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Immobiliengutachter Flensburg

12. April 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Flensburg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Flensburg in Schleswig-Holstein tätig.

Flensburg

Gerhard Hermes / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Flensburg an der Ostsee. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schleswig-Holstein, zwischen Dänemark und Schleswig, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Ostsee-Region, im Norden Schleswig-Holsteins. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Bei einigen Arten von Immobilien des Flensburger Immobilienmarktes erkennt der Immobiliengutachter steigende Immobilienwerte.

So sind die Kaufpreise städtischer Eigentumswohnungen aktuell höher als im Jahr 2017. Während eine 60 Quadratmeter große Eigentumswohnung im Ort 2017 noch einen Quadratmeterpreis von rund 1.590 Euro forderte, sind es 2018 bereits im Schnitt 2.110 Euro. Immobilien dieser Art mit einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern zeigen 2018 Kaufpreise von durchschnittlich 2.640 Euro pro Quadratmeter auf. Auch hier verbucht der Immobiliengutachter erhöhte Immobilienwerte, wenn er diese mit jenen vom Vorjahr vergleicht. Ein Einfamilienhaus mit einer Größe von 100 Quadratmetern verzeichnet am Immobilienmarkt der Stadt derzeit hingegen fallende Immobilienwerte. Der Immobiliengutachter sieht hier aktuell einen Kaufpreis von circa 2.090 Euro pro Quadratmeter. 2017 musste Kunden für einen Quadratmeter dieser Immobilien noch rund 2.270 Euro investieren. Gestiegen sind dagegen die Immobilienwerte von regionalen Ein- oder Zweifamilienhäusern mit einer Größe zwischen 150 und 200 Quadratmetern. 2017 lag der Quadratmeterpreis für ein lokales Haus mit 150 Quadratmetern bei rund 2.200 Euro. Aktuell sind diese Immobilien am örtlichen Immobilienmarkt mit Kaufpreisen von schätzungsweise 2.530 Euro je Quadratmeter erkennbar. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 200 Quadratmetern müssen Interessenten aktuell am Flensburger Immobilienmarkt circa 2.830 Euro pro Quadratmeter investieren. Im Jahr 2017 lag der Kaufpreis für solch eine Immobilie noch bei etwa 1.930 Euro pro Quadratmeter. Blickt der Immobiliengutachter auf das Mietsegment des städtischen Immobilienmarktes, sieht er 2018 erhöhte Mietpreise. Sowohl bei 30 und 60 Quadratmeter großen Wohnungen als auch bei Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern stellt der Immobiliengutachter steigende Mietpreise fest. Derzeit fordern 30 Quadratmeter-Wohnungen in Flensburg Mieten von bis zu 9,20 Euro pro Quadratmeter. Für eine 60 Quadratmeter große Mietwohnung zahlen Kunden hier im Schnitt 7 Euro je Quadratmeter. Bei Mietwohnungen mit 100 Quadratmetern sieht der Immobiliengutachter aktuell Mietpreise von rund 7,20 Euro pro Quadratmeter.

Die maritime Stadt Flensburg in Schleswig-Holstein erfreut sich an einen deutschlandweiten Bekanntheitsgrad. So wird hier unter anderem das bekannte Flensburger Bier gebraut.

Die Flensburger Privatbrauerei wurde bereits im Jahre 1888 gegründet. Pro Jahr werden hier über 500.000 Hektoliter Bier produziert. Zu den hauseigenen Marken zählen mitunter das Flensburger Dunkel, das Flensburger Pilsener und das Flensburger Radler. Gleichwohl dürfte die norddeutsche Stadt für ihr Kraftfahrt-Bundesamt bei vielen Menschen bekannt sein. Die Verkehrssünderkartei der Bundesbehörde registriert Punkte von Verkehrsteilnehmern, die zum Beispiel zu schnell mit dem Auto unterwegs waren. Die Stadt Flensburg ist aber auch bekannt für ihre schönen Häfen und Universitäten.

Der Reisende trifft im Norden des Bundeslandes Schleswig-Holstein auf die kreisfreie Stadt Flensburg. „Flensburg – Zwischen Himmel und Förde“ , so wie sich der abwechslungsreiche Ort auf seiner Internetpräsenz nennt, gilt heute als ein gut besuchter Urlaubsort.

