Matthias Kirchner Immobilienbewertung

Makrolage Heimbach:

Immobilienbewertung in Heimbach :
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Staat: Deutschland
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Düren
Gemeinde: Stadt Heimbach
Einwohner: ca. 4.600 (Stand 12/2007)

Heimbach

Die aus sieben Stadtteilen bestehende Kleinstadt Heimbach befindet sich im südlichen Bereich des Kreises Düren im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der Kreis Düren liegt im Rheinland und erstreckt sich auf Teile der Nord-Eifel im Süden des Kreisgebietes und der Jülicher Börde im Norden. Durch den Kreis fließt von Süd nach Nord die Ruhr.

HeimbachDer südwestliche Zipfel des Kreisgebiets, in dem auch Heimbach liegt, gehört zum Nationalpark Eifel. Die mittlere Höhenlage der Gemeinde beträgt 227 Meter über Normalnull. Die Gesamtfläche beträgt rd. 65 km². Die sieben Stadtteile Heimbachs sind Blens, Düttling, Hasenfeld, Hausen, Heimbach, Hergarten und Vlatten.

Der Luftkurort Heimbach wird im Norden durch die Stadt Nideggen, im Osten und Süden von den im Kreis Euskirchen liegenden Städte Zülpich, Mechernich und Schleiden und im Westen durch die im Kreis Aachen liegenden Gemeinde Simmerath  begrenzt.

Heimbach besticht durch seine Lage in der reizvollen Kulturlandschaft am nördlichen Rand des Nationalparks Eifel. Gleichzeitig ist die kleinste Stadt in Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannter Luftkurort. Zahlreiche Kur- und Freizeiteinrichtungen unterstreichen dies. Das Gemeindegebiet und deren Umgebung werden von landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Flächen geprägt. Diese Flächen bedecken das Gemeindegebiet zu annähernd 90%.

Heimbach lebt in erster Linie vom Tourismus in Verbindung mit dem Kurbetrieb. Die Existenz zahlreicher Hotels und anderer touristischer und kurbetrieblicher Einrichtungen bestätigen dies. Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein weiterer maßgeblicher Wirtschaftsfaktor in der Region. Erwähnenswert ist die Nähe zu der aus dem 10. Jahrhundert stammenden Burg Hengebach, welche heute als Veranstaltungsort genutzt wird, der Abtei Mariawald, welche heute ein Trappistenkloster ist sowie dem historischen Wasserkraftwerk Heimbach (siehe Bild rechts) .

Die nördliche Eifel und der Kreis Düren sind stark vom Tourismus und der Land- und Forstwirtschaft geprägt. Der Dienstleistungssektor gewinnt stärker an Bedeutung. Die Arbeitslosenquote lag im November 2007 für die Region des Kreises Düren bei 8,2%. Diese Quote ist im Vergleich zu den Vormonaten, auch mit Blick auf die gesamtdeutsche Arbeitsmarktsituation recht stabil auf durchschnittlichem Niveau. Sie hat insgesamt gegenüber dem Vorjahreszeitrum recht deutlich um 2,0% abgenommen, was für eine gewisse Belebung auch des Arbeitsmarktes im Kreis Düren spricht.


Größere Kartenansicht 

Heimbach besitzt ein kleinstädtisches Ortsbild mit einem für die Eifel typischen historischen Ortskern, der etwa 6.500 Meter nordwestlich von Hergarten entfernt liegt.  In rd. 200 Metern Entfernung befindet sich eine Bushaltestelle „Waldsiedlung“, welche die Regionalbuslinien Nr. 231 („Wasser-Linie“ Gmünd – Urfttalsperre/Haftenbach  - Schwammenauel / Kloster Mariawald - Heimbach) bedient.

Die Kreisstadt Düren ist etwa 26 Kilometer entfernt (Stadtzentrum). Der Anschluss an die Bundesautobahn A1 (Heiligenhafen - Saarbrücken) ist in etwa 16,5 Kilometern in östlicher Richtung (Anschlussstelle Bad Münstereifel) erreichbar. Heimbach wird durchquert von der Bundesstraße B 256 (Köln - Prüm).

Heimbach verfügt über alle Versorgungseinrichtungen, die den täglichen Bedarf decken. Ein vollumfängliches Versorgungsangebot findet sich in Düren oder der rd. 23 Kilometer östlich befindlichen Stadt Euskirchen.

In Heimbach gibt es eine Gemeinschaftsschule und eine offene Ganztagsschule sowie drei Kindertagesstätten. Weiterhin beherbergt die Stadt ein Nationalpark – Gästehaus und ein Freibad.

 

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