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Immobiliengutachter Tönisvorst

19. Januar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Tönisvorst bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Tönisvorst am Niederrhein tätig.

Tönisvorst

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Tönisvorst im Regierungsbezirk Düsseldorf, im Kreis Viersen. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Niederrhein, zwischen Viersen und Kempen, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein, im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Das Mietniveau hat sich in den zurückliegenden zwölf Monaten am Immobilienmarkt von Tönisvorst nur leicht verändert. Moderate Anstiege verbucht der Immobiliengutachter bei regionalen Bestandswohnungen.

Der Veränderungswert beläuft sich bei diesen Immobilien jedoch nur auf knapp 2,5 Prozent. In einfachen Wohnlagen gibt es am Immobilienmarkt der Stadt bereits Bestandswohnungen ab einem Mietpreis von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei diesen Wohnungen im Ort jedoch bei 7 Euro. Neue Mietwohnungen zeigen sich am lokalen Immobilienmarkt derzeit mit Quadratmeterpreisen zwischen 8 Euro und 8,50 Euro. Bei Ein- oder Zweifamilienhäusern als Bestandsimmobilie eruiert der Immobiliengutachter aktuell einen durchschnittlichen Mietpreis von 7,70 Euro pro Quadratmeter. Neubauhäuser dieser Art werden in der Gegend meist erst ab circa 8,10 Euro je Quadratmeter zur Miete angeboten. Der Immobilienmarkt der Apfelstadt wartet gegenwärtig mit etwa 780 Bestandshäusern und 60 neuen Immobilien auf. Bei einem Blick auf die Entwicklung der Immobilienwerte der städtischen Immobilien sah der Immobiliengutachter im Vorjahr keine großen Veränderungen. Leichte Anstiege verzeichneten lediglich die Immobilienwerte regionaler Einfamilienhäuser sowie Neubauwohnungen. Die Veränderungsrate belief sich hier jedoch auf maximal 4 Prozent. Wer im Ort derzeit eine Eigentumswohnung als Bestandsobjekt erwerben will, zahlt im Schnitt 1.490 Euro pro Quadratmeter. Deutlich höhere Immobilienwerte zeigen Neubauwohnungen auf. Ein Quadratmeter dieser Immobilien fordert rund 2.930 Euro. Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus, das älter ist als drei Jahre und über eine normale Ausstattung verfügt, zahlen Kunden am städtischen Immobilienmarkt zurzeit einen Kaufpreis von etwa 2.080 Euro je Quadratmeter. Neubauobjekte dieser Art schlagen aktuell mit Quadratmeterpreisen von schätzungsweise 2.280 Euro zu Buche.

In Tönisvorst trifft der Reisende unter anderem auf die vier Herrenhäuser namens Haus Donk, Haus Neersdonk, Haus Brempt und Haus Raedt.

Diese stattlichen Bauwerke thronen im Stadtteil Vorst. Das Haus wurde im 13. Jahrhundert als Wasserburg erbaut. Später wurde es durch den Architekten Georg Rütten umfassend rekonstruiert. Das Haus Donk verfügt über einen etwa 470 Jahre alten Renaissance-Turm. Das frühere Herrenhaus war etwa drei Mal größer als das heutige Bauwerk. Leider musste es im 19. Jahrhundert kriegerischen Zerstörungen weichen. Erst im Jahre 1970 wurde es wieder neu aufgebaut. Das Haus Donk galt einst als Wohnsitz von Kasy Keller, einem amerikanischen Fußballtorhüter. Das Haus Neersdonk fungierte einst als Adelssitz. Das schlossartige Bauwerk ist ein weiteres der vielen Schlösser und Herrenhäuser, die sich entlang der Niers erstrecken. Seit 1981 steht der ehemalige Herrensitz unter Denkmalschutz. Es gilt heute als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt.

Im westlichen Teil des Landes Nordrhein-Westfalen und am westlichen Stadtrand von Krefeld ist der Ort Tönisvorst gelegen. Er gilt mit seinen rund 30.000 Einwohnern als mittlere Stadt.

Zu finden ist diese in der nordöstlichen Region des Kreises Viersen, welcher dem nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Düsseldorf zugeordnet wird. Das etwa 44 Quadratkilometer große Stadtgebiet gliedert sich in die ehemals autarken Hauptorte Vorst und St. Tönis. Gegründet wurde der Ort erst im Jahre 1970 durch die Zusammenführung der Gemeinden Vorst und St. Tönis sowie Gebieten der Gemeinden Oedt, Neersen und Anrath. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen verlieh dem Ort im März 1979 seine Stadtrechte. Auf ihrem Internetauftritt betitelt sich die Stadt als „Die Apfelstadt am Niederrhein“. Auf dem Stadtgebiet befinden sich nämlich zahlreiche Apfelplantagen, wo jährlich etwa 47 Millionen Äpfel geerntet werden. Fast eine halbe Million Apfelbäume erstrahlen hier im Frühjahr in einem weiß-rosa farbigen Blütenmeer. Ungefähr 40 unterschiedliche Apfelsorten sind in der Region beheimatet. Das verträumte Städtchen am Niederrhein hat neben den schönen Apfelplantagen noch viel mehr zu bieten. So befindet sich hier eines der schönsten historischen Kirchplätze am Niederrhein. Alte Ritterburgen und Windmühlen hüllen die Region in ein besonderes Flair. Nicht minder von Historie gezeichnet ist das Alte Rathaus unweit der Pfarrkirche St. Cornelius. Die Stadt der alten Herrensitze vereint Altes mit Neuem. Gelegen zwischen Großstädten und ländlichem Raum, fasziniert der Ort durch seine Vielfältigkeit. Die fünftgrößte Stadt des Kreisgebiets Viersen liegt günstig zwischen den Großstädten Krefeld und Mönchengladbach. Zudem befindet sie sich nördlich der Stadt Willich, nordöstlich der 77.000-Einwohnerstadt Viersen, östlich der kreisangehörigen Gemeinde Grefrath und südlich der Stadt Kempen. Als unmittelbarer östlicher Nachbar der mittleren Stadt gilt die 230.000-Einwohnerstadt Krefeld.

Die beschauliche Stadt im Kreis Viersen vermittelt mit ihrem historischen Stadtkern und den naturbelassenen Gegenden viel Idylle und Geborgenheit. Durch den Ort ziehen sich viele Rad- und Wanderwege. So lassen sich die hiesigen Landschaften zum Beispiel wunderbar mit dem Rad erkunden. Der Ort bietet zudem einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Abwechslung können die Bewohner unter anderem im städtischen Spaßbad finden, das über eine schöne Saunalandschaft verfügt.

Die idealen Verkehrsanbindungen schaffen ein gutes Wirtschaftsklima in Tönisvorst. Der Ort ist nur wenige Kilometer von den Großstädten Mönchengladbach, Düsseldorf und Krefeld entfernt. Die Zentralitätskennziffer im Einzelhandel belief sich 2017 auf rund 90.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Tönisvorst nur ca. 34 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Stadt und des Regierungsbezirks Düsseldorf ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Tönisvorst auch in den Nachbarorten Krefeld, Willich, Kempen, Viersen und Grefrath tätig und habe am Niederrhein, im Kreis Viersen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Tönisvorst interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Tönisvorst und den Niederrhein.

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Immobiliengutachter Kempen

18. Januar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Kempen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Kempen am Niederrhein tätig.

Kempen

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Kempen im Regierungsbezirk Düsseldorf, im Kreis Viersen. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Niederrhein, zwischen Nettetal und Moers, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein, im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt von Kempen sieht der Immobiliengutachter zurzeit Mieten, die sich zwischen ungefähr 5 Euro und 9,20 Euro pro Quadratmeter bewegen.

Auch, wenn die Mietpreise am regionalen Immobilienmarkt keine wesentlichen Veränderungen im Gegensatz zum Vorjahr aufweisen, haben diese inzwischen den bundesweiten Durchschnitt überschritten. In den meisten Wohnlagen der Stadt werden Bestandswohnungen zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 7,10 Euro vermietet. Neubauwohnungen zeigen sich in der Gegend mit Quadratmeterpreisen von etwa 9,10 Euro. Der Mietpreis eines städtischen Einfamilienhauses als Bestandsobjekt beläuft sich derzeit auf rund 8,50 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Neue Immobilien dieser Art werden am lokalen Immobilienmarkt ab circa 9,20 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Je nach Wohnlage unterscheiden sich die Immobilienwerte der städtische Immobilien. Ein Einfamilienhaus als Bestandsimmobilie, die sich in einer durchschnittlichen Wohngegend der Stadt befindet, kostet im Schnitt 2.130 Euro pro Quadratmeter. Für ein neues Einfamilienhaus, das ein Alter unter drei Jahren aufweist, zahlen Kunden am lokalen Immobilienmarkt derzeit rund 2.730 Euro pro Quadratmeter. Sehr hohe Immobilienwerte macht der Immobiliengutachter bei hiesigen Eigentumswohnungen ausfindig. Handelt es sich dabei um neue Immobilien, so kostet ein Quadratmeter bis zu rund 3.200 Euro. Deutlich erschwinglicher sind dagegen lokale Bestandswohnungen, die aktuell mit Quadratmeterpreisen von etwa 1.700 Euro zu Buche schlagen.

