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Immobiliengutachter Lippstadt

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Lippstadt bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Lippstadt in Westfalen tätig.

Lippstadt

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Lippstadt im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Gütersloh und Soest, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Lippstädter Immobilienmarkt erwartet den Kunden ein umfangreiches Angebot an Immobilien. Der Immobiliengutachter sieht in der kreisangehörigen Stadt derzeit eine Auswahl an rund 1.300 Bestandshäusern und 230 neuen Immobilien.

Bestandsimmobilien verzeichnen teils deutlich niedrigere Immobilienwerte als Neubauobjekte. Somit können Interessenten beim Erwerb städtischer Eigentumswohnungen oder Häuser aus dem Bestand deutlich Geld einsparen. Der Immobiliengutachter stellt aktuell bei regionalen Bestandswohnungen einen ungefähren Kaufpreis von 1.300 Euro pro Quadratmeter fest. Bei neuen Eigentumswohnungen im Ort steigt der Quadratmeterpreis bis auf etwa 2.300 Euro. Die Immobilienwerte dieser Immobilien sind im Vorjahr im Ort um durchschnittlich 5 Prozent gestiegen. Aber auch bei städtischen Einfamilien- und Doppelhäusern beobachtet der Immobiliengutachter steigende Kaufpreise. So sind derzeit Bestandshäuser in allen Wohnlagen der Stadt circa 4 Prozent teurer als noch im Vorjahr. Neubauhäuser fordern aktuell Kaufpreise, die im Schnitt 7 Prozent höher sind als im vergangenen Jahr. Der Kunde sollte für den Quadratmeter eines hiesigen Bestandsobjektes durchschnittlich 1.490 Euro einplanen. Neue Ein- und Zweifamilienhäuser schlagen mit Quadratmeterpreisen von schätzungsweise 1.800 Euro zu Buche. Die Preisspanne im städtischen Mietsegment reicht aktuell von rund 4,70 Euro bis 7,80 Euro je Quadratmeter. Neue Wohnungen werden am lokalen Immobilienmarkt meistens jedoch erst ab 7,50 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Lippstadt begeistert mit einem breit gefächerten Kulturangebot. Den kulturellen Mittelpunkt im Ort stellt das Stadttheater dar, das auch überregional bekannt ist.

Das vielfältige Theaterprogramm deckt eine breite Sparte ab. Angefangen vom Kindertheater über Comedy-Auftritte bis hin zum Musical – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gleichwohl bereichert die beliebte Kultureinrichtung mit Aufführungen in den Bereichen Tanz- und Sprechtheater sowie Kindertheater. Zudem ist die Theaterbühne Austragungsort von zahlreichen Opern und Operetten. Gleichwohl wird das kulturelle Dasein im Ort durch diverse künstlerische und musikalische Organisationen geprägt. Eine hohe Bedeutung in diesem Bereich hat die hiesige Conrad-Hansen-Musikschule, die über wichtige Beziehungen in diesem Segment verfügt. Zugleich sind zahlreiche Bands und Sänger in der kreisangehörigen Stadt zu Hause. So konnte der Songwriter und Sänger „Cosmo Klein“, welcher in Lippstadt das Licht der Welt erblickte, bereits große musikalische Erfolge feiern.

Die große kreisangehörige Stadt befindet sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo sie dem Regierungsbezirk Arnsberg angehört. Im Norden des Regierungsbezirkes sowie des Kreises Soest ist die Stadt Lippstadt gelegen.

Hier besitzt sie eine stolze Fläche von knapp 114 Quadratkilometern. Auf ihren 18 Ortsteilen verteilen sich derzeit ungefähr 68.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Der durchschnittlich besiedelte Ort erfreut sich an einer zentralen Lage in Nordrhein-Westfalen. Große sowie bekannte Städte wie Dortmund, Paderborn und Bielefeld umgeben den Ort. Von der 150.000-Einwohnerstadt Paderborn trennen die Stadt circa 30 Kilometer. Die kreisfreie Großstadt Bielefeld ist etwa 40 Kilometer vom Ort entfernt. Rund 60 Kilometer südlich der Stadt befindet sich das etwa 281 Quadratkilometer große Stadtareal von Dortmund. Bekannt ist Lippstadt gleichwohl als älteste Gründungsstadt in der Region Westfalen. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1185 als sogenannte Planstadt. Heute gilt dieser als größte Stadt im Kreisgebiet Soest. Die Großstadt besticht durch eine idyllische Lage am Fluss Lippe, der sich seinen Weg auf etwa 220 Kilometern Länge ebnet. Ebenso begeistert die Stadt mit einer Vielzahl an Baudenkmälern, welche ihre einzelnen Ortsteile prägen. Zu den ältesten Bauwerken der Stadt gehört der „Goldene Hahn“. Das repräsentative Fachwerkhaus ist mit seinem Krüppelwalmdach und den bemerkenswerten Zierschnitzereien ein echtes Schmuckstück. Das charmante Haus an der Langen Straße ist inzwischen über 450 Jahre alt. Zu den eindrucksvollsten und markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Schloss Schwarzenraben und die Ruine des Augustinerinnenklosters, die unter den Namen „Kleine Marienkirche“ bekannt ist. Der hiesige Marktplatz wird durch die Große Marienkirche geziert, dessen Entstehungsjahr auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Die evangelische Kirche fällt durch ihren imposanten Westturm auf, der über eine sehenswerte Barockhaube verfügt. Gleich drei Kreise gehören zu den Nachbarorten der Stadt. Zum einen sind das der Kreis Warendorf im Westen und der Kreis Gütersloh im Norden. Zum anderen grenzt das Areal des Kreises Paderborn an das östliche Stadtgebiet. Weiterhin gilt die Mittelstadt Geseke als östlicher Nachbar der Stadt. Im Süden blickt der Gast auf die Nachbarorte Erwitte und Bad Sassendorf. An das schmale südwestliche Stadtgebiet schmiegt sich die Gemeinde Lippetal an.

Lippstadt zeichnet sich durch einen hohen Erholungs- und Freizeit wert aus. Das „Venedig Westfalens“ beglückt seine Bewohner mit einer herrlichen Landschaft. Die Lippe bietet mit ihren vielen Wasserläufen ideale Bedingungen zum Kanufahren. Darüber hinaus gilt der Ortsteil Bad Waldliesborn als staatlich anerkanntes Mineralheilbad.

Der breite Branchenmix der städtischen Wirtschaft wird insbesondere durch die Sparten Elektronik, Dienstleistungen und Automobilzulieferindustrie gefüllt. In dem dynamischen Mittelzentrum ist so gut wie jede Art von Unternehmen zu Hause. Zudem ist Lippstadt ein bedeutender Einkaufsort, der Kaufkraft aus dem Umland anzieht. Die Einzelhandelszentralität liegt hier derzeit bei knapp 121.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Lippstadt nur ca. 140 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Lippstadt und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Lippstadt auch in den Nachbarorten Geseke, Erwitte, Bad Sassendorf, Lippetal, Wadersloh, Langenberg, Rietberg, Delbrück und Salzkotten tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Lippstadt interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Lippstadt und Westfalen.

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Immobiliengutachter Geseke

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Geseke bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Geseke in Westfalen tätig.

Geseke

SueSchi / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Geseke im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Paderborn und Lippstadt, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobiliengutachter ermittelt am Immobilienmarkt von Geseke ein sehr umfangreiches Angebot an bestehenden Immobilien.

Wohnungen aus dem Bestand werden in der Mittelstadt ab ungefähr 4,30 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Im Durchschnitt liegt der Quadratmeterpreis für eine zu vermietende Bestandswohnung am städtischen Immobilienmarkt bei 5,00 Euro. Diese Preise liegen somit sogar leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt. Neue Mietwohnungen schlagen aktuell mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 6,00 Euro zu Buche. Je nach Wohnlage kann der Mietpreis für diese Immobilien bis auf circa 6,50 Euro pro Quadratmeter steigen. Merklich gestiegen sind im Vorjahr die Mieten regionaler Bestandshäuser. Die Mieten von hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern sind in diesem Zeitraum um rund 9 Prozent in die Höhe geklettert. Dennoch sind diese Immobilien im Ort mit Mieten von rund 5,60 Euro pro Quadratmeter noch relativ bezahlbar. Auch neue Immobilien dieser Art weisen mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von 6,10 Euro recht niedrige Mietpreise auf. Große Veränderungen bemerkt der Immobiliengutachter bei den Immobilienwerten städtischer Einfamilien- und Doppelhäuser. Die Kaufpreise dieser Immobilien aus dem Bestand weisen aktuell Veränderungswerte von etwa 17 Prozent auf. Der Quadratmeterpreis von lokalen Bestandsobjekten liegt derzeit bei etwa 1.500 Euro. Neubauhäuser werden am hiesigen Immobilienmarkt ebenfalls zu relativ erschwinglichen Preisen angeboten. In machen Wohnlagen der Stadt können Interessenten diese Immobilien bereits ab rund 1.500 Euro pro Quadratmeter erwerben. Ebenfalls zeigen sich regionale Eigentumswohnungen mit attraktiven Preisen. So beobachtet der Immobiliengutachter bei Bestandswohnungen aktuell Kaufpreise von circa 1.050 Euro je Quadratmeter. Höhere Immobilienwerte weisen neue Eigentumswohnungen auf, dessen Quadratmeterpreis augenblicklich bei knapp 1.950 Euro liegt.