Die Menschen lieben das maritime Flair der norddeutschen Stadt, die unweit der Ostsee gelegen ist. Die Fördestadt befindet sich fast direkt an der Grenze zu Dänemark. Sie gilt als die nördlichste Stadt in Deutschland, die kreisfrei ist. Zwischen dem Königreich Dänemark und der Stadtgrenze befindet sich die Gemeinde Harrislee, die praktisch eine Grenze zwischen der kreisfreien Stadt und Dänemark bildet. Einige Stadtteile von Flensburg liegen direkt an der Flensburger Förde, die sozusagen ein Bindeglied zwischen Deutschland und Dänemark darstellt. So bekommt man in der kleinen Hafenmetropole bereits Skandinavisches Flair zu spüren. Wegen ihrer Lage fast unmittelbar an Dänemark wird die Stadt gleichwohl als „Das Tor zum Norden“ betitelt. In der norddeutschen Stadt treffen verschiedene Kulturen aufeinander. So wird hier nicht nur Deutsch, sondern unter anderem auch Dänisch und Plattdeutsch gesprochen. Aber besonders diese interessante Mischung aus Weltoffenheit und Traditionsbewusstsein macht den Reiz des beliebten Urlaubsortes aus. Wälder, Wiesen und Gewässer schaffen hier einen hohen Erholungswert. Ein Kleinod der Stadt sind die schönen Strände an der Förde, darunter das Ostseebad und der Strand „Solitüde“. Entlang der Flensburger Förde erstrecken sich zudem die schönsten Segelreviere Europas. Die Segel- und Yachthäfen gelten als Schmuckstück der Stadt. Die rund 90.000 Einwohner der Stadt schätzen die Vorzüge ihres Wohnortes. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Flensburger Hafen, der besonders im Sommer als Besuchermagnet gilt. Mit dem Schifffahrtsmuseum befindet sich hier gleichwohl ein weiterer beliebter Anlaufpunkt von Kulturinteressierten.

Die Einwohner Flensburgs leben dort, wo andere Urlaub machen. Die Nähe zu bekannten Häfen und Ferienregionen ist durchaus ein großer Vorteil. Flensburg und seine reizvollen Landschaften dienten bereits als Kulisse diverser Serien und Spielfilme. Mit seinen unzähligen Parks und Gärten zählt der Ort zu den grünen Städten in Deutschland.

Das norddeutsche Oberzentrum und dessen Wirtschaft werden geprägt von Unternehmen aus Industrie und Dienstleistungen. Darüber hinaus präsentiert sich Flensburg als Hochschulstandort und Verwaltungsstadt. Die einzelhandelssrelevante Kaufkraft belief sich im Ort im Jahre 2017 auf 6.297 Euro je Einwohner.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist zwar von Flensburg ca. 550 Kilometer entfernt,

der Immobilienmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt und der Region ist mir dennoch gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Norddeutschland. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Flensburg auch in den Nachbarorten Glücksburg, Wees, Maasbüll, Hürup, Tastrup und Freienwill, Handewitt und Harrislee tätig und habe in Schleswig-Holstein, in der Ostsee-Region seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Flensburg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Flensburg und Schleswig-Holstein.

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Immobiliengutachter Hildesheim

6. April 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Hildesheim bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Hildesheim in Niedersachsen tätig.

Hildesheim

Frank Radel / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Hildesheim an der Grenze von Innerstebergland und Hildesheimer Börde. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Bundesland Niedersachsen, zwischen Hannover und Goslar, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Oldenburger Land, im Norden des Bundeslandes. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Je nach Stadtteil variieren die Preise für Immobilien am Hildesheimer Immobilienmarkt. Der Immobiliengutachter hat sich die Immobilienwerte des Stadtteils Stadt-Mitte/Neu-Stadt genauer angesehen.

Am hiesigen Immobilienmarkt sind derzeit Mieten zwischen etwa 5 Euro und 9,80 Euro pro Quadratmeter üblich. Während eine Bestandswohnung in diesem Stadtteil im Schnitt 6,30 Euro je Quadratmeter kostet, fordern neue Mietwohnungen bereits Quadratmeterpreise von rund 9,80 Euro. Aktuell findet der Immobiliengutachter in den Angeboten des Hildesheimer Immobilienmarktes rund 100 neue Immobilien und 1.280 Bestandshäuser. Im Gegensatz zum Vorjahr haben sich die Mietpreise in der Stadt nicht merklich verändert. Attraktiv sind aktuell die Mietrenditen am regionalen Immobilienmarkt. So profitieren Käufer einer Eigentumswohnung im Ort derzeit von Bruttomietrenditen zwischen etwa 3,5 und 5 Prozent. Der Quadratmeterpreis für eine lokale Eigentumswohnung bewegt sich derzeit bei rund 2.900 Euro. Die Immobilienwerte dieser städtischen Immobilien sind, im Vergleich zu anderen niedersächsischen Regionen, überdurchschnittlich hoch. Auch im Bundesvergleich fallen die Immobilienwerte in Hildesheim höher aus. Je nach Größe zahlen Kunden am hiesigen Immobilienmarkt für ein Einfamilienhaus derzeit Quadratmeterpreise zwischen ungefähr 1.900 Euro und 2.200 Euro. Auch in diesem Segment eruiert der Immobiliengutachter deutlich höhere Immobilienwerte als in den übrigen Regionen Niedersachsens.

In der niedersächsischen Stadt Hildesheim lässt es sich gut leben. So imponiert der Ort mit einem großen Sport- und Freizeitangebot, das sowohl Jung als auch Alt anspricht.