Zu den dominantesten Bauwerken von Kempen gehören die Kurkölnische Landesburg und die Thomaskirche. Die Kurkölnische Landesburg, welche im 17. Jahrhundert als Schloss umgebaut wurde, gilt als das Wahrzeichen der kreisangehörigen Stadt.

Das markante Gebäude zeigt sich mit drei großen Türmen. In der Burg befindet sich heute das Kreis- und Stadtarchiv. Zudem hat in dem denkmalgeschützten Gebäude die hiesige Kreisvolkshochschule ihren Sitz. Entstanden ist die Burg Ende des 14. Jahrhunderts. Der zweiflügelige Backsteinbau zeigt sich mit architektonischen Besonderheiten. So verfügt er über drei Rundtürme, die durch einen Zinnenkranz auffallen. Während die Außenanlagen der Burg für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind, können die Innenräume unter Aufsicht von Touristen besichtigt werden.

Mit ihren vier Stadtteilen Tönisberg, St. Hubert, Schmalbroich und Kempen breitet sich die Stadt im Norden des Kreises Viersen aus.

Im gleichnamigen Hauptort sind mit etwa 24.000 Einwohnern die meisten Menschen zu Hause. Der kleinste Stadtteil ist Schmalbroich mit knapp 1.900 Einwohnern. Er setzt sich aus mehreren kleinen Bauernschaften zusammen. Gelegen ist die mittlere Stadt am Niederrhein. Sie wird dem Regierungsbezirk Düsseldorf zugeordnet und befindet sich im westlichen Teil des Landes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt zählt das ausgewiesene Mittelzentrum knapp 35.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Der regierende Bürgermeister der Stadt heißt Volker Rübo. Das rund 69 Quadratkilometer große Stadtgebiet befindet sich auf einer ebenen Mittelterrasse, die als Kempener Platte bezeichnet wird. Die hiesige Landschaft ist von der Niederrheinebene geprägt. Der Stadtteil Tönisberg ist von vielen Hügeln gezeichnet. In der Nähe dieses Stadtteils befindet sich mit dem 68 Meter hohen Wartsberg die höchste Erhebung der Stadt. Kempen verfügt über viel historischem Baubestand. So ziert unter anderem eine Bockwindmühle den Stadtteil Tönisberg. Im Ortsteil St. Hubert befindet sich mit dem Fachwerk-Wehrturm ein weiteres bedeutendes Bauwerk. Auch der Stadtteil Schmalbroich bietet mit dem Haus Steinfunder und dem Haus Velde interessante Fotomotive. Bei diesen Sehenswürdigkeiten handelt es sich um ehemalige Adelssitze, die heute unter Denkmalschutz stehen. Zu den größeren Kirchen der Stadt zählt die Propsteikirche St. Marien, die bereits von Weitem ins Auge fällt. Im Kircheninnern befinden sich unter anderem bedeutende Schnitzarbeiten und die Antwerpener Altäre. Ein Museum ist im einstigen Franziskanerkloster Kempen beherbergt, dessen Grundstein bereits im Jahre 1627 gelegt wurde. Zu dem Bauwerk gehört ebenfalls die angrenzende Paterskirche, die im Jahre 1640 erbaut wurde. Sie gilt in der Region Niederrhein als größte Saalkirche und wird heute hauptsächlich als Ausstellungsort für niederrheinische Sakralkunst genutzt. Darüber hinaus finden in der Kirche Konzerte statt. Nicht zuletzt gehört das Kuhtor als einziges noch erhalten gebliebenes Stadttor zu den bedeutenden Baudenkmälern der Mittelstadt. Im Osten und Südosten grenzt die 230.000-Einwohnerstadt Krefeld an die mittlere Stadt. Der zum Regierungsbezirk Düsseldorf zählende Kreis Wesel ist der nordöstliche Nachbar der Stadt. Das Areal des Kreises Kleve schmiegt sich an das nordwestliche Stadtgebiet. Weiterhin befindet sich der Ort nordwestlich der Stadt Tönisvorst und nordöstlich der Gemeinde Grefrath.

Die Stadt Kempen bietet als Wohnort alles, was man zum Leben braucht. Der Ort zeigt sich zudem mit einer attraktiven Altstadt, die modern und geschichtsträchtig zugleich ist. So reihen sich hier innovative Fachgeschäfte, historische Fachwerkbauten und Patrizierhäuser aneinander. Zudem befindet sich hier mit dem „aqua-sol“ eine beliebte Freizeiteinrichtung. Das Erlebnisbad verfügt über eine große Sauna- und Wasserlandschaft.

Als Wirtschaftsstandort zeigt die Stadt einen gesunden Branchenmix auf. Die Wirtschaft konzentriert sich im Ort vorwiegend auf die Bereiche Handel, Druckerei und Elektrotechnik. Allerdings fließt Kaufkraft aus der Stadt ab, was die Zentralitätskennziffer von etwa 92 besagt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Kempen nur ca. 35 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Stadt und des Regierungsbezirks Düsseldorf ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Kempen auch in den Nachbarorten Wachtendonk, Kerken, Rheurdt, Neukirchen-Vluyn, Krefeld, Tönisvorst und Grefrath tätig und habe am Niederrhein, im Kreis Viersen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Kempen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Kempen und den Niederrhein.

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Immobiliengutachter Nettetal

18. Januar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Nettetal bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Nettetal am Niederrhein tätig.

Nettetal

Theodor Krüppel / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Nettetal im Regierungsbezirk Düsseldorf, im Kreis Viersen. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Niederrhein, zwischen Geldern und Heinsberg, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein, im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt von Nettetal fielen dem Immobiliengutachter in der Vergangenheit häufig fallende Preise für Immobilien auf.

So beobachtete er in den vergangenen zwölf Monaten am lokalen Immobilienmarkt einen Rückgang der Mietpreise bei städtischen Neubauwohnungen um etwa 9 Prozent. Ebenso sind die Kaufpreise regionaler Neubauhäuser in der Betrachtungszeit um circa 4 Prozent gesunken. Gestiegen sind dagegen die Kaufpreise lokaler Eigentumswohnungen, die als Neubauobjekt ausgewiesen waren. Die Kaufpreise dieser Immobilien sind im Vorjahr um knapp 5 Prozent in die Höhe geklettert. Der örtliche Immobilienmarkt vermietet zurzeit Wohnungen ab rund 4,80 Euro je Quadratmeter. Der Immobiliengutachter eruiert bei städtischen Bestandswohnungen einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,20 Euro. Für eine neue Mietwohnung im Ort müssen Mieten zwischen ungefähr 7 Euro und 8 Euro je Quadratmeter mit einberechnet werden. Wer in der Gegend ein Bestandshaus anmieten will, zahlt gegenwärtig im Schnitt 6,70 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Neubauhäuser fordern mit Quadratmeterpreisen von rund 8,70 Euro deutlich höhere Mieten. Die niedrigsten Immobilienwerte weisen aktuell städtische Eigentumswohnungen als Bestandsobjekt auf. Diese Immobilien zeigen sich derzeit mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 1.130 Euro. Merklich höhere Immobilienwerte nimmt der Immobiliengutachter bei regionalen Neubauwohnungen wahr. Aktuell sind diese Immobilien mit Quadratmeterpreisen von etwa 2.430 Euro erkennbar. Verkäufer örtlicher Einfamilien- oder Doppelhäuser fordern für ihre Immobilien augenblicklich Kaufpreise von schätzungsweise 1.620 Euro pro Quadratmeter. Weist das Objekt ein Alter von unter drei Jahren auf, müssen Käufer aktuell mit einem Kaufpreis von rund 2.000 Euro je Quadratmeter kalkulieren.

Ein Kleinod der Stadt Nettetal ist das Schloss Krickenbeck, in dessen Nähe sich die Krickenbecker Seen befinden. Das stattliche Bauwerk wurde im 13. Jahrhundert errichtet und galt einst als bedeutende Wasserburg.

Heute zeigt sich das Schloss Krickenbeck als bedeutendes Denkmal rheinischer Kunst. Die dreiflügelige Anlage des Schlosses weist Elemente aus dem Renaissance-Stil auf. Auch die zweigeschossige Vorburg mit ihrem Torturm aus dem Jahre 1695 gehören zu den architektonischen Besonderheiten dieses Baudenkmals. Darüber hinaus zeigt sich der Ort Nettetal mit einer ganzen Bandbreite an Sehenswürdigkeiten, welche die unterschiedlichsten Baustile aufweisen. So präsentiert sich die Alte Kirche im Ort als spätgotische Pfarrkirche. Eine beliebte Freizeiteinrichtung und zugleich Sehenswürdigkeit ist das Haus Bey unweit der Krickenbecker Seen. Das schlossähnliche Bauwerk wird von alten Buchen und Eichen umrahmt. In dem damaligen Rittergut sind heute ein Restaurant und ein Golfclub beherbergt.

Die knapp 42.000 Einwohner von Nettetal genießen eine hohe Lebensqualität. Die Mittelstadt am Niederrhein überzeugt durch eine günstige Lage an der Grenze zu den Niederlanden.