Die Mittelstadt Geseke, die im Nordosten des Kreises Soest platziert ist, profitierte bereits im 19. Jahrhundert von einer florierenden Wirtschaft.

Seinerzeit dominierten, neben der Landwirtschaft, Betriebe aus der Eisengießerei und der Zementindustrie die hiesige Wirtschaft. Auffällig an der kreisangehörigen Stadt ist gleichwohl der stetige Einwohnerzuwachs, der besonders zwischen den Jahren 1918 und 2004 zu erkennen war. Zahlreiche Bauwerke, darunter einige Kirchen und Fachwerkbauten, zeugen heute noch von der aufregenden Geschichte der nordrhein-westfälischen Stadt. Viele der städtischen Immobilien stehen unter Denkmalschutz. Auch die Pfarrkirche St. Peter gilt als denkmalgeschütztes Bauwerk der Stadt. Diese von außen eher schlicht erscheinende katholische Kirche verfügt über eine reiche Ausstattung. So bekommen Besucher im Kircheninneren mitunter einen Altar aus dem 17. Jahrhundert, zwei Chorstühle aus dem Jahre 1520 sowie einen über 415 Jahre alten Taufstein zu Gesicht.

Gegenwärtig leben knapp 22.000 Menschen in der historischen Stadt, die nur wenige Kilometer von den Großstädten Paderborn und Lippstadt entfernt ist.

Bekannt ist, dass die heutige Mittelstadt bereits in der Bronzezeit um etwa 1.500 vor Christus besiedelt war. Einst war der Ort Mitglied der mittelalterlichen Hanse. Um 1217 erhielt der Ort vom Erzbischof „Engelberg I“ seine Stadtrechte. Im Jahre 2017 konnte die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen feiern. Mit ihren acht Stadtteilen erstreckt sie sich auf rund 98 Quadratkilometer. In der Kernstadt sind etwa 15.000 Menschen zu Hause. Hinzu reihen sich mit Bönningshausen, Eringerfeld, Mönninghausen, Langeneicke, Ehringhausen, Ermsinghausen und Störmede sieben weitere Stadtteile. Ermsinghausen ist mit nur knapp 70 Einwohnern der kleinste Stadtteil von Geseke. Als das Mekka für Wanderer und Naturliebhaber erweist sich der Stadtteil Eringerfeld. Als waldreichster Ortsteil der Mittelstadt verfügt er über ein weitläufiges Wanderwegenetz, das sich aus insgesamt sieben Rundwanderwegen zusammensetzt. Alles in allem weisen die Ortsteile der Stadt eine ländliche Struktur auf. Der Ort zwischen Paderborner Land und Sauerland ist mit nur circa 220 Einwohnern je Quadratkilometer vergleichsweise dünn besiedelt. Die Stadt zeichnet sich vor allem durch ihre Lage am sogenannten Hellweg aus. Die einstige Handelsstraße hatten eine große Bedeutung in der regionalen Geschichte. Neben den vielen Kirchen zählt ebenso das „Schloss Eringerfeld“ zu den Schmuckstücken des idyllischen Städtchens. Erbaut wurde das stattliche Barockschloss im Jahre 1676. Während hier damals das Adelsgeschlecht von Hörde seinen Wohnsitz hatte, dient das ansehnliche Schloss heute als Ausübungsort von Tagungen und Konferenzen. Zudem ist in dem Gebäude ein Hotel beherbergt. Die naturreiche Stadt ist im Nordosten, Osten und Südosten vom Kreis Paderborn umgeben. Die 12.000-Einwohnerstadt Rüthen umrahmt den Ort im Süden. Die Großstadt Lippstadt sowie das rund 90 Quadratkilometer große Stadtareal von Erwitte grenzen im Westen an den Ort.

Attraktive Wohngebiete in ruhiger Lage sind in Geseke häufig anzufinden. Die Stadt am Hellweg bietet mit ihrer intakten Natur, der gepflegten Fußgängerzone und dem großen Freizeitangebot eine ausgezeichnete Lebensqualität. Viele Menschen haben die charmante Stadt mit ihrem dörflichen Charakter ins Herz geschlossen.

Ideale Anbindungen über Bus-, Straßen- und Schienenverkehr zeichnen den Ort ebenso aus wie die Nähe zum Flughafen Paderborn/Lippstadt. Jedoch herrscht im Ort ein Kaufkraftabfluss, der durch eine Einzelhandelszentralität von etwa 63 bestätigt wird.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Geseke nur ca. 145 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Geseke und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Geseke auch in den Nachbarorten Lippstadt, Salzkotten, Erwitte, Rüthen und Büren tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Geseke interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Geseke und Westfalen.

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Immobiliengutachter Erwitte

10. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Erwitte bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Erwitte in Westfalen tätig.

Erwitte

Miroslaw / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Erwitte im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Soest und Lippstadt, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

In Erwitte kann man, nach Meinung des Immobiliengutachters, recht günstig wohnen. Die Preise für Immobilien liegen am lokalen Immobilienmarkt noch im bundesweiten Durchschnitt.

Eine Bestandswohnung in einer durchschnittlichen Wohngegend ist am örtlichen Immobilienmarkt ab ungefähr 4,40 Euro je Quadratmeter verfügbar. Der Immobiliengutachter hat für Bestandswohnungen im Ort einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,70 Euro errechnet. Neubauwohnungen zeigen sich am hiesigen Immobilienmarkt mit ungefähren Mietpreisen von 7 Euro bis 7,70 Euro pro Quadratmeter. Das Angebot an neuen Immobilien ist in der westfälischen Stadt jedoch sehr dünn gesät. Derzeit sieht der Immobiliengutachter in den hiesigen Immobilien-Angeboten nur knapp zehn Neubauobjekte. Die Auswahl an Bestandshäusern ist mit rund 240 an der Zahl schon etwas größer. Die Mietpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser der Stadt bewegen sich zwischen etwa 5,40 Euro und 6,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Im Vergleich zum Vorjahr blieben die Mieten am regionalen Immobilienmarkt im Wesentlichen unverändert. Ausgenommen davon sind die Mieten hiesiger Bestandswohnungen, die im Vorjahr um knapp 7 Prozent gestiegen sind. Die Immobilienwerte städtischer Eigentumswohnungen liegen ebenfalls im bundesweiten Durchschnitt. Die höchsten Immobilienwerte weisen derzeit neue Eigentumswohnungen auf. Ein Quadratmeter dieser Immobilien fordert aktuell durchschnittlich 2.280 Euro. Deutlich niedriger sind die Immobilienwerte örtlicher Bestandswohnungen, die derzeit mit schätzungsweise 1.300 Euro je Quadratmeter zu Buche schlagen. Ein Einfamilien- oder Doppelhaus ist aktuell mit Kaufpreisen von circa 1.420 Euro je Quadratmeter erkennbar. Neue Häuser dieser Art verzeichnen gegenwärtig Quadratmeterpreise von knapp 1.550 Euro.

Erwitte gilt nicht nur als bedeutender Industriestandort. Gleichwohl zeigt sich die Stadt im Nordosten Nordrhein-Westfalens mit einem starken Erholungscharakter, der insbesondere im Stadtteil Bad Westernkotten zu spüren ist.

Dieser Ortsteil erfreut sich an den Status „staatlich anerkanntes Heilbad“. Das Heilbad „Bad Westernkotten“ gilt mit seinem vielfältigen Therapieangebot und den Sole-Thermen als Besuchermagnet der Stadt. Gleichwohl locken die attraktive Kurpromenade und die gehobene Gastronomie dieses beliebten Stadtteils eine Vielzahl an Besuchern an. Alles in allem fällt die westdeutsche Stadt unweit des Sauerlandes durch viele Erholungsflächen und unbebaute Areale auf, welche der Region einen eher ländlichen Charakter verleihen.

Mit nur knapp 200 Einwohnern je Quadratkilometer fällt die vielseitige Stadt durch eine geringe Bevölkerungsdichte auf. Sie erstreckt sich im Norden des nordrhein-westfälischen Kreises Soest, wo ihr eine Fläche von ungefähr 89 Quadratkilometer angehört.

