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Immobiliengutachter Brühl

27. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Brühl bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Brühl im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Brühl

Foto M. Kirchner

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Brühl in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobilienmarkt von Brühl blieb in den letzten Monaten von Preiserhöhungen nicht verschont, so der Immobiliengutachter. Grund für die stetig steigenden Immobilienwerte im Ort ist zum einen die direkte Nähe zur Metropole Köln.

Aber auch die Stadt selbst ist von einer stetigen Entwicklung gekennzeichnet, die für eine hohe Lebensqualität sorgt. So sind hier in der Vergangenheit viele neue Immobilien in attraktiven Wohngegenden entstanden, die entsprechend hohe Immobilienwerte aufzeigen. Gestiegen sind in den vergangenen zwölf Monaten am regionalen Immobilienmarkt vor allem die Immobilienwerte von Ein- und Zweifamilienhäusern. Während die Kaufpreise regionaler Bestandshäuser um knapp 11 Prozent angezogen wurden, sehen die Immobiliengutachter bei städtischen Neubauobjekten sogar Preiserhöhungen von bis zu 21 Prozent. Auch städtische Eigentumswohnungen sind aktuell, aufgrund der hohen Nachfrage, teurer als im Vorjahr. Die Immobilienwerte dieser Immobilien aus dem Bestand sind gegenwärtig etwa 13 Prozent höher als noch im Vorjahr. Dagegen blieben die Kaufpreise lokaler Neubauwohnungen weitestgehend unverändert. Wer in der Mittelstadt ein neues Einfamilienhaus erwerben will, zahlt aktuell im Schnitt 3.120 Euro pro Quadratmeter. Sparen können Kunden beim Erwerb eines Bestandshauses im Ort. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich augenblicklich auf rund 2.400 Euro. Ähnlich hoch ist der Kaufpreis lokaler Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören. Hier fordern Verkäufer Quadratmeterpreise von circa 2.150 Euro. Der Kaufpreis wächst auf durchschnittlich 2.970 Euro, wenn die Wohnung als Neubauobjekt angezeigt ist. Auch die Mietpreise bewegen sich am hiesigen Immobilienmarkt weit über dem Bundesdurchschnitt. Unter 7 Euro pro Quadratmeter sind Wohnungen in der Stadt kaum noch zu bekommen. Im Durchschnitt liegt der Quadratmeterpreis für eine regionale Bestandswohnung bei 8,40 Euro. Eine neue Mietwohnung wird hier in den meisten Wohnlagen erst ab ungefähr 9,80 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Miet-Obergrenze liegt in der Stadt bei rund 10,30 Euro je Quadratmeter. Diesen Mietpreis fordern derzeit städtische Neubauhäuser.

Wegen ihrer vielen Sehenswürdigkeiten gilt die Stadt Brühl als ein gern besuchter Tourismusort. Die nordrhein-westfälische Stadt hat im Rheinland als touristisches Ziel eine hohe Bedeutung.

Gelegen in der dynamischen Metropolregion Rhein-Ruhr, beeindruckt die 45.000-Einwohnerstadt mit ihren repräsentativen Bauwerken. Die eindrucksvolle Villeseenlandschaft und die städtischen Schlösser Falkenlust und Augustusburg wurden zum Weltkulturerbe ernannt. Die Villeseenlandschaft setzt sich aus rund 40 verschiedenen Seen zusammen, die sich durch mehrere Städte ziehen. Während die Region damals zum Abbau von Braunkohle genutzt wurde, entwickelte sie sich im Laufe der Jahre zu einem naturreichen Lebensraum für die verschiedensten Tier- und Pflanzenarten. Heute gehören die Villeseen zum Naturpark Rheinland.

Die mittlere Stadt Brühl ist im Südosten des Rhein-Erft-Kreises platziert. Der Ort zwischen den Metropolen Bonn und Köln präsentiert sich als bedeutendes regionales Zentrum in Nordrhein-Westfalen.

Der Ort umfasst mit seinen sieben Stadtteilen eine Gesamtfläche von über 36 Quadratkilometern. Die einstige kurfürstliche Residenz ist im Regierungsbezirk Köln gelegen. Neben der Innenstadt gehören die Stadtteile Vochem, Badorf, Schwadorf, Heide, Kierberg und Pingsdorf zu der vielseitigen Stadt. Die meisten Menschen sind im Zentrum zu Hause, das aktuell circa 23.000 Einwohner zählt. Insgesamt leben knapp 45.000 Menschen in der kreisangehörigen Stadt, die mit rund 1.250 Einwohnern je Quadratkilometern recht dicht besiedelt ist. Die in der Kölner Bucht gelegene Stadt verfügt über viele touristische Anziehungspunkte. Neben den beiden Schlössern und der Seenlandschaft gehört ebenfalls der Freizeitpark „Phantasialand“ zu den Besuchermagneten der Gegend. Jährlich kommen etwa 2 Millionen Besucher in den beliebten Freizeitpark, welcher über eine Vielzahl an aufregenden Attraktionen verfügt. Ob Themenfahrt, Kinderkarussell oder Achterbahn – das Phantasialand ist ein Eldorado für Jung und Alt. Als regionales Zentrum hat die Mittelstadt jedoch noch viel mehr zu bieten. So ist sie Sitz von zahlreichen Unternehmen, Behörden und Hochschulen sowie kulturellen Einrichtungen.
Die westdeutsche Stadt im schönen Rheinland pflegt gegenwärtig Beziehungen zu fünf internationalen Städten. Diese Orte befinden sich in Frankreich, England, Griechenland und Polen sowie in der Türkei. Die deutsche Große Kreisstadt Weißwasser/Oberlausitz ist ebenfalls eine Partnerstadt des Ortes. Begrenzt wird die Mittelstadt im Süden vom Rhein-Sieg-Kreis, im Westen von dem 50.000-Einwohnerort Erftstadt, im Osten von der Stadt Wesseling sowie im Norden von der Mittelstadt Hürth. Das Stadtgebiet der 1-Millionen-Einwohnerstadt Köln umgibt den Ort im Nordosten.

Brühl ist eine attraktive Stadt, die auf vielen Ebenen begeistert. Nicht nur, dass sie in Besitz eines der begehrtesten Freizeitparks Deutschland ist, auch ihre Nähe zur Karnevalshochburg Köln macht die Stadt im Rheinland für viele Menschen reizvoll. Darüber hinaus ist sie wegen ihrer vielen Hochschulen ein guter Wohnort für Studenten, die hier gleichwohl von den vielen Freizeitangeboten profitieren.

Einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen Umsatz von Brühl leisten insbesondere produzierende Unternehmen. Ebenso gelten Dienstleistungsbetriebe im Ort als die größten Arbeitgeber. Die Zentralitätskennziffer von etwa 89 sagt jedoch aus, dass Kaufkraft aus der Stadt abfließt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Brühl nur ca. 19 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Brühl und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Brühl auch in den Nachbarorten und Regionen Köln, Bonn, Bornheim, Hürth, Wesseling, Weilerswist und Erftstadt tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Brühl interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Brühl und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Erftstadt

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Erftstadt bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Erftstadt

andreas stix / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Erftstadt in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobiliengutachter sieht am Immobilienmarkt von Erftstadt Preise für Immobilien, die sich in vielen Wohnlagen bereits über dem Bundesdurchschnitt bewegen.

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Bestandswohnung beläuft sich am städtischen Immobilienmarkt auf 7,20 Euro. Die Preisspanne reicht im Mietsegment für diese Immobilien im Ort von etwa 5,70 Euro bis 8,70 Euro pro Quadratmeter. Bei neuen Mietwohnungen der Stadt eruieren die Immobiliengutachter Quadratmeterpreise zwischen circa 8,50 Euro und 9 Euro. Derzeit bietet der regionale Immobilienmarkt etwa 100 neue Immobilien sowie 1.150 Bestandshäuser zur Miete oder zum Verkauf an. Der tatsächliche Mietpreis einer Immobilie richtet sich nicht nur nach dessen Lage, sondern ebenso nach der Größe der Wohnfläche. So verzeichnen gegenwärtig städtische Mietwohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter die niedrigsten Immobilienwerte. Der Immobiliengutachter nimmt hier einen Mietpreis von rund 7,60 Euro je Quadratmeter wahr. Höhere Quadratmeterpreise fordern derzeit örtliche Mietwohnungen ab 120 Quadratmeter. Diese Immobilien werden in der Gegend ab ungefähr 8,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Wer plant, in der Stadt eine Wohnung zu kaufen, ist ab ungefähr 1.900 Euro je Quadratmeter dabei. Die niedrigsten Immobilienwerte weisen aktuell städtische Eigentumswohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter auf. Kleine Eigentumswohnungen zwischen 40 und 80 Quadratmeter sind im Ort derzeit sehr gefragt. Der Kaufpreis beläuft sich hier auf rund 2.380 Euro pro Quadratmeter. Ein Einfamilien- oder Doppelhaus kostet im Ort durchschnittlich 330.000 Euro. Ab bereits ungefähr 250.000 Euro werden in der Gegend Objekte unter 100 Quadratmeter angeboten. Für ein Grundstück zwischen 300 und 600 Quadratmeter zahlt der Kunde am lokalen Immobilienmarkt gegenwärtig Quadratmeterpreise von rund 250 Euro. Die Immobilienwerte liegen in der kreisangehörigen Stadt noch deutlich unter den Immobilienpreisen der Großstädte Köln und Bonn.

Zwei ansehnliche Schlösser zieren das Bild von Erftstadt. Das Schloss Gymnich aus dem Jahre 1354 wurde einst von der populären Band, der Kelly Familiy, bewohnt, bis es schlussendlich zwangsversteigert wurde.

Das eindrucksvolle Wasserschloss wurde im Jahre 2012 für über 3 Millionen Euro an den Industrieversicherungsmakler Gerd Overlack verkauft. Drei Jahre lang erfuhr das Schloss eine aufwendige Sanierung. Heute befinden sich in dem geschichtsträchtigen Schloss ein Hotel und ein Restaurant. Ebenso wurden hier ein Biergarten und ein Cafe eröffnet. Auch gilt das Schloss Gymnich als Ausübungsort von Konzerten angesehener Künstler, wie etwa Chris de Burgh oder Udo Jürgens. Das imposante Herrenhaus ist in Besitz einer bemerkenswerten Ausstattung. Insbesondere die Stuckierung aus dem 18. Jahrhundert an der Decke des Schlosses sorgt für Begeisterung. Aber auch die über 5.000 Jahre alten Malereien an den Schlossfenstern und der Altar gehören zu den Schmuckstücken des Bauwerkes.

In ihrer heutigen Form besteht die Stadt seit dem Jahr 1969, als es im Rahmen der Kommunalreform zu einer Zusammenführung einzelner Ortsteile kam.