Zudem liegt die kreisangehörige Stadt ganz in der Nähe bedeutender Großstädte wie Krefeld, Düsseldorf und Mönchengladbach. Der Ort im Kreis Viersen grenzt im Nordwesten direkt an die Niederlanden. Darüber hinaus zeigt sich der Ort mit seiner Lage inmitten des Naturparks Maas-Schwalm-Nette mit ländlichem Charme und viel intakter Natur. Geküsst durch die Lage an einer großen Seenlandschaft, überzeugt die mittlere Stadt durch einen starken Erholungscharakter. Gleich zwölf Seen gehören zum rund 84 Quadratkilometer großen Stadtgebiet. Die Krickenbecker Seen sowie die Nette-Seen dehnen sich auf knapp 180 Hektar aus. Neben dem Poelvennsee, dem Nettebruch und dem Großen Breyeller See zählt auch der Große de Wittsee zu den begehrten Anlaufpunkten der Stadt. Ob Wassersportler oder Erholungssuchender – der vielseitige Freizeitsee fasziniert durch eine schöne Flora und Fauna. Hier können Besucher zahlreiche Vogelarten, wie Haubentaucher oder Rohrsänger, beobachten und dabei auf einer der hiesigen Sitzbänke entspannen. Am See vorbei führt außerdem ein Radweg, der sogenannte BahnRadweg. Der De Wittsee bietet gleichermaßen Möglichkeiten zum Kanu fahren und Segeln. Gleichwohl kann man im großen See bedenkenlos schwimmen. Wunderbare Naturerlebnisse bescheren ebenso die Krickenbecker Seen. Der Poelvennsee wird im Winter häufig zum Eislaufen genutzt. Der Glabbacher Bruch gilt als Lebensraum vieler Enten und Graureiher. Zu den Gewässern der Stadt zählt auch der Fluss Nette, der sich auf etwa 12 Kilometern seinen Weg durch den Ort ebnet. Die nordrhein-westfälische Stadt gliedert sich in sechs Ortsteile. Der einwohnerreichste Stadtteil ist Lobberich mit etwa 14.000 Einwohnern. Die zum Regierungsbezirk Düsseldorf zählende Stadt ist im Norden vom Kreis Kleve umgeben. Die Gemeinde Brüggen gilt als südwestlicher Nachbar der Stadt. Die ebenfalls zum Kreis Viersen gehörende Gemeinde Schwalmtal teilt sich im Süden eine gemeinsame Grenze mit dem Ort. Das südöstliche Stadtgebiet ist von der Großstadt Viersen umgeben. Die kreisangehörige Gemeinde Grefrath umsäumt die Mittelstadt im Osten.

Die Vorteile des Wohnortes Nettetal liegen klar auf der Hand. Das beschauliche Städtchen am Niederrhein bietet einen ausgezeichneten Erholungswert und schöne Wohngegenden, die idyllisch gelegen sind. Gleichwohl wartet der Ort mit einem hervorragenden Bildungsangebot auf. Zahlreiche Grundschulen sind in der Stadt ansässig.

Ideale Verkehrsanbindungen paaren sich in Nettetal mit ausgezeichneten weichen Standortfaktoren. 2017 konnte der Ort zudem mit einem überdurchschnittlichen Einzelhandelsumsatz punkten.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Nettetal nur ca. 49 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Stadt und des Regierungsbezirks Düsseldorf ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Nettetal auch in den Nachbarorten Straelen, Wachtendonk, Grefrath, Viersen, Schwalmtal, Brüggen und Beesel tätig und habe am Niederrhein, im Kreis Viersen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Nettetal interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Nettetal und den Niederrhein.

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Immobiliengutachter Willich

17. Januar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Willich bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Willich am Niederrhein tätig.

Willich

Karin Wuelfing / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Willich im Regierungsbezirk Düsseldorf, im Kreis Viersen. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Niederrhein, zwischen Krefeld und Mönchengladbach, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein, im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt der kreisangehörigen Stadt Willich registriert der Immobiliengutachter im Wesentlichen gute und sehr gute Wohngegenden.

Der städtische Immobilienmarkt bietet derzeit eine vergleichsweise große Anzahl an Bestandshäusern zum Verkauf oder zur Miete an. Aktuell sind rund 1.300 bestehende Immobilien am regionalen Immobilienmarkt verfügbar. Bei neuen Immobilien hat der Kunde am lokalen Immobilienmarkt augenblicklich die Wahl zwischen etwa 40 Objekten. Die Mieten liegen gegenwärtig im Ort leicht über dem Bundesdurchschnitt. Der Immobiliengutachter errechnet bei hiesigen Bestandswohnungen einen durchschnittlichen Mietpreis von 7,10 Euro pro Quadratmeter. In manchen Wohnlagen der Stadt werden bereits Bestandswohnungen ab rund 6 Euro je Quadratmeter vermietet. Der Quadratmeterpreis einer regionalen Neubauwohnung bewegt sich zwischen ungefähr 7,50 Euro und 9,60 Euro. Die höchsten Mietpreise verzeichnen aktuell lokale Neubauhäuser. Der Immobiliengutachter beobachtet bei diesen Immobilien einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 10,30 Euro. Aber auch Bestandshäuser fordern im Ort mit Quadratmeterpreisen von circa 8,30 Euro relativ hohe Mieten. Einen Anstieg der Immobilienwerte sah der Immobiliengutachter im Vorjahr bei städtischen Bestandswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern. Die Immobilienwerte lokaler Neubauhäuser sind im Vorjahr um rund 14 Prozent in die Höhe geschnellt. Beim Erwerb eines lokalen Bestandshauses muss der Kunde aktuell mit einem Kaufpreis von circa 2.130 Euro je Quadratmeter rechnen. Ein neues Einfamilienhaus fordert in der Stadt gegenwärtig pro Quadratmeter im Schnitt 2.560 Euro. Deutlich niedrigere Immobilienwerte weisen hingegen Bestandswohnungen im Ort auf, dessen Quadratmeterpreis sich derzeit auf schätzungsweise 1.710 Euro beläuft. Der Kaufpreis steigt auf rund 2.540 Euro pro Quadratmeter, wenn es sich um eine neugebaute Eigentumswohnung handelt.

Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist die Stadt Willich wegen ihres Schlosses. Das Schloss Neersen ist im Stadtteil Neersen gelegen. Die einstige mittelalterliche Wasserburg wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts in ein barockes Schloss umgebaut.

Etwa zwei Millionen Ziegelsteine wurden für den Bau benötigt. Seit 1970 ist das eindrucksvolle Schloss, das durch seine vier Ecktürme auffällt, in Besitz der Stadt Willich. Besonders schön ist die Parkanlage des Schlosses, in der sich auch der Park der Sinne befindet. Hier durchlaufen Besucher verschiedene Stationen. Unter anderem verfügt der Schlosspark über ein Labyrinth. Zudem ist in dem Schloss Neersen das städtische Rathaus beherbergt. An einem überregionalen Bekanntheitsgrad erfreuen sich gleichwohl die Schlossfestspiele. Diese Open-Air-Veranstaltung im Schlossinnenhof sorgt bereits seit 1984 alljährlich für besondere Momente.

Willich befindet sich zwischen den Großstädten Krefeld und Mönchengladbach. Die 230.000-Einwohnerstadt Krefeld grenzt an das nördliche Stadtgebiet.

Im Südwesten teilt sich der Ort mit der kreisfreien Großstadt Mönchengladbach eine gemeinsame Grenze. Die mittlere Stadt am Niederrhein zählt aktuell knapp 51.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Das etwa 68 Quadratkilometer große Stadtgebiet erstreckt sich im äußersten Osten des Kreises Viersen, welcher ein Teil des Regierungsbezirks Düsseldorf ist. Im Land Nordrhein-Westfalen befindet sich dieser Kreis im mittleren Westen. Das nordrhein-westfälische Mittelzentrum ist zudem in der Nähe der Niederlanden sowie den Städten Venlo und Roermond gelegen. Geprägt ist der Ort durch seine Lage am Rande der Metropolregion Rhein-Ruhr. Darüber hinaus befindet sich die kreisangehörige Stadt im Städtedreieck Krefeld-Mönchengladbach-Düsseldorf. Düsseldorf ist nur rund 20 Kilometer vom Ort entfernt. Die Großstadt Neuss ist auf einem Fahrtweg von 15 Kilometern erreichbar. Größtenteils ist die Stadt landwirtschaftlich geprägt. Auf landwirtschaftliche Nutzflächen entfallen etwa 4.170 Hektar des gesamten Stadtgebiets. Als Erholungsfläche sind rund 200 Hektar ausgewiesen. Neben dem gleichnamigen Kernort gehören mit Schiefbahn, Neersen und Anrath noch drei weitere Stadtteile zum Ort. Der im Nordosten gelegene Stadtteil Willich ist der größte Ortsteil der Mittelstadt. Das Mittelzentrum am Niederrhein teilt sich im Südosten und Osten mit dem Rhein-Kreis Neuss eine gemeinsame Grenze. Der nordwestliche Nachbarort der Stadt ist die 30.000-Einwohnerstadt Tönisvorst. Weiterhin grenzt im Westen das 91 Quadratkilometer große Stadtareal von Viersen an den Ort. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Fernmeldeturm im Stadtteil Schiefbahn. Im Volksmund wird der 123 Meter hohe Turm als Fernsehturm bezeichnet. Er gilt als das höchste Bauwerk der Stadt. Ansonsten gibt es in Willich keine sonderlich große Anzahl an Sehenswürdigkeiten. Die markanteste Sehenswürdigkeit ist das bereits erwähnte Schloss Neersen mit dem angrenzenden Schlosspark. Überregional bekannt ist gleichermaßen die Kapelle Klein-Jerusalem, die bereits im Jahre 1660 fertiggestellt wurde. Das Gotteshaus im Stadtteil Neersen dient heute als Pilgerstätte und als Austragungsort von Hochzeiten.