Die vielen Bauwerke der Stadt, die in den einzelnen 15 Ortsteilen zu finden sind, reflektieren heute noch die wechselvolle Historie der Region. Vor allem dominieren Fachwerkhäuser sowie Bauernhäuser aus Backstein die Gegend. Viele der hiesigen Bauwerke stehen unter Denkmalschutz. Zu den bekanntesten Baudenkmalen der Stadt zählen der Wasserturm im Ortsteil Eikeloh und die Windmühle im Stadtteil Schmerlecke. Ebenso gilt das Schloss Erwitte als ein repräsentatives Bauwerk der Stadt. Das heutige Wasserschloss, das seine Ursprünge bereits im 13. Jahrhundert hat, ziert seit über 300 Jahren das Stadtbild. Das sehenswerte Schloss erscheint im Stil der Renaissance. Heute befindet sich in dem Gebäude ein erstklassiges 4-Sterne-Hotel. Zudem sind die vielen Gradierwerke, die der Salzgewinnung dienen, ein typisches Merkmal der charakterstarken Stadt. Nicht unerwähnt soll die St. Laurentius Kirche bleiben, die mit ihrem mächtigen Turm eine fantastische Aussicht über die gesamte Stadt bietet. Der Wehrturm des markanten Kirchbaus ist bereits über 800 Jahre alt. Die St. Laurentiuskirche stellt zugleich das Wahrzeichen der Stadt dar. Die rund 17.000 Einwohner wissen die idyllische Lage ihres Wohnortes zu schätzen. Viele Grünflächen und Felder ziehen sich durch den Ort, der um 1920 einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. 16 Jahre später erhielt der Ort seine Stadtrechte. Die Zementindustrie sorgte seinerzeit für eine florierende Wirtschaft in der Region, die im Januar des Jahres 1975 durch mehrere Eingemeindungen einen signifikanten Einwohnerzuwachs verzeichnete. Etwa 80 Prozent des Stadtgebiets dienen als landwirtschaftliche Nutzfläche, gefolgt von Gebäude- und Freiflächen mit knapp 9 Prozent. Der in einer Bördelandschaft eingebettete Ort befindet sich in der Nähe der deutschen Großstädte Paderborn und Dortmund. Bis zur Großstadt Paderborn sind es ungefähr 30 Autominuten. Von der 600.000-Einwohnerstadt Dortmund trennen den Ort knapp 60 Kilometer. Die westfälische Stadt ist darüber hinaus im Norden von der großen kreisangehörigen Stadt Lippstadt umgeben, von der sie circa 8 Kilometer trennen. Das etwa 98 Quadratkilometer große Stadtgebiet von Geseke schmiegt sich an das östliche Areal der Stadt. Als südliche Nachbarorte zeigen sich die Stadt Rüthen sowie die Gemeinde Anröchte. Im Westen teilt sich der Ort mit der Gemeinde Bad Sassendorf eine gemeinsame Grenze.

Erwitte schenkt seinen Bewohnern eine hohe Lebensqualität. Zahlreiche Freizeiteinrichtungen und Sportvereine sorgen hier für ein abwechslungsreiches Leben. Auch der Stadtpark gilt mit seinem Schlossbad als beliebtes Erholungsgebiet.

Als Wirtschaftsstandort besticht die Stadt mit einer günstigen Lage am Rande eines dynamischen Ballungsraumes sowie ausgezeichneten Verkehrsanbindungen. Der Einzelhandelsumsatz liegt hier mit knapp 3.670 Euro je Einwohner weit unter dem Bundesdurchschnitt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Erwitte nur ca. 135 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Erwitte und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Erwitte auch in den Nachbarorten Lippstadt, Geseke, Rüthen, Anröchte und Bad Sassendorf tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Erwitte interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Erwitte und Westfalen.

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Immobiliengutachter Rees

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Rees bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Rees im Kreis Kleve tätig.

Rees

Dieter Schütz / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Rees am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Den Immobilienmarkt von Rees bewertet der Immobiliengutachter als bezahlbares Pflaster, das in manchen Segmenten attraktive Angebote bereithält.

Wohnungen werden am städtischen Immobilienmarkt bereits ab ungefähr 4 Euro pro Quadratmeter vermietet. Im Durchschnitt beläuft sich der Quadratmeterpreis für eine regionale Bestandswohnung auf 6 Euro. Neue Mietwohnungen werden am lokalen Immobilienmarkt ab etwa 7 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. In guten Wohnlagen kann der Quadratmeterpreis für solche Immobilien bis auf rund 7,50 Euro steigen. Derzeit entdeckt der Immobiliengutachter am hiesigen Immobilienmarkt eine Auswahl an rund 300 bestehenden Immobilien sowie 50 Neubauhäusern. Der städtische Immobilienmarkt hält für seine Kunden ebenfalls Ein- und Zweifamilienhäuser bereit, die alternativ auch gemietet werden können. Der Mietpreis für solche Immobilien aus dem Bestand beläuft sich im Ort gegenwärtig auf rund 6 Euro pro Quadratmeter. Für ein neues Haus dieser Art müssen Interessenten derzeit mit Quadratmeterpreisen von knapp 7 Euro kalkulieren. Starke Anstiege konnte der Immobiliengutachter bei den städtischen Mietpreisen im Vorjahr nicht beobachten. Wenn überhaupt, sind die Mieten am Immobilienmarkt der Stadt nur moderat gestiegen. Dagegen sieht der Immobiliensachverständige bei den Immobilienwerten regionaler Neubauwohnungen einen deutlichen Anstieg von ungefähr 8 Prozent. Derzeit fordert ein Quadratmeter einer neuen Eigentumswohnung im Ort rund 2.430 Euro. Deutlich niedrigere Immobilienwerte zeigen hiesige Bestandswohnungen auf, dessen Quadratmeterpreis sich aktuell auf knapp 1.300 Euro beläuft. Ein- und Zweifamilienhäuser sind in der Stadt augenblicklich ab schätzungsweise 1.400 Euro je Quadratmeter zu haben. Etwa 400 Euro mehr müssen Kunden derzeit für den Quadratmeter eines städtischen Neubauhauses einplanen.

Rees zählt zu den ältesten Städten am unteren Niederrhein. Der Ort wurde bereits im Jahr 1228 vom Kölner Erzbischof zur Stadt ernannt.

Damals zählte der Ort nur 600 Bewohner. Heute sind es knapp 22.000 Menschen, die die kreisangehörige Stadt bereichern. Eine Stadtmauer existierte hier bereits in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die facettenreiche Stadt am Niederrhein kann heute eine der schönsten Rheinpromenaden Deutschlands ihr Eigen nennen. Darüber hinaus schmückt sich die geschichtsträchtige Stadt mit dem Titel „staatlich anerkannter Ausflugsort“, dessen Anforderungen sie allerdings auch auf allen Ebenen gerecht wird. Die Perle des Niederrheins gilt als das Mekka für Erholungssuchende. Aber auch Aktivurlauber kommen bei dem großen touristischen Angebot der Stadt auf ihre Kosten. Die Offerte der Stadt beinhaltet, neben einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, ein ausgezeichnetes Radwegenetz, das Besucher vorbei an interessanten Attraktionen und reizvollen Landschaften führt.

Mit ihren acht Stadtteilen dehnt sich Rees im Nordosten des Kreises Kleve aus. Unmittelbar an das nördliche Stadtgebiet grenzen die Niederlande mit der Gemeinde Oude Ijsselstreek.

Zudem gehört im Osten und Süden der Kreis Wesel mit seinen Städten Xanten, Hamminkeln und Wesel zur Nachbarregion der Stadt. Im Nordosten grenzt der Kreis Borken mit der Stadt Isselburg an den Ort. Der nordwestliche Teil des Ausflugsortes wird durch die Hansestadt Emmerich am Rhein begrenzt. Die Stadt Kalkar umrahmt die 22.000-Einwohnerstadt im Westen. Neben dem gleichnamigen Hauptort gehören Bienen, Millingen, Mehr, Esserden, Haldern, Empel und Haffen zu den Gemeindebezirken bzw. Ortschaften der Stadt. Das rund 110 Quadratkilometer große Stadtgebiet ist mit knapp 200 Einwohnern je Quadratkilometer recht dünn besiedelt. Die Stadt ist im dynamischen Regierungsbezirk Düsseldorf gelegen. Zudem ist sie, wie viele andere umliegenden Gemeinden, Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes Euregio Rhein-Waal. Bei einem Rundgang durch die Stadt trifft der Gast auf eine ganze Reihe an Sehenswürdigkeiten. Alle eint eine aufregende Geschichte. Der städtische Mühlenturm ist direkt am Rhein gelegen. Der um 1470 erbaute Rundturm diente einst als Verteidigungsort der Stadt. Zudem kompensierte der Turm als Bollwerk den Druck des vereisten Flusses. Einen Besuch wert sind ebenso die hiesige Pfarrkirche „St. Maria Himmelfahrt“ und der Skulpturenpark. Auf dem im Jahre 2003 angelegten Skulpturenpark können niederländische und deutsche Künstler ihr Talent unter Beweis stellen. Der idyllische Park bietet den Künstlern die Möglichkeit, ihre Exponate zu präsentieren. Ebenso kulturell etabliert ist das örtliche Koenraad-Bosman-Museum, das bedeutende Werke aus der Kunst- und Stadtgeschichte zeigt. Ein bekanntes Element der Stadt ist gleichwohl die Bronzestatue „Zwiegespräch“, die an der Rheinpromenade zu finden ist. Nicht zuletzt gehört die Pfarrkirche „St. Vincentius“ zum kulturellen Erbe des rheinländischen Ortes, dessen Ursprung bis in das 11. Jahrhundert zurückgeht. Das ehemals romanische Bauwerk, das später gotische Züge annahm, fiel den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Im Jahre 1954 kam es jedoch zu einem Wiederaufbau der heutigen Pfarrkirche.