Heute setzt sie sich aus 14 Stadtbezirken zusammen. Von den insgesamt etwa 52.000 Einwohnern der Stadt sind circa 13.000 im Bezirk Liblar zu Hause. Rund 12.000 Menschen leben im Bezirk Lechenich/Konradsheim. In allen anderen Stadtbezirken leben im Schnitt unter 4.000 Menschen. Das Stadtgebiet erstreckt sich auf knapp 120 Quadratkilometern im Süden des Rhein-Erft Kreises. Davon werden über 70 Prozent landwirtschaftlich genutzt. Circa 11 Prozent entfallen auf Gebäude- und Freiflächen, gefolgt von Waldgebieten mit knapp 8 Prozent sowie Verkehrsflächen von etwa 7 Prozent. Der Name der Stadt rührt aus dem gleichnamigen Fluss. Die rund 107 Kilometer lange Erft durchquert als Nebenfluss des Rheins weite Teile der Stadt. Der nordrhein-westfälische Ort ist etwa 20 Kilometer von der Großstadt Köln entfernt. Die Großstadt befindet sich nordöstlich der Stadt. Die Bundesstadt Bonn ist von hier aus ebenfalls binnen etwa 30 Minuten erreichbar. Der Ort grenzt zudem im Südosten und Süden an den Kreis Euskirchen mit seiner Gemeinde Weilerswist sowie der Stadt Zülpich, im Westen an den Kreis Düren mit den Orten Nörvenich und Vettweiß, im Norden an die Städte Kerpen und Hürth sowie schließlich im Osten an die mittelgroße Stadt Brühl.

Die Stadt am Rande des Naturparks Rheinland hat ihren Bewohnern einiges zu bieten. Der starke Erholungswert der Region macht sich vor allem in den vielen Seen bemerkbar. Drei der größten Seen auf städtischem Gebiet sind der Liblarer See, der Concordiasee und der Köttinger See, die sich insgesamt auf rund 55 Hektar erstrecken. Der Liblarer See gilt als ein beliebter Badesee in der Region. Zudem glänzt die Stadt mit einem breiten Angebot an Fachärzten, Schulen und Kindertageseinrichtungen. Schulformen sind hier alle vorhanden. Aktuell sind knapp 60 Fachärzte in der Stadt ansässig.

Dank der vielen Standortvorteile, welche Erftstadt zu bieten hat, haben Existenzgründer sowie bestehende Unternehmen gute Chancen auf wirtschaftliche Erfolge. Beste Verkehrsanbindungen und attraktive Preise für Gewerbegrundstücke sind zwei der Vorzüge des nordrhein-westfälischen Gewerbestandortes. Während die Kaufkraft im Ort überdurchschnittlich hoch ist, bewegt sich die Umsatzkennziffer im Einzelhandel jedoch unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Erftstadt nur ca. 35 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Erftstadt und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Erftstadt auch in den Nachbarorten und Regionen Kerpen, Hürth, Brühl, Weilerswist, Zülpich, Kreis Euskirchen, Vettweiß, Nörvenich und Kreis Düren tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Erftstadt interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Erftstadt und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Pulheim

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Pulheim bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Pulheim im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Pulheim

Rolf Handke / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Pulheim in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobilienmarkt von Pulheim ist mittlerweile von überdurchschnittlich hohen Immobilienwerten gezeichnet, so die Immobiliengutachter.

Die Mieten belaufen sich am regionalen Immobilienmarkt bis auf rund 11 Euro pro Quadratmeter. Wer in der mittleren Stadt eine Bestandswohnung in einer durchschnittlichen Wohnlage mieten möchte, ist meist erst ab circa 7 Euro je Quadratmeter dabei. Im Schnitt müssen Kunden für eine städtische Bestandswohnung 8,50 Euro pro Quadratmeter einplanen. Neue Immobilien werden im Ort meist nicht unter 10 Euro pro Quadratmeter vermietet. Die Immobiliengutachter sehen am lokalen Immobilienmarkt gegenwärtig ein Angebot an circa 1.280 Bestandsobjekten sowie 150 neuen Immobilien. Die höchste Nachfrage verzeichnen im Ort derzeit kleine Single-Wohnungen unter 40 Quadratmeter. Ein Quadratmeter solcher Wohnungen ist mit einem Preis von etwa 9,20 Euro dementsprechend teuer. Etwas niedrigere Quadratmeterpreise von durchschnittlich 8,80 Euro stellen die Immobiliengutachter bei größeren Wohnungen zwischen 40 und 120 Quadratmeter fest. Vergleichsweise hoch sind in der Stadt auch die Immobilienwerte großer Eigentumswohnungen über 120 Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich aktuell auf rund 2.500 Euro. Geringere Kaufpreise weisen derzeit städtische Eigentumswohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter auf. Objekte dieser Größe sind in der Gegend bereits ab etwa 1.970 Euro je Quadratmeter zu haben. Kleine Eigentumswohnungen unter 80 Quadratmeter fordern im Ort gegenwärtig Kaufpreise von durchschnittlich 2.060 Euro pro Quadratmeter. Auch bei hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern differenzieren die Immobilienwerte stark. Immobilien unter 100 Quadratmeter können am städtischen Immobilienmarkt ab ungefähr 250.000 Euro erworben werden. Wünscht der Kunde eine Wohnfläche zwischen 140 und 180 Quadratmeter, muss er sich aktuell auf einen Kaufpreis von circa 390.000 Euro einstellen. Große Häuser über 180 Quadratmeter sind in den hiesigen Immobilien-Angeboten mit Kaufpreisen von durchschnittlich 770.000 Euro zu finden.

Pulheim ist eine grüne Stadt mit vielen ruhigen Plätzen. Als Mitglied des Projektes „RegioGrün“ engagiert sich der Ort für den Erhalt von Frei- und Grünflächen im Kölner Umland.

Ein beliebtes Naherholungsgebiet in der Gegend ist der Pulheimer See. Die naturreiche Region rund um den See lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Hier soll in Zukunft das Naherholungsgebiet „Stöckheimer Hof“ entstehen, das den Erholungswert in der Stadt deutlich steigern soll. Der hiesige See bietet darüber hinaus Gelegenheiten zum Surfen oder Segeln. Schwimmfreunde kommen im städtischen Frei- und Hallenbad auf ihre Kosten. Das örtliche Schwimmbad begeistert mit einer abwechslungsreichen Bäderlandschaft, die eine Nutzung sowohl im Sommer als auch im Winter möglich macht. Die sogenannte Aquarena wartet zudem mit einem Hallenbad und einem großen Saunabereich auf.

Das etwa 72 Quadratkilometer große Stadtgebiet von Pulheim grenzt im Osten an die Metropole Köln, von der es im Schnitt 13 Kilometer entfernt ist.

Die rund 54.000 Einwohner der Stadt wissen die Nähe zur Millionen-Stadt zu schätzen. Gleichwohl lieben sie den vielseitigen und individuellen Charakter ihres Wohnortes. Die ehemalige Gemeinde erhielt im Jahre 1981 ihre Stadtrechte. Sie ist ein Teil des Rhein-Erft-Kreises, welcher sich im Regierungsbezirk Köln befindet. Die kreisangehörige Stadt ist in der Kölner Bucht eingebettet. Einige der zwölf Stadtteile des Ortes befinden sich auf einer Niederterrasse im Rheintal. Waldflächen nehmen rund 260 Hektar des circa 7.210 Hektar großen Stadtgebiets ein, gefolgt von Wasserflächen mit rund 65 Hektar. Die regionale Landschaft ist gleichermaßen von Brachland, Heide und Mooren gezeichnet. Diese landschaftlichen Abschnitte dehnen sich hier auf etwa 25 Hektar aus. Die Mittelstadt am Rande von Köln setzt sich aus insgesamt fünf Bezirken zusammen, die sich im Einzelnen nochmals in mehrere Stadtteile aufteilen. Zu den hiesigen Naturschutzgebieten zählt zum einen der „Königsdorfer Forst“, dessen Teile sich unter anderem auch durch die Städte Bergheim und Frechen ziehen. Auf etwa 60 Hektar dehnt sich im Ort das Naturschutzareal „Orrer Wald und Große Laache“ aus, das seit 1999 ein Teil der Stadt ist. Die Große Laache gilt zugleich als ein Feuchtgebiet, das unter Naturschutz steht. Der Bach wird im Zuge des Projektes „Regio Grün“ renaturiert. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Pfarrkirche „St. Kosmas und Damian“ und die Benediktinerabtei Brauweiler, die gleichzeitig ein Baudenkmal darstellt. Die Abtei besteht bereits seit dem 11. Jahrhundert. Die hiesige Pfarrkirche ziert seit über 1.000 Jahren das Stadtbild. Die Kirche verfügt über romanische und neuromanische Elemente. Sie erfuhr bereits zahlreiche Umbauten und Erweiterungen. Neben Köln gehören weiterhin der Rhein-Kreis Neuss im Norden und Nordwesten, die Kreisstadt Bergheim im Westen und die Stadt Frechen im Süden zu den Nachbarorten der 54.000-Einwohnerstadt.

Die kreisangehörige Stadt in der Kölner Bucht ist ein Ort zum Wohlfühlen. Dank des großen Freizeitangebotes und des starken Erholungscharakters lässt es sich hier gut leben. Mit rund 90 Kinderspielplätzen ist der Ort zudem sehr kinderfreundlich.

Auf den zwei Gewerbegebieten der Stadt sind überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen angesiedelt. Die Zentralitätskennziffer beläuft sich in der Stadt auf etwa 83.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Pulheim nur ca. 18 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Pulheim und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Pulheim auch in den Nachbarorten und Regionen Köln, Frechen, Bergheim, Rhein-Erft-Kreis, Rommerskirchen, Dormagen und Rhein-Kreis Neuss tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Pulheim interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Pulheim und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Hürth

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Hürth bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Hürth im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Hürth

Thilo Reiter / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Hürth in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobilienmarkt von Hürth ist mittlerweile von überdurchschnittlich hohen Immobilienwerten gezeichnet, so der Immobiliengutachter.