Willich vereint den Vorteil von Urbanität und ländlichem Dasein. Der Ort in der Nähe der nordrhein-westfälischen Metropolen Düsseldorf und Mönchengladbach zeigt sich mit kleinstädtischem Charme. Eine beliebte Freizeiteinrichtung der Stadt ist das Freizeitbad De Bütt, das sowohl im Sommer als auch im Winter geöffnet hat.

Unternehmen profitieren in Willich von zahlreichen Standortvorteilen, wie etwa einem attraktiven Gewerbesteuerhebesatz und ansprechenden Gewerbegebieten. 2017 belief sich die Kaufkraft im Ort auf rund 7.020 Euro je Einwohner. Der Einzelhandelsumsatz lag jedoch mit einer Zentralitätskennziffer von 63 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Willich nur ca. 23 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Stadt und des Regierungsbezirks Düesseldorf ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Willich auch in den Nachbarorten Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf, Neuss, Venlo, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Viersen und Tönisvorst tätig und habe am Niederrhein, im Kreis Viersen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Willich interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Willich und den Niederrhein.

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Immobiliengutachter Viersen

17. Januar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Viersen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Viersen am Niederrhein tätig.

Viersen

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Viersen im Regierungsbezirk Düsseldorf, im Kreis Viersen. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Niederrhein, zwischen Nettetal und Mönchengladbach, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Niederrhein, im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt der Stadt Viersen haben Kunden derzeit die Wahl zwischen zahlreichen Immobilien. Derzeit bietet der regionale Immobilienmarkt ungefähr 3.000 Objekte aus dem Bestand zur Miete oder zum Verkauf an.

Neue Immobilien sind in der Stadt gegenwärtig etwa 100 an der Zahl verfügbar. Der städtische Wohnungsmarkt bietet aktuell Bestandswohnungen ab rund 5 Euro pro Quadratmeter zur Miete an. Im Durchschnitt bewegt sich der Quadratmeterpreis für eine lokale Bestandswohnung bei 6 Euro, so der Immobiliengutachter. Neubauwohnungen werden in der Gegend meist erst ab circa 7 Euro pro Quadratmeter vermietet. In begehrten Wohnlagen kann der Mietpreis bei diesen Immobilien bis auf stolze 8,50 Euro je Quadratmeter steigen. Eine Alternative stellen Bestandshäuser dar, die am städtischen Immobilienmarkt ebenfalls vermietet werden. Der Immobiliengutachter registriert bei diesen Immobilien bereits Mieten von rund 6,90 Euro je Quadratmeter. Deutlich höhere Mieten verzeichnen hingegen neue Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hier muss der Kunde einen Quadratmeterpreis von durchschnittlich 9,60 Euro einplanen. Derzeit sind die Immobilienwerte regionaler Bestandswohnungen sowie Bestandshäuser etwa 8 Prozent höher als noch im Vorjahr. Die höchsten Immobilienwerte beobachtet der Immobiliengutachter bei lokalen Neubauwohnungen. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich auf schätzungsweise 2.560 Euro. Sparpotenzial bieten örtliche Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören. Diese Immobilien werden am regionalen Immobilienmarkt bereits ab rund 1.300 Euro pro Quadratmeter zum Verkauf angeboten. Beim Erwerb eines bestehenden Einfamilien- oder Doppelhauses muss der Kunde aktuell einen Kaufpreis von rund 1.700 Euro je Quadratmeter einplanen. Der Kaufpreis steigt auf etwa 2.170 Euro pro Quadratmeter, wenn es sich um ein Neubauhaus handelt.

Die Großstadt Viersen gilt als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des gleichnamigen Kreises. Zugleich stellt sie den Sitz des Kreisgebiets Viersen dar.

Unzählige Bauwerke zieren das städtische Bild. Jeder einzelne der insgesamt vier Stadtbezirke bietet interessante Sehenswürdigkeiten, die dem Besucher ein besonderes Kulturerlebnis bescheren. Unter den nennenswerten Bauwerken der Stadt befinden sich die Kaisermühle, die evangelische Kreuzkirche und die St.-Peter-Kirche. Alle diese Sehenswürdigkeiten sind im Zentrum der Stadt gelegen. Im Stadtteil Dülken bekommen Besucher mitunter die alte Stadtmauer und die katholische Pfarrkirche St. Cornelius zu Gesicht. Die Kaisermühle im Kernort stellt eine Wassermühle dar, welche bereits im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Etwa 500 Jahre lang wurde mit der Kaisermühle Getreide gemahlen, bis ihr Betrieb letztendlich Anfang des 20. Jahrhunderts eingestellt wurde. Im Ortsteil Bockert thront mit der St.-Peter-Kirche eine römisch-katholische Pfarrkirche. Erbaut wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts als dreischiffige Basilika.

Die Große kreisangehörige Stadt im Westen von Nordrhein-Westfalen gliedert sich in die vier Stadtbezirke Boisheim, Süchteln, Dülken und Alt-Viersen. Diese Stadtbezirke teilen sich nochmals in mehrere kleine Ortsteile auf.

Der bevölkerungsreichste Stadtbezirk ist Alt-Viersen mit etwa 38.500 Einwohnern. Zu diesem Bezirk gehören weiterhin die Ortsteile Heimer. Beberich, Hamm, Bockert, Düpp, Donk und Bötzlöh. Boisheim ist mit nur rund 2.000 Einwohnern der kleinste der vier Stadtbezirke. Das etwa 91 Quadratkilometer große Stadtgebiet ist am linken Niederrhein gelegen. Die Stadt wird dem dynamischen Regierungsbezirk Düsseldorf zugeordnet. Insgesamt zählt der Ort knapp 77.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Somit ist der Ort mit circa 840 Einwohnern je Quadratkilometer durchschnittlich besiedelt. Zum städtischen Kulturangebot zählen, neben den vielen Bauwerken, ebenso mehrere Museen. In einer repräsentativen Villa befindet sich die Städtische Galerie im Park Viersen, die von einem Skulpturenpark umrahmt wird. In der Galerie befindet sich eine hochwertige Sammlung von Druckgrafiken. Einige der Sammlungen des Museums stammen bereits aus dem 15. Jahrhundert, darunter wertvolle Einzelblätter von Künstlern wie Albrecht Dürer, Picasso und Rembrandt. Die Galerie lockt mit ihren Ausstellungen regelmäßig zahlreiche Besucher an, die teilweise sogar aus den Niederlanden anreisen. Ein kulturelles Highlight im Stadtteil Dülken ist die sogenannte Narrenmühle. Diese eindrucksvolle Bockwindmühle, die in ihrer Form eine Rarität ist, beherbergt ebenso eine Museum. Hier werden unter anderem alte Bücher, Hüte und Orden ausgestellt, die aus der langen Karnevalstradition des Stadtteils stammen. Jede Dülkener Karnevalssession wird von den Mitgliedern der Narrenakademie mit einem Ritt auf Steckenpferden um die Mühle eröffnet. Es ist belegt, dass diese Tradition bereits im 18. Jahrhundert gepflegt wurde. Als ein Wahrzeichen der kreisangehörigen Stadt gilt der Bismarckturm, der sich in einem Waldgelände befindet. Gleichwohl thront das Bismarck-Denkmal auf der knapp 85 Meter hohen Wilhelmshöhe. Die Stadt, die sich nur wenige Kilometer östlich der Niederlande befindet, grenzt im Süden direkt an die kreisfreie Großstadt Mönchengladbach. Weiterhin befindet sie sich nordöstlich der Gemeinde Schwalmtal, südöstlich der Stadt Nettetal, südlich der 15.000-Einwohnergemeinde Grefrath sowie westlich der Städte Willich und Tönisvorst. Die 230.000-Einwohnerstadt Krefeld befindet sich wenige Kilometer nordöstlich von Viersen.

Die Stadt Viersen bietet ihren Bewohnern eine gute Infrastruktur und einen hohen Erholungswert. Mit dem Casinogarten, dem Alten Stadtgarten und dem Marienpark ist die Stadt in Besitz vieler ruhiger Gegenden.