Rees besticht nicht nur mit einer reizvollen Lage am Rhein. Auch die Infrastruktur und das städtische Angebot im Bereich Bildung und Soziales können sich sehen lassen. Zudem gibt es in allen Stadtteilen mehrere Kindertagesstätten.

Als Wirtschaftsstandort bietet die Stadt gut erschlossene Gewerbegebiete, die eine optimale Erreichbarkeit gewährleisten. Ausbaufähig ist jedoch der Einzelhandelsumsatz der Stadt, der sich aktuell deutlich unter dem Bundesdurchschnitt bewegt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Rees nur ca. 87 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Rees ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Rees auch in den Nachbarorten Emmerich, Isselburg, Kalkar, Hamminkeln, Xanten und Wesel tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Rees interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Rees und den Kreis Kleve.

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Immobiliengutachter Kevelaer

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Kevelaer bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Kevelaer im Kreis Kleve tätig.

Kevelaer

Thomas Blenkers / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Kevelaer am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Preisanpassungen gab es im Vorjahr am Immobilienmarkt von Kevelaer sowohl im Kaufsegment als auch im Mietsegment. Dem Immobiliengutachter sind bei seinen Recherchen am städtischen Immobilienmarkt insbesondere bei bestehenden Eigentumswohnungen erhöhte Immobilienwerte aufgefallen.

Die Kaufpreise dieser Immobilien sind in den zurückliegenden zwölf Monaten um schätzungsweise 18 Prozent gestiegen. Dagegen blieben die Immobilienwerte aller anderen Immobilien im Ort im Wesentlichen unverändert. Weiterhin eruiert der Immobiliengutachter bei den Mieten hiesiger Neubauwohnungen einen Anstieg von rund 13 Prozent. Der Immobilienmarkt des Erholungsortes bietet derzeit Wohnungen zu Mietpreisen zwischen circa 5 Euro und 8 Euro pro Quadratmeter an. Neubauwohnungen in guten Wohngegenden sind mit Quadratmeterpreisen von 8 Euro die teuersten. Ein Bestandshaus wird am lokalen Immobilienmarkt bereits zu einem Mietpreis von durchschnittlich 5,90 Euro pro Quadratmeter angeboten. Vermieter hiesiger Neubauhäuser fordern aktuell Quadratmeterpreise von rund 6,60 Euro. Beim Verkauf einer städtischen Eigentumswohnung können Kunden gegenwärtig von vergleichsweise hohen Immobilienwerten profitieren. Käufer einer neuen Eigentumswohnung im Ort müssen derzeit mit Quadratmeterpreisen von knapp 2.500 Euro rechnen. Bestandswohnungen werden in der Gegend ab ungefähr 1.600 Euro je Quadratmeter an den Mann gebracht. Einen ähnlich hohen Kaufpreis beobachtet der Immobiliengutachter bei hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern. Sind diese Immobilien aus dem Bestand, kann ein Quadratmeter ab ungefähr 1.580 Euro erworben werden. Neue Immobilien in Form eines Einfamilien- oder Doppelhauses sind mit Kaufpreisen von schätzungsweise 1.800 Euro pro Quadratmeter nicht wesentlich teurer.

Die Wallfahrtsstadt Kevelaer schreibt eine lange Geschichte. Im 17. Jahrhundert wurde die heutige Stadt als Wallfahrtsort anerkannt.

Bereits vor über 350 Jahren war die Stadt Anlaufpunkt von zahlreichen Pilgern, die sich seinerzeit zu Fuß ihren Weg bis in den Ort bahnten. Seither stieg die Anzahl der Pilger kontinuierlich. Somit erlangte der Wallfahrtsort schnell einen überregionalen Bekanntheitsgrad. Anfang des 19. Jahrhunderts waren es bereits knapp 140.000 Pilger, welche an den hiesigen Prozessionen teilnahmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erreichte die Anzahl der Besucher und Prozessionen mit etwa 800.000 Pilgern im Jahr ihre Höchstwerte. So konnte sich die Stadt inzwischen als größter Wallfahrtsort im nordwesteuropäischen Raum profilieren. In Deutschland gilt die Mittelstadt, neben der bayerischen Stadt Altötting, als der bedeutendste Marienwallfahrtsort.

Die westdeutsche Stadt ist am unteren Niederrhein platziert. Der Reisende trifft im Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen auf die Stadt, die gegenwärtig knapp 29.000 Einwohner zählt.

Das rund 101 Quadratkilometer große Stadtareal befindet sich im Herzen des Kreises Kleve. Das nordrhein-westfälische Kreisgebiet wird dem Regierungsbezirk Düsseldorf zugeordnet. Mit Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kleinkevelaer, Kervenheim und Kevealer zählt der Ort sechs charakterstarke Stadtteile. Der staatlich anerkannte Erholungsort ist von vielen Gewässern geprägt. So ebnen sich die Nebenflüsse Niers und Issumer Fleuth ihren Weg durch das Stadtgebiet. Ebenso zeichnen der circa 15 Kilometer lange Nebenfluss Dondert und die Kervenheimer Mühlenfleuth das hiesige Landschaftsbild. Einige der städtischen Ortsteile wurden nach ihrer Lage benannt. Da diese sich in einer Donkenlandschaft befinden, endet ihr Name häufig mit „donk“. Die Stadtteile Grotendonk und Winnekendonk sind zwei Beispiele dafür. Als östlicher Nachbarort der Niederlande ist die deutsche Mittelstadt zusammen mit zahlreichen niederländischen Gemeinden ein Mitglied des Zweckverbandes Euregio Rhein-Waal. Derzeit unterhält der Wallfahrtsort Partnerschaften mit zwei internationalen Städten. Eine davon ist seit 1981 die englische 35.000-Einwohnerstadt Bury St Edmunds. Vor allem kulturell konnte sich die rheinländische Stadt etablieren. Mittelpunkt der kreisangehörigen Stadt ist der Kapellenplatz mit seinen kleinen Kapellen und der Marienbasilika, die eines der markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt darstellt. Die Marienwallfahrtskirche aus dem 19. Jahrhundert gilt als repräsentatives Bauwerk, das für die Wallfahrtsgeschichte der Region steht. Hier wurden und werden die berühmten Gottesdienste der städtischen Wallfahrt gefeiert. Die attraktiven Fußgängerzonen der Stadt ziehen mit ihren vielen gemütlichen Restaurants und Cafés viele Besucher an. Darüber hinaus bereichert ein bedeutendes Spielzeugmuseum das kulturelle Leben der Gegend. Dieses ist im „Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte“ untergebracht, das seit 1910 im Ort thront. Das vielfältige Museum verfügt über einen enormen Wissensbestand im Bereich der Kulturgeschichte an der deutsch-niederländischen Grenze. So bereichern Ausstellungen zum regionalen Handwerk ebenso wie Vorstellungen zur hiesigen Wallfahrt und Landwirtschaft den Fundus des kulturellen Museums.

Kevelaer ist mit seinen touristischen Angeboten nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel. Auch für seine Bewohner schafft der Marienwallfahrtsort eine hohe Lebensqualität. So zeigt sich die Stadt gleich mit einer ganzen Bandbreite an Freizeit- und Sportanlagen. Zu den hiesigen Besuchermagneten zählen unter anderem die Minigolfanlagen sowie das Hallen- und Freibad. Gleichzeitig schafft die hiesige Landschaft mit ihren Heiden und Wäldern einen hohen Freizeitwert.

Ein umfangreiches Bildungsangebot, motivierte und gut ausgebildete Arbeitskräfte sowie attraktive Gewerbeflächen machen die Pilgerstadt Kevelaer zu einem kraftvollen Wirtschaftsstandort. Vor allem das Handwerk ist hier zu Hause. Zudem verzeichnet der Ort einen Kaufkraftzufluss, was der aktuelle Einzelhandelsindex von 103 bestätigt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Kevelaer nur ca. 67 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Kevelaer ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Kevelaer auch in den Nachbarorten Weeze, Uedem, Sonsbeck, Kreis Wesel und Geldern tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Kevelaer interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Kevelaer und den Kreis Kleve.

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Immobiliengutachter Goch

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Goch bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Goch im Kreis Kleve tätig.