Zahlreiche Sportvereine warten hier auf ihre Besucher. Gleichwohl trägt die Großstadt mit ihren Frei- und Hallenbädern zum hohen Freizeitwert der Region bei. Für einen großen Besucherandrang sorgt das Hallenbad Himmelsthür, das sich im gleichnamigen Sportpark befindet. Das moderne Schwimmbad wartet mit innovativer Technik, motivierten Mitarbeitern und einem breit gefächerten Sportangebot auf. So finden hier regelmäßig Aqua-Fitness-Kurse statt. Im hiesigen Nichtschwimmerbecken und dem 31 Grad warmen Babybecken kommen zudem auch die kleinen Gäste voll auf ihre Kosten. Das 25-Meter-Becken des Schwimmbades verfügt über zwei Sprungtürme und sorgt somit für jede Menge Spaß und Abwechslung. Wer genug vom Schwimmen hat, kann später im großen Saunabereich relaxen oder sich in der Gaststätte des Hauses satt essen.

Mit ihren rund 102.000 Einwohnern ist Hildesheim eine beschauliche Großstadt, die im Norden des niedersächsischen Landkreises Hildesheim ihren Platz gefunden hat.

Hier erstreckt sich der Ort auf über 92 Quadratkilometern und teilt sich mit einigen Nachbarorten eine gemeinsame Grenze. Die Gemeinde Diekholzen gilt als südlicher Nachbar der Stadt. Das südwestliche Stadtgebiet wird von der Kleinstadt Gronau (Leine) umsäumt. Im Westen teilt sich die große selbstständige Stadt mit der 12.000-Einwohnergemeinde Nordstemmen eine gemeinsame Grenze. Im Norden von Hildesheim blickt der Besucher auf die Nachbarorte Giesen und Harsum. Im Osten der Stadt angekommen, sind es nur noch wenige Kilometer bis zur östlich gelegenen Gemeinde Schellerten. Zu guter Letzt grenzt das 67 Quadratkilometer große Stadtgebiet von Bad Salzdetfurth im Südosten an den Ort. Bis zur Landeshauptstadt Hannover sind es von hier aus etwa 30 Autominuten. Insgesamt sind 14 Ortschaften ein Teil der niedersächsischen Großstadt, die mit knapp 1.100 Einwohnern je Quadratkilometer recht dicht besiedelt ist. Als Hochschulstandort ist Hildesheim ein Wohnort für viele junge Menschen. Zwischen 1946 und 1995 wuchs die Einwohnerzahl in der einstigen kreisfreien Stadt von etwa 59.000 auf über 106.000. Seit 1974 agiert der Ort als Große selbstständige Stadt sowie als Großstadt. Der Fluss Innerste ebnet sich seinen Weg durch das Stadtgebiet. Zudem grenzen die Giesener Berge und die Hildesheimer Börde an den Ort. Die Giesener Berge zeigen sich als ein Höhenzug des Innersteberglandes. Hildesheim erfreut sich an einer relativ zentralen Lage in Deutschland. So befindet sich die Weltstadt Berlin etwa 235 östlich der Stadt. Die 250.000-Einwohnerstadt Braunschweig ist etwa 40 Kilometer nordöstlich des Ortes gelegen. Die große selbstständige Stadt Celle, die sich nördlich der Großstadt befindet, ist auf einem Fahrtweg von etwa 55 Kilometern erreichbar. Bis zur ebenfalls nördlich gelegenen Hansestadt Hamburg sind es circa 155 Kilometer. Die kreisfreie Großstadt Bielefeld befindet sich knapp 100 Kilometer westlich von Hildesheim.

Der Wohnort Hildesheim überzeugt durch Urbanität und landschaftliche Reize. Trotz der hervorragenden Infrastruktur und des großen Freizeitangebotes finden sich in der Stadt einige unberührte Plätze vor. So sind im Stadtgebiet derzeit sieben Naturschutzareale ausgewiesen. Jedes Jahr kommen zahlreiche Touristen in den Ort, um das angesehene UNESCO-Welterbe der Stadt zu bestaunen. Überregional bekannt ist die niedersächsische Stadt nämlich für ihre Kirchen. Eindrucksvolle Zeugnisse der Romanik sind die Kirche St. Michaelis und der Mariendom. Gleichermaßen beeindruckt die Großstadt mit einem großen Bildungsangebot. Den Mittelpunkt nehmen hier vor allem die Universität Hildesheim und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst ein.

Hildesheim gilt als dynamischer Wirtschaftsstandort, der Oberzentrum, Kreisstadt und Bildungsstandort zugleich ist. Insbesondere der Dienstleistungssektor nimmt hier einen hohen Stellenwert ein. 2017 lag der Einzelhandelsumsatz in der Stadt bei 8.343 Euro pro Kopf.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Hildesheim nur ca. 320 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Metropole Hildesheim und der Region Hildesheimer Börde ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Niedersachsen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Hildesheim auch in den Nachbarorten Harsum, Schellerten, Bad Salzdetfurth, Diekholzen, Despetal, Betheln, Gronau (Leine), Nordstemmen und Giesen tätig und habe in Niedersachsen, in der Region des Ballungsraums Hannover seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Hildesheim interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Hildesheim und Niedersachsen.

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Immobiliengutachter Osnabrück

31. März 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Osnabrück bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Osnabrück in Niedersachsen tätig.

Osnabrück

Birgit / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Osnabrück im Osnabrücker Land. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Bundesland Niedersachsen, zwischen Bremen und Münster, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Osnabrücker Land, im Südwesten des Bundeslandes. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Einen exorbitanten Anstieg der Mieten bescheinigte dem Immobiliengutachter der Geschäftsführer des Mietervereins dem Wohnungsmarkt von Osnabrück am 07. Januar 2018 in einem Artikel der Osnabrücker Zeitung.

Diskussionen um einen notwendigen Anstieg der Anzahl „bezahlbarer Wohnungen“ waren 2017 relativ häufig. Auch bei Einzelhandelsflächen existieren Engpässe. Durch sie werden Nachfragen nationaler und internationaler Filialisten nach Flächen bisher kaum bedient, schreibt das Unternehmen Comfort in seinem City-Navigator 2018.

Orientierungswerte für die Mieten in Osnabrück liefert dem Immobiliensachverständigen der Mietspiegel 2017/2018. Laut Mietspiegel zahlt man für weniger als 40 m² große und bis 1965 erbaute Wohnungen in der Stadt eine Nettomiete von 7,20 Euro/m²/Monat. Für eine 60 bis 80 m² große und bis 1965 erbaute Wohnung werden 5,80 Euro/m²/Monat fällig. Bis 40m² große und ab 2010 erbaute Wohnungen kosten 8,90 Euro/m²/Monat, während man für 60 bis 80m² große und ab 2010 erbaute Wohnungen eine Miete von 7,72 Euro/m²/Monat zahlt.

Laut Angaben im Gewerblichen Immobilienmarktbericht 2016 der IHK „Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim“ zahlt man für 60 bis 120m² große Ladenlokale in Osnabrücker 1a-Lagen eine Miete von 95 bis 110 Euro/m²/Monat, während 120 und 260 m² große Ladenlokale eine Miete zwischen 75 und 95 Euro/m²/Monat kosten. In 1b-Lagen liegt der Mietpreis laut WFO Wirtschaftsförderung bei rund 30 Euro/m²/Monat. Diese Preisspannen gibt das Unternehmen Brockhoff&Partner auch in seinem Einzelhandelsmietspiegel 2018 für Osnabrück an.

Der Gewerbliche Immobilienmarktbericht 2016 der IHK liefert für Büro- und Praxisflächen folgende Werte auf Basis von Daten des Unternehmens Immobilien Scout GmbH: Die durchschnittlichen Nettokaltmieten für Büros und Praxen liegen zwischen 6,28 €/m² in den Stadtteilen Fledder und Schinkel und 9,12 €/m² in der Innenstadt.

Osnabrück bezeichnet sich als „Die Friedensstadt“, da hier und in Münster der Westfälische Friede unterzeichnet wurde, der das Ende des 30-jährigen Kriegs in Deutschland besiegelt hat.

Die Stadt Osnabrück liegt im Natur- und Geopark TERRA.vita, der unter anderem ins Stadtgebiet hineinreicht. Ein durch Osnabrück fließender Fluss ist die Hase.

Osnabrück besteht aus 23 Stadtteilen auf einer Fläche von 119,8 km². In der Stadt leben 164.070 Menschen und die Bevölkerungsdichte liegt bei 1.370 EinwohnerInnen/km². Oberbürgermeister von Osnabrück ist Wolfgang Griesert von der CDU.

Das Wahrzeichen der Stadt ist das Osnabrücker Rathaus, in dem der Westfälische Friede ausgehandelt wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Osnabrücker Schloss und der Dom St. Peter. Zu den Grünanlagen auf dem Stadtgebiet gehören der Zoo sowie der Botanische Garten. Das größte Theater in der Stadt ist das Theater Osnabrück mit den Sparten Musik, Schauspiel, Tanz und Theater für Kinder und Jugendliche. Kinos in der Stadt sind unter anderem das Cinema Arthouse und das CineStar Osnabrück.

Zur Museumslandschaft in der Stadt zählen unter anderem das Domschatz- und Diözesanmuseum, das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, das Museum Industriekultur sowie die Kunsthalle und das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück. Für eine Freizeit im Grünen bietet sich ein Ausflug in den Natur- und Geopark TERRA.vita rund um Osnabrück an. Zu ihm gehört auf dem Stadtgebiet das Naherholungsgebiet rund um den künstlich erschaffenen Rubbenbruchsee.

Einer attraktiven Freizeitgestaltung dienen in Osnabrück beispielsweise das Moskaubad mit dem dschungelartig angelegten Seilgarten Dschungelpfad, das Planetarium und die Skatehalle Osnabrück. Die größte Hochschule in der Stadt ist die Universität Osnabrück. Daneben gibt es die Hochschule Osnabrück.

Als Shoppingquartiere in der Stadt nennt die Website Osnabrücks das Heger-Tor-Viertel und die Krahnstraße, der Nikolaiort, die Große Straße und die Kamp-Promenade, die Herrenteichsstraße, die Redlinger Straße und der Adolf-Reichwein-Platz, das Hasequartier und die Hasestraße, die Johannisstraße sowie die Lotter Straße und das Katharinenviertel.

Osnabrück bezeichnet sich selbst als „dynamisches Oberzentrum in Niedersachsen“ mit einem „interessanten Mix aus Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen“. Zudem verweist die Stadt auf eine Studie von Wirtschaftswoche und Deutsche Bank, die den Wirtschaftsraum Osnabrück als viertstärkste Mittelstandsregion Deutschlands bewertet hat.

Zur Verkehrsinfrastruktur Osnabrücks gehören die Autobahnen A1, A30 und A33. Fernverkehrszüge fahren vom Hauptbahnhof Osnabrück aus beispielsweise nach Amsterdam, Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart und Wien.

Regionalzüge steuern von Osnabrück aus unter anderem Bielefeld, Bremerhaven, Münster und Wilhelmshaven an. Eine Anbindung ans deutsche Wasserstraßennetz bietet der Stichkanal Osnabrück, der zum Mittellandkanal führt. Für Flugreisen kann man den Flughafen Münster/Osnabrück nutzen, von dem aus Flieger größere Flughäfen wie Frankfurt am Main ansteuern.

Laut Servicebuch für die Wirtschaft der Stadt Osnabrück ist die Wirtschaftsstruktur der Stadt nach wie vor stark industriell geprägt. Die größten Arbeitgeber stammen aus den Branchen Auto-, Metall- und Papierindustrie. Weitere Branchen mit Bedeutung in der Stadt sind beispielsweise die Baubranche und die Nahrungsmittelbranche mit Coppenrath & Wiese als einem prominenten Vertreter. Als ein Einzelhandelsstandort kam Osnabrück laut City-Navigator Osnabrück des Unternehmens Comfort 2017 auf einen Indexwert für die Einzelhandelskaufkraft von 96,6. Die Einzelhandelszentralität lag bei 152,3.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Osnabrück nur ca. 178 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Metropole Osnabrück und der Region Osnabrücker Land ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Niedersachsen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Osnabrück auch in den Nachbarorten Westerkappeln, Wallenhorst, Belm, Lotte, Bissendorf, Hasbergen und Georgsmarienhütte tätig und habe in Niedersachsen, in der Region an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Osnabrück interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Osnabrück und Niedersachsen.

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Immobiliengutachter Oldenburg

31. März 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Oldenburg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Oldenburg in Niedersachsen tätig.

Oldenburg

Klaus-Peter Wolf / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Oldenburg im Oldenburger Land. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht im Bundesland Niedersachsen, zwischen Bremen und Emden, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region Oldenburger Land, im Norden des Bundeslandes. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Im „Risiko-Rendite-Ranking 2017″ des Unternehmens Dr. Lübke & Kelber belegt Oldenburg Platz 10 in der Liste der „Hidden Champions“, in denen sich Immobilien-Investitionen lohnen.

Die Studie bescheinigt der Stadt eine geringe Leerstandsquote. Im Mittel (Median) müssen Oldenburger 28,4% ihres Einkommens für die Miete aufwänden. Das zeigte dem Immobiliensachverständigen das Forschungsprojekt „Wohnverhältnisse, sozialer Versorgungsbedarf und Instrumente der Wohnungspolitik“, das durch die Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde.

Laut Angaben im Forschungsprojekt liegt der Median der Mietpreise in Oldenburg bei 6,83 Euro/m²/Monat. Weitere Orientierungswerte für die Wohnungsmieten in Oldenburg liefert das Immobilienportal „Immowelt“. Demnach erreicht der Mietpreis für Wohnungen bis zu einer Größe von 40 m² in der Stadt 11,31 Euro/m²/Monat, während die Miete für 40 bis 80 m² große Wohnungen bei 8,64 Euro/m²/Monat liegt. Wohnungen in einer Größe zwischen 80 und 120 m² sind für 9,09 Euro/m²/Monat zu haben und Wohnungen ab einer Größe von 120 m² kosten 7,61 Euro/m²/Monat.

Laut Immobilienbericht „Immobilienmarkt Norddeutschland 2016“ von DG HYP liegt die Spitzenmiete für Büros in Oldenburg bei 11,20 Euro/m€/Monat, während die Spitzenmiete für Einzelhandelsflächen 97 Euro/m²/Monat erreicht. Der Einzelhandelsmietspiegel 2018 des Unternehmens Brockhoff&Partner liefert folgende Orientierungswerte: 60 m² bis 120 m² große Ladenlokale kosten in Oldenburg 85 bis 100 Euro/m²/Monat, während man für 120 bis 260m² große Ladenlokale in der Stadt 70 bis 85 Euro/m²/Monat zahlt.

Oldenburg befindet sich im Oldenburger Land, etwa 90 Kilometer von der Nordsee entfernt. Die Stadt am Fluss Hunte gehört zur Metropolregion Bremen/Oldenburg

und wirbt für sich selbst mit einer klassizistisch schönen Architektur, „tollen Events, attraktiven Museen, Ausstellungen und Theaterbühnen“, mit denen Oldenburg kulturelle Akzente weit über die Region hinaus setzt.

Oldenburg besteht aus 34 Stadtteilen und neun statistischen Bezirken. In der Stadt leben 165.711 Menschen auf einer Stadtfläche von 102,99 km² und die Bevölkerungsdichte liegt bei 1.609 EinwohnerInnen/km². Oberbürgermeister der Stadt ist Jürgen Krogmann von der SPD.

Wahrzeichen der Stadt Oldenburg ist der ehemalige Glockenturm Lappan. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Alte Schlosswache, Oldenburgs Jugendstilbahnhof, Schloss Oldenburg mit dem Landesmuseum und die Oldenburger Mühle. Zu den attraktiven Grün- und Wasserflächen in der Stadt gehören der Schlossgarten, der Bornhorster und der Swarte Moor See, der Woldsee und der Hörgarten. Reizvolle Freizeitmöglichkeiten in der Stadt sind unter anderem ein Escape-Raum, eine Laser-Tag-Arena und eine Schwarzlicht-Golf-Halle sowie ein Mais-Labyrinth, ein Golfplatz und Kinos.

Teil der Kulturlandschaft der Stadt sind das Stadtmuseum Oldenburg, das Horst-Janssen-Museum sowie das Oldenburger Computer-Museum, das Oldenburgische Staatstheater und die August-Hinrichs-Bühne. Die größten Mehrzweckhallen mit Raum für Kulturveranstaltungen sind die Weser-Ems-Halle und die kleine sowie die große EWE-Halle. Das größte Stadion der Stadt ist das Oldenburger Marschwegstadion, die Heimat des VFB Oldenburg. In höheren Ligen ihrer Sportart spielen die EWE Baskets (Basketball) und das Damen-Handballteam des VfL Oldenburg.

Zum Einkaufen empfiehlt die Tourismusseite der Stadt das Einkaufszentrum „Schlosshöfe“ sowie den Marktplatz und die „riesige Oldenburger Fußgängerzone“. Als einen idyllischen Gegenpol zur Fußgängerzone bezeichnet die Website das alte Stadtquartier „Nikolai-Viertel“. Weitere Empfehlungen sind das Handwerkerquartier Burgstraße und die Haarenstraße. Oldenburg ist eine Hochschulstadt und unter anderem Standort der Carl von Ossietzky Universität sowie einer der Standorte der Fachhochschule „Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven“.

Oldenburg ist Teil der Metropolregion Bremen-Oldenburg (Nordwest). Die Stadt vermarktet sich als Standort, an dem „nicht nur mehrere Banken und Versicherungen ihren Hauptsitz“ haben, sondern auch große Betriebe des produzierenden Gewerbes aus Branchen wie Fotoverarbeitung, Automobilzulieferung und Nahrungsmittelindustrie.

Die Metropolregion Bremen-Oldenburg konzentriert sich laut eigener Angaben auf die folgenden sechs Bereiche mit „besonders großer wirtschaftlicher Bedeutung und erheblichem Wachstumspotenzial“: Automotive, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Energiewirtschaft und Erneuerbare Energien, Gesundheitswirtschaft, Logistik und maritime Wirtschaft sowie Luft- und Raumfahrt.

Energie, Informatik und Gesundheitswirtschaft sind laut der Standortbroschüre 2017 Branchenschwerpunkte in Oldenburg. Grundsätzlich liegt ein wirtschaftlicher Schwerpunkt in der Stadt „auf der Weiterentwicklung von Flächen zur Technologieansiedlung“. Oldenburg nennt hier den Technologiepark Oldenburg sowie das ehemalige ACC-Gelände.

Zur Verkehrsinfrastruktur Oldenburgs gehören die Autobahnen A28, A29 und A293. Vom Oldenburger Hauptbahnhof aus fahren Fernzüge unter anderem nach Berlin, Bremen, Frankfurt am Main, Halle, Hannover, Magdeburg und Norddeich (Mole) an der Nordsee.

Im Regionalverkehr gibt es beispielsweise Verbindungen nach Emden, Hannover und Wilhelmshaven. Der Hafen Oldenburg bietet über die Hunte und den Küstenkanal Anschluss ans Wasserstraßennetz. Der Küstenkanal verbindet den Dortmund-Ems-Kanal mit der Hunte bei Oldenburg. Für eine Flugreise bietet sich der Flughafen Bremen an.

Der Report „Immobilienmarkt Norddeutschland 2016“ von DG HYP bescheinigte Oldenburg den Status eines starken Einzelhandelsstandorts mit guten Rahmenbedingungen. Zahlen zu diesem Einzelhandelsstandort liefert der COMFORT Städtereport 2017 für Oldenburg. Laut Report liegt der Indexwert für die Einzelhandelskaufkraft in der Stadt bei 104,4. Die Einzelhandelszentralität erreichte den Wert 142,4. Sie ist ein Indiz für die immense Bedeutung, die Oldenburg für sein Umland besitzt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Düsseldorf und ist von Oldenburg nur ca. 280 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der Metropole Oldenburg und der Region Oldenburger Land ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Niedersachsen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Oldenburg auch in den Nachbarorten Elsfleth im Landkreis Wesermarsch, Hude (Oldenburg), Hatten, Wardenburg im Landkreis Oldenburg), Edewecht, Bad Zwischenahn, Wiefelstede und Rastede im Landkreis Ammerland tätig und habe in Niedersachsen, in der Region des Ballungsraums Bremen-Oldenburg seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Oldenburg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Oldenburg und Niedersachsen.

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Immobilienbewertung in Vlotho

28. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Vlotho bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Vlotho im Kreis Herford in Ostwestfalen-Lippe tätig.

Vlotho

RainerSturm / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Vlotho in Ostwestfalen-Lippe im Kreis Herford. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region Ostwestfalen-Lippe, zwischen Herford und Porta Westfalica, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Herford im Norden Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Vlotho entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in Vlotho um durchschnittlich 8 Prozent unter den Vergleichswerten des Kreises Herford liegen. Die Mieten der Stadt bleiben denn auch durchweg unter den Durchschnittspreisen des Bundeslandes. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in der Stadt Vlotho bei 5,17 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 5,01 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zu 7,12 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Wohnungen mit 100 Quadratmetern werden in Vlotho für durchschnittlich 4,78 Euro pro Quadratmeter vermietet, in Nordrhein-Westfalen sind es 8,01 Euro pro Quadratmeter. Häuser kann man in der Stadt Vlotho ebenfalls günstiger mieten als im übrigen Bundesland. Häuser mit 150 Quadratmetern kosten in der Stadt Vlotho durchschnittlich 6,07 Euro pro Quadratmeter, während in Nordrhein-Westfalen ansonsten Durchschnittspreise von 8,41 Euro pro Quadratmeter üblich sind. Am Immobilienmarkt von Vlotho beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Trends. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 1.412,57 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern kosten in Vlotho durchschnittlich 1.166,67 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.587,69 Euro pro Quadratmeter. Häuser werden in der Stadt Vlotho ebenfalls günstiger verkauft als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Häuser mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 2.060,57 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zu durchschnittlich 2.286,28 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Bei Häusern mit 150 Quadratmetern liegt der Durchschnittspreis in Vlotho bei 1.828,23 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.210,39 Euro pro Quadratmeter. Für Häuser mit 200 Quadratmetern werden hier durchschnittlich 1.286,58 Euro pro Quadratmeter verlangt, der nordrhein-westfälische Vergleichspreis liegt bei 1.996,13 Euro pro Quadratmeter.

Vlotho ist eine Stadt im Kreis Herford des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Das Stadtgebiet erstreckt sich am Übergang des Ravensberger Hügellandes zum Lipperbergland und dem oberen Wesertal.

Die Stadt Vlotho liegt an der Weser. Auf einer Fläche von 76,93 km² leben hier 18.914 Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 246 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Oberbürgermeister von Vlotho ist seit 2015 der Kommunalpolitiker Rocco Wilken von der SPD. Die Stadt Vlotho hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die St. Stephans Kirche gehörte einst zum Zisterzienserinnenkloster Segenstal, das 1252 gegründet wurde. Weil es im Überschwemmungsgebiet der Weser lag, wurde das Kloster im Jahre 1288 nach Vlotho verlegt. Die St. Johannis Kirche wurde 1783 erbaut, in ihrem Inneren sieht man eine klassizistische Ausstattung. Obwohl es in den 1970er Jahren eine umfangreiche Stadtsanierung gab, sind in der Innenstadt von Vlotho noch einige Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert erhalten geblieben. Beispielhaft dafür steht das sehenswerte Ensemble am Brink, einer historischen Siedlung, die erhöht stand und mit Stützmauern abgesichert war. Dazu gehört beispielsweise das evangelisch-lutherische Pfarrhaus aus dem Jahre 1650. Zu den ältesten Gebäuden der Stadt wird die Gaststätte Zunfthaus gezählt, ein Fachwerkbau aus der Zeit um 1570. Die Burg Vlotho ist seit dem 12. Jahrhundert schriftlich belegt, heute kann man das Bauwerk aber nur noch als Ruine besichtigen.

Vlotho verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern der Stadt stehen drei Grundschulen, eine Sekundarschule und ein Gymnasium zur Verfügung.

Die Stadt Vlotho ist über vier Anschlussstellen an die Bundesautobahn A2 von Oberhausen nach Berlin hervorragend in das deutsche Fernstraßennetz eingebunden.

Darüber hinaus verläuft die Bundesstraße B514 von Bad Oeynhausen nach Kalletal durch das Stadtgebiet und schafft eine weitere Autobahnanbindung zur A30. Ein Schienenanschluss besteht durch die Weserbahn von Bünde über Löhne und Hameln nach Hildesheim, die stündlich in Vlotho hält. Der öffentliche Nahverkehr wird ansonsten mit Bussen abgewickelt. Es gibt beispielsweise Verbindungen in die Städte Herford, Bad Salzuflen und Porta Westfalica. Der nächstgelegene Flughafen ist Hannover in rund 80 Kilometern Entfernung. Der Flughafen Paderborn-Lippstadt liegt rund 85 Kilometer entfernt. Zum Flughafen Münster-Osnabrück beträgt die Wegstrecke rund 100 Kilometer.

Der Wirtschaftsstandort Vlotho wird vorwiegend vom Mittelstand geprägt. Zu den am Standort ansässigen Unternehmen gehört beispielsweise die Finke GmbH & Co, die in der Stadt Metallblasinstrumente herstellt. Ein weiterer Vertreter der Instrumentenbaubranche ist die Orgelwerkstatt Gustav Steinmann Orgelbau, die schon 1910 am Standort gegründet wurde. Die Firma Herbert Kannegiesser GmbH produziert in Vlotho schon seit 1948 Maschinen für industrielle Wäschereitechnik. Heute gehört das Unternehmen zur britischen Ducker Engineering Ltd. Ein weiterer wichtiger Arbeitgeber für den Standort Vlotho ist die pronorm Einbauküchen GmbH mit Sitz im Stadtteil Uffeln.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Vlotho nur ca. 202 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Vlotho und des Kreises Herford ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Vlotho auch in den Nachbarorten Herford, Löhne, Bad Oeynhausen, Porta Westfalica im Kreis Minden-Lübbecke, Kalletal, Lemgo und Bad Salzuflen im Kreis Lippe tätig und habe in der Region Ostwestfalen-Lippe und im Norden von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Vlotho interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

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Immobilienbewertung in Hiddenhausen

28. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Hiddenhausen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Hiddenhausen im Kreis Herford in Ostwestfalen-Lippe tätig.

Hiddenhausen

Klaus Steves / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Hiddenhausen in Ostwestfalen-Lippe im Kreis Herford. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region Ostwestfalen-Lippe, zwischen Bünde und Herford, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Herford im Norden Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Gemeinde Hiddenhausen entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in Hiddenhausen um durchschnittlich 23 Prozent unter den Vergleichswerten des Kreises Herford liegen. Die Mieten der Gemeinde bleiben denn auch durchweg unter den Durchschnittspreisen des Bundes-landes. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in der Gemeinde Hiddenhausen bei 5,70 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 5,78 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zu 7,12 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundes-land. Wohnungen mit 100 Quadratmetern werden in Hiddenhausen für durchschnittlich 5,82 Euro pro Quadratmeter vermietet, in Nordrhein-Westfalen sind es 8,01 Euro pro Quadratmeter. Häuser kann man in der Gemeinde Hiddenhausen ebenfalls günstiger mieten als im übrigen Bundesland. Häuser mit 100 Quadratmetern kosten in der Gemeinde Hiddenhausen durchschnittlich 6,25 Euro pro Quadratmeter, während in Nordrhein-Westfalen ansonsten Durchschnittspreise von 8,33 Euro pro Quadratmeter üblich sind. Am Immobilienmarkt von Hiddenhausen beobachten die Immobi-liengutachter abweichende Trends. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 1.780,90 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Hiddenhausen durchschnittlich 2.210,79 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 1.792,83 Euro pro Quadratmeter. Häuser werden in der Gemeinde Hiddenhausen hingegen günstiger verkauft als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Häuser mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten hier durch-schnittlich 2.277,96 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zu durchschnittlich 2.286,28 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Bei Häusern mit 150 Quadratmetern liegt der Durch-schnittspreis in Hiddenhausen bei 1.741,94 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.210,39 Euro pro Quadratmeter. Für Häuser mit 200 Quadratmetern werden hier durchschnittlich 1.369,56 Euro pro Quadratmeter verlangt, der nordrhein-westfälische Vergleichs-preis liegt bei 1.996,13 Euro pro Quadratmeter.

Hiddenhausen ist die flächenmäßig kleinste Gemeinde im Kreis Herford des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Kreisstadt Herford befindet sich rund 5 Kilometer im Norden, Bielefeld liegt rund 20 Kilometer im Nordosten von Hiddenhausen.

Die Gemeinde Hiddenhausen liegt in der Ravensberger Mulde. Auf einer Fläche von 23,87 km² leben hier 19.570 Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 820 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Bürgermeister von Hiddenhausen ist seit 2004 der Kommunalpolitiker Ulrich Rolfsmeyer von der SPD. Die Gemeinde Hiddenhausen hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das Wahrzeichen von Hiddenhausen ist Gut Bustedt, eine Wasserburg von 1415, die heute als Biologiezentrum genutzt wird. Im Jahre 1649 wurde die Burg zum Wasserschloss umgebaut, bis in die 1980er Jahre verfiel das Gut jedoch zusehends. Für die Nutzung als Biologiezentrum wurde die Anlage umfassend renoviert. Ganz in der Nähe liegt Gut