Im Ort ist eine Vielzahl an Betrieben aus dem Sektor Dienstleistungen und Produktion beheimatet. Der Einzelhandelsumsatz lag in Viersen 2017 leicht über dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Viersen nur ca. 33 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Kreisstadt und des Regierungsbezirks Düsseldorf ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Viersen auch in den Nachbarorten Brüggen, Grefrath, Kempen, Nettetal, Niederkrüchten, Schwalmtal, Tönisvorst und Willich tätig und habe am Niederrhein, im Kreis Viersen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Viersen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Viersen und den Niederrhein.

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Immobiliengutachter Kiel

1. Dezember 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Kiel bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Kiel in Schleswig-Holstein tätig.

Kiel

Petra Bork / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Kiel in der Kiel-Region. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schleswig-Holstein, zwischen Flensburg und Lübeck, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Kiel-Region, im Norden Schleswig-Holsteins. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Seit 2012 sind die Mietpreise für Neubau- und Bestandswohnungen in Kiel jährlich um durchschnittlich 3,4% angestiegen. Anstiege verzeichnen aber auch Gewerbeimmobilienmärkte in der Stadt.

So liest der Immobiliengutachter für Kiels Büromarkt in der Studie „Büromarkt Deutschland 2017“ der TLG Immobilien AG, dass dieser von einem soliden Wachstum geprägt ist.

Laut Mietspiegel 2017 für die Stadt Kiel ist der Quadratmeterpreis für 51 bis 55m² große Wohnungen mit 6,28 Euro/m²/Monat am niedrigsten. Die Basisnettomiete für 25m große Wohnungen kostet dagegen 8,49 Euro/m²/Monat. Das ist der höchste Quadratmeterpreis im Mietspiegel. Weitere Orientierungswerte: Für 75m² große Wohnungen liegt der Richtpreis bei 6,55 Euro/m²/Monat, während man für 100m² große Wohnungen 6,88 Euro/m²/Monat und für 120m² große Wohnungen 6,85 Euro/m²/Monat zahlt.

Weitere Orientierungswerte gibt es im Bericht zum Mietenmonitoring der IB.SH Förderbank. Demnach lag der Median der Nettokaltmieten für Neubau- und Bestandswohnungen in Kiel im Jahr 2012 bei 6,35 Euro/m²/Monat und stieg bis 2016 auf 7,27 Euro/m²/Monat an. Bei den Neubauwohnungen lag der Median 2016 bei 11,55 Euro/m²/Monat und bei den Bestandswohnungen bei 7,24 Euro/m²/Monat.

Zahlen zum Büromarkt in Kiel liefert der Kieler Büromarktbericht 2015. Laut Bericht erreichen moderne und hochwertige Neubau-Büroobjekte in der Stadt „Spitzenmieten von 14 bis 15€/m²“. Bei zentralen und „gut ausgestatteten Bestandsimmobilien“ sind Mieten von ca. 8,50 Euro/m²/Monat realisierbar. Für Büros in einfacheren Lagen und mit mittlerer Ausstattung zahlt man zwischen 6,00 und 8,00 Euro/m²/Monat.

Zahlen zu den Mieten für Einzelhandelsimmobilien in Kiel liefert der Einzelhandelsmietspiegel von Brockhoff&Partner. Laut dieses Mietspiegels zahlt man in Kiel für 60 bis 120m² große Ladenlokale 70 bis 85 Euro/m²/Monat, während 120 bis 260m² große Ladenlokale zwischen 50 und 70 Euro/m²/Monat kosten.

Kiel ist die Hauptstadt von Schleswig-Holstein sowie die nördlichste Großstadt Deutschlands und liegt an der Ostsee. Als ihr größtes Sport- und Freizeitareal bezeichnet die Stadt die 17 Kilometer lange Förde und ihre Strände.

Bedeutend sind die Kieler Häfen für den Fährverkehr nach Skandinavien sowie für den Güterverkehr übers Wasser. In Kiel leben 246.306 Menschen (Stand: Ende 2015) auf einer Fläche von 118,65 km². Die Bevölkerungsdichte liegt bei 2.076 EinwohnerInnen/km². Oberbürgermeister der Stadt an der Ostsee ist Ulf Kämpfer von der SPD (Stand: 11/2017). Eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeit in Kiel hängen mit der Lage am Meer zusammen. Dazu zählen Hafen-Anlegestellen wie der Norwegenkai, der Schweden- und der Ostseekai sowie die Schleusenanlagen des Nord-Ostsee-Kanals und das Schifffahrtsmuseum Kiel.

Zu den sehenswerten Bauwerken in Kiel gehören die Nikolaikirche, das Kieler Schloss sowie das Rathaus mit dem 106 Meter hohen Rathausturm, der als Wahrzeichen Kiels gilt. Ebenfalls architektonisch sehenswert ist das Kieler Opernhaus, das zugleich ein wichtiger Veranstaltungsort der Kieler Kulturlandschaft ist. Das Opernhaus ist eine Spielstätte des Theaters Kiel, das Musiktheater, Ballett, Schauspiel sowie ein Kinder- und Jugendtheater bietet. Zu den Museen Kiels zählen das Schifffahrtsmuseum mit dem Museumshafen, die Kunsthalle und die Stadtgalerie.

Für eine attraktive Freizeit im Freien bietet sich nicht zuletzt die Küste an. Die Tourismusseite der Stadt wirbt beispielsweise für die Kieler Förde als Meeresarm der Ostsee, der „durch Segelboote, Kreuzfahrtschiffe, Sandstrände, Wiesen, Wälder und Seen“ geprägt ist. Zu den großen Events in der Stadt gehört die Segelregatta Kieler Woche mit einem großen Begleitprogramm. Ein bekannter Sportverein aus Kiel ist der Profihandballverein THW Kiel, der seine Heimspiele in der Sparkassen-Arena bestreitet. Die bekannteste Einkaufsstraße Kiels ist die Holstenstraße mit vielen Cafés, ausgewählten Fachgeschäften, Boutiquen und großen Warenhäusern. Weitere Einkaufsmöglichkeiten bieten beispielsweise die Holtenauer und die Dänische Straße sowie der CITTI-Park Kiel. Der Hochschulbildung dient in der Stadt die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Weitere Hochschulen in Kiel sind die Fachhochschule und die Muthesius Kunsthochschule.

Die maritime Wirtschaft hat das Wirtschaftsleben in Kiel viele Jahre lang geprägt und besitzt bis heute eine nicht unerhebliche Bedeutung für die Stadt. Allerdings sind mittlerweile diverse andere Branchen hinzugekommen.

Die Website Kiels nennt als prägende Branchen in der Stadt neben der maritimen Wirtschaft eine „wachsende IT-Branche“ sowie die starke Gesundheitswirtschaft und einen innovativen produzierenden Sektor mit einem hohen Exportanteil.

Die Wirtschaftsförderung Kiels wirbt für den Wirtschaftsstandort zudem mit „einem einzigartigen Netzwerk zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“. Sie nennt als prägende Branchen in der Stadt neben der bereits genannten Gesundheitswirtschaft und der maritimen Wirtschaft die Kreativwirtschaft und die Regenerativen Energien.

Laut der Wirtschaftsförderung arbeiten im Bereich der Regenerativen Energien in Kiel „rund 520 Unternehmen mit etwa 8.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten“. Darüber hinaus verweist die Wirtschaftsförderung auf passende Studiengänge wie die Masterstudiengänge Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Windenergie an der Christian-Albrechts-Universität und auf Netzwerke wie das Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien und Klimaschutz Schleswig-Holstein.

Eine wichtige Autobahn für Kiel ist die A7. Die Stadt ist über die Autobahnen 210 und 215 an sie angebunden. Fernverkehrszüge fahren von Kiel aus beispielsweise nach Basel, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Prag. Fährverbindungen bestehen unter anderem nach Göteborg und Oslo.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist zwar von Kiel ca. 480 Kilometer entfernt,

der Immobilienmarkt der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt und der Region ist mir dennoch gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Norddeutschland. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Kiel auch in den Nachbarorten Plön, Mönkeberg, Schönkirchen, Amt Schrevenborn, Schwentinental, Klausdorf, Raisdorf, Pohnsdorf, Honigsee, Boksee, Amt Preetz-Land, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Flintbek, Molfsee, Mielkendorf, Melsdorf, Ottendorf, Amt Achterwehr, Kronshagen, Neuwittenbek, Felm, Amt Dänischer Wohld, Altenholz, Dänischenhagen, Strande und Amt Dänischenhagen tätig und habe in Schleswig-Holstein, in der Kiel-Region seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Kiel interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Kiel und Schleswig-Holstein.

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Immobiliengutachter Lippstadt

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Lippstadt bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Lippstadt in Westfalen tätig.

Lippstadt

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Lippstadt im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Gütersloh und Soest, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Lippstädter Immobilienmarkt erwartet den Kunden ein umfangreiches Angebot an Immobilien. Der Immobiliengutachter sieht in der kreisangehörigen Stadt derzeit eine Auswahl an rund 1.300 Bestandshäusern und 230 neuen Immobilien.