Goch

Thomas Blenkers / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Goch am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Preise für Immobilien bewegen sich am Immobilienmarkt von Goch im bundesweiten Durchschnitt. Der Immobiliengutachter eruiert hier gegenwärtig Mieten zwischen ungefähr 4,50 Euro und 7,40 Euro pro Quadratmeter.

Im Wesentlichen wird der hiesige Immobilienmarkt durch durchschnittliche und gute Wohngegenden bestimmt. Große Preisanpassungen gab es in den vergangenen Monaten am städtischen Immobilienmarkt nicht. Der Immobiliengutachter konnte in diesem Zeitraum lediglich moderate Anstiege der Mieten und Kaufpreise im Ort beobachten. Derzeit müssen Mieter einer Bestandswohnung in der Gegend mit Quadratmeterpreisen von ungefähr 4,50 Euro bis 6,50 Euro rechnen. Neubauwohnungen werden in der Stadt für gewöhnlich ab schätzungsweise 7 Euro je Quadratmeter vermietet. Auch Ein- und Zweifamilienhäuser gehören im Ort zu jenen Immobilien, die als Mietobjekt verfügbar sind. Hier müssen Kunden am städtischen Immobilienmarkt gegenwärtig mit Mieten zwischen circa 6 Euro und 6,50 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Eine fallende Entwicklung hat der Immobiliengutachter im Vorjahr bei den Mieten lokaler Ein- und Zweifamilienhäuser beobachtet. Sowohl Immobilien aus dem Bestand als auch Neubauhäuser verzeichnen aktuell geringere Mietpreise als noch im Vorjahr. Allerdings beläuft sich die Veränderungsrate hier nur auf knapp 1,5 Prozent. Die höchsten Immobilienwerte macht der Immobiliengutachter am örtlichen Immobilienmarkt derzeit bei neuen Eigentumswohnungen ausfindig. Der Quadratmeterpreis dieser Immobilien beläuft sich augenblicklich auf rund 2.150 Euro. Deutlich niedriger sind die Immobilienwerte hiesiger Bestandswohnungen. Für einen Quadratmeter dieser Immobilien müssen Käufer aktuell im Schnitt 1.280 Euro ausgeben. Wer in der Stadt ein neues Einfamilienhaus kaufen will, wird gegenwärtig mit Kaufpreisen von ungefähr 1.870 Euro je Quadratmeter konfrontiert. Sparpotenzial bieten regionale Ein- und Zweifamilienhäuser als Bestandsimmobilie, die derzeit mit Quadratmeterpreisen von knapp 1.490 Euro zu Buche schlagen.

Zu den zwei bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Goch gehören das Steintor und das „Haus zu den fünf Ringen“. Das Steintor aus dem 14. Jahrhundert hielt als einziges der vier damaligen Stadttore den Angriffen der Kriege stand.

Die früheren drei Stadttore, die im 19. Jahrhundert abgerissen wurden, waren unter den Namen Voßtor, Mühlentor und Frauentor bekannt. Einst wurde das stattliche Tor als Gefängnis genutzt. In dem heutigen Steintor, das sich als Doppelturmtor zeigt, ist heute ein Karnevalsmuseum untergebracht. Mit einer bemerkenswerten Fassade präsentiert sich das sogenannte Haus zu den fünf Ringen, das seit dem 16. Jahrhundert das Stadtbild bereichert. Das Patrizierhaus fällt durch eine aufwendige Bauweise auf. Mit seinen bunten Fensterläden und der bemerkenswerten Architektur gehört das „Haus zu den fünf Ringen“ zu den schönsten Bürgerhäusern der Region Niederrhein.

Die Mittelstadt im Kreis Kleve begeistert ihre knapp 35.000 Einwohner gleichwohl mit einem vielfältigen Kulturleben. Dieses wird insbesondere durch das Kultur- und Kongresszentrum Kastell sowie durch die „Stringtime Niederrhein“ bestimmt.

Die Akademie für Streicher-Nachwuchs „Stringtime Niederrhein“ fördert jährlich junge Musiker-Talente aus Polen, den Niederlanden und Deutschland. Die musikalische Streicherakademie wurden bereits mit einem Preis geehrt. Das innovative Projekt konnte sich sogar international etablieren. Die kreisangehörige Stadt umfasst eine Gesamtfläche von rund 115 Quadratkilometern. Der interessierte Gast trifft im Nordwesten des Kreises Kleve auf den Ort, der mit etwa 300 Einwohnern je Quadratkilometer relativ dünn besiedelt ist. Die am unteren Niederrhein gelegene Stadt agiert als Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes „Euregio Rhein-Waal“. Sie grenzt im Westen und Südwesten unmittelbar an die Niederlande. Die meisten Einwohner zählt der gleichnamige Hauptort, wo derzeit knapp 21.000 Menschen leben. Hinzu reihen sich sieben weitere Ortsteile, die sich Pfalzdorf, Asperden, Nierswalde, Hassum, Kessel, Hülm und Hommersum nennen. Die kosmopolitische Einstellung der Stadt spiegelt sich in den Städtepartnerschaften wider. So pflegt der Ort derzeit Beziehungen mit fünf internationalen Orten. Drei von ihnen sind die süditalienische Gemeinde Putignano, die englische Stadt Andover und die französische Gemeinde Redon. Vermutet wird, dass Goch seine Stadtrechte bereits im 13. Jahrhundert erhielt. Darauf lässt zumindest ein altes Dokument aus dem Jahre 1261 schließen, in welchem der Ort als Stadt betitelt wird. Ein Stadtbefestigungsring bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die mittlere Stadt ist im Norden von der 50.000-Einwohner-Stadt Kleve und der Gemeinde Kranenburg umgeben. Im Nordosten teilt sie sich eine gemeinsame Grenze mit der Gemeinde Bedburg-Hau. Der östliche Nachbar der Stadt ist die Gemeinde Uedem. Im Süden blickt der Gast auf den Nachbarort Weeze, bei welchem es sich um eine knapp 80 Quadratkilometer große Gemeinde handelt.

Die Mittelstadt an der niederländischen Grenze bereichert mit einem bunten Freizeitangebot. Gleichermaßen bietet die charmante Kleinstadt mit ihren verkaufsoffenen Sonntagen, den traditionellen Fachgeschäften und den lebendigen Wochenmärkten vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Ihre Freizeit können die hiesigen Bewohner unter anderem im städtischen Freizeitbad oder in einem der rund 40 hiesigen Sportvereine verbringen.

Als Wirtschaftsstandort zeigt sich Goch mit optimalen Voraussetzungen für Gewerbetreibende und Existenzgründer. Ein Pluspunkt der Stadt sind die ausgezeichneten Verkehrsanbindungen. Zudem beweist die Stadt ihre Dynamik mit einem überdurchschnittlich hohen Einzelhandelsumsatz.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Goch nur ca. 78 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Goch ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Goch auch in den Nachbarorten Kranenburg, Bedburg-Hau, Uedem und Weeze tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Goch interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Goch und den Kreis Kleve.

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Immobiliengutachter Geldern

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Geldern bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Geldern im Kreis Kleve tätig.

Geldern

Dieter Kreikemeier / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Geldern am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobiliengutachter beobachtet bei den Immobilienwerten einiger Immobilien der Stadt eine fallende Entwicklung. So sieht er bei städtischen Neubauhäusern sowie Bestandswohnungen aktuell einen Rückgang der Immobilienwerte.

Die Kaufpreise lokaler Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören, sind im Vorjahr um knapp 14 Prozent gefallen. Die Kaufpreise für ein neues Ein- oder Zweifamilienhaus sind gegenwärtig um rund 7 Prozent niedriger als im Vorjahr. In den durchschnittlichen und guten Wohnlagen der Stadt werden derzeit bestehende Einfamilienhäuser ab ungefähr 1.600 Euro pro Quadratmeter zum Verkauf angeboten. Zudem bietet der regionale Immobilienmarkt Doppelhäuser als Bestandsobjekt zu einem ähnlichen Kaufpreis an. Wünscht der Kunde ein neues Haus dieser Art, zahlt der augenblicklich im Schnitt 1.750 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Interessenten hiesiger Eigentumswohnungen müssen aktuell mit Kaufpreisen von rund 1.580 Euro je Quadratmeter kalkulieren. Tiefer muss der Kunde beim Erwerb einer städtischen Neubauwohnung in die Tasche greifen. Diese Immobilien schlagen derzeit mit Quadratmeterpreisen von knapp 2.500 Euro zu Buche. Der Immobiliengutachter sieht am Immobilienmarkt der Mittelstadt zurzeit ein Angebot an rund 750 Bestandshäusern sowie 130 neuen Immobilien. Im Mietsegment des lokalen Immobilienmarktes werden Kunden aktuell mit Quadratmeterpreisen konfrontiert, die sich zwischen schätzungsweise 5 Euro und 7,80 Euro bewegen. Deutlich höhere Mieten verzeichnen gegenwärtig Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand. Die Mieten dieser Immobilien zeigen sich mit einer Veränderungsrate von rund 9 Prozent. Der Quadratmeterpreis einer neuen Mietwohnung im Ort liegt ungefähr zwischen 7 Euro und 7,70 Euro. Einfamilien- oder Doppelhäuser der Stadt sind mit Mietpreisen von circa 6,50 Euro bis 7,70 Euro je Quadratmeter erkennbar.