Die Mieten sind in der Braunkohle-Stadt bis auf beachtliche 12 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Unter 7 Euro wird am regionalen Immobilienmarkt selten eine Wohnung vermietet. Im Durchschnitt kostet eine Bestandswohnung in der Stadt 8,80 Euro pro Quadratmeter. Eine neue Mietwohnung wird hier, laut Recherche des Immobiliengutachters, meist erst ab etwa 10,50 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Vor allem kleine Single-Wohnungen sind am lokalen Immobilienmarkt aktuell sehr begehrt. Der Immobiliengutachter eruiert bei diesen Immobilien Quadratmeterpreise von rund 12 Euro. Wohnungen zwischen 40 und 120 Quadratmeter verzeichnen in der Stadt derzeit Quadratmeterpreise von circa 9,30 Euro. Große Mietwohnungen über 120 Quadratmeter weisen aktuell die niedrigsten Quadratmeterpreise auf. Kunden müssen bei Wohnungen dieser Größe mit ungefähren Mietpreisen von 8,30 Euro je Quadratmeter kalkulieren. Einen Grund für die steigenden Immobilienwerte im Ort sieht der Immobiliengutachter in der Nähe zur Großstadt Köln. Überdurchschnittlich hohe Immobilienwerte zeigen in der Stadt gleichwohl Eigentumswohnungen über 120 Quadratmeter auf. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich augenblicklich auf rund 3.150 Euro. Etwas niedriger sind die Kaufpreise städtischer Eigentumswohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 40 und 120 Quadratmeter. Hier zahlt der Interessent für einen Quadratmeter im Schnitt 2.400 Euro. Auch bei hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern sind die Kaufpreise in den letzten Jahren merklich in die Höhe geklettert. Unter 250.000 Euro werden in der Stadt selten Immobilien dieser Art angeboten. Kaufinteressenten müssen bei einem Einfamilienhaus von rund 100 Quadratmetern mit knapp 250.000 Euro kalkulieren. Der Kaufpreis steigt deutlich an, wenn das Objekt über 180 Quadratmeter Wohnfläche aufweist. Kaufpreise von rund 800.000 Euro sind bei diesen Immobilien keine Seltenheit.

Hürth ist eine weltoffene Stadt, die mit zahlreichen internationalen Orten intensive Beziehungen pflegt.

Bereits seit 1966 zählt die Stadt Spijkenisse in den Niederlanden zu dem Ort, mit welchem die westdeutsche Stadt eine Städtepartnerschaft führt. Im gleichen Jahr kam es außerdem mit der englischen Stadt Thetford zu einer Ringpartnerschaft. Thetford ist eine 22.000-Einwohnerstadt im Osten Englands. Im Jahr 1988 entstanden weiterhin zwei Städtepartnerschaften mit der Stadt Kabarnet in Kenia sowie der französischen Stadt Argelés-sur-Mer. Eine weitere Ringpartnerschaft besteht zu der polnischen Industriestadt Skawina, die etwa 15 Kilometer von Krakau entfernt ist. Mit der türkischen Kreisstadt Burhaniye, welche knapp 58.000 Einwohner zählt, besteht eine Beziehung seit 2011.

Bei Hürth handelt es sich um eine kreisangehörige Mittelstadt, welche den Südosten des Rhein-Erft-Kreises ziert.

Das etwa 52 Quadratkilometer große Stadtgebiet ist ein Teil des Regierungsbezirkes Köln, der sich im südlichen Nordrhein-Westfalen befindet. Verteilt auf zwölf Stadtteile leben derzeit im Schnitt 60.000 Menschen in dem Ort, welcher aufgrund einer industriellen Entwicklung entstanden ist. So erlebte die Wirtschaft in der Region bereits zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert einen großen Aufschwung, welcher aus dem hohen Braunkohlevorkommen resultierte. Die Stadt liegt eingebettet im Rheinischen Braunkohlerevier. Diese Lage bescherte ihr in der Vergangenheit große wirtschaftliche Erfolge. Im Jahr 1930 gehörte die damalige Großgemeinde wegen des Braunkohleabbaus zu den reichsten Orten Deutschlands. Im Jahr 1978 wurden der Gemeinde die Stadtrechte verliehen. Der Kohleabbau wurde in der Gegend aktiv bis 1988 betrieben. Später setzten sich zunehmend andere Branchen im Ort durch. Die Stadtteile Kalscheuren, Hermühlheim, Alt-Hürth, Knapsack, Kendenich, Fischenich, Berrenrath, Efferen, Gleuel, Alstädten-Burbach, Sielsdorf und Stotzheim bilden im Ort insgesamt neun Stadtbezirke. Ein Wahrzeichen der Stadt befindet sich im 3.000-Einwohner-Ortsteil Kendenich. Hier thront die gleichnamige Burg, die aus einem Wasserschloss hervorgeht. Das eindrucksvolle Herrenhaus liegt auf dem Hang der Ville. Die meisten Menschen sind in den Ortsteilen Hermülheim und Efferen zu Hause. Die nordrhein-westfälische Stadt befindet sich im Naturpark Rheinland, genauer gesagt in dessen Teil, der Ville. Die hiesige Landschaft zeichnet sich zum einen durch bewaldete Flächen aus. Zum anderen wird ein Großteil des Stadtgebiets landwirtschaftlich genutzt. Zudem fließen mehrere Bäche durch den Ort. Im Osten und Nordosten grenzt die Stadt direkt an die 1-Millionen-Einwohnerstadt Köln. Im Süden blickt der Reisende auf die Städte Brühl und Erftstadt. Der westliche Nachbarort der kreisangehörigen Stadt ist die 66.000-Einwohner-Stadt Kerpen. Schließlich grenzt sie im Nordwesten an das 45 Quadratkilometer große Stadtgebiet von Frechen.

Kinder erfahren in Hürth eine optimale Betreuung, welche durch zahlreiche Kindergärten und Schulen abgedeckt wird. Aktuell sind elf Grundschulen sowie eine Förderschule im Ort ansässig. In beinahe jedem der zwölf Stadtteile befindet sich zudem eine Kindertagesstätte.

Die Stadt erfreut sich an einer zentralen Lage in Europa sowie der Nähe zu den deutschen Metropolen Köln, Bonn und Düsseldorf. In der Stadt ist eine Vielzahl an leistungsstarken Unternehmen zu Hause, die hauptsächlich in den Bereichen Medien, Dienstleistungen und Industrie agieren. Die Zentralitätskennziffer liegt im Ort derzeit bei etwa 92. Es fließt also Kaufkraft aus der Stadt ab.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Hürth nur ca. 12 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Hürth und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Hürth auch in den Nachbarorten und Regionen Bedburg, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Köln, Kerpen, Pulheim und Wesseling tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Hürth, am Nordost-Hang der Ville, interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Hürth und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Frechen

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Frechen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Frechen im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Frechen

„NOBBY“ NORBERT HÖLLER / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Frechen in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte solch außergewöhnlicher Immobilien sind allerdings sehr hoch, so der Immobiliengutachter. Die Mieten sind in der Braunkohle-Stadt inzwischen bis auf etwa 10,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

Neue Wohnungen sind in den Angeboten des städtischen Immobilienmarktes selten unter 10 Euro pro Quadratmeter zu finden. Aber auch bei hiesigen Bestandswohnungen werden die Immobiliengutachter mit vergleichsweise hohen Mietpreisen konfrontiert. Die Preisspanne für diese Immobilien reicht am lokalen Immobilienmarkt von etwa 6,50 Euro bis zu stolzen 9 Euro pro Quadratmeter. In den meisten Wohnlagen müssen Interessenten von Bestandswohnungen in der Stadt mit Quadratmeterpreisen von rund 8,30 Euro rechnen. Ein- und Zweifamilienhäuser sind in der Region ebenfalls als Mietobjekt verfügbar. Der Immobiliengutachter eruiert bei regionalen Bestandshäusern derzeit Mietpreise von circa 9,90 Euro pro Quadratmeter. Neue Immobilien dieser Art sind in machen Wohngegenden der Stadt mit Quadratmeterpreisen von circa 9 Euro sogar etwas erschwinglicher. In den vergangenen zwölf Monaten konnten die Immobiliengutachter im Mietsegment des städtischen Immobilienmarktes keine sonderlichen Preiserhöhungen feststellen. Die Mietpreise hiesiger Bestandshäuser sowie Neubau- und Bestandswohnungen wurden um maximal vier Prozent angezogen. Dagegen gab es im Kaufsegment des städtischen Immobilienmarktes deutlichere Preisanstiege. Insbesondere die Immobilienwerte hiesiger Ein- und Zweifamilienhäuser sind im Vorjahr merklich in die Höhe geklettert. Aber auch lokale Eigentumswohnungen blieben von Preiserhöhungen nicht unberührt. Die höchsten Immobilienwerte sehen die Immobiliengutachter bei neuen Eigentumswohnungen der Stadt. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich auf rund 3.300 Euro. Circa 1.000 weniger kostet der Quadratmeter einer regionalen Bestandswohnung. Ein Einfamilien- oder Doppelhaus als Bestandsobjekt kann im Ort ab etwa 2.570 Euro je Quadratmeter erworben werden. Der Kaufpreis steigt auf durchschnittlich 3.100 Euro pro Quadratmeter, wenn es sich um ein neues Haus handelt.

Die schöne Stadt Frechen am Rande von Köln zeigt sich mit einem vielseitigen Charakter.

Vor allem Sportbegeisterte kommen hier auf ihre Kosten, denn die Stadt setzt sich mit hohem Engagement im Sektor Sport ein. Sportstätten- und vereine sind in der Gegend in einer großen Anzahl vertreten. Darüber hinaus finden in der kreisangehörigen Stadt zahlreiche Turniere und Wettkämpfe statt. Ob Tanzturnier, Laufsportveranstaltung oder Boxwettkampf – in der Gegend wird beinahe jede Sportart betrieben. Wegen ihrer vielen verschiedenen Sportveranstaltungen hat die Stadt einen überregionalen Bekanntheitsgrad erlangt. Die Rahmenbedingungen für Sportler sind in der Region hervorragend. Nicht nur unzählige ortsansässige Vereine begeistern das Sportlerherz, auch die vielen Sportanlagen bieten optimale Bedingungen zum Ausüben von Aktivitäten. So prägen mehrere Tennisplätze und Schießanlagen das städtische Bild.