Bestandsimmobilien verzeichnen teils deutlich niedrigere Immobilienwerte als Neubauobjekte. Somit können Interessenten beim Erwerb städtischer Eigentumswohnungen oder Häuser aus dem Bestand deutlich Geld einsparen. Der Immobiliengutachter stellt aktuell bei regionalen Bestandswohnungen einen ungefähren Kaufpreis von 1.300 Euro pro Quadratmeter fest. Bei neuen Eigentumswohnungen im Ort steigt der Quadratmeterpreis bis auf etwa 2.300 Euro. Die Immobilienwerte dieser Immobilien sind im Vorjahr im Ort um durchschnittlich 5 Prozent gestiegen. Aber auch bei städtischen Einfamilien- und Doppelhäusern beobachtet der Immobiliengutachter steigende Kaufpreise. So sind derzeit Bestandshäuser in allen Wohnlagen der Stadt circa 4 Prozent teurer als noch im Vorjahr. Neubauhäuser fordern aktuell Kaufpreise, die im Schnitt 7 Prozent höher sind als im vergangenen Jahr. Der Kunde sollte für den Quadratmeter eines hiesigen Bestandsobjektes durchschnittlich 1.490 Euro einplanen. Neue Ein- und Zweifamilienhäuser schlagen mit Quadratmeterpreisen von schätzungsweise 1.800 Euro zu Buche. Die Preisspanne im städtischen Mietsegment reicht aktuell von rund 4,70 Euro bis 7,80 Euro je Quadratmeter. Neue Wohnungen werden am lokalen Immobilienmarkt meistens jedoch erst ab 7,50 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Lippstadt begeistert mit einem breit gefächerten Kulturangebot. Den kulturellen Mittelpunkt im Ort stellt das Stadttheater dar, das auch überregional bekannt ist.

Das vielfältige Theaterprogramm deckt eine breite Sparte ab. Angefangen vom Kindertheater über Comedy-Auftritte bis hin zum Musical – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gleichwohl bereichert die beliebte Kultureinrichtung mit Aufführungen in den Bereichen Tanz- und Sprechtheater sowie Kindertheater. Zudem ist die Theaterbühne Austragungsort von zahlreichen Opern und Operetten. Gleichwohl wird das kulturelle Dasein im Ort durch diverse künstlerische und musikalische Organisationen geprägt. Eine hohe Bedeutung in diesem Bereich hat die hiesige Conrad-Hansen-Musikschule, die über wichtige Beziehungen in diesem Segment verfügt. Zugleich sind zahlreiche Bands und Sänger in der kreisangehörigen Stadt zu Hause. So konnte der Songwriter und Sänger „Cosmo Klein“, welcher in Lippstadt das Licht der Welt erblickte, bereits große musikalische Erfolge feiern.

Die große kreisangehörige Stadt befindet sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo sie dem Regierungsbezirk Arnsberg angehört. Im Norden des Regierungsbezirkes sowie des Kreises Soest ist die Stadt Lippstadt gelegen.

Hier besitzt sie eine stolze Fläche von knapp 114 Quadratkilometern. Auf ihren 18 Ortsteilen verteilen sich derzeit ungefähr 68.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Der durchschnittlich besiedelte Ort erfreut sich an einer zentralen Lage in Nordrhein-Westfalen. Große sowie bekannte Städte wie Dortmund, Paderborn und Bielefeld umgeben den Ort. Von der 150.000-Einwohnerstadt Paderborn trennen die Stadt circa 30 Kilometer. Die kreisfreie Großstadt Bielefeld ist etwa 40 Kilometer vom Ort entfernt. Rund 60 Kilometer südlich der Stadt befindet sich das etwa 281 Quadratkilometer große Stadtareal von Dortmund. Bekannt ist Lippstadt gleichwohl als älteste Gründungsstadt in der Region Westfalen. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1185 als sogenannte Planstadt. Heute gilt dieser als größte Stadt im Kreisgebiet Soest. Die Großstadt besticht durch eine idyllische Lage am Fluss Lippe, der sich seinen Weg auf etwa 220 Kilometern Länge ebnet. Ebenso begeistert die Stadt mit einer Vielzahl an Baudenkmälern, welche ihre einzelnen Ortsteile prägen. Zu den ältesten Bauwerken der Stadt gehört der „Goldene Hahn“. Das repräsentative Fachwerkhaus ist mit seinem Krüppelwalmdach und den bemerkenswerten Zierschnitzereien ein echtes Schmuckstück. Das charmante Haus an der Langen Straße ist inzwischen über 450 Jahre alt. Zu den eindrucksvollsten und markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Schloss Schwarzenraben und die Ruine des Augustinerinnenklosters, die unter den Namen „Kleine Marienkirche“ bekannt ist. Der hiesige Marktplatz wird durch die Große Marienkirche geziert, dessen Entstehungsjahr auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Die evangelische Kirche fällt durch ihren imposanten Westturm auf, der über eine sehenswerte Barockhaube verfügt. Gleich drei Kreise gehören zu den Nachbarorten der Stadt. Zum einen sind das der Kreis Warendorf im Westen und der Kreis Gütersloh im Norden. Zum anderen grenzt das Areal des Kreises Paderborn an das östliche Stadtgebiet. Weiterhin gilt die Mittelstadt Geseke als östlicher Nachbar der Stadt. Im Süden blickt der Gast auf die Nachbarorte Erwitte und Bad Sassendorf. An das schmale südwestliche Stadtgebiet schmiegt sich die Gemeinde Lippetal an.

Lippstadt zeichnet sich durch einen hohen Erholungs- und Freizeit wert aus. Das „Venedig Westfalens“ beglückt seine Bewohner mit einer herrlichen Landschaft. Die Lippe bietet mit ihren vielen Wasserläufen ideale Bedingungen zum Kanufahren. Darüber hinaus gilt der Ortsteil Bad Waldliesborn als staatlich anerkanntes Mineralheilbad.

Der breite Branchenmix der städtischen Wirtschaft wird insbesondere durch die Sparten Elektronik, Dienstleistungen und Automobilzulieferindustrie gefüllt. In dem dynamischen Mittelzentrum ist so gut wie jede Art von Unternehmen zu Hause. Zudem ist Lippstadt ein bedeutender Einkaufsort, der Kaufkraft aus dem Umland anzieht. Die Einzelhandelszentralität liegt hier derzeit bei knapp 121.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Lippstadt nur ca. 140 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Lippstadt und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Lippstadt auch in den Nachbarorten Geseke, Erwitte, Bad Sassendorf, Lippetal, Wadersloh, Langenberg, Rietberg, Delbrück und Salzkotten tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Lippstadt interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Lippstadt und Westfalen.

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Immobiliengutachter Geseke

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Geseke bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Geseke in Westfalen tätig.

Geseke

SueSchi / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Geseke im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Paderborn und Lippstadt, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobiliengutachter ermittelt am Immobilienmarkt von Geseke ein sehr umfangreiches Angebot an bestehenden Immobilien.

Wohnungen aus dem Bestand werden in der Mittelstadt ab ungefähr 4,30 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Im Durchschnitt liegt der Quadratmeterpreis für eine zu vermietende Bestandswohnung am städtischen Immobilienmarkt bei 5,00 Euro. Diese Preise liegen somit sogar leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt. Neue Mietwohnungen schlagen aktuell mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 6,00 Euro zu Buche. Je nach Wohnlage kann der Mietpreis für diese Immobilien bis auf circa 6,50 Euro pro Quadratmeter steigen. Merklich gestiegen sind im Vorjahr die Mieten regionaler Bestandshäuser. Die Mieten von hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern sind in diesem Zeitraum um rund 9 Prozent in die Höhe geklettert. Dennoch sind diese Immobilien im Ort mit Mieten von rund 5,60 Euro pro Quadratmeter noch relativ bezahlbar. Auch neue Immobilien dieser Art weisen mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von 6,10 Euro recht niedrige Mietpreise auf. Große Veränderungen bemerkt der Immobiliengutachter bei den Immobilienwerten städtischer Einfamilien- und Doppelhäuser. Die Kaufpreise dieser Immobilien aus dem Bestand weisen aktuell Veränderungswerte von etwa 17 Prozent auf. Der Quadratmeterpreis von lokalen Bestandsobjekten liegt derzeit bei etwa 1.500 Euro. Neubauhäuser werden am hiesigen Immobilienmarkt ebenfalls zu relativ erschwinglichen Preisen angeboten. In machen Wohnlagen der Stadt können Interessenten diese Immobilien bereits ab rund 1.500 Euro pro Quadratmeter erwerben. Ebenfalls zeigen sich regionale Eigentumswohnungen mit attraktiven Preisen. So beobachtet der Immobiliengutachter bei Bestandswohnungen aktuell Kaufpreise von circa 1.050 Euro je Quadratmeter. Höhere Immobilienwerte weisen neue Eigentumswohnungen auf, dessen Quadratmeterpreis augenblicklich bei knapp 1.950 Euro liegt.

Die Mittelstadt Geseke, die im Nordosten des Kreises Soest platziert ist, profitierte bereits im 19. Jahrhundert von einer florierenden Wirtschaft.