Geldern ist eine beschauliche Stadt, die mit viel Natur und Idylle besticht. Die rund 34.000 Einwohner der Mittelstadt genießen die ländliche Ruhe hier, die sich mit einem breit gefächerten Freizeitangebot paart.

Zwei Besuchermagneten der Stadt sind das Waldfreibad Walbeck und das Parkbad Gelderland. Das hiesige Waldfreibad lockt mit einem großen Sportangebot. So hat das Schwimmbad nicht nur in der Freibad-Saison geöffnet. Außerhalb der Badesaison können die Räume der Einrichtung für feierliche Veranstaltungen genutzt werden. Die Mountainbike-Strecke auf dem Schwimmbad-Gelände lockt viele Sportfreunde an. Für große Vergnügung sorgen zudem das hiesige Beachvolleyballfeld und die Fußballgolf-Anlage. Darüber hinaus gehört das Bogenschießen zu dem vielfältigen Sportangebot des Schwimmbades. Seit Kurzem können Interessierte und Badegäste in Kursen mit dieser speziellen Sportart vertraut gemacht werden.

Das knapp 97 Quadratkilometer große Stadtareal von Geldern gliedert sich in das untere Niederrheingebiet ein. Die mittlere Stadt ziert die westliche Region des Landes Nordrhein-Westfalen.

Hervor geht die heutige Stadt aus der Gemeindereform, die im Juli des Jahres 1969 zum Tragen kam. Seit jeher sind die ehemals selbstständigen Gemeinden Vernum, Kapellen, Walbeck, Veert und Pont ein Teil der neuen Stadt Geldern. Heute bereichert der Ort mit seinem vielfältigen Angebot den Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Zu finden ist die westdeutsche Stadt im Süden des Kreises, wo sie im Westen unmittelbar an die Niederlanden grenzt. Die Flüsse Gelderner Fleuth und Niers prägen die hiesige Landschaft. Knapp 34.000 Menschen leben gegenwärtig in der Mittelstadt, die sich in insgesamt acht Stadtbezirke unterteilt. Einen signifikanten Einwohnerzuwachs verzeichnete der Ort zwischen den Jahren 1946 und 2000. So lebten 1946 nur rund 5.000 Menschen in der Stadt. 54 Jahre später waren es bereits rund 33.000 Einwohner. Die hiesigen Bewohner erfreuen sich an einer günstigen Wohnlage in Nordrhein-Westfalen. Westdeutsche Großstädte, wie Krefeld und Duisburg, sind von hier aus binnen etwa 30 Autominuten erreichbar. Die nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf ist durchschnittlich 50 Kilometer von Geldern entfernt. Als bedeutendste Sehenswürdigkeiten der Stadt präsentieren sich die dreischiffige Hallenkirche „St. Maria Magdalena“ und die evangelische „Heilig-Geist-Kirche“. Beide Kirchen thronen auf dem städtischen Marktplatz. Die evangelische Kirche der Stadt ist häufig Ausübungsort von eindrucksvollen Orgelkonzerten, die Publikum aus nah und fern anlocken. Menschen, die sich für alte Immobilien begeistern, kommen ebenfalls beim Anblick des Schlosses in Walbeck sowie des Hauses Langendonk auf ihre Kosten. Die Ruine des Hauses Langendonk erweckt ein mystisches Ambiente. Die kreisangehörige Mittelstadt grenzt im Nordosten direkt an den Kreis Wesel. Zudem befindet sie sich südlich der Wallfahrtsstadt Kevelaer, westlich der Gemeinde Issum sowie nördlich der Gemeinde Kerken und der Stadt Straelen.

Als Schulstadt bietet Geldern ein herausragendes Bildungsprogramm. Zu den hiesigen schulischen Einrichtungen zählen unter anderem sieben Grundschulen, zwei Gymnasien und eine Sekundarschule. Die Differenziertheit des Schulangebotes der Stadt wird unterstrichen durch eine Förderschule, zwei Berufskollegs sowie ein Förderzentrum.

Unternehmer können in Geldern von vielen Standortvorteilen profitieren. Verbunden ist die Stadt mit zwei bedeutenden Bundesautobahnen, die Reisende schnell nach Duisburg und Köln führen. Zudem ist der Ort durch mehrere Bahnlinien erschlossen. Der Flughafen in Düsseldorf ist mit dem Auto in etwa 45 Minuten erzielbar. Die Einzelhandelszentralität beläuft sich im Ort derzeit auf etwa 110. Somit wird hier ein Kaufkraftzufluss deutlich.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Geldern nur ca. 58 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Geldern ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Geldern auch in den Nachbarorten Kevelaer, Sonsbeck, Kreis Wesel, Issum, Kerken und Straelen tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Geldern interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

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Immobiliengutachter Emmerich am Rhein

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Emmerich bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Emmerich am Rhein im Kreis Kleve tätig.

Emmerich

Erich Westendarp / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Emmerich am Rhein am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Preise für Immobilien liegen am Immobilienmarkt von Emmerich am Rhein weitestgehend im bundesweiten Durchschnitt. Allerdings werden Kunden in der Stadt gegenwärtig mit steigenden Immobilienwerten konfrontiert, so der Immobiliengutachter.

In die Höhe geschnellt sind im Vorjahr die Immobilienwerte regionaler Eigentumswohnungen und Neubauhäuser. Die Kaufpreise städtischer Bestandswohnungen sind in den letzten zwölf Monaten um bis zu knapp 18 Prozent gestiegen. Bei lokalen Ein- und Zweifamilienhäusern, die nicht älter als drei Jahre alt sind, registrierte der Immobiliengutachter im Betrachtungszeitraum einen Anstieg von rund 10 Prozent. Ebenso sind neue Eigentumswohnungen aktuell um circa 6 Prozent teurer als im Vorjahr. Bei den städtischen Mietpreisen konnte der Immobiliengutachter am hiesigen Immobilienmarkt keine wesentlichen Veränderungen feststellen. Ausgenommen davon sind Bestandshäuser, die gegenwärtig mit höhere Mieten zu Buche schlagen als noch im Vorjahr. Im Schnitt sind die Mieten dieser Immobilien im jeweiligen Betrachtungszeitraum um 9 Prozent gestiegen. Der Marktmietspiegel der Stadt zeigt sich augenblicklich mit einer Preisspanne von schätzungsweise 4,80 Euro bis 8 Euro pro Quadratmeter. Bei Bestandswohnungen sollten Miet-Interessenten derzeit Quadratmeterpreise zwischen 4,80 Euro und 6,50 Euro einplanen. Hiesige Neubauwohnungen werden am städtischen Immobilienmarkt meist nicht unter 7,50 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Der Immobiliengutachter eruiert am Immobilienmarkt der Hansestadt aktuell ein Angebot an rund 400 Bestandshäusern sowie 30 neuen Immobilien. Ein- oder Zweifamilienhäuser der Stadt fordern zurzeit Kaufpreise von circa 1.700 Euro je Quadratmeter. Handelt es sich bei diesen Immobilien um Neubauhäuser, steigt der Quadratmeterpreis bis auf ungefähr 1.900 Euro. Wer in der Gegend eine Eigentumswohnung als Bestandsimmobilie erwerben will, muss derzeit mit Preisen von durchschnittlich 1.440 Euro pro Quadratmeter rechnen. Bei neuen Eigentumswohnungen der Stadt müssen Kunden aktuell Kaufpreise von knapp 2.230 Euro je Quadratmeter in ihre Kalkulation mit einbeziehen.

Als nördlichste Stadt des Kreises Kleve und Nachbarort der Niederlande stellt sich die Stadt Emmerich am Rhein vor. Wie ihr Name schon verrät, ist die Stadt direkt am Rhein gelegen, der das südliche Stadtgebiet durchquert.

Gleichzeitig stellt der bedeutende Fluss die Grenze zu den südlich gelegenen Städten Kalkar und Kleve dar. Die maritime Stadt ist in Besitz einiger sehenswerter Sakralbauten, unter ihnen die über 900-jährige St.-Martini-Kirche und die Christuskirche, die einen eher schlichten Ziegelbau aus dem 17. Jahrhundert darstellt. Gleichwohl ist die Stadt am Rhein mit dem Plakatmuseum (PAN-Kunstforum) sowie dem Rheinmuseum in Besitz zwei bedeutender Kultureinrichtungen. Repräsentativ für die Hansestadt ist das Rheinmuseum mit seinen Fischpräparationen und Schiffsmodellen. Für große Begeisterung sorgt zudem das Ein-Mann-U-Boot, das seit einiger Zeit das städtische Museum ziert. Weiterhin ergänzen mehrere Ausstellungen zur regionalen Fischerei und der Rheinschifffahrt den abwechslungsreichen Fundus des Museums.