Im Osten grenzt der 52.000-Einwohner-Ort direkt an das Kölner Stadtgebiet. Die Städte Pulheim und Bergheim zählen zu den nördlichen Nachbarn der Stadt. Im Westen und Südwesten teilt sich der Ort mit der Großstadt Kerpen eine Grenze. Die Mittelstadt Hürth befindet sich südlich der Frechener Stadtgrenze. Die kreisangehörige Stadt ist ein Teil des Rhein-Erft-Kreises, wo sie im mittleren Osten gelegen ist. Zu dem etwa 45 Quadratkilometer großen Stadtgebiet gehören neun Stadtteile. Neben der bevölkerungsreichen Innenstadt sind dies Benzelrath, Königsdorf, Grefrath, Bachem, Hücheln, Habbelrath, Grube Carl und Buschbell. Königsdorf und Bachem gliedern sich weiterhin in mehrere Ortsteile. In den meisten der hiesigen Stadtteile leben nicht mehr als 3.000 Menschen. Ausschließlich in Königsdorf und seinen Ortsteilen Neubuschbell sowie Neufreiermsdorf sind knapp 12.000 Menschen zu Hause. Die westdeutsche Stadt befindet sich im rheinischen Braunkohlerevier am Rande der Ville. Die zum Regierungsbezirk Köln zählende Stadt weist mit durchschnittlich 1.160 Einwohnern je Quadratkilometer eine relativ hohe Bevölkerungsdichte auf. Seit 1956 pflegt der Ort eine Städtepartnerschaft mit der 23.000-Einwohnerstadt Kapfenberg, welche in Österreich zu finden ist. Susanne Stupp ist seit 2015 die Bürgermeisterin der kreisangehörigen Stadt. 16 Jahre lang fungierte Hans-Willi Meier als Bürgermeister der Stadt. Zu den wichtigen Bauwerken der Region gehören die Kirche St. Audomar aus dem 19. Jahrhundert und eine evangelische Kirche. Bei der St. Audomar-Kirche handelt es sich um eine römisch-katholische Kirche. Einige Jahre älter ist die evangelische Kirche der Stadt, die aus einer Hauskirche hervorging. Sie wurde im Jahre 1716 errichtet. Auch der Wasserturm der Stadt aus dem Jahre 1906 zeigt sich als eindrucksvolles Bauwerk, worin sich heute ausgefallene Wohnungen befinden.

In Frechen sind beinahe alle Schulformen vorhanden. Alle Schulen eint das ganztägige Betreuungsangebot für Kinder. Zudem befinden sich in der Stadt aktuell 28 Kindertageseinrichtungen. Somit wird Eltern im Ort ein umfassendes Betreuungsangebot für ihre Kinder gewährleistet. Zudem zeichnet sich der Ort durch seine gute Lage in Nordrhein-Westfalen aus. Die Karnevalshochburg Köln ist von hier aus innerhalb kurzer Zeit erreichbar.

Die kreisangehörige Stadt ist Standort zahlreicher Logistik-Betriebe. Auch die Bodenschätze Ton und Quarzsand haben der Stadt dazu verholfen, zu einem erfolgreichen Wirtschaftsstandort heranzuwachsen. Die Einzelhandelskaufkraft beläuft sich in Frechen derzeit auf rund 109. Die Zentralitätskennziffer ist mit etwa 131 überdurchschnittlich hoch.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Frechen nur ca. 25 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Frechen und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Frechen auch in den Nachbarorten und Regionen
Bedburg,Köln, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Hürth, Kerpen, Pulheim und Wesseling tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Frechen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Frechen und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Bergheim

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Bergheim bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in der Kreisstadt Bergheim im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Bergheim

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Bergheim in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

In manchen Lagen von Bergheim können Interessierte noch vergleichsweise günstig wohnen, so der Immobiliengutachter.

So werden in der Kreisstadt in einfachen Wohngegenden Bestandswohnungen bereits ab ungefähr 4,70 Euro pro Quadratmeter vermietet. Der Quadratmeterpreis für diese Immobilien kann in besseren Wohnlagen allerdings bis auf rund 8 Euro steigen. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise für städtische Bestandswohnungen bei 6,50 Euro pro Quadratmeter. Neue Mietwohnungen bietet der regionale Immobilienmarkt meist erst ab 8 Euro je Quadratmeter an. Die Immobiliengutachter machen bei städtischen Neubauwohnungen einen durchschnittlichen Mietpreis von 8,60 Euro pro Quadratmeter ausfindig. Aktuell wartet der lokale Immobilienmarkt mit Angeboten auf, die in etwa 1.800 bestehende Immobilien sowie 150 Neubauhäuser mit einbeziehen. Relativ niedrige Immobilienwerte weisen in der Bergbau-Stadt derzeit kleine Eigentumswohnungen unter 40 Quadratmeter auf. Der Immobiliengutachter ermittelt hier einen ungefähren Kaufpreis von 520 Euro pro Quadratmeter. Auch große Wohnungen zwischen 40 und 120 Quadratmeter sind mit einem Kaufpreis von durchschnittlich 1.100 Euro je Quadratmeter vergleichsweise bezahlbar. Alles in allem zeigt sich der Immobilienmarkt der Kreisstadt mit attraktiven Preisen, die deutlich unter den Immobilienwerten der nahe gelegenen Großstadt Köln liegen. Bei hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern staffeln sich, je nach Größe, Alter und Lage des Objekts, die Preise. Ein Einfamilienhaus mit einer gewöhnlichen Ausstattung kann im Ort bereits ab rund 180.000 Euro erworben werden. Solche Kaufpreise weisen in der Region meist Immobilien unter 100 Quadratmeter in einer durchschnittlichen Wohnlage auf. Etwas tiefer muss der Kunde in die Tasche greifen, wenn er ein Objekt zwischen 100 und 140 Quadratmeter erwirbt. Hier liegt der Kaufpreis bei etwa 260.000 Euro. Höhere Preise fordern in der Stadt Immobilien über 140 Quadratmeter. Während ein Objekt zwischen 140 und 180 Quadratmetern im Ort circa 380.000 Euro verlangt, steigt der Kaufpreis bei Häusern über 180 Quadratmetern bis auf etwa 450.000 Euro an. Großer Nachfrage erfreuen sich in der Stadt derzeit Grundstücke zwischen 300 und 600 Quadratmeter. Allerdings sind diese mit Quadratmeterpreisen von rund 430 Euro auch am teuersten. Deutlich weniger Geld kosten in der Gegend große Grundstücke über 1.200 Quadratmeter.

Die Stadt Bergheim ist reich an Museen. Sehenswert sind in der Region das Bergbaumuseum im Stadtteil Niederaußem und das Schloss Paffendorf.

Das Schloss Paffendorf zeigt sich nicht nur in eindrucksvoller Bauweise, sondern begeistert gleichermaßen mit einer umfangreichen Wissenssammlung. So ist in dem historischen Backstein-Gebäude unter anderem ein Informationszentrum beherbergt, welches mit einer Dauerausstellung zum Thema Braunkohle aufwartet. Das Schloss wurde etwa in der Mitte des 16. Jahrhunderts im Renaissance-Stil erbaut. Von großer Idylle zeugt der angrenzende etwa 8 Hektar große Schlosspark. Mit seinen zahlreichen urzeitlichen Bäumen und weitläufigen Wasserflächen vermittelt der Park eine besondere Atmosphäre. Darüber hinaus prägen einige weitere schmuckhafte Schlösser das Stadtbild. Einen Besuch wert sind ebenso das Schloss Schlenderhan aus dem 19. Jahrhundert und das Schloss Frens aus dem Jahre 1860.

Bergheim stellt sich als Kreisstadt des nordrhein-westfälischen Rhein-Erft-Kreises vor. Hier ist sie im Norden platziert, wo sie sich auf etwa 96 Quadratkilometer ausbreitet.

Neben den knapp 61.000 Bewohnern gehören ebenso 14 Stadtteile zum Ort. Der Ortsteil Quadrath-Ichendorf zählt mit rund 14.500 Menschen die meisten Einwohner, gefolgt vom Stadtteil Kenten mit etwa 7.000 Bewohnern. Zu den wohl ältesten Ortsteilen der Stadt zählen Paffendorf, Zieverich, Büsdorf, Auenheim und Ahe. Diese Ortschaften wurden bereits vor etwa 1.130 Jahren in einer Urkunde dokumentiert. In ihrer gegenwärtigen Form existiert die Kreisstadt seit 1975. In diesem Jahr kam es im Zuge des Köln-Gesetzes zu einer Zusammenführung mit der bis dahin bestehenden Stadt und mehreren früheren Gemeinden sowie Teilen aus den Städten Bedburg und Elsdorf. Die westdeutsche Kreisstadt zählt zum Regierungsbezirk Köln. Von der Metropole Köln ist sie etwa 20 Kilometer entfernt. Die knapp 107 Kilometer lange Erft prägt weite Teile der Stadt. Zudem befindet sich das Stadtgebiet im Rheinischen Braunkohlerevier, welches in der Kölner Bucht gelegen ist. Die Kreisstadt ist im Norden vom Rhein-Kreis Neuss umgeben. Weiterhin befindet sich der Ort westlich von der Mittelstadt Pulheim, nördlich von den Städten Frechen und Kerpen sowie östlich von den Nachbarstädten Elsdorf (Rheinland) und Bedburg.

Bergheim ist ein attraktiver Wohnort, der mit einem großen Angebot begeistert. Der Ort verfügt über ein breit gefächertes Bildungswesen. Zahlreiche Grundschulen und zwei Gymnasien gehören ebenso zum schulischen Angebot der Stadt wie das Institut für Pflege und Soziales. Ebenfalls gut aufgestellt ist die Stadt in den Bereichen Soziales und Gesundheit. Zahlreiche Fachärzte sowie das Maria-Hilf-Krankenhaus haben in der Kreisstadt ihren Sitz.

Die kreisangehörige Stadt zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe Kaufkraft und einer Vielzahl an Arbeitsplätzen aus. Das wichtigste Standbein der hiesigen Wirtschaft ist der Braunkohleabbau. Der Einzelhandelsumsatz liegt in Bergheim jedoch unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Bergheim nur ca. 36 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Bergheim und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Bergheim auch in den Nachbarorten und Regionen Grevenbroich, Rommerskirchen, Pulheim, Bedburg, Frechen, Elsdorf und Kerpen tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Bergheim interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Bergheim und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter Kerpen

26. November 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Kerpen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in der Kolpingstadt Kerpen im Rhein-Erft-Kreis zwischen Rheinland und Eifel tätig.

Kerpen

Jochen Schneider / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Kerpen in der Kölner Bucht im Rhein-Erft-Kreis. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Ballungsraum Köln, zwischen Rhein und Erft, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Rhein-Erft-Kreises im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Im Rahmen ihrer Recherchen sind den Immobiliengutachtern am Kerpener Immobilienmarkt Mieten aufgefallen, die von etwa 5,60 Euro bis 9 Euro pro Quadratmeter reichen.

Bestandswohnungen weisen am regionalen Immobilienmarkt im Wesentlichen Quadratmeterpreise zwischen 5,60 Euro und 8,60 Euro auf. Wünscht der Interessent eine neue Mietwohnung, steigt der Mietpreis auf ungefähr 8,90 Euro pro Quadratmeter an. Der Immobiliengutachter macht am lokalen Immobilienmarkt gegenwärtig ein Angebot an rund 130 neuen Immobilien sowie 1.900 bestehenden Immobilien ausfindig. Zieht der Kunde den Kauf einer Eigentumswohnung im Ort in Betracht, muss er sich derzeit auf durchschnittliche Quadratmeterpreise von 980 Euro einstellen. Höhere Immobilienwerte zeigen Eigentumswohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter auf. Während kleinere Wohnungen unter 80 Quadratmeter im Ort bereits ab rund 930 Euro je Quadratmeter zu haben sind, kostet der Quadratmeter von Eigentumswohnungen über 80 Quadratmeter im Schnitt 1.300 Euro. Auch Ein- und Zweifamilienhäuser zeigen sich in der westdeutschen Stadt mit relativ hohen Immobilienwerten. Unter 200.000 Euro werden am hiesigen Immobilienmarkt selten solche Immobilien verkauft. Für ein Objekt mit einer Wohnfläche bis maximal 140 Quadratmeter müssen Interessenten im Ort einen Kaufpreis von etwa 230.000 Euro einplanen. Immobilien zwischen 140 und 180 Quadratmeter werden in der Gegend ab etwa 300.000 Euro veräußert. Knapp eine halbe Millionen Euro fordern in der Stadt Immobilien, die eine Wohnfläche über 180 Quadratmeter aufweisen. Beim Erwerb eines städtischen Grundstückes müssen Kunden aktuell mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 170 Euro kalkulieren. Dieser Kaufpreis bezieht sich vor allem auf Grundstücke zwischen 600 und 1.200 Quadratmeter.

Kerpen präsentiert sich als die Geburtsstadt von Adolph Kolping, der hier im Jahre 1813 das Licht der Welt erblickte. Der katholische Priester prägte die Stadt entscheidend. Mit dem Adolph-Kolping-Museum zollt die nordrhein-westfälische Stadt dem einflussreichen Sozialreformer Tribute. Das im Jahr 1963 erbaute Museum stellt Werke zum Leben Kolpings aus. Auch ein Bronzedenkmal erinnert im Ort an den deutschen Priester. Im Jahre 2013 wurde dessen 200. Geburtstag im Rahmen einer Veranstaltungsreihe gefeiert. Seinerzeit erhielt die Stadt gleichwohl die Genehmigung für die offizielle Bezeichnung als Kolpingstadt.

Kerpen fungiert als Großstadt im Rhein-Erft-Kreis. Sie ist ein Teil des Regierungsbezirkes Köln, welcher im Bundesland Nordrhein-Westfalen zu finden ist.

Eingebettet liegt die Großstadt im rheinischen Braunkohlerevier. Auch ist dessen Bild von der Kölner Bucht geprägt. Die Kolpingstadt ist mit einer Gesamtfläche von knapp 114 Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von rund 67.000 die größte Stadt im Rhein-Erft-Kreis. Der Ort gliedert sich in elf Stadtteile. Die meisten Menschen sind in der gleichnamigen Kernstadt sowie den Ortsteilen Sindorf und Horrem zu Hause. In der Innenstadt leben derzeit etwa 16.000 Menschen. Sindorf zählt knapp 18.000 Menschen. Der Stadtteil Horrem verzeichnet gegenwärtig im Schnitt 13.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Der kleinste Ortsteil der Stadt ist Neu-Bottenbroich, in welchem nur rund 980 Menschen leben. Einige der Stadtteile erzählen eine Geschichte, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts reicht. Der Reisende findet die kreisangehörige Stadt im Westen des Rhein-Erft-Kreises. Der Osten der Stadt wird von der Erft durchquert. Der etwa 107 Kilometer lange Fluss durchläuft unter anderem die Städte Neuss, Bad Münstereifel und Euskirchen. Ebenfalls ist der Osten der Stadt von dem Höhenzug der niederrheinischen Bucht, der Ville, gezeichnet. Das überwiegend von Flachland geprägte Stadtareal nimmt im Süden kleine Erhöhungen an, die mit Ausläufern der Nordeifel einhergehen. Die Nordeifel gehört zum Mittelgebirge „Eifel“. Die Stadt selbst tauchte erstmalig im Jahr 871 in einer Urkunde als „Kerpinna“ auf. Der Ort pflegt internationale Beziehungen zu der polnischen Stadt Auschwitz und der Stadtgemeinde Sankt Vith in Belgien. Im Westen und Südwesten teilt sich die große Stadt mit dem Kreis Düren eine Grenze. Zudem befindet sie sich südlich der Kreisstadt Bergheim und der Stadt Elsdorf, westlich der Städte Frechen und Hürth sowie nördlich von Erftstadt.

Die Kolpingstadt am Rande der Nordeifel verfügt über ein breites Kultur- und Freizeitangebot. Die Bewohner können ihre Freizeit in einem der rund 80 Sportvereine der Stadt aktiv gestalten. Diese warten mit einer Reihe an Kursangeboten auf, welche die unterschiedlichsten Sportarten mit einbeziehen. Menschen, die sich für Theater, Kunst und Musik interessieren, kommen in der Stadt ebenso auf ihre Kosten. Der Kulturkalender der Stadt ist über das ganze Jahr hinweg prall gefüllt. Unter Familien mit Kindern erfreut sich das hiesige Hallen- und Freibad großer Beliebtheit. In Zukunft erwartet die hiesigen Bürger ein modernes und frisch saniertes Schwimmbad. Das „Vierjahreszeitenbad Erftlagune“ begeistert mit einer knapp 1.200 Quadratmeter großen Badelandschaft.

Kerpen zeigt sich als wachsender Wirtschaftsstandort, der Unternehmen gute Bedingungen für einen wirtschaftlichen Erfolg bietet. Vor allem logistisch gesehen ist die Stadt mit vielen Vorzügen gesegnet, die sich insbesondere in der optimalen Lage bemerkbar machen. Die Zentralitätskennziffer beläuft sich im Ort auf etwa 105.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von der Stadt Kerpen nur ca. 33 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Kerpen und des Rhein-Erft-Kreises ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Kerpen auch in den Nachbarorten und Regionen Bergheim, Elsdorf, Merzenich, Nörvenich, Kreis Düren, Erftstadt, Hürth und Frechen tätig und habe im Rheinland, der Eifel und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in der Stadt Kerpen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Stadt Kerpen und den Rhein-Erft-Kreis.

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Immobiliengutachter in Niedersachsen

16. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Niedersachsen ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Niedersachsen, in Hamburg sowie in den Nachbar-Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Niedersachsen umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Niedersachsen

Dieter Schütz / pixelio.de

Ob Nordsee, Lüneburger Heide oder Harz – Das Land Niedersachsen hat Anteil an vielen Urlaubsregionen. Die Gegend zeigt sich in einer außerordentlichen Vielfalt, die nicht nur das Interesse ihrer Bewohner, sondern gleichwohl das der Touristen weckt.

Die Städte Cuxhaven und Emden liegen direkt an der Nordsee. Durch die Orte ziehen sich Deiche und Kilometer lange Sandstrände. Dies sind jedoch nicht die einzigen niedersächsischen Gegenden, die direkt am Wasser liegen. In Wilhelmshaven, Brake und Oldenburg befindet sich jedenfalls ein Seehafen. Ebenso erfreuen sich die Ostfriesischen Inseln großer Beliebtheit. Die niedersächsischen Nordseeinseln dehnen sich auf etwa 90 Kilometer aus. Die größten unter ihnen sind Borkum, Norderney und Juist. Darüber hinaus gehören mitunter Wangerooge und Baltrum zu den bewohnten Inseln des Landes. Auch Ostfriesland gilt als begehrtes Reisegebiet in Niedersachsen. Die hiesigen Landkreise Wittmund, Aurich und Leer sowie die Stadt Emden liegen inmitten dieser Urlaubsregion, die jährlich im Schnitt 1,5 Millionen Übernachtungen verbucht. Zur Region Ostfriesland gehören, neben dem Festland, ebenso die ostfriesischen Inseln Baltrum, Norderney und Borkum. Einen faszinierenden Kontrast zu den ländlichen Gewässern bildet der Harz. Das deutsche Mittelgebirge gilt als höchstes Gebirge des nördlichen Deutschlands. Es umfasst drei Naturparks und einen Nationalpark.

In Hannover nimmt der Immobiliengutachter mitunter die höchsten Immobilienwerte von Niedersachsen wahr. Im Zentrum der Landeshauptstadt sind die Mieten inzwischen auf über 11,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

Bestandswohnungen werden hier nicht unter 5,60 Euro pro Quadratmeter vermietet. Neubauwohnungen kosten im Ort durchschnittlich 11,50 Euro je Quadratmeter. Interessenten eines hiesigen Einfamilienhauses müssen mit durchschnittlich 480.000 Euro kalkulieren. Der ungefähre Quadratmeterpreis einer regionalen Eigentumswohnung beläuft sich auf 3.700 Euro. Etwas geringere Mieten fordern Immobilien, die auf dem Gebiet der Stadt Osnabrück gelegen sind. Hier zahlen Kunden für einen Quadratmeter einer Mietwohnung zwischen 5,10 Euro und 9,60 Euro. Ein städtisches Einfamilienhaus verzeichnet Kaufpreise zwischen 250.000 Euro und 520.000 Euro. Der Quadratmeter einer Eigentumswohnung verlangt im Ort rund 1.560 Euro. Höhere Immobilienwerte findet der Immobiliengutachter wiederum im östlich gelegenen Braunschweig vor. Mitunter kosten hier Bestandswohnungen bis zu 10 Euro je Quadratmeter. In bestimmten Wohnlagen verlangen Vermieter etwas niedrigere Quadratmeterpreise zwischen 5,60 Euro und 7,50 Euro. Sehr hohe Immobilienwerte weisen in Braunschweig Einfamilienhäuser ab 180 Quadratmeter auf. Mitunter sieht der Immobiliengutachter hier Angebote mit Kaufpreisen von stolzen 820.000 Euro. Allerdings offeriert der städtische Immobilienmarkt ebenso günstigere Immobilien ab circa 160.000 Euro. Bei dem Kauf einer Eigentumswohnung werden Interessenten im Ort mit Quadratmeterpreisen zwischen 1.400 Euro und 2.800 Euro konfrontiert. Wesentlich günstiger sind Immobilien am Immobilienmarkt der westlich gelegenen kreisfreien Stadt Salzgitter. Mieten zwischen 4,70 Euro und 6,90 Euro pro Quadratmeter sind vor allem für junge Menschen attraktiv. Für ein Haus müssen Kunden im Ort zwischen 115.000 Euro und 330.000 Euro zahlen. Der Quadratmeterpreis einer hiesigen Eigentumswohnung liegt bei durchschnittlich 1.250 Euro. Blickt der Immobiliengutachter auf den Immobilienmarkt der Stadt Wilhelmshaven, so sieht er vergleichsweise niedrige Immobilienwerte. Ab bereits 4,30 Euro können Kunden hier den Quadratmeter einer Bestandswohnung mieten. Neubauwohnungen verzeichnen im Ort einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 7,40 Euro. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus beläuft sich in der Stadt auf 220.000 Euro. Eine Eigentumswohnung wird in der Stadt schon ab 600 Euro pro Quadratmeter verkauft. Wohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter sind mit Quadratmeterpreisen von circa 1.280 Euro etwas teurer. Höhere Preise fordern Immobilien wiederum in der kreisfreien Stadt Oldenburg. Für eine Bestandswohnung sollten Mieter hier im Schnitt 7,40 Euro pro Quadratmeter einplanen. Interessieren diese sich für eine Neubauwohnung, müssen sie für einen Quadratmeter nochmals etwa 1,50 Euro drauflegen. Der Kaufpreis für ein hiesiges Einfamilienhaus reicht bis rund 720.000 Euro. In manchen Wohnlagen werden in der kreisfreien Stadt jedoch auch Häuser ab etwa 200.000 Euro verkauft. Eine Eigentumswohnung verlangt im Ort rund 2.900 Euro je Quadratmeter. Vor allem kleine Wohnungen sind hier begehrt.

Orientiert sich der Immobiliengutachter an den Immobilienwerten der einzelnen Landkreise, so beobachtet er am Immobilienmarkt der Region Hannover mitunter die höchsten Haus- und Mietpreise.

Eine Wohnung kostet hier bis zu 10,40 Euro pro Quadratmeter. Aber auch in Harburg, Gifhorn und Lüneburg liegen die Preise für Häuser und Wohnungen über dem Bundesdurchschnitt. Der Lüneburger Immobilienmarkt zeigt sich mit Mieten zwischen 5,90 Euro und 10 Euro pro Quadratmeter. In Gifhorn gibt es sowohl günstige als auch teure Wohnungen, was die Preisspanne des regionalen Marktmietspiegels aufzeigt. Die Quadratmeterpreise liegen hier zwischen 5 Euro und 10,20 Euro. Moderat günstiger sind Neubauwohnungen im Kreis Harburg. Die Miet-Obergrenze liegt in der Gegend bei 9,90 Euro pro Quadratmeter. Ein ähnliches Preisniveau herrscht am Immobilienmarkt der Kreise Diepholz, Verden und Wolfenbüttel.

Wolfenbüttel

Wolfgang Hoyer / pixelio.de

In den teuren Gegenden von Niedersachsen bewegt sich der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilien- oder Doppelhaus bei 300.000 Euro. Der Quadratmeter einer Eigentumswohnung verlangt hier ungefähr 2.500 Euro. Für ein Grundstück zahlen Kunden, je nach Größe, zwischen 35 Euro und 210 Euro pro Quadratmeter. Durchschnittliche Preise für Immobilien verzeichnen die Kreise Göttingen, Celle, Cuxhaven, Leer, Osnabrück, Oldenburg, Osterholz, Rotenburg (Wümme), Peine und Holzminden. Die Mietpreise für Wohnungen bewegen sich in diesen Regionen zwischen circa 4 Euro und 8 Euro pro Quadratmeter. Für den Quadratmeter einer Eigentumswohnung zahlen Kunden in der Region im Schnitt 1.300 Euro. Ein Einfamilienhaus weist hier einen ungefähren Kaufpreis von 210.000 Euro auf. Grundstücke werden ab 35 Euro pro Quadratmeter verkauft. Am teuersten sind Grundstücke zwischen 300 und 600 Quadratmeter. Diese verzeichnen einen Quadratmeterpreis von rund 50 Euro. Wem die Preise für Immobilien in diesen Gebieten dennoch zu hoch sind, kann in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Nienburg (Weser), Northeim, Hameln-Pyrmont, Emsland, Grafschaft-Bentheim, Cloppenburg, Wittmund, Wesermarsch und Aurich Glück haben. Ein Grundstück gibt es in diesen Wohngegenden bereits ab unschlagbare 15 Euro pro Quadratmeter. Auch Eigentumswohnungen weisen hier vergleichsweise geringe Immobilienwerte auf. Der Immobiliengutachter eruiert bei diesen Immobilien Quadratmeterpreise zwischen 740 Euro und 1.500 Euro. Aber auch mit dem Erwerb eines Einfamilien- oder Doppelhauses können Kunden in den Orten bares Geld sparen. Bereits ab circa 50.000 Euro bietet der regionale Immobilienmarkt kleinere Häuser zum Verkauf an. Im Schnitt kosten diese Immobilien hier 160.000 Euro. Die Mietpreise für Wohnungen sind mit rund 5 Euro pro Quadratmeter ebenfalls sehr erschwinglich. In einfachen Wohnlagen können Interessenten in den günstigen Regionen von Niedersachsen eine Wohnung bereits ab 3,50 Euro pro Quadratmeter mieten. Hiesige Neubauwohnungen zeigen sich mit Quadratmeterpreisen von ungefähr 5,90 Euro.

Das Bundesland Niedersachsen ist im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland gelegen. Das Gebiet des Landes erstreckt sich auf rund 47.615 Quadratkilometer. Knapp 8 Millionen Menschen sind in der Region zu Hause.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Niedersachsen das viertgrößte Land in Deutschland. Auf der Liste der größten Flächenländer Deutschlands rangiert das Land, nach Bayern, auf dem zweiten Platz. Mit der Landeshauptstadt Hannover verfügt die Region über ein bedeutendes Zentrum. Weiterhin gehören Salzgitter, Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg, Göttingen, Wolfsburg und Osnabrück zu den Großstädten des Landes. Die Ballungsgebiete der Städte Hamburg und Bremen sind auch noch in weiten Teilen von Niedersachsen aktiv. Das heutige Bundesland wurde im Jahr 1946 gegründet. Die Entstehung basierte auf die Zusammenführung des Landes Hannover mit den Freistaaten Schaumburg-Lippe, Braunschweig und Oldenburg. Insgesamt sind 37 Landkreise und acht kreisfreie Städte ein Teil des westdeutschen Bundeslandes. Auf nördlichem Gebiet dehnen sich die Kreise Aurich, Wittmund, Friesland, Wesermarsch, Cuxhaven, Rotenburg (Wümme), Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg aus. Zum westlichen Niedersachsen gehören die Landkreise Leer, Ammerland, Oldenburg, Diepholz, Osnabrück, Vechta, Cloppenburg, Grafschaft-Bentheim und Emsland. Die Kreise Nienburg (Weser) und Verden befinden sich beinahe in der Mitte des Landes. Reist der Gast weiter in den Süden von Niedersachsen, so trifft er auf die Kreise Schaumburg, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Northeim, Göttingen, Goslar und Osterode am Harz. Im Osten angekommen, breiten sich die Kreisgebiete Hildesheim, Hannover, Peine, Wolfenbüttel, Helmstedt, Celle, Heidekreis und Gifhorn aus. Im Nordwesten von Niedersachsen befinden sich ebenfalls die drei kreisfreien Städte Delmenhorst, Wilhelmshaven und Oldenburg. Delmenhorst grenzt direkt an das südliche Bremen. Umgeben von dem Kreis Osnabrück, befindet sich im südlichen Niedersachsen die kreisfreie und gleichnamige Stadt. Auf östlichem Areal erstrecken sich die kreisfreien Städte Wolfsburg, Salzgitter und Braunschweig, welche nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind. Hinzu reihen sich über 970 Gemeinden.

Die Nordseeküste, das Braunschweiger Land, die Ostfriesischen Inseln und der Harz zählen zu den begehrtesten Reisezielen des Landes.

Über 60 Prozent des Landes nehmen landwirtschaftliche Flächen ein. Waldflächen dehnen sich auf rund 10.340 Quadratkilometer aus, die etwa 22 Prozent des niedersächsischen Flächenlandes entsprechen. Die Region zeigt sich also mit einem starken Erholungscharakter. Die Freizeitmöglichkeiten hier sind nahezu unendlich. Auch das Thema Naturschutz hat im Land eine hohe Bedeutung. Zu der Region gehören ungefähr 1.270 Landschaftsschutzgebiete sowie 770 Naturschutzareale. Das Naturschutzgebiet „Lüneburger Heide“ ist mit über 23.335 Hektar das größte unter ihnen. Weiterhin existieren hier aktuell 13 Naturparks mit einer Gesamtfläche von rund 937.720 Hektar. Auch im Bereich Wirtschaft zeigt sich das Land mit einem dynamischen Charakter. Derzeit sind hier neun Universitäten und acht Hochschulen ansässig. Unter anderem gehören dazu die Technische Universität in Braunschweig, die Medizinische Hochschule in Hannover sowie die „Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften“ mit ihren Standorten in Suderburg, Wolfsburg, Salzgitter und Wolfenbüttel. Zu den dominierenden Wirtschaftszweigen der Region zählen die Energiewirtschaft, die Landwirtschaft und die Industrie. Ebenso gilt die Bundeswehr als bedeutender Arbeitgeber des Landes. Die Deutsche Marine ist unter anderem in Wilhelmshaven stationiert. Die meisten Arbeitsplätze bieten die Großstädte Wolfsburg und Hannover. Hannover weist zudem das höchste Pendlersaldo aller niedersächsischen Großstädte auf.

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Immobiliengutachter in Bremen

9. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung im Bundesland Bremen ist durch einige Kooperationspartner mit Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Bremen sowie im Norden Deutschlands aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in Bremen umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Bremen

Vor allem wegen der „Bremer Stadtmusikanten“ ist das Land Bremen für viele Menschen ein Begriff. Die eindrucksvolle Bronzestatue ziert den Marktplatz des Ortes, welcher zusammen mit der Stadt Bremerhaven einen deutschen Zwei-Städte-Staat bildet. Die „Bremer Stadtmusikanten“ thronen bereits seit 1953 in der Freien Hansestadt und erinnern an die Gebrüder Grimm und dessen berühmtes Märchen, welches den gleichen Namen trägt wie die Statue. Vier Tiere sind die Hauptfiguren des Märchens. So machten sich einst Hahn, Katze, Hund und Esel auf dem Weg in die Stadt, weil sie sich dort ein schöneres Leben erhofften. Das städtische Wahrzeichen symbolisiert die vier Tiere, welche hier aufeinander stehen. Die Bronzestatue neben dem Rathaus gehört zu den beliebtesten Fotomotiven im Land. Jährlich kommen einige Urlauber hier her, um das bekannte Abbild des interessanten Märchens zu fotografieren.

Der Immobilienmarkt von Bremen bietet sowohl erschwingliche als auch teure Wohnlagen. Der Immobiliengutachter stellt im Bremer Zentrum nur noch ein sehr geringes Angebot an Grundstücken fest.

Inzwischen bietet der hiesige Immobilienmarkt allerdings viele guten Alternativen. So befinden sich einige attraktive Immobilien am einstigen Hafengelände. Hier sind in den vergangenen Jahren viele gehobene Wohnungen entstanden. Die teuersten Pflaster der Freien Hansestadt sind die Östliche Vorstadt und der Stadtteil Schwachhausen. Hier weisen Immobilien mitunter die höchsten Immobilienwerte des Bundeslandes auf. Aber auch im angrenzenden Stadtteil Hastedt sind die Immobilienwerte inzwischen in die Höhe geklettert. Jedoch zeigen sich andere Bremer Quartiere, wie Utbremen oder Huckelriede, mit hohem Potenzial. Der Immobilienmarkt des städtischen Vorortes Oberneuland ist vor allem für Familien attraktiv, die auf der Suche nach einem Einfamilienhaus sind. Der Immobiliengutachter erkennt hier ein großes Angebot an Grundstücken. Die Bremer Stadtteile Vegesack und Burglesum im Norden der Stadt erfreuen sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit. Hier wohnen die Menschen ruhig und umgeben von vielem Grün. Im Stadtbezirk Bremen-Mitte nimmt der Immobiliengutachter derzeit Mieten zwischen 5 Euro und 10,50 Euro wahr. Im Schnitt beläuft sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine hiesige Bestandswohnung auf 7,50 Euro. Neue Immobilien weisen im Zentrum teils sehr hohe Mietpreise von circa 12,30 Euro je Quadratmeter auf. In Bremen-Süd sind Immobilien moderat günstiger. Dennoch wird der regionale Immobilienmarkt von relativ hohen Mieten bestimmt. So kostet hier eine Bestandswohnung rund 7,20 Euro je Quadratmeter. Eine neue Mietwohnung zeigt sich mit einem ungefähren Quadratmeterpreis von 10,90 Euro. Noch geringere Immobilienwerte eruiert der Immobiliengutachter im Bezirk Bremen-Ost. Hier bewegen sich die Mieten zwischen etwa 5,10 Euro und 9,80 Euro pro Quadratmeter. Auch der Bezirk Bremen-West unterlag in der Vergangenheit Preissteigerungen. Bestandswohnungen sind mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,60 Euro noch relativ bezahlbar. Anders sieht das bei Neubauwohnungen aus. Ein Quadratmeter dieser Immobilien fordert im Schnitt stolze 11 Euro. Betrachtet der Immobiliengutachter den Immobilienmarkt im Bezirk West mit den Ortsteilen Blumenthal, Burglesum und Vegesack, so sieht er Mieten zwischen 4,50 Euro und 9,30 Euro je Quadratmeter. Eine Bestandswohnung verzeichnet hier einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,70 Euro. Bei einer neuen Mietwohnung müssen Kunden mit circa 9,10 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Wesentlich günstigere Immobilien sind im 60 Kilometer entfernten Bremerhaven vorzufinden. Im Stadtteil Bremerhaven-Nord können Kunden eine Bestandswohnung bereits ab 4 Euro pro Quadratmeter mieten. Eine Neubauwohnung ist ab circa 8,10 Euro je Quadratmeter zu haben. Somit herrschen in dem Ortsteil die geringsten Immobilienwerte im Bundesland. Aber auch im Stadtbezirk Bremerhaven-Süd beobachtet der ambitionierte Immobiliengutachter sehr erschwingliche Immobilienwerte. Mit Quadratmeterpreisen von rund 3,90 Euro sind hiesige Mietwohnungen aus dem Bestand äußerst günstig. In guten Wohnlagen steigt der Quadratmeterpreis bei diesen Wohnungen auf rund 6 Euro. Wer hier eine Neubauwohnung mieten will, zahlt im Schnitt 7,60 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Kunden, die im Bremer Zentrum ein Einfamilien- oder Doppelhaus erwerben möchten, zahlen derzeit etwa 1.690 Euro pro Quadratmeter. Eine Eigentumswohnung kostet hier zwischen 2.160 Euro und 3.530 Euro je Quadratmeter. Im Bezirk Süd herrschen ähnliche Immobilienwerte wie in der Innenstadt. Ein Einfamilienhaus aus dem Bestand ist in Bremen-Ost mit einem Quadratmeterpreis von rund 2.360 Euro etwas teurer als in Bremen-Mitte. Eigentumswohnungen verlangen hier Kaufpreise zwischen 1.940 Euro und 3.410 Euro pro Quadratmeter. Moderat günstiger sind Immobilien in Bremen-West. Hier können Wohnraumsuchende ein neues Einfamilienhaus bereits ab etwa 1.700 Euro je Quadratmeter erwerben. Bestandshäuser offeriert der lokale Immobilienmarkt für rund 1.660 Euro je Quadratmeter. Eine Eigentumswohnung fordert einen Kaufpreis, der sich zwischen 1.630 Euro und 2.860 Euro pro Quadratmeter bewegt. Am erschwinglichsten sind Häuser im Bezirk Bremen-Nord. Hier werden bestehende Einfamilienhäuser bereits ab circa 1.360 Euro pro Quadratmeter angeboten. Bei einem Neubauhaus steigt der Quadratmeterpreis auf ungefähr 2.060 Euro. In der 110.000-Einwohnerstadt Bremerhaven entdeckt der Immobiliengutachter günstigere Immobilien. Ein Bestandshaus kostet hier im Schnitt 1.190 Euro pro Quadratmeter. Ein neues Einfamilienhaus ist mit einem Quadratmeterpreis von rund 1.630 Euro angezeigt.

Im Gegensatz zu den Großstädten Berlin und Hamburg, die in Deutschland zugleich einen Stadtstaat bilden, gilt Bremen als einziger Zwei-Städte-Staat in der Bundesrepublik.

Irrtümlicherweise wird oft gedacht, dass es sich bei der Freien Hansestadt um einen Stadtstaat handelt. Bremerhaven zählt nämlich ebenfalls zu der parlamentarischen Republik. In dem norddeutschen Bundesland leben insgesamt über 650.000 Menschen. Mit einer Fläche von rund 420 Quadratkilometern ist Bremen allerdings das kleinste Land in Deutschland. Der Zwei-Städte-Staat ist ein Teil der Metropolregion Oldenburg/Bremen. Als Regierungschef agiert derzeit Carsten Sieling von der SPD. Zu finden ist das beschauliche Land in der nordwestlichen Region von Deutschland. Es liegt direkt an der Weser. Bremerhaven und Bremen sind etwa 60 Kilometer voneinander entfernt und über die Weser miteinander verbunden.

Bremerhaven

D.W. Kalina / pixelio.de

Zwischen ihnen liegen Gemeinden des Landes Niedersachsen. Die Stadt Bremen umfasst eine ungefähre Fläche von 320 Quadratkilometer. Bremerhaven gehören circa 95 Quadratkilometer an. Das Land Bremen ist von den niedersächsischen Kreisgebieten Cuxhaven, Osterholz, Wesermarsch, Verden und Diepholz sowie der Stadt Delmenhorst umgeben. Die Nordsee gilt als westlicher Nachbar von Bremerhaven. Als Bundeswasserstraße dominiert die Weser die Landschaft der Region. Die Nordsee hat mit ihren Gezeiten ebenso einen Einfluss auf die Weser und deren Wasserstand. Auch das Wetter in der Gegend wird durch die Gezeiten der Nordsee beeinflusst. Als größter Binnensee der Region gilt der 40 Hektar große Sportparksee Grambke. Der Baggersee befindet sich im Ortsteil Burg-Grambke, der wiederum zu einem Bremer Stadtteil gehört. Der See kann sowohl als Badesee als auch für Wassersportarten genutzt werden. Wälder befinden sich im Land nur wenige. Lediglich die Bremer Ortsteile Lüssum-Bockhorn und Farge verfügen über größere Waldareale. Der Zwei-Städte-Staat hat einen kleinen Anteil an der Neuenkirchener Heide. Diese stellt ein großes Waldgebiet am Rande von Bremen dar und befindet sich hauptsächlich auf dem Areal des niedersächsischen Ortes Schwanewede.

Bremen ist vor allem als Region der Seefahrt und der Hanse bekannt. Insbesondere in Innenstadtnähe befinden sich einige Kultureinrichtungen, die an die Seefahrt-Tradition des Ortes erinnern.

In den vielen Museen der Freien Hansestadt nehmen der Hafen und die Seefahrt den Mittelpunkt der Ausstellungen ein. Die Weser gilt als die Lebensader der Region, welche zugleich eine wichtige Verbindungsquelle darstellt. Zahlreiche Schiffe und Fähren passieren täglich den großen Strom. Die Fähren werden vor allem von Pendlern genutzt. Aber auch Hafen- und Weser-Rundfahrten werden in der maritimen Region angeboten. Interessant sind unter anderem die Weserfahrten zwischen Bremerhaven und Bremen. Die Fähre startet in Bremen und führt den Gast entlang der beiden Schwesterstädte. Im Rahmen mehrerer Zwischenstopps können die Besucher die hiesige Landschaft ebenso von der Landseite aus entdecken. Angekommen in Bremerhaven stehen dem Gast zahlreiche Freizeitmöglichkeiten offen. Die kreisfreie Stadt hält gleichwohl eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten bereit. Der Bremer Hafen wird ebenso von bemerkenswerten Großseglern geziert, von welchen einige bereits um die ganze Welt gesegelt sind. Insbesondere das Schiff „Alexander von Humboldt“ erfreut sich an einem weltweiten Bekanntheitsgrad. Die Beck’s-Werbung hat das Schiff weltberühmt gemacht. Der begehrte Segler hat bereits mehrmals den Atlantik überquert. Auch das Kap Hoorn hat es passiert. Heute ist das Schiff ein fester Bestandteil des Bremer Hafens und gilt als Ausübungsort von verschiedenen Events. Hingegen ist die Weserstolz – ein großer Schaufelraddampfer – noch fahrbar und lädt zu diversen Rundfahrten auf der Weser ein. In dem Dampfer befinden sich, neben einem großen Außendeck, drei Salons, die mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot locken. Direkt an der „Schlachte“, einer Flaniermeile, liegt das Hotelschiff Perle, das heute als Hotel dient. Das besondere Hotel, welches nur wenige Minuten vom Bremer Zentrum entfernt ist, erweckt mit seinen zwei Kajüten ein maritimes Flair. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Segler und Schiffe ein Teil des städtischen Hafens. In manchen von ihnen finden Konzerte und Theaterauftritte statt.

Die Wirtschaft des Landes Bremen lebt vor allem von der Fischerei und dem Handel. In Deutschland gilt Bremen, nach Hamburg, als der zweit wichtigste Außenhandelsstandort.

Hier werden unter anderem Fleisch-, Fisch- und Molkereiprodukte ex- und importiert. Aber auch mit Rohstoffen, wie Baumwolle, Tabak, Wein und Tee, wird im Land gehandelt. Zu den größeren Unternehmen des Landes gehören mitunter „Melitta-Kaffee“ und „Kellogg’s“ aus der Lebensmittel-Branche sowie ein Airbus-Unternehmen und ein Daimler-Werk (Hersteller von Kraftfahrzeugen). Der Seehafen von Bremerhaven und Bremen ist der zweitgrößte in Deutschland. Hier werden insbesondere Autos umgeschlagen. In Bremerhaven befindet sich ein bedeutender Fischereihafen. Bremen ist bestens über Luft, Wasser und Land erreichbar. Mit dem Flughafen Bremen sowie Bremen-Neuenland verfügt der Zwei-Städte-Staat über wichtige Flugplätze. Die Region weist zudem ein adäquates Bildungssystem auf, das unter anderem mehrere Hochschulen beinhaltet. Ebenso sind in der Gegend mehrere wissenschaftliche Einrichtungen angesiedelt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten im Bundesland Bremen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, die Immobiliengutachter für Bremen und Norddeutschland.

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Immobiliengutachter Münster

26. März 2012
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Immobiliengutachter in Münster: Der Immobiliensachverständige Matthias Kirchner bewertet Immobilien, Mieten und Pachten in Münster und in der Region Münsterland.

Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist mit einem Kooperationspartner u.a. in der Stadt Münster tätig.

MünsterBundesland: Nordrhein – Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: kreisfreie Stadt
Gemeinde: Stadt Münster
Einwohner: ca. 297.000 (Stand 2012)
Kaufkraftkennziffer: 106,1
Verwaltung: Klemensstraße 10 in 48143 Münster
Telefon: 02 51/ 4 92-0
Die Umgebung der Stadt Münster ist geprägt von: Altenberge, Greven, Kreis Steinfurt, Telgte, Everswinkel, Sendenhorst, Drensteinfurt, Kreis Warendorf, Ascheberg, Senden, Havixbeck und dem Kreis Coesfeld.

Münster

Münster

Wolf&Marg / pixelio.de

Münster gehört zur nordrhein-westfälischen Region Westfalen, ist Universitätsstadt und hat sich zudem den Ruf einer sehr fahrradfreundlichen Stadt erworben. Münster besteht aus sechs Stadtbezirken. Bekannte Bauwerke in der Stadt sind das Rathaus und der St. Paulus Dom.

Immobilienmarkt Münster

Die höchsten Nettokaltmieten für Wohnungen liest der Immobiliengutachter in Münster laut LEG Wohnungsmarktreport NRW 2013 im Postleitzahlengebiet „48149“ ab. Dort werden 9,81 bis 10,00 Euro/m²/Monat fällig. Die niedrigsten Wohnkosten verursachen mit 7,03 bis 7,14 Euro/m²/Monat Wohnungen in den PLZ-Gebieten „48157“, „48163“ und „48167“.

Die Wirtschaftsförderung Münster veröffentlicht auf der Basis einer Erhebung von BulwienGesa Werte für die Spitzen- bzw. Durchschnittsmieten von Büroflächen in Münster:

• Demnach liegt die Spitzenmiete in der City bei 13,70 Euro/m²/Monat, am Cityrand bei 10,00 Euro/m²/Monat und in der Peripherie bei 7,20 Euro/m²/Monat.

• Als Durchschnittsmiete werden 9,50 Euro/m²/Monat in der City, 7,50 Euro/m²/Monat am Cityrand und 6 Euro/m²/Monat in der Peripherie fällig.

Bei Einzelhandelsflächen zahlt man in 1a-Lagen eine Spitzenmiete von 165,00 und einen Durchschnitt von 85 Euro/m²/Monat. In Stadtteillagen kostet die Spitzenmiete dagegen 18,00 Euro/m²/Monat und die Durchschnittsmiete 10 Euro/m²/Monat.

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Münster im Münsterland. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Münsterland gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Münsterlandes im Norden NRWs. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Lage und Verkehr

Größere Städte in der näheren Umgebung von Münster sind Osnabrück in etwa 44,5 Kilometern Entfernung, das ungefähr 34 Kilometer entfernte Hamm und das etwa 62 Kilometer entfernte Bielefeld sowie Paderborn in etwa 82 Kilometern Entfernung. Recklinghausen und damit das Ruhrgebiet ist ungefähr 53 Kilometer weit weg, die niederländische Stadt Enschede liegt in ca. 58 Kilometer Entfernung (alle Angaben: Luftlinie).

In Münster existieren Anbindungen an die A1 (Dortmund – Bremen) und A43 (Münster – Wuppertal). Über den Hauptbahnhof Münster ist die Stadt zudem ans deutsche IC- und ICE-Bahnnetz angebunden. Direkte Verbindungen bestehen beispielsweise nach Berlin, Hamburg, Salzburg und Stuttgart. Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Münster/Osnabrück. Größere Flughäfen in erreichbarer Nähe sind die Flughäfen Dortmund und Düsseldorf. In Münster existiert ein Stadthafen am Dortmund-Ems-Kanal.

Daten und Fakten
In Münster leben 296.536 Personen auf einer Fläche von 302,96 km². Das ergibt eine für größere Städte relativ geringe Bevölkerungsdichte von rund 979 Menschen pro km². Der höchste Punkt der Stadt ist der 99 Meter hohe Vorbergshügel. Insgesamt gibt es laut „Münster im, Spiegel der Zahlen“ 29 Museen und Ausstellungshallen sowie drei Kinos auf dem Stadtgebiet. Durch Münster fließt die Ems.

Freizeit und Einkauf

Museen und Theater
Kunst hat in Münster in den Museen Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, Kunsthalle Münster, Kunsthaus Kannen und LWL-Museum für Kunst und Kultur ein Zuhause. Eine spezielle Kunstvariante präsentiert das Museum für Lackkunst. Anderen Themen widmen sich beispielsweise das Archäologische Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität, das LWL-Museum für Naturkunde und das Freilichtmuseum Mühlenhof.

Wer den Zoo in Münster besucht, hat Gelegenheit, sich auch das Westfälische Pferdemuseum anzusehen. Städtisches Theater ist das Theater Münster mit Musiktheater, Schauspiel, Tanz sowie Kinder- und Jugendtheater. Weitere Bühnen in der Theaterlandschaft sind das Wolfgang Borchert Theater, das Theater im Pumpenhaus, das Boulevard Münster, das GOP Varieté-Theater Münster, das Charivari Puppentheater und der Kleine Bühnenboden.

Bauwerke
Ein Zentrum Münsters ist der Prinzipalmarkt mit zahlreichen historischen Gebäuden. Drei besonders prägende Bauwerke Münsters sind das am Prinzipalmarkt liegende historische Rathaus Münsters sowie die Kirchen St. Paulus-Dom und Markt- und Stadtkirche St. Lamberti. Aber es gibt natürlich noch weitere sehenswerte Bauwerke in Münsters Altstadt, beispielsweise das Krameramtshaus, den Erbdrostenhof und Münsters Stadtschloss. In und um Münster befinden sich weitere Schlösser und Herrensitze, etwa Haus Rüschhaus, die Burgen Hülshoff und Vischering sowie die Schlösser Nordkirchen und Westerwinkel. Reizvolle moderne Architektur zeigt sich zum Beispiel im 1993 fertiggestellten Gebäude der Stadtbücherei, das nach Plänen des Architekturbüro Bolles+Wilson entstanden ist.

Rock, Pop, Musik und Nachtleben
Als Studentenstadt bietet Münster ein reiches Nachtleben. Das Kuhviertel ist das historische Kneipenviertel der Stadt. Clubs findet man zudem beispielsweise im Bahnhofs- und im Hafenviertel. Eine Adresse für Konzerte und Partys in Münster ist das Gleis 22, eine andere die Jovel-Music-Hall. Als Veranstaltungsort präsentiert sich die Messe-und-Congress-Centrum Halle Münsterland mit Auftritten von Musikern, Comedians und weiteren Unterhaltungskünstlern.

Grünflächen, Sport und Bäder
Rund um den Aasee in Münster liegt ein Naherholungsgebiet mit Gastronomie und Segelschule sowie weiteren Freizeitmöglichkeiten. Nicht weit vom See entfernt, befindet sich auch der Allwetterzoo. Reizvolle Grünflächen Münsters sind darüber hinaus der Botanische Garten der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie die Rieselfelder, ein Vogelschutzgebiet der Europäischen Union. Badefreunden stehen die städtischen Hallenbäder Mitte, Kinderhaus, Roxel, Wolbeck, Ost und Hiltrup zur Verfügung. In der Freibadsaison öffnen die Bäder Stapelskotten und Hiltrup. Nicht-städtische Bäder auf Stadtgebiet sind das DJK-Sportbad Coburg, das Freibad Sudmühle und das Bürgerbad Handorf. Das größte Fußballstadion in der Stadt und die Heimat des SC Preußen 06 Münster ist das Preußenstadion.

Einkauf
Münster bietet eine ganze Reihe an Einkaufsmöglichkeiten. Die Stadt verspricht „eine Einkaufswelt mit außergewöhnlichem Charme“ am Prinzipalmarkt. Weitere reizvolle Straßen bzw. Viertel zum Einkaufen sind laut Muenster.de die Salzstraße, das Ludgeriviertel, Stubengasse und Hansecarré, Rothenburg, Kiepenkerl- und Kuhviertel, der Alte Fischmarkt, die Hörsterstraße sowie Bahnhofs- und Hafenviertel.

Arbeit und Bildung

Münster definiert für sich die fünf wirtschaftlichen Kompetenzfelder Nanobiotechnologie, Gesundheitswirtschaft, Wissensintensive Dienstleistungen, Geoinformation und „Lacke und Farben“. Als Kaufkraftkennziffer pro Einwohner gibt die Wirtschaftsförderung Münster auf Basis von Daten der GfK GeoMarketing für 2013 einen Indexwert von 110,3 an (Bundesdurchschnitt: 100). Die Zentralitätskennziffer lag bei 133,5 (Bundesdurchschnitt: ebenfalls 100). Münster hatte im April 2014 eine Arbeitslosenquote von 6%, während NRW auf 8,4% kam und der Bundesdurchschnitt bei 6,8% lag.

In Münster studieren insgesamt etwa 46.000 Personen. Hochschulen, die ihren Standort ganz oder teilweise in Münster haben, sind die Westfälische Wilhelms-Universität, die Fachhochschule Münster, die Katholische Hochschule NRW, die Philosophisch-Theologische Hochschule Münster, die Musikhochschule sowie die Kunstakademie Münster, die Deutsche Hochschule der Polizei, das FOM Hochschulstudienzentrum, die Westfälische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Münster nur ca. 130 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Münster und des Münsterlandes ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Norden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin in der Region tätig und habe im nördlichen NRW seit ca. 20 Jahren bereits unzählige Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Münster interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Münster und das Münsterland.


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