Seinerzeit dominierten, neben der Landwirtschaft, Betriebe aus der Eisengießerei und der Zementindustrie die hiesige Wirtschaft. Auffällig an der kreisangehörigen Stadt ist gleichwohl der stetige Einwohnerzuwachs, der besonders zwischen den Jahren 1918 und 2004 zu erkennen war. Zahlreiche Bauwerke, darunter einige Kirchen und Fachwerkbauten, zeugen heute noch von der aufregenden Geschichte der nordrhein-westfälischen Stadt. Viele der städtischen Immobilien stehen unter Denkmalschutz. Auch die Pfarrkirche St. Peter gilt als denkmalgeschütztes Bauwerk der Stadt. Diese von außen eher schlicht erscheinende katholische Kirche verfügt über eine reiche Ausstattung. So bekommen Besucher im Kircheninneren mitunter einen Altar aus dem 17. Jahrhundert, zwei Chorstühle aus dem Jahre 1520 sowie einen über 415 Jahre alten Taufstein zu Gesicht.

Gegenwärtig leben knapp 22.000 Menschen in der historischen Stadt, die nur wenige Kilometer von den Großstädten Paderborn und Lippstadt entfernt ist.

Bekannt ist, dass die heutige Mittelstadt bereits in der Bronzezeit um etwa 1.500 vor Christus besiedelt war. Einst war der Ort Mitglied der mittelalterlichen Hanse. Um 1217 erhielt der Ort vom Erzbischof „Engelberg I“ seine Stadtrechte. Im Jahre 2017 konnte die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen feiern. Mit ihren acht Stadtteilen erstreckt sie sich auf rund 98 Quadratkilometer. In der Kernstadt sind etwa 15.000 Menschen zu Hause. Hinzu reihen sich mit Bönningshausen, Eringerfeld, Mönninghausen, Langeneicke, Ehringhausen, Ermsinghausen und Störmede sieben weitere Stadtteile. Ermsinghausen ist mit nur knapp 70 Einwohnern der kleinste Stadtteil von Geseke. Als das Mekka für Wanderer und Naturliebhaber erweist sich der Stadtteil Eringerfeld. Als waldreichster Ortsteil der Mittelstadt verfügt er über ein weitläufiges Wanderwegenetz, das sich aus insgesamt sieben Rundwanderwegen zusammensetzt. Alles in allem weisen die Ortsteile der Stadt eine ländliche Struktur auf. Der Ort zwischen Paderborner Land und Sauerland ist mit nur circa 220 Einwohnern je Quadratkilometer vergleichsweise dünn besiedelt. Die Stadt zeichnet sich vor allem durch ihre Lage am sogenannten Hellweg aus. Die einstige Handelsstraße hatten eine große Bedeutung in der regionalen Geschichte. Neben den vielen Kirchen zählt ebenso das „Schloss Eringerfeld“ zu den Schmuckstücken des idyllischen Städtchens. Erbaut wurde das stattliche Barockschloss im Jahre 1676. Während hier damals das Adelsgeschlecht von Hörde seinen Wohnsitz hatte, dient das ansehnliche Schloss heute als Ausübungsort von Tagungen und Konferenzen. Zudem ist in dem Gebäude ein Hotel beherbergt. Die naturreiche Stadt ist im Nordosten, Osten und Südosten vom Kreis Paderborn umgeben. Die 12.000-Einwohnerstadt Rüthen umrahmt den Ort im Süden. Die Großstadt Lippstadt sowie das rund 90 Quadratkilometer große Stadtareal von Erwitte grenzen im Westen an den Ort.

Attraktive Wohngebiete in ruhiger Lage sind in Geseke häufig anzufinden. Die Stadt am Hellweg bietet mit ihrer intakten Natur, der gepflegten Fußgängerzone und dem großen Freizeitangebot eine ausgezeichnete Lebensqualität. Viele Menschen haben die charmante Stadt mit ihrem dörflichen Charakter ins Herz geschlossen.

Ideale Anbindungen über Bus-, Straßen- und Schienenverkehr zeichnen den Ort ebenso aus wie die Nähe zum Flughafen Paderborn/Lippstadt. Jedoch herrscht im Ort ein Kaufkraftabfluss, der durch eine Einzelhandelszentralität von etwa 63 bestätigt wird.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Geseke nur ca. 145 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Geseke und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Geseke auch in den Nachbarorten Lippstadt, Salzkotten, Erwitte, Rüthen und Büren tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Geseke interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Geseke und Westfalen.

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Immobiliengutachter Erwitte

10. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Erwitte bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Erwitte in Westfalen tätig.

Erwitte

Miroslaw / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Erwitte im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Soest und Lippstadt, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

In Erwitte kann man, nach Meinung des Immobiliengutachters, recht günstig wohnen. Die Preise für Immobilien liegen am lokalen Immobilienmarkt noch im bundesweiten Durchschnitt.

Eine Bestandswohnung in einer durchschnittlichen Wohngegend ist am örtlichen Immobilienmarkt ab ungefähr 4,40 Euro je Quadratmeter verfügbar. Der Immobiliengutachter hat für Bestandswohnungen im Ort einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,70 Euro errechnet. Neubauwohnungen zeigen sich am hiesigen Immobilienmarkt mit ungefähren Mietpreisen von 7 Euro bis 7,70 Euro pro Quadratmeter. Das Angebot an neuen Immobilien ist in der westfälischen Stadt jedoch sehr dünn gesät. Derzeit sieht der Immobiliengutachter in den hiesigen Immobilien-Angeboten nur knapp zehn Neubauobjekte. Die Auswahl an Bestandshäusern ist mit rund 240 an der Zahl schon etwas größer. Die Mietpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser der Stadt bewegen sich zwischen etwa 5,40 Euro und 6,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Mieten am regionalen Immobilienmarkt im Wesentlichen unverändert. Ausgenommen davon sind die Mieten hiesiger Bestandswohnungen, die im Vorjahr um knapp 7 Prozent gestiegen sind. Die Immobilienwerte städtischer Eigentumswohnungen liegen ebenfalls im bundesweiten Durchschnitt. Die höchsten Immobilienwerte weisen derzeit neue Eigentumswohnungen auf. Ein Quadratmeter dieser Immobilien fordert aktuell durchschnittlich 2.280 Euro. Deutlich niedriger sind die Immobilienwerte örtlicher Bestandswohnungen, die derzeit mit schätzungsweise 1.300 Euro je Quadratmeter zu Buche schlagen. Ein Einfamilien- oder Doppelhaus ist aktuell mit Kaufpreisen von circa 1.420 Euro je Quadratmeter erkennbar. Neue Häuser dieser Art verzeichnen gegenwärtig Quadratmeterpreise von knapp 1.550 Euro.

Erwitte gilt nicht nur als bedeutender Industriestandort. Gleichwohl zeigt sich die Stadt im Nordosten Nordrhein-Westfalens mit einem starken Erholungscharakter, der insbesondere im Stadtteil Bad Westernkotten zu spüren ist.

Dieser Ortsteil erfreut sich an den Status „staatlich anerkanntes Heilbad“. Das Heilbad „Bad Westernkotten“ gilt mit seinem vielfältigen Therapieangebot und den Sole-Thermen als Besuchermagnet der Stadt. Gleichwohl locken die attraktive Kurpromenade und die gehobene Gastronomie dieses beliebten Stadtteils eine Vielzahl an Besuchern an. Alles in allem fällt die westdeutsche Stadt unweit des Sauerlandes durch viele Erholungsflächen und unbebaute Areale auf, welche der Region einen eher ländlichen Charakter verleihen.

Mit nur knapp 200 Einwohnern je Quadratkilometer fällt die vielseitige Stadt durch eine geringe Bevölkerungsdichte auf. Sie erstreckt sich im Norden des nordrhein-westfälischen Kreises Soest, wo ihr eine Fläche von ungefähr 89 Quadratkilometer angehört.

Die vielen Bauwerke der Stadt, die in den einzelnen 15 Ortsteilen zu finden sind, reflektieren heute noch die wechselvolle Historie der Region. Vor allem dominieren Fachwerkhäuser sowie Bauernhäuser aus Backstein die Gegend. Viele der hiesigen Bauwerke stehen unter Denkmalschutz. Zu den bekanntesten Baudenkmalen der Stadt zählen der Wasserturm im Ortsteil Eikeloh und die Windmühle im Stadtteil Schmerlecke. Ebenso gilt das Schloss Erwitte als ein repräsentatives Bauwerk der Stadt. Das heutige Wasserschloss, das seine Ursprünge bereits im 13. Jahrhundert hat, ziert seit über 300 Jahren das Stadtbild. Das sehenswerte Schloss erscheint im Stil der Renaissance. Heute befindet sich in dem Gebäude ein erstklassiges 4-Sterne-Hotel. Zudem sind die vielen Gradierwerke, die der Salzgewinnung dienen, ein typisches Merkmal der charakterstarken Stadt. Nicht unerwähnt soll die St. Laurentius Kirche bleiben, die mit ihrem mächtigen Turm eine fantastische Aussicht über die gesamte Stadt bietet. Der Wehrturm des markanten Kirchbaus ist bereits über 800 Jahre alt. Die St. Laurentiuskirche stellt zugleich das Wahrzeichen der Stadt dar. Die rund 17.000 Einwohner wissen die idyllische Lage ihres Wohnortes zu schätzen. Viele Grünflächen und Felder ziehen sich durch den Ort, der um 1920 einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. 16 Jahre später erhielt der Ort seine Stadtrechte. Die Zementindustrie sorgte seinerzeit für eine florierende Wirtschaft in der Region, die im Januar des Jahres 1975 durch mehrere Eingemeindungen einen signifikanten Einwohnerzuwachs verzeichnete. Etwa 80 Prozent des Stadtgebiets dienen als landwirtschaftliche Nutzfläche, gefolgt von Gebäude- und Freiflächen mit knapp 9 Prozent. Der in einer Bördelandschaft eingebettete Ort befindet sich in der Nähe der deutschen Großstädte Paderborn und Dortmund. Bis zur Großstadt Paderborn sind es ungefähr 30 Autominuten. Von der 600.000-Einwohnerstadt Dortmund trennen den Ort knapp 60 Kilometer. Die westfälische Stadt ist darüber hinaus im Norden von der großen kreisangehörigen Stadt Lippstadt umgeben, von der sie circa 8 Kilometer trennen. Das etwa 98 Quadratkilometer große Stadtgebiet von Geseke schmiegt sich an das östliche Areal der Stadt. Als südliche Nachbarorte zeigen sich die Stadt Rüthen sowie die Gemeinde Anröchte. Im Westen teilt sich der Ort mit der Gemeinde Bad Sassendorf eine gemeinsame Grenze.