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist Emmerich am Rhein im Nordwesten zu finden. Mit ihren zehn Ortsteilen dehnt sich die kreisangehörige Stadt auf 8.040 Hektar bzw. 80,4 Quadratkilometer aus.

Über die Hälfte des Stadtgebiets, sprich knapp 62 Prozent, dienen als landwirtschaftliche Nutzfläche. Waldflächen nehmen rund 8 Prozent ein. Vor allem dominieren Laubwälder in der Region. Die westdeutsche Stadt gilt als Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes „Euregio Rhein-Waal“. Zudem zählt der Ort zur Region Niederrhein sowie zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Entstehung der heutigen Stadtform beruht auf der Zusammenführung der damaligen Stadt mit mehreren Gemeinden. Im Jahre 1975 kam mit Elten eine weitere Gemeinde hinzu. All jene agieren heute als Ortsteile der Stadt. Elten gilt, gemessen an Fläche und Einwohnerzahl, als größter Ortsteil der Stadt. Hier leben ungefähr 4.800 Menschen. Mit dem Eltenberg und der St.-Vitus-Kirche verfügt dieser Ortsteil gleichwohl über zwei bedeutende Charakteristika der Hansestadt. Der rund 80 Meter hohe Eltenberg präsentiert sich zugleich als höchste Erhebung des Ortes. Darüber hinaus ist er ein beliebtes Naherholungsgebiet, das mit ausgedehnten Waldflächen, einem Barfußpfad sowie abwechslungsreichen Nordic-Walking-Strecken aufwartet. Auch das touristische Angebot kann sich hier sehen lassen, denn die Region ist reich an Hotels und Restaurants. Speelberg, Leegmeer und die Altstadt gehören zu den Ortsteilen, die bereits vor 1969 zur Stadt zählten. Insgesamt sind in Emmerich am Rhein rund 31.000 Menschen zu Hause. Im Osten, Norden und Nordwesten wird die Mittelstadt von den Niederlanden umsäumt. Der südwestliche Nachbar der Stadt ist die 22.000-Einwohnerstadt Rees. Im Süden teilt sich der Ort mit den Städten Kalkar und Kleve eine gemeinsame Grenze.

Die mittlere Stadt am Rhein bietet Abwechslung auf vielen Ebenen. Gut aufgestellt ist der Ort insbesondere in den Bereichen Freizeit, Kultur und Tourismus. Als kulturelles Schmuckstück der Stadt gilt unter anderem das Stadttheater, auf dessen Bühnen seit mehr als 40 Jahren sowohl nationale als auch internationale Künstler für großen Publikumsandrang sorgen.

Die Dynamik der Stadt wird ebenso in der Wirtschaft deutlich. Sowohl Betriebe aus Produktion als auch Logistik-Unternehmen kurbeln die städtische Wirtschaft an. Verbesserungswürdig ist hier jedoch der Einzelhandelsumsatz, der derzeit mit einem Index von rund 89 noch unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Emmerich am Rhein nur ca. 105 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Emmerich ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Emmerich auch in den Nachbarorten Rees, Kleve und Kalkar tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Emmerich am Rhein interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Emmerich am Rhein und den Kreis Kleve.

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Immobiliengutachter Kleve

16. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Kleve bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Kleve im Kreis Kleve tätig.

Kleve

Foto M. Kirchner

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Kleve am Niederrhein im Kreis Kleve. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des Niederrheins gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Kleve im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Derzeit bietet der Immobilienmarkt von Kleve über 1.500 Bestandshäuser zur Miete oder zum Verkauf an.

Im Bereich der neuen Immobilien haben Kunden am städtischen Immobilienmarkt gegenwärtig die Wahl zwischen rund 330 Objekten. Im Vergleich zu vielen anderen Immobilien der Stadt, verzeichnen Bestandswohnungen im Ort derzeit die geringsten Immobilienwerte. Eine Eigentumswohnung, die dem Bestand angehört, ist in der Kreisstadt aktuell ab rund 1.400 Euro pro Quadratmeter zu haben. Deutlich mehr Geld muss der Interessent für eine neue Eigentumswohnung investieren. Der städtische Immobilienmarkt fordert derzeit für diese Immobilien Quadratmeterpreise von durchschnittlich 2.700 Euro. Einfamilienhäuser sowie Doppelhausobjekte schlagen augenblicklich mit Kaufpreisen von circa 1.630 Euro pro Quadratmeter zu Buche. Neue Immobilien dieser Art weisen noch höhere Immobilienwerte auf. Der Immobiliengutachter nimmt hier Quadratmeterpreise von schätzungsweise 2.100 Euro wahr. Alles in allem blieben die Kaufpreise am hiesigen Immobilienmarkt im Vorjahr relativ stabil. Nur bei regionalen Bestandswohnungen stellte der Immobiliengutachter im Betrachtungszeitraum einen Anstieg der Kaufpreise von rund 7 Prozent fest. Aber auch die Mieten blieben in der Kulturstadt in den zurückliegenden zwölf Monaten beinahe unverändert. Hier sieht der Immobiliengutachter nur moderate Anstiege. Für eine Bestandswohnung, die sich in einer einfachen Wohngegend befindet, zahlt der Kunde zurzeit Quadratmeterpreise von rund 5 Euro. Dagegen fordern durchschnittliche und guten Wohnlagen der Stadt für gewöhnlich Mietpreise zwischen ungefähr 6 Euro und 8 Euro pro Quadratmeter. Für eine Neubauwohnung werden am örtlichen Immobilienmarkt aktuell Mieten von durchschnittlich 8,50 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Ein- oder Zweifamilienhäuser sind in den Miet-Angeboten der Stadt aktuell mit Quadratmeterpreisen von rund 6,50 Euro ersichtlich. Neue Häuser verlangen etwas höhere Mieten, die sich gegenwärtig auf knapp 7,80 Euro je Quadratmeter belaufen.

Als Kreisstadt und Mittelzentrum hat die Stadt Kleve einiges zu bieten. Der Ort, dessen knapp 98 Quadratkilometer großes Stadtgebiet sich direkt an die niederländische Grenze schmiegt, ist zudem Mitglied des deutsch-niederländischen Zweckverbandes „Euregio Rhein-Waal“.

Zudem gilt die nordrhein-westfälische Stadt als Sitz eines Amts- und Landgerichtes sowie der Kreisverwaltung. In der Region des linken Niederrheins agiert der Ort als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum, das derzeit rund 50.000 Einwohner und Einwohnerinnen versorgt. Die „Perle des Niederrheins“ wartet mit einer ausgezeichneten Gastronomie sowie einer hervorragenden Infrastruktur auf. Darüber hinaus hält die reizvolle Stadt noch viele weitere Highlights bereit.

Der ehemalige Kurort schreibt eine lebendige Geschichte, die von Höhen und Tiefen geprägt ist. Dennoch ist die Entwicklung der einstigen Herzogstadt beachtlich.

So war der Ort zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert Regierungssitz, der den Status „Beamtenstadt“ trug. In der Mitte des 18. Jahrhunderts konnte sich die Stadt gleichwohl als Kurort behaupten, welcher mit einer Mineralquelle bereichert wurde. Aus dieser Zeit geht auch das hiesige Kurhaus hervor, das im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Der Kurbetrieb der Stadt musste jedoch den Angriffen im Ersten Weltkrieg weichen. Später siedelten sich einige Industriebetriebe in der Region an. Eine große Niederlage erlebte die Stadt im Zweiten Weltkrieg, bei welchem große Teile des Ortes zerstört wurden. So glich er Anfang 1945 einer Geisterstadt, die beinahe völlig entvölkert war. Drei Jahre später begann mit voller Dynamik der Wiederaufbau der Stadt. So wurde Kleves heutiges Wahrzeichen, der Schwanenturm, im Jahre 1950 eingeweiht. Sieben Jahre später konnte der Ort zudem das neue Rathaus sein Eigen nennen. Auch große Teile der hiesigen Stiftskirche konnten im selben Jahr erfolgreich wiederhergestellt werden. Heute ist die mittlere Stadt ein Teil des florierenden Regierungsbezirkes Düsseldorf. Sie ziert den Norden des Kreisgebiets Kleve. Mit ihrer Lage am Niederrhein schafft die Stadt einen hohen Erholungswert. 14 Stadtteile sind dem Ort zugehörig. Etwa die Hälfte der hiesigen Einwohner lebt im gleichnamigen Stadtzentrum. An das nördliche Stadtgebiet grenzen unmittelbar die Niederlande. Weiterhin zählen die Gemeinde Kranenburg im Westen, die Mittelstadt Goch im Norden, die Gemeinde Bedburg-Hau im Osten sowie die Städte Kalkar und Emmerich am Rhein im Nordosten zu den Nachbarorten der Kreisstadt.

Kleve hat auf allen Ebenen jede Menge zu bieten. Die breite Sparte des städtischen Freizeitangebotes trifft so gut wie jeden Geschmack. So können sich sowohl Einheimische als auch Gäste in den hiesigen Fitnessstudios auspowern oder einen entspannten Nachmittag im städtischen Tierpark verbringen. Der Tierpark ist mit seinen Schafen, Pferden, Wildschweinen und Ziegen ein Mekka für Familien mit Kleinkindern. Gleichwohl gilt das lokale Sport- und Familienbad als Besuchermagnet der Stadt. Nicht zuletzt fällt der einstige Kurort mit einer Fülle an Einkaufsmöglichkeiten auf. Insbesondere die Stadtmitte zeigt sich mit ihrer großen Einkaufspassage als wahrer Konsumtempel.

Als Wirtschaftsstandort erfüllt die Verwaltungsstadt wichtige Funktionen. Heute kann der Ort einen vielfältigen Branchenmix liefern, der mit zahlreichen attraktiven Arbeitsplätzen einhergeht. Gleichermaßen wird die hiesige Wirtschaft durch die Nähe zu den bedeutenden Flughäfen in Amsterdam und Düsseldorf angekurbelt. Beispielhaft ist gleichwohl die Einzelhandelszentralität der Stadt, die aktuell einen Index von rund 164 aufweist.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Kleve nur ca. 93 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Kleve ist mir somit gut vertraut. Die Stadt in der Nähe der holländischen Grenze liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Kleve auch in den Nachbarorten Emmerich am Rhein, Kalkar, Bedburg-Hau, Goch und Kranenburg tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Kleve interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Kleve und den Kreis Kleve.

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Immobiliengutachter Gangelt

15. Dezember 2016
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Gangelt bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Gangelt im Kreis Heinsberg tätig.

Gangelt

Werner Anders / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Gangelt im Rheinland. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht am Rande des Rurtales gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region zwischen Mönchengladbach und Aachen im Westen Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Aufgefallen sind dem Immobiliengutachter im Vorjahr am Immobilienmarkt von Gangelt steigende Preise für Immobilien.

Um durchschnittlich sieben Prozent erhöht haben sich im Betrachtungszeitraum die Mietpreise für hiesige Bestandswohnungen sowie die Kaufpreise für lokale Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand. Aber auch bei örtlichen Bestandswohnungen und Neubauhäusern sieht der Immobiliengutachter steigende Immobilienwerte. Die Kaufpreise lokaler Ein- und Zweifamilienhäuser, die zu den neuen Immobilien zählen, sind sogar bis um rund neun Prozent gestiegen. Jedoch sind sowohl Miet- als auch Kaufobjekte im Ort noch relativ bezahlbar. Bestandswohnungen werden im Ort ab rund 4,80 Euro je Quadratmeter zur Miete angeboten. In guten Wohnlagen kann der Mietpreis für diese Immobilien bis auf circa 6,50 Euro pro Quadratmeter steigen. Neubauwohnungen sind in der Gemeinde meist jedoch nicht unter 7 Euro pro Quadratmeter zu haben. Die Mietobergrenze liegt in der Gemeinde bei etwa 7,50 Euro pro Quadratmeter. Ähnlich hohe Mieten registriert der Immobiliengutachter auch bei örtlichen Ein- und Zweifamilienhäusern. So macht er bei hiesigen Bestandshäusern einen Quadratmeterpreis von rund 6,30 Euro ausfindig. Bei Neubauobjekten dieser Art beläuft sich der aktuelle Mietpreis auf circa 7,30 Euro je Quadratmeter. Wer den Kauf von Immobilien im Ort plant, der wird am lokalen Immobilienmarkt gegenwärtig mit einem durchschnittlich Preisniveau konfrontiert. Ab etwa 1.370 Euro ist in der Gegend der Quadratmeter eines Einfamilien- oder Doppelhauses zu haben. Zählt solch ein Objekt zu den neuen Immobilien, steigt der Quadratmeterpreis bis auf etwa 1.200 Euro. Ähnlich hohe Immobilienwerte nimmt der Immobiliengutachter bei hiesigen Eigentumswohnungen wahr. Käufer einer regionalen Bestandswohnung müssen aktuell mit Kaufpreisen von durchschnittlich 1.240 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Eine neue Eigentumswohnung fordert in der ländlich geprägten Gemeinde derzeit einen Kaufpreis von ungefähr 1.750 Euro pro Quadratmeter.

Die Gemeinde Gangelt strahlt viel Ruhe aus. Viele ihrer Ortsteile haben sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Dennoch überzeugt der Ort, welcher direkt an der niederländischen Grenze gelegen ist, mit vielerlei Freizeitangeboten.

Insbesondere sind in der Region viele Aktivitäten in der Natur möglich. So bietet der hiesige Wildpark eine abwechslungsreiche Unterhaltung für Jung und Alt. Besucher des Wildparks, welcher in Europa eines der größten seiner Art ist, können unter anderem frei fliegende Greifvögel beobachten. Für all diejenigen, die sich mit der Natur verbunden fühlen, stellt der hiesige Heidenaturpark ein Eldorado dar. Hier sieht der Gast auf über 750 Hektar plätschernde Bäche, weitläufige Wälder und satte Wiesen.

Die rund 13.000 Bewohner der Gemeinde haben es nicht weit bis in die Niederlande. Aber auch das nordöstlich gelegene Mönchengladbach ist binnen kurzer Zeit vom Ort aus erreichbar.

Die Gemeinde selbst hat ihren Platz im Südwesten des Kreises Heinsberg eingenommen. Hier gehört ihr eine Gesamtfläche von knapp 49 Quadratkilometer an. Der Ort teilt sich in 19 Ortsteile auf. Durch die nordrhein-westfälische Gemeinde fließen der Saeffeler Bach und der Rodebach. Charakteristisch für die Gemeinde ist der spätmittelalterlich geprägte Ortskern. In der Bundesrepublik Deutschland befindet sich der Ort im äußersten Westen. Zudem liegt die Gemeinde am Fuße des Rodebachtales. Die westdeutsche Gemeinde pflegt derzeit Partnerschaften mit zwei internationalen Orten. Dazu gehört zum einen die niederländische Gemeinde Onderbanken und zum anderen die belgische 17.000-Einwohner-Gemeinde Kruibeke. Seit 1991 ist ebenfalls die Gemeinde Sohland an der Spree, welche im sächsischen Landkreis Bautzen gelegen ist, ein Partnerort von Gangelt. Von hoher kultureller Bedeutung sind im Ort die Museumsbahn „Selfkantbahn“, die Burg mit dem Bergfried und die hiesige Stadtmauer mit ihren Stadttoren. Dessen ungeachtet gilt die hiesige Kirche „St. Nikolaus“ als ein historisches Bauwerk der Gemeinde. Bei der Kirche handelt es sich um eine Pfarrkirche, die römisch-katholisch ausgerichtet ist. Erbaut wurde sie vor etwa 600 Jahren als gotische Basilika. Das denkmalgeschützte Bauwerk beherbergt unter anderem eine sehenswerte Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1500. Umrahmt wird die kleine Gemeinde im Süden von der niederländischen Gemeinde Onderbanken sowie der Stadt Sittard, die ebenfalls auf niederländischem Gebiet gelegen ist. Der westliche Nachbarort der Gemeinde ist Selfkant, bei dem es sich ebenfalls um eine Gemeinde handelt. Weiterhin grenzen die Gemeinde Waldfeucht im Norden, die Kreisstadt Heinsberg im Nordosten, die Mittelstadt Geilenkirchen im Westen sowie die Stadt Übach-Palenberg im Südosten an das Gemeindeareal.

In Gangelt befinden sich derzeit mehrere Betreuungseinrichtungen für Kinder, wie etwa zwei katholische Kindergärten und ein Gemeinde-Kindergarten. Zudem prägen hier eine Grundschule, eine Förderschule sowie eine Haupt- und Realschule das Bildungswesen. Eine beliebte Freizeiteinrichtung ist das beheizte Freibad im Ort, das von großen Liegewiesen umrahmt wird.

Die Wirtschaft in Gangelt ist vorwiegend durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägt. Durch die Gemeinde verläuft eine Bundesstraße. Darüber hinaus bestehen mehrere Busverbindungen zu den einzelnen Nachbarorten. Für den Einzelhandel werden im Ort pro Einwohner rund 4.850 Euro ausgegeben. Dies entspricht einer Zentralitätskennziffer von rund 92.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Gangelt nur ca. 72 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Gemeinde Gangelt und des Rheinlandes ist mir somit gut vertraut. Die Gemeinde liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Gemeinde Gangelt auch in den Nachbarorten Waldfeucht, Heinsberg, Selfkant, Geilenkirchen, Sittard, Onderbanken und Übach-Palenberg tätig und habe im Rheinland und im Westen von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Gangelt interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Gangelt und den Kreis Heinsberg.

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