Dieckmann

Immobilienbewertung im Landkreis Lindau (Bodensee)

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Lindau bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Lindau in Schwaben tätig.

Landkreis Lindau

Roli Boesch / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Lindau in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Kempten und Friedrichshafen, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Lindau im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Lindau entwickeln sich mit deutlich steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in der Stadt um 45 Prozent über dem Durchschnittswert für den gleichnamigen Kreis liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten liegen durchweg über den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Lindau bei 10,98 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Lindau durchschnittlich 10,51 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 100 Quadratmetern Fläche werden in Lindau Durchschnittspreise von 11,50 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,60 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Lindau beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.582,56 Euro pro Quadratmeter. Zwar liegen die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Lindau mit 3.627,32 Euro pro Quadratmeter unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 4.578,09 Euro pro Quadratmeter, bei den Häusern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Lindau durchschnittlich 2.857,22 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Lindau (Bodensee) gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Im Südwesten grenzt das Kreisgebiet an den Bodensee, die Kreisstadt Lindau liegt auf einer Insel im See.

Die Stadt Lindau (Bodensee) ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 323,44 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, drei Märkte, drei Verwaltungsgemeinschaften und 14 Gemeinden. Durch die 80.429 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 249 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Lindau ist seit 2012 der SPD-Politiker Gerhard Ecker, Landrat im Kreis ist seit 2008 Elmar Stegmann von der CSU. Sehenswert in Lindau sind unter anderem die unter Ensemble-Schutz stehende Altstadt auf der Insel, die Hafeneinfahrt, die Stadtbefestigung aus dem 12. und 13. Jahrhundert, das Münster Unserer Lieben Frau, die Kirche St. Stephan von 1180, die Peterskirche, der Stadtbahnhof und das Alte Rathaus. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Lindenberg im Allgäu mit ihrem Hutmuseum in der ehemaligen Hutfabrik Ottmar Reich. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Kirche St. Georg in Wasserburg, die Pfarrkirche St. Gallus in Scheidegg, die Pfarrkirche St. Margareta in Heimenkirch, der Skulpturenweg von Maierhöfen, der Skywalk Allgäu bei Scheidegg, das Museum im Malhaus in Wasserburg, das Westallgäuer Heimatmuseum Weiler-Simmerberg, die Scheidegger Wasserfälle, die Hausbachklamm bei Weiler-Simmerberg, die Iberg-Skilifte bei Maierhöfen, das Schloss Wasserburg und der Ellhofer Tobel bei Röthenbach.

Der Landkreis Lindau verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 21 Grundschulen, drei Mittelschulen, drei Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Drei Förderschulen und drei Berufsfachschulen vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Lindau profitiert vor allem von seiner geografischen Lage im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz.

Die Landwirtschaft spielt im Kreis bis heute eine kardinale Rolle. Der Tourismus ist ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, am Bodensee überwiegen die Sommergäste, im Osten ist der Skitourismus von wirtschaftlicher Bedeutung. Zu den ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Getränkehersteller Lindauer Bodensee Fruchtsäfte GmbH, der größte Luftfahrtzulieferer Deutschlands Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH und der Kunststoffverpackungshersteller rose plastic GmbH in Hergensweiler. Von den mehr als 6.000 Unternehmen im Kreis entfallen 45,5 Prozent auf das produzierende Gewerbe und 20,5 Prozent auf Handel, Gastgewerbe und Verkehr. 33,1 Prozent der insgesamt 28.349 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten waren im Jahr 2013 im Bereich sonstige Dienstleistungen tätig. Das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2012 betrug 2.456 Millionen Euro. Die Bruttowertschöpfung lag im gleichen Jahr bei 2.199 Millionen Euro.

Nachbarkreise sind: Bodenseekreis, Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg, Landkreis Oberallgäu, Bezirk Bregenz in Österreich.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Lindau nur ca. 175 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Lindau und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Lindau (Bodensee), Lindenberg im Allgäu, Heimenkirch, Scheidegg, Weiler-Simmerberg, Bodolz, Gestratz, Grünenbach, Hergatz, Hergensweiler, Maierhöfen, Nonnenhorn, Oberreute, Opfenbach, Röthenbach (Allgäu), Sigmarszell, Stiefenhofen, Wasserburg (Bodensee) und Weißensberg tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Lindau interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Lindau und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Neu-Ulm

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Neu-Ulm bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Neu-Ulm in Schwaben tätig.

Neu-Ulm

Ulrich Berlet / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Neu-Ulm in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Memmingen und Neu-Ulm, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Neu-Ulm im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Landkreis Neu-Ulm gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet erstreckt sich im Alpenvorland. Die Stadt Neu-Ulm liegt am rechten Ufer der Donau, genau gegenüber der baden-württembergischen Großstadt Ulm.

Die Stadt Neu-Ulm ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 515,86 km² unterteilt sich der Landkreis in fünf Städte, vier Märkte, drei Verwaltungsgemeinschaften und acht Gemeinden. Durch die 170.309 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 330 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm ist seit 2004 der CSU-Politiker Gerold Noerenberg, Landrat im Kreis ist seit 2014 Thorsten Freudenberger von der CSU. Sehenswert in Neu-Ulm sind unter anderem die Kirche St. Johann Baptist, die Petruskirche, der Neu-Ulmer Wasserturm von 1898 als Wahrzeichen der Stadt, die Römervilla, die Caponniere 4 und das Edwin-Scharff-Museum. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Illertissen mit dem Vöhlinschloss aus dem 12. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Kloster Roggenburg, das Museum für Bildende Kunst in Nersingen, das Weißenhorner Heimatmuseum, der Jüdische Friedhof Illereichen in Altenstadt, der Kraftplatz in Kellmünz an der Iller, die Rokokokapelle Maria Hilf in Ay, die Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Witzighausen, die Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Aufheim, die St. Jodok Kirche in Senden, die gut erhaltene historische Altstadt von Weißenhorn, das Schloss Aichhaim in Altenstadt, die Kirche St. Martin in Filzingen, die Kirche Mariä Himmelfahrt in Illereichen, die Kirche St. Peter und Paul in Untereichen und die Kirche St. Nikolaus in Bergenstetten.

Die Immobilienwerte in der Stadt Neu-Ulm entwickeln sich mit stark steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt. Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass nur hier und in München die Mieten seit Einführung der Mietpreisbremse um 15 Prozent gestiegen sind.

Die Durchschnittswerte bei den Mietpreisen liegen im Allgemeinen dennoch leicht unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Neu-Ulm bei 10,14 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Neu-Ulm durchschnittlich 8,49 Euro pro Quadratmeter, in ganz Bayern werden im Durchschnitt 11,29 Euro pro Quadratmeter verlangt. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Neu-Ulm durchschnittlich 10,03 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Neu-Ulm Durchschnittspreise von 8,49 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,46 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Neu-Ulm beobachten die Immobiliengutachter andere Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.208,18 Euro pro Quadratmeter. Zwar liegen die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Neu-Ulm mit 3.426,84 Euro pro Quadratmeter unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 4.578,09 Euro pro Quadratmeter, bei den Häusern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Neu-Ulm durchschnittlich 3.455,11 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Neu-Ulm verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 38 Grundschulen, fünf Mittelschulverbünde, fünf Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Zwei Förderzentren und eine Wirtschaftsschule vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises. Studieren kann man hier an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm.

Der Landkreis Neu-Ulm ist in eine südliche und eine nördliche Wirtschaftsregion unterteilt. Im Süden herrschen ländliche Strukturen, im Norden sitzen zahlreiche, teilweise internationale Unternehmen.

Die größten Arbeitgeber im Kreis sind der Hersteller von Kupferlegierungen Wieland-Werke AG in Vöhringen, der Fahrzeugbauer EvoBus GmbH in Neu-Ulm und das Technikunternehmen Bosch Rexroth AG in Elchingen. Weitere ansässige Unternehmen sind beispielsweise der Hersteller von Schalungssystemen PERI GmbH in Weißenhorn, das größte Möbelhaus Europas Inhofer in Senden, die Pharmafirma Pfizer Inc in Illertissen und die Chemiefirma Cognis GmbH in Illertissen. Die Kreiswirtschaft wird maßgeblich durch die Entwicklungsachsen Illertal und Donau geprägt.

Nachbarkreise sind: Landkreis Günzburg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Biberach, Alb-Donau-Kreis, Stadt Ulm in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Neu-Ulm nur ca. 135 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Neu-Ulm und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Illertissen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn, Altenstadt, Buch, Kellmünz a.d.Iller, Pfaffenhofen a.d.Roth, Bellenberg, Elchingen, Holzheim, Nersingen, Oberroth, Osterberg, Roggenburg und Unterroth tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Neu-Ulm interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Neu-Ulm und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Oberallgäu

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Oberallgäu bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Oberallgäu in Schwaben tätig.

Oberallgäu

Karl-Heinz Peters / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Oberallgäu in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, rund um Kempten, zwischen Lindau und Kaufbeuren, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Oberallgäu im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Landkreis Oberallgäu gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet umschließt die kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) vollständig.

Die Stadt Sonthofen ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 1.528 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, zehn Märkte, zwei Verwaltungsgemeinschaften und 16 Gemeinden. Durch die 152.672 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 100 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Sonthofen ist Christian Wilhelm von den Freien Wählern, Landrat im Kreis ist der CSU-Politiker Anton Klotz. Sehenswert in Sonthofen sind unter anderem die Pfarrkirche St. Michael, die Frauenkapelle, die Spitalkirche von 1499, die Kapelle St. Leonhard aus dem 14. Jahrhundert, die Alte Schule von 1472, das Leprosenhaus von 1584, das Möggenried-Haus von 1586 und das Heimathaus. Einen Besuch wert ist auch Immenstadt im Allgäu mit seinem Stadtschloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Breitachklamm bei Oberstdorf, das Nebelhorn bei Oberstdorf, das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, die Hörnerbahn bei Bolsterlang, die Buchenegger Wasserfälle bei Oberstaufen, das Allgäuer Bergbauernmuseum in Diepolz, die Sturmannshöhle bei Obermaiselstein und der Schrofenpass an der Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol.

Die Immobilienwerte in der Stadt Sonthofen entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox gibt an, dass die durchschnittlichen Kaufpreise in der Stadt um 6 Prozent unter den Durchschnittswerten des Landkreises liegen. Die Durch-schnittswerte bei den Mietpreisen von Sonthofen liegen durchweg unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Sonthofen bei 8,11 Euro pro Quadrat-meter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Sonthofen durchschnittlich 7,12 Euro pro Quadratmeter, in ganz Bayern werden im Durchschnitt 11,29 Euro pro Quadratmeter verlangt. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Sonthofen Durchschnittspreise von 7,00 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,46 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Sonthofen beobachten die Immobiliengutachter heterogene Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.345,74 Euro pro Quadratmeter. Die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Sonthofen liegen bei 3.360,57 Euro pro Quadratmeter, der gesamtbayerische Vergleichswert bei 4.578,09 Euro pro Quadratmeter. Bei den Häusern zeigt sich ein umgekehrtes Bild. Für Häuser mit 150 Quadratmetern werden im Durchschnitt 3.773,79 Euro pro Quadratmeter verlangt, während der Durchschnittspreis in ganz Bayern bei nur 2.461,82 Euro pro Quadratmeter liegt. Häuser mit 200 Quadratmetern Fläche kosten in Sonthofen durchschnittlich 2.792,71 Euro pro Quadratmeter und liegen somit ebenfalls über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.342,51 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Oberallgäu verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 33 Grund- und Mittelschulen, sieben Realschulen und sechs Gymnasien zur Verfügung. Zwei Förderzentren und vier berufliche Schulen vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Die Wirtschaft im Landkreis Oberallgäu wird stark vom Tourismus geprägt. Im Jahr 2016 konnten auf dem Kreisgebiet insgesamt mehr als 8 Millionen Übernachtungen verbucht werden.

Das Oberallgäu ist eine der wichtigsten Ferienregionen in ganz Deutschland. Eine wichtige Rolle spielt auch die Landwirtschaft, vor allem die Milchwirtschaft. 46,1 Prozent der Kreisfläche werden bis heute landwirtschaftlich genutzt. Im Landkreis Oberallgäu sitzen aber auch zahlreiche Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Maschinenbau und Verpackungsmittelindustrie. Im Jahr 2015 stellte das produzierende Gewerbe mit 18.414 Beschäftigten die meisten Arbeitsplätze im gesamten Kreis zur Verfügung. Zu den im Kreis ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Baustoffhersteller Baumit GmbH in Bad Hindelang, das Verpackungsunternehmen EK-Pack Folien in Wiggensbach, die Käserei Champignon Hofmeister GmbH & Co KG in Lauben, der Gebäudedienstleister KDS Services für Gesundheit und Pflege GmbH in Dietmannsried, das Textilunternehmen Kunert Fashion GmbH in Immenstadt, die MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co KG, der Hersteller von Verpackungsklebebändern monta GmbH in Immenstadt, der Automobilzulieferer Swoboda KG in Wiggensbach und das Bauunternehmen Geiger GmbH & Co KG in Oberstdorf.

Nachbarkreise sind: Landkreis Lindau (Bodensee), Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Ostallgäu und das Nachbarland Österreich.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Oberallgäu nur ca. 160 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Oberallgäu und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Immenstadt im Allgäu, Sonthofen, Altusried, Bad Hindelang, Buchenberg, Dietmannsried, Oberstaufen, Oberstdorf, Sulzberg, Weitnau, Wertach, Wiggensbach, Balderschwang, Betzigau, Blaichach, Bolsterlang, Burgberg im Allgäu, Durach, Fischen im Allgäu, Haldenwang, Lauben, Missen-Wilhams, Obermaiselstein, Ofterschwang, Oy-Mittelberg, Rettenberg, Waltenhofen und Wildpoldsried tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Oberallgäu interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Oberallgäu und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Dillingen an der Donau

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Dillingen an der Donau bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Dillingen an der Donau in Schwaben tätig.

Landkreis Dillingen an der Donau

DH / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Dillingen an der Donau in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Neu-Ulm und Donauwörth, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Dillingen an der Donau im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Dillingen an der Donau entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in der Stadt im Schnitt um 19 Prozent über den Vergleichswerten des gleichnamigen Landkreises liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten lagen in der Stadt Dillingen im Jahr 2013 dennoch deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt lagen die Mietpreise dort bei 5,70 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche lag der Durchschnittspreis bei 5,29 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,26 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Bei Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche betrug der durchschnittliche Mietpreis 5,50 Euro pro Quadratmeter, während in ganz Bayern Durchschnittspreise von 10,40 Euro pro Quadratmeter üblich waren. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigte sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche wurden in Dillingen an der Donau Durchschnittspreise von 5,63 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert lag bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Häuser mit einer Fläche von 200 Quadratmetern kosteten durchschnittlich 6,00 Euro, während im gesamten Freistaat dafür 10,29 Euro erhoben wurden. Am Wohnungsmarkt Dillingen an der Donau beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis lag im Jahr 2013 bei 1.418,09 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche kosten in Dillingen an der Donau aktuell durchschnittlich 1.152,56 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.376,09 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Bei den Häusern zeigt sich ein ähnlicher Trend, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Dillingen durchschnittlich 1.294,78 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum aktuellen gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Dillingen an der Donau gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Die Donau durchfließt das Kreisgebiet von Südwesten nach Nordosten und prägt maßgeblich das Landschaftsbild.

Die Stadt Dillingen an der Donau ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 792,22 km² unterteilt sich der Landkreis in fünf Städte, drei Märkte, sechs Verwaltungsgemeinschaften und 19 Gemeinden. Durch die 94.575 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 119 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Kreisstadt Dillingen an der Donau ist seit 2008 der CSU-Politiker Frank Kunz, Landrat im Kreis ist seit 2004 Leo Schrell von den Freien Wählern. Sehenswert in der Stadt Dillingen sind unter anderem die Basilika St. Peter von 1619, die historische Akademie für Lehrerfortbildung mit dem Goldenen Saal, die Renaissance-Kirche Mariä Himmelfahrt, die Klosterkirche der Franziskanerinnen Mariä Himmelfahrt, das Schloss, die Spitalkirche Heilig Geist und die neuromanische Pfarrkirche Maria Rosenkranzkönigin. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Lauingen mit ihrem historischen Marktplatz. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Schloss Höchstädt, das Radio- und Telefonmuseum Wertingen, die Synagoge in der Judengasse von Binswangen, das ehemalige Fuggersche Schloss in Glött, das Naturschutzgebiet Apfelwörth bei Blindheim und das Schloss Wertingen.

Der Landkreis Dillingen an der Donau verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 16 Grundschulen, drei Realschulen und vier Gymnasien zur Verfügung. Die drei Förderschulen und die fünf beruflichen Schulen im Kreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Dillingen an der Donau profitiert maßgeblich von seiner geografischen Lage inmitten der großen süddeutschen Wirtschaftszentren München, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, Ingolstadt und Augsburg.

Die Wirtschaftsstruktur ist durch einen vielfältigen Branchenmix aus Industrie, Handel und Handwerk gekennzeichnet. Neben führenden Unternehmen aus der High-Tech-Branche prägen leistungsfähige Handwerksbetriebe den Landkreis. Der Mittelstand dominiert den Standort. Den Schwerpunkt bilden dabei die mechatronikorientierten Wirtschaftszweige, die rund ein Fünftel der Arbeitsplätze im Kreis zur Verfügung stellen. Zu den wichtigsten ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Gerätehersteller BSH Hausgeräte GmbH, der Ziegelhersteller CREATON Aktiengesellschaft in Wertingen, der Landmaschinenhersteller Deutz-Fahr GmbH in Lauingen, der Nutzfahrzeughersteller Johann Demmler KG in Wertingen, die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstadt und die Großmolkerei Gropper GmbH & Co KG in Bissingen.

Nachbarkreise sind: Landkreis Donau-Ries, Landkreis Augsburg, Landkreis Günzburg und der Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Dillingen an der Donau nur ca. 105 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Dillingen an der Donau und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Dillingen an der Donau, Gundelfingen an der Donau, Höchstädt an der Donau, Lauingen (Donau), Wertingen, Aislingen, Bissingen, Wittislingen, Bachhagel, Bächingen an der Brenz, Binswangen, Blindheim, Buttenwiesen, Finningen, Glött, Haunsheim, Holzheim, Laugna, Lutzingen, Medlingen, Mödingen, Schwenningen, Syrgenstein, Villenbach, Ziertheim, Zöschingen und Zusamaltheim tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Dillingen an der Donau interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Dillingen an der Donau und Schwaben.

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Immobilienbewertung Landkreis Günzburg

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Günzburg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Günzburg in Schwaben tätig.

Landkreis Günzburg

wolfgang teuber / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Günzburg in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Augsburg und Neu-Ulm, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Günzburg im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Günzburg entwickeln sich mit wenig Dynamik, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Mietpreise in der Stadt um 1 Prozent unter dem Durchschnittswert für den gleichnamigen Kreis liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten liegen denn auch deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Günzburg bei 7,59 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 7,68 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,18 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Günzburg durchschnittlich 7,18 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Günzburg Durchschnittspreise von 7,43 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Günzburg beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.685,23 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit 60 Quadratmetern verlangen die Verkäufer in Günzburg durchschnittlich 3.396,64 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum gesamtbayerischen Durchschnittspreis von 3.396,64 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Günzburg durchschnittlich 3.396,64 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.459,55 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Der Markt für Hauskäufe stellt sich ausgeglichener dar. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Günzburg durchschnittlich 2.686,39 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Günzburg gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet wird von der Donau und ihren Nebenflüssen Günz und Mindel durchflossen.

Die Stadt Günzburg ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 762,44 km² unterteilt sich der Landkreis in sechs Städte, sieben Märkte, sieben Verwaltungsgemeinschaften und 21 Gemeinden. Durch die 123.153 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 162 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Günzburg ist seit 2000 der SPD-Politiker Gerhard Jauernig, Landrat im Kreis ist seit 1996 Hubert Hafner von der CSU. Sehenswert in Günzburg sind unter anderem die gut erhaltene historische Altstadt, die Frauenkirche von 1741, das Markgräfliche Schloss, das Schloss Reisensburg und das Legoland Deutschland. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Leipheim mit ihrem Renaissance-Schloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Burgauer Schloss, das Alte Rathaus Burgau von 1709, der Blockhausturm in Burgau, die ehemalige Stadtschreiberei von Burgau, das Mittelschwäbische Heimatmuseum in Krumbach, das Klostermuseum Ursberg, das Alte Rathaus Krumbach aus dem 17. Jahrhundert, das Schloss Seyfriedsberg in Ziemetshausen, das Schloss Haldenwang und das Webereimuseum Ziemetshausen.

Der Landkreis Günzburg verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 26 Grundschulen, neun Mittelschulen, sechs Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Eine Fachoberschule, drei Berufsschulen, neun Berufsfachschulen, zwei Fachschulen und eine Fachakademie vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Günzburg ist vorwiegend mittelständisch geprägt. Die wirtschaftlichen Schwerpunkte liegen im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe.

Das produzierende Gewerbe stellt 43 Prozent der Arbeitsplätze zur Verfügung, im verarbeitenden Gewerbe sind 41 Prozent der Beschäftigten tätig. Zu den im Kreis ansässigen Unternehmen gehören unter anderem der Technologiekonzern AL-KO Kober SE in Kötz, die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH in Leipheim, die Molkerei Ehrmann AG in Oberschönegg, der Hersteller von Fahrgeschäften Gerstlauer Amusement Rides GmbH in Münsterhausen, die Hans Lingl Anlagenbau & Verfahrenstechnik GmbH & Co KG in Krumbach, der Nutzfahrzeughersteller Kögel Trailer GmbH & Co KG in Burtenbach, der Kerzenhersteller MORSA Wachswarenfabrik GmbH in Krumbach, die Siemens Water Technologies in Günzburg, das fleischverarbeitende Unternehmen OSI Food Solutions Germany in Günzburg, der Oblatenhersteller W.u.H. Küchle GmbH & Co KG in Günzburg und der Leiternhersteller Günzburger Steigtechnik.

Nachbarkreise sind: Landkreis Dillingen an der Donau, Landkreis Augsburg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Günzburg nur ca. 120 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Günzburg und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Burgau, Günzburg, Ichenhausen, Krumbach (Schwaben), Leipheim, Thannhausen, Burtenbach, Jettingen-Scheppach, Münsterhausen, Neuburg a.d.Kammel, Offingen, Waldstetten, Ziemetshausen, Aichen, Aletshausen, Balzhausen, Bibertal, Breitenthal, Bubesheim, Deisenhausen, Dürrlauingen, Ebershausen, Ellzee, Gundremmingen, Haldenwang, Kammeltal, Kötz, Landensberg, Rettenbach, Röfingen, Ursberg, Waltenhausen, Wiesenbach und Winterbach tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Günzburg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Günzburg und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Aichach-Friedberg

13. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Aichach-Friedberg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Aichach-Friedberg in Schwaben tätig.

Landkreis Aichach-Friedberg

michaela / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Aichach-Friedberg in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Ingolstadt und Augsburg, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Aichach-Friedberg im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Aichach entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass die Kaufpreise für Wohnungen im Landkreis heute doppelt so teuer sind wie vor zehn Jahren. Dennoch liegen die Durchschnittspreise bei den Mieten deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Aichach bei 6,72 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 7,26 Euro im Vergleich zu 11,18 Euro für ganz Bayern. Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten in Aichach durchschnittlich 6,66 Euro im Vergleich zu 10,48 Euro im gesamten Freistaat. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Aichach Durchschnittspreise von 6,67 Euro fällig, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro. Am Immobilienmarkt Aichach beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.146,08 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern werden durchschnittlich 2.260,41 Euro fällig, während im gesamten Bundesland im Durchschnitt 4.314,01 Euro erhoben werden. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Aichach durchschnittlich 2.156,94 Euro im Vergleich zu 4.459,55 Euro in ganz Bayern. Für Häuser mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Aichach 2.093,95 Euro verlangt, während die Verkäufer im gesamten Bundesland durchschnittlich 2.851,10 Euro erwarten. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Aichach durchschnittlich 2.243,43 Euro pro Quadratmeter und liegen ebenfalls nur leicht unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter. Ähnlich wie der Durchschnittspreis für 200-Quadratmeterhäuser von 2.089,45 Euro im Vergleich zu 2.343,55 Euro in ganz Bayern.

Der Landkreis Aichach-Friedberg gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Der Landkreis liegt im Osten von Augsburg, der Fluss Lech bildet die Grenze zum Stadtgebiet.

Die Stadt Aichach ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 780,33 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, fünf Märkte, fünf Verwaltungsgemeinschaften und 17 Gemeinden. Durch die 130.916 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 168 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Aichach ist seit 1996 Klaus Habermann von der SPD, Landrat im Kreis ist seit 2014 der CSU-Politiker Klaus Metzger. Sehenswert in der Stadt Aichach sind unter anderem die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die Ruine der Wittelsbacher Stammburg, das Sisi-Schloss und das Schloss Blumenthal. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Friedberg mit ihrem Schloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Schloss Scherneck in Rehling, das Schloss Affing, die Burgstallkapelle Kissing, das Kloster Maria Birnbaum bei Sielenbach, das Schloss Obergriesbach, das Schloss Pichl in Aindling und das Meringer Hochgericht.

Der Landkreis Aichach-Friedberg verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 25 Grundschulen, elf Mittelschulen, vier Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Die beiden Förderzentren und die beiden berufsbildenden Schulen im Landkreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der Standort Landkreis Aichach-Friedberg profitiert vor allem von seiner geografischen Lage in der Wirtschaftsregion München-Augsburg-Ingolstadt.

Die Kreiswirtschaft wird vorwiegend von mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben geprägt. Im Jahr 2015 gab es im Landkreis insgesamt 75 Industriebetriebe des verarbeitenden Gewerbes. Diese stellten 9.510 Arbeitsplätze zur Verfügung. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte betrug 23.847 Euro pro Einwohner im Jahr 2016. Im Vergleich zu 2015 konnte in diesem Jahr ein Wachstum von 1,8 Prozent verbucht werden. Im Bereich Tourismus hielten im Jahr 2015 insgesamt 45 Beherbergungsbetriebe für die Gäste 1.518 Betten bereit. In diesem Jahr verbuchte der Landkreis Aichach-Friedberg 211.780 Übernachtungen. Zu den ansässigen Unternehmen zählen beispielsweise die Mediengruppe WEKA Holding GmbH & Co KG in Kissing, die Großbäckerei Ihle GmbH & Co KG in Friedberg, der Hersteller von Outdoor-Artikeln TATONKA GmbH in Dasing und der Hersteller von industrietauglichen 3D-Drucksystemen voxeljet AG in Friedberg.

Nachbarkreise sind: Landkreis Donau-Ries, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Landkreis Dachau, Landkreis Fürstenfeldbruck, Landkreis Landsberg am Lech und Landkreis Augsburg und die Stadt Augsburg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Aichach-Friedberg nur ca. 58 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Aichach-Friedberg und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Aichach, Friedberg, Aindling, Inchenhofen, Kühbach, Mering, Pöttmes, Adelzhausen, Affing, Baar (Schwaben), Dasing, Eurasburg, Hollenbach, Kissing, Merching, Obergriesbach, Petersdorf, Rehling, Ried, Schiltberg, Schmiechen, Sielenbach, Steindorf und Todtenweis tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Aichach-Friedberg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Aichach-Friedberg und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Augsburg

13. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Augsburg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Augsburg in Schwaben tätig.

Landkreis Augsburg

textnetzwerk.com / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Augsburg in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Augsburg und Ulm, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Augsburg im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Augsburg und dem gesamten Landkreis entwickeln sich mit stark steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Wirtschaftswoche hat Kaufpreise in 80 deutschen Großstädten verglichen, bei den Häusern liegt Augsburg dort auf Rang 1, zusammen mit Berlin und Göttingen. Dennoch liegen die Durchschnittspreise bei den Mieten leicht unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Augsburg bei 10,87 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 9,76 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,18 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Die höchsten Mietpreise werden mit 13,71 Euro pro Quadratmeter in Göggingen erhoben, am günstigsten wohnt man im Stadtteil Hammerschmiede mit einem Durchschnittspreis von 9,25 Euro pro Quadratmeter. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Augsburg Durchschnittspreise von 10,14 Euro pro Quadratmeter fällig, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Die teuersten Mietpreise für Häuser erhebt mit 11,73 Euro pro Quadratmeter der Stadtteil Hochzoll, am günstigsten mietet man Häuser in Haunstetten, wo Durchschnittspreise von 9,11 Euro pro Quadratmeter erhoben werden. Am Immobilienmarkt Augsburg beobachten die Immobiliengutachter umgekehrte Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 4.097,49 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Augsburg durchschnittlich 4.671,77 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.459,55 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Mit durchschnittlich 5.271,24 Euro pro Quadratmeter kauft man Wohnungen am Oberhausen erhoben. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Augsburg durchschnittlich 4.253,55 Euro pro Quadratmeter und liegen somit deutlich über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter. In diesem Bereich ist Haunstetten mit 4.518,09 Euro pro Quadratmeter der teuerste Stadtteil, die günstigsten Häuser werden mit durchschnittlich 2.976,45 Euro pro Quadratmeter in Oberhausen angeboten.

Der Landkreis Augsburg gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Der Kreis umschließt das Gebiet der kreisfreien Stadt Augsburg von allen Seiten, bis auf den Osten.

Die Stadt Augsburg ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 1.071,13 km² unterteilt sich der Landkreis in sechs Städte, acht Märkte, sieben Verwaltungsgemeinschaften und 32 Gemeinden. Durch die 245.600 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 229 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Augsburg ist seit 2008 der CSU-Politiker Kurt Gribl, Landrat im Kreis ist ebenfalls seit 2008 Martin Sailer von der CSU. Sehenswert in der Stadt Augsburg sind unter anderem der Dom Mariä Heimsuchung, die Basilika St. Ulrich und Afra, die weitläufig erhaltene Stadtmauer, die bischöfliche Residenz und das Schaezlerpalais. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Bobingen mit der Wallfahrtskirche Zu Unserer Lieben Frau. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Benediktinerabtei Kloster Thierhaupten, der Bismarckturm Neusäß, das Mercateum Königsbrunn, das ehemalige Spital von Dinkelscherben, die ehemalige Brauerei von Dinkelscherben, das Haus der Kulturen Diedorf, das Staudenschloss in Mickhausen, das Fuggerschloss von Biberbach und die Wallfahrtskirche St. Michael in Altenmünster.

Der Landkreis Augsburg verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 46 Grundschulen, 17 Mittelschulen, sechs Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Drei Förderzentren und zwei berufliche Schulen vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Der Landkreis Augsburg profitiert wirtschaftlich vor allem von seiner geografischen Nähe zur Stadt Augsburg. Hier sind zahlreiche Unternehmen von überregionaler Bedeutung ansässig.

Dazu gehören beispielsweise die Abieta Chemie GmbH in Gersthofen, die Andreas Schmid Logistik AG in Gersthofen, die Brauerei Rapp KG in Kutzenhausen, die Privatbrauerei Ustersbach A. Schmid KG, der Rucksackhersteller Deuter Sport GmbH in Gersthofen, der Nutzfahrzeughersteller Humbaur GmbH in Gersthofen, der Fahrzeugbauer KALEX engineering GmbH in Bobingen, der Silikatfarbenhersteller Keimfarben GmbH in Diedorf, das Metallverarbeitungsunternehmen Kühny Blattgoldfabrik in Neusäß, die Lech-Stahlwerke GmbH in Herbertshofen, die Schöffel Sportbekleidung GmbH in Schwabmünchen, die Schwarzbräu GmbH in Zusmarshausen, der Fahrzeugeinrichter Sortimo International GmbH in Zusmarshausen, der Drehstuhlhersteller Topstar GmbH in Langenneufnach und der Spezialfaserhersteller Trevira GmbH in Bobingen.

Nachbarkreise sind: Landkreis Dillingen an der Donau, Landkreis Donau-Ries, Landkreis Aichach-Friedberg, Stadt Augsburg, Landkreis Landsberg am Lech, Landkreis Ostallgäu, Landkreis Unterallgäu und der Landkreis Günzburg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Augsburg nur ca. 82 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Augsburg und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Bobingen, Gersthofen, Königsbrunn, Neusäß, Schwabmünchen, Stadtbergen, Biberbach, Diedorf, Dinkelscherben, Fischach, Meitingen, Thierhaupten, Welden, Zusmarshausen, Adelsried, Allmannshofen, Altenmünster, Aystetten, Bonstetten, Ehingen, Ellgau, Emersacker, Gablingen, Gessertshausen, Graben, Großaitingen, Heretsried, Hiltenfingen, Horgau, Kleinaitingen, Klosterlechfeld, Kühlenthal, Kutzenhausen, Langenneufnach, Langerringen, Langweid a.Lech, Mickhausen, Mittelneufnach, Nordendorf, Oberottmarshausen, Scherstetten, Untermeitingen, Ustersbach, Walkertshofen, Wehringen und Westendorf tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Augsburg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Augsburg und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Starnberg

9. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Starnberg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Landkreis Starnberg in Oberbayern tätig.

Landkreis Starnberg

Axel Hoffmann / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Starnberg in Oberbayern im Süden Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Oberbayern, zwischen Wolfrathausen und Fürstenfeldbruck, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Starnberg im bayerischen Süden. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Starnberg und dem gesamten Landkreis entwickeln sich mit stark steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Focus online stuft die Landkreise Starnberg, Miesbach und München als die teuersten von ganz Deutschland ein. Folglich liegen auch die Durchschnittspreise bei den Mieten deutlich über den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Starnberg bei 14,28 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 13,09 Euro im Vergleich zu 11,18 Euro für ganz Bayern. Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten in Starnberg durchschnittlich 13,20 Euro im Vergleich zu 10,48 Euro im gesamten Freistaat. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich der Trend noch deutlicher. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Starnberg Durchschnittspreise von 15,04 Euro fällig, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro. Die Mietpreise für Häuser mit 200 Quadratmetern liegen in Starnberg bei 14,26 Euro, in ganz Bayern bei nur 10,21 Euro. Am Immobilienmarkt Starnberg beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen, die Preisunterschiede treten hier aber noch deutlicher zutage. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 6.098,98 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Starnberg durchschnittlich 8.402,97 Euro im Vergleich zu 4.459,55 Euro in ganz Bayern. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Starnberg durchschnittlich 5.112,22 Euro pro Quadratmeter und liegen somit sehr deutlich über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Starnberg gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern des Bundeslandes Bayern. Weil nicht nur der Starnberger See, sondern auch der Weßlinger See, der Wörthsee, der Pilsensee und teilweise der Ammersee auf dem Kreisgebiet liegen, wird der Landkreis Starnberg Fünf-Seen-Land genannt.

Die Stadt Starnberg ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 487,71 km² unterteilt sich der Landkreis in eine Stadt und 13 Gemeinden. Durch die 133.621 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 274 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeisterin der Stadt Starnberg ist seit 2014 Eva John vom Bündnis Mitte Starnberg BMS, Landrat im Kreis ist seit 2008 der CSU-Politiker Karl Roth. Sehenswert in der Stadt Starnberg sind unter anderem die Rokokokirche St. Josef, das Schloss Starnberg, die kleine Kirche St. Peter und Paul, das Schloss Leutstetten, die Villa rustica und die Kirche St. Michael mit Renaissance-Altar. Einen Besuch wert ist auch die Gemeinde Andechs mit ihrer Kloster- und Wallfahrtskirche von 1427. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Fischerkapelle Possenhofen in Pöcking, das SchichtWerk Gilching, das Kurparkschlösschen in Herrsching am Ammersee, der Salzstadel von Inning am Ammersee, der Bismarckturm bei Assenhausen und der Bahnhof Hechendorf in Seefeld.

Der Landkreis Starnberg verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 19 Grundschulen, fünf Mittelschulen, drei Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Die vier Förderschulen und die vier berufsbildenden Schulen im Landkreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der Landkreis Starnberg hat das höchste Pro-Kopf-Einkommen aller deutschen Kreise. Im Jahr 2014 lag der Wert bei 31.438 Euro je Einwohner. Auch der Kaufkraftindex lag mit 148 Prozent im gleichen Jahr weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Bei den akademischen Abschlüssen nimmt der Landkreis ebenfalls eine führende Position ein. Insgesamt 13,5 Prozent der Beschäftigten im Kreis verfügen über einen Hoschul- oder Fachhochschulabschluss, das sind doppelt so viele wie in der gesamten Bundesrepublik. Der Wirtschaftsstandort profitiert maßgeblich von seiner Lage in der Metropolregion München. Zu den bedeutenden Betrieben für die Kreiswirtschaft gehören beispielsweise die Andechser Molkerei Scheitz GmbH, das E-Commerce-Unternehmen DCI Database for Commerce and Industry AG in Starnberg, das Unternehmen EOS GmbH Electro Optical Systems aus dem Bereich der Lasersintertechnologie in Krailing, die HEINE Optotechnik GmbH & Co KG in Herrsching am Ammersee, die Klosterbrauerei Andechs, das Buchhandelsunternehmen mediantis AG in Tutzing, der Klimaanlagenhersteller Spheros GmbH in Gilching, der Hersteller von Antriebssystemen Torqeedo GmbH, der Automobilzulieferer Webasto SE in Stockdorf und der Elektronikdienstleister TQ-Systems GmbH in Seefeld.

Nachbarkreise sind Landkreis Fürstenfeldbruck, Landkreis München, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Landkreis Weilheim-Schongau und Landkreis Landsberg am Lech.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Starnberg nur ca. 32 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Starnberg und der oberbayerischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Süden des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im oberbayerischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Starnberg, Andechs, Berg, Feldafing, Gauting, Gilching, Herrsching am Ammersee, Inning am Ammersee, Krailling, Pöcking, Seefeld, Tutzing, Weßling und Wörthsee tätig und habe in Oberbayern und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Starnberg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Starnberg und Oberbayern.

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Immobilienbewertung im Landkreis Mühldorf am Inn

7. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Mühldorf am Inn bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Landkreis Mühldorf am Inn in Oberbayern tätig.

Landkreis Mühldorf am Inn

Karl Strebl / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Mühldorf am Inn in Oberbayern im Süden Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Oberbayern, zwischen Altötting und Erding, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Mühldorf im bayerischen Süden. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Mühldorf am Inn entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Laut der Plattform Verivox liegen die durchschnittlichen Kaufpreise in der Stadt um 11 Prozent höher als im gesamten Kreis. Die Durchschnittspreise bei den Mieten liegen in der Stadt Mühldorf am Inn durchweg unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise bei 8,04 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 7,68 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,18 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Bei Wohnungen mit 100 Quadratmetern betrug der durchschnittliche Mietpreis 8,05 Euro pro Quadratmeter, während in ganz Bayern Durchschnittspreise von 10,32 Euro pro Quadratmeter üblich waren. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Mühldorf am Inn Durchschnittspreise von 7,47 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Am Wohnungsmarkt Mühldorf am Inn beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.117,83 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit 60 Quadratmetern werden durchschnittlich 3.103,12 Euro pro Quadratmeter erhoben, während der Preis im Gesamtbundesland im Durchschnitt bei 4.383,15 Euro pro Quadratmeter liegt. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Mühldorf am Inn durchschnittlich 2.532,09 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.459,55 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Bei den Häusern zeigt sich ein umgekehrter Trend. 100-Quadratmeter-Häuser kosten durchschnittlich 3.198,79 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 2.787,98 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Mühldorf am Inn durchschnittlich 3.179,06 Euro pro Quadratmeter und liegen somit ebenfalls über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Mühldorf am Inn gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet erstreckt sich in der Planungsregion Südostoberbayern zwischen München und Salzburg.

Die Stadt Mühldorf am Inn ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 805,31 km² unterteilt sich der Landkreis Mühldorf am Inn in drei Städte, vier Märkte, 24 Gemeinden und neun Verwaltungsgemeinschaften. Durch die 112.034 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 139 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeisterin der Kreisstadt Mühldorf am Inn ist seit 2014 die SPD-Politikerin Marianne Zollner, Landrat im Kreis ist seit 2002 Georg Huber von der CSU. Sehenswert in der Stadt Mühldorf am Inn sind unter anderem die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus von 1251, die Kapelle St. Johannes aus dem 14. Jahrhundert, die barocke Frauenkirche von 1643, die barocke Maria Eich Kapelle von 1699, der katholische Pfarrhof aus dem 15. Jahrhundert, das fürstbischöfliche Schloss von 1539 sowie das Altöttinger und das Münchner Tor. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Kraiburg am Inn mit dem von Inn-Salzach-Stil-Häusern gesäumten Marktplatz. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Industriemuseum Bunker 29 in Waldkraiburg, das Schloss Haag, die Wehranlage Jettenbach, der Wald der Bilder bei Schwindegg und das Gattergebirge.

Der Landkreis Mühldorf am Inn verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 24 Grundschulen, acht Mittelschulen, zwei Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Die sechs Förderschulen und die drei beruflichen Schulen im Kreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der wichtigste Industriestandort im Landkreis Mühldorf am Inn ist die Stadt Waldkraiburg. Dort sitzen vor allem Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Maschinenbau, Kunststoff- und Gummiverarbeitung.

Zu den in Waldkraiburg ansässigen Firmen zählen beispielsweise der feinkeramische Industriebetrieb Morgan Advanced Materials Haldenwanger GmbH und der Automobilzulieferer MD Elektronik GmbH. Die Stadt ist Teil des Bayerischen Chemiedreiecks. Zu den wichtigen Arbeitgebern im Landkreis gehört auch das Zweigwerk der Allgäuer Alpenmilch in Weiding. Die Region profitiert wirtschaftlich vor allem von ihrer geografischen Lage im Osten von München. Den Flughafen der Landeshauptstadt erreicht man von der Kreisstadt aus in rund 40 Autominuten. Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist auch der Tourismus. Im Jahr 2015 konnten im Landkreis insgesamt 171.194 Übernachtungen verbucht werden.

Nachbarkreise sind Landkreis Landshut, Landkreis Rottal-Inn, Landkreis Altötting, Landkreis Traunstein, Landkreis Rosenheim, Landkreis Ebersberg und Landkreis Erding.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Mühldorf am Inn nur ca. 75 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Mühldorf am Inn und der oberbayerischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Süden des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im oberbayerischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Mühldorf am Inn, Neumarkt-Sankt Veit, Waldkraiburg, Buchbach, Gars am Inn, Haag in Oberbayern, Kraiburg am Inn, Ampfing, Aschau am Inn, Egglkofen, Erharting, Heldenstein, Jettenbach, Kirchdorf, Lohkirchen, Maitenbeth, Mettenheim, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Oberneukirchen, Obertaufkirchen, Polling, Rattenkirchen, Rechtmehring, Reichertsheim, Schönberg, Schwindegg, Taufkirchen, Unterreit und Zangberg tätig und habe in Oberbayern und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten im Landkreis Mühldorf am Inn interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Mühldorf am Inn und Oberbayern.

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Immobilienbewertung im Landkreis München

7. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis München bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Landkreis München in Oberbayern tätig.

Landkreis München

Marcel Köhler / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises München in Oberbayern im Süden Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Oberbayern, rund um München, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises München im bayerischen Süden. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt München und dem gesamten Landkreis entwickeln sich mit stark steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte den letzten Jahresbericht des Gutachterausschusses der Stadt. Demnach explodieren die Immobilienpreise der Landeshauptstadt in allen Bereichen. Folglich liegen die Durchschnittspreise bei den Mieten deutlich über den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in München bei 18,50 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 17,63 Euro im Vergleich zu 11,18 Euro für ganz Bayern. Die höchsten Mietpreise werden mit 25,89 Euro in der Altstadt erhoben, am günstigsten wohnt man in den Stadtteilen Allach und Lochhausen mit einem Durchschnittspreis von jeweils 13,42 Euro. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in München Durchschnittspreise von 16,24 Euro fällig, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro. Die teuersten Mietpreise für Häuser erhebt mit 21,52 Euro der Stadtteil Sendling-Westpark, am günstigsten mietet man Häuser in Allach, wo Durchschnittspreise von 13,33 Euro erhoben werden. Am Immobilienmarkt München beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 7.691,66 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in München durchschnittlich 7.387,62 Euro im Vergleich zu 4.459,55 Euro in ganz Bayern. Mit durchschnittlich 10.866,90 Euro kauft man Wohnungen am teuersten in der Altstadt, die günstigsten Durchschnittspreise von 5.785,66 Euro werden in Fürstenried erhoben. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in München durchschnittlich 7.309,99 Euro pro Quadratmeter und liegen somit deutlich über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter. In diesem Bereich ist Bogenhausen mit 9.099,01 Euro der teuerste Stadtteil, die günstigsten Häuser werden mit durchschnittlich 5.010,04 Euro in Hasenbergl angeboten.

Der Landkreis München gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern des Bundeslandes Bayern. Der Kreis umschließt das Gebiet der Landeshauptstadt München von Norden, Osten und Süden her.

Die Stadt München ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 664,25 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte und 27 Gemeinden. Durch die 340.003 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 512 Einwohnern je Quadratkilometer. Damit ist der Landkreis der einwohnerstärkste im gesamten Freistaat Bayern. Oberbürgermeister der Stadt München ist seit 2014 der SPD-Politiker Dieter Reiter, Landrat im Kreis ist seit 2014 Christoph Göbel von der CSU. Sehenswert in der Stadt München sind unter anderem der Marienplatz mit dem neugotischen Neuen Rathaus aus dem Jahr 1867 und dem Alten Rathaus von 1874, außerdem die Frauenkirche als Wahrzeichen der Altstadt. Einen Besuch wert ist auch die größte Kommune des Kreises Unterschleißheim. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Schlossanlage Schleißheim in der Gemeinde Oberschleißheim, das Luftfahrtmuseum in der ehemaligen Flugwerft Schleißheim, die europäische Südsternwarte in Garching, das Naturschutzgebiet Südliche Fröttmaninger Heide bei Garching, das Walderlebniszentrum Grünwald, die Burg Grünwald, das Schlossmuseum Ismaning, die Garchinger Heide, das Keltenhaus in Taufkirchen und das Schloss Vagen in Feldkirchen.

Der Landkreis München verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 49 Grundschulen, 17 Mittelschulen, sieben Realschulen und 16 Gymnasien zur Verfügung. Studieren kann man im Landkreis an der Hochschule der Bundeswehr in Neubiberg, die auch Zivilisten offensteht.

Im Landkreis München sitzen zahlreiche bekannte Firmen von überregionaler Bedeutung. Dazu gehören beispielsweise die drei DAX-Unternehmen Allianz in Unterföhring, Infineon in Neubiberg, und ProSiebenSat1 Media in Unterföhring.

Außerdem die beiden TecDAX-Unternehmen Adva Optical Networking und MorphoSys in Planegg. Die Autovermietungsgesellschaft Sixt SE und der Finanzdienstleister cash.life AG haben ihren Sitz in Pullach. Das international agierende Unternehmen Dr. Hönle AG beschäftigt sich an seinem Sitz Gräfelfing mit UV-Technologie. Die Firma Constantin Medien AG ist in Ismaning ansässig. Die Unternehmen Sanacorp Pharmahandel GmbH und 11880 Solutions AG haben ihren Sitz in Planegg. Die SFC Energy AG stellt in Brunnthal Brennstoffzellen her. Das Softwareunternehmen Softing AG ist in Haar ansässig. Die Süss Microtec SE ist ein Unternehmen der Halbleiterindustrie mit Sitz in Garching. In Garching befindet sich mit dem Hochschul- und Forschungszentrum auch der größte Campus der Technischen Universität München.

Nachbarkreise sind Landkreis Dachau, Landkreis Freising, Landkreis Erding, Landkreis Ebersberg, Landkreis Rosenheim, Landkreis Miesbach, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Landkreis Starnberg und Landkreis Fürstenfeldbruck.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises München nur ca. 15 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises München und der oberbayerischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Süden des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im oberbayerischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Garching b. München, Unterschleißheim, Aschheim, Aying, Baierbrunn, Brunnthal, Feldkirchen, Gräfelfing, Grasbrunn, Grünwald, Haar, Hohenbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Neubiberg, Neuried, Oberhaching, Oberschleißheim, Ottobrunn, Planegg, Pullach i. Isartal, Putzbrunn, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach-Dingharting, Taufkirchen, Unterföhring und Unterhaching tätig und habe in Oberbayern und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten im Landkreis München interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis München und Oberbayern.

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