Erwitte schenkt seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität. Zahlreiche Freizeiteinrichtungen und Sportvereine sorgen hier für ein abwechslungsreiches Leben. Auch der Stadtpark gilt mit seinem Schlossbad als beliebtes Erholungsgebiet.

Als Wirtschaftsstandort besticht die Stadt mit einer günstigen Lage am Rande eines dynamischen Ballungsraumes sowie ausgezeichneten Verkehrsanbindungen. Der Einzelhandelsumsatz liegt hier mit knapp 3.670 Euro je Einwohner weit unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Erwitte nur ca. 135 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Erwitte und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Erwitte auch in den Nachbarorten Lippstadt, Geseke, Rüthen, Anröchte und Bad Sassendorf tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Erwitte interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Erwitte und Westfalen.

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Immobiliengutachter Rees

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Rees bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Rees im Kreis Kleve tätig.

Rees

Dieter Schütz / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Rees am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Den Immobilienmarkt von Rees bewertet der Immobiliengutachter als bezahlbares Pflaster, das in manchen Segmenten attraktive Angebote bereithält.

Wohnungen werden am städtischen Immobilienmarkt bereits ab ungefähr 4 Euro pro Quadratmeter vermietet. Im Durchschnitt beläuft sich der Quadratmeterpreis für eine regionale Bestandswohnung auf 6 Euro. Neue Mietwohnungen werden am lokalen Immobilienmarkt ab etwa 7 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. In guten Wohnlagen kann der Quadratmeterpreis für solche Immobilien bis auf rund 7,50 Euro steigen. Derzeit entdeckt der Immobiliengutachter am hiesigen Immobilienmarkt eine Auswahl an rund 300 bestehenden Immobilien sowie 50 Neubauhäusern. Der städtische Immobilienmarkt hält für seine Kunden ebenfalls Ein- und Zweifamilienhäuser bereit, die alternativ auch gemietet werden können. Der Mietpreis für solche Immobilien aus dem Bestand beläuft sich im Ort gegenwärtig auf rund 6 Euro pro Quadratmeter. Für ein neues Haus dieser Art müssen Interessenten derzeit mit Quadratmeterpreisen von knapp 7 Euro kalkulieren. Starke Anstiege konnte der Immobiliengutachter bei den städtischen Mietpreisen im Vorjahr nicht beobachten. Wenn überhaupt, sind die Mieten am Immobilienmarkt der Stadt nur moderat gestiegen. Dagegen sieht der Immobiliensachverständige bei den Immobilienwerten regionaler Neubauwohnungen einen deutlichen Anstieg von ungefähr 8 Prozent. Derzeit fordert ein Quadratmeter einer neuen Eigentumswohnung im Ort rund 2.430 Euro. Deutlich niedrigere Immobilienwerte zeigen hiesige Bestandswohnungen auf, dessen Quadratmeterpreis sich aktuell auf knapp 1.300 Euro beläuft. Ein- und Zweifamilienhäuser sind in der Stadt augenblicklich ab schätzungsweise 1.400 Euro je Quadratmeter zu haben. Etwa 400 Euro mehr müssen Kunden derzeit für den Quadratmeter eines städtischen Neubauhauses einplanen.

Rees zählt zu den ältesten Städten am unteren Niederrhein. Der Ort wurde bereits im Jahr 1228 vom Kölner Erzbischof zur Stadt ernannt.

Damals zählte der Ort nur 600 Bewohner. Heute sind es knapp 22.000 Menschen, die die kreisangehörige Stadt bereichern. Eine Stadtmauer existierte hier bereits in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die facettenreiche Stadt am Niederrhein kann heute eine der schönsten Rheinpromenaden Deutschlands ihr Eigen nennen. Darüber hinaus schmückt sich die geschichtsträchtige Stadt mit dem Titel „staatlich anerkannter Ausflugsort“, dessen Anforderungen sie allerdings auch auf allen Ebenen gerecht wird. Die Perle des Niederrheins gilt als das Mekka für Erholungssuchende. Aber auch Aktivurlauber kommen bei dem großen touristischen Angebot der Stadt auf ihre Kosten. Die Offerte der Stadt beinhaltet, neben einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, ein ausgezeichnetes Radwegenetz, das Besucher vorbei an interessanten Attraktionen und reizvollen Landschaften führt.

Mit ihren acht Stadtteilen dehnt sich Rees im Nordosten des Kreises Kleve aus. Unmittelbar an das nördliche Stadtgebiet grenzen die Niederlande mit der Gemeinde Oude Ijsselstreek.

Zudem gehört im Osten und Süden der Kreis Wesel mit seinen Städten Xanten, Hamminkeln und Wesel zur Nachbarregion der Stadt. Im Nordosten grenzt der Kreis Borken mit der Stadt Isselburg an den Ort. Der nordwestliche Teil des Ausflugsortes wird durch die Hansestadt Emmerich am Rhein begrenzt. Die Stadt Kalkar umrahmt die 22.000-Einwohnerstadt im Westen. Neben dem gleichnamigen Hauptort gehören Bienen, Millingen, Mehr, Esserden, Haldern, Empel und Haffen zu den Gemeindebezirken bzw. Ortschaften der Stadt. Das rund 110 Quadratkilometer große Stadtgebiet ist mit knapp 200 Einwohnern je Quadratkilometer recht dünn besiedelt. Die Stadt ist im dynamischen Regierungsbezirk Düsseldorf gelegen. Zudem ist sie, wie viele andere umliegenden Gemeinden, Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes Euregio Rhein-Waal. Bei einem Rundgang durch die Stadt trifft der Gast auf eine ganze Reihe an Sehenswürdigkeiten. Alle eint eine aufregende Geschichte. Der städtische Mühlenturm ist direkt am Rhein gelegen. Der um 1470 erbaute Rundturm diente einst als Verteidigungsort der Stadt. Zudem kompensierte der Turm als Bollwerk den Druck des vereisten Flusses. Einen Besuch wert sind ebenso die hiesige Pfarrkirche „St. Maria Himmelfahrt“ und der Skulpturenpark. Auf dem im Jahre 2003 angelegten Skulpturenpark können niederländische und deutsche Künstler ihr Talent unter Beweis stellen. Der idyllische Park bietet den Künstlern die Möglichkeit, ihre Exponate zu präsentieren. Ebenso kulturell etabliert ist das örtliche Koenraad-Bosman-Museum, das bedeutende Werke aus der Kunst- und Stadtgeschichte zeigt. Ein bekanntes Element der Stadt ist gleichwohl die Bronzestatue „Zwiegespräch“, die an der Rheinpromenade zu finden ist. Nicht zuletzt gehört die Pfarrkirche „St. Vincentius“ zum kulturellen Erbe des rheinländischen Ortes, dessen Ursprung bis in das 11. Jahrhundert zurückgeht. Das ehemals romanische Bauwerk, das später gotische Züge annahm, fiel den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Im Jahre 1954 kam es jedoch zu einem Wiederaufbau der heutigen Pfarrkirche.

Rees besticht nicht nur mit einer reizvollen Lage am Rhein. Auch die Infrastruktur und das städtische Angebot im Bereich Bildung und Soziales können sich sehen lassen. Zudem gibt es in allen Stadtteilen mehrere Kindertagesstätten.

Als Wirtschaftsstandort bietet die Stadt gut erschlossene Gewerbegebiete, die eine optimale Erreichbarkeit gewährleisten. Ausbaufähig ist jedoch der Einzelhandelsumsatz der Stadt, der sich aktuell deutlich unter dem Bundesdurchschnitt bewegt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Rees nur ca. 87 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Rees ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Rees auch in den Nachbarorten Emmerich, Isselburg, Kalkar, Hamminkeln, Xanten und Wesel tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

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Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Rees und den Kreis Kleve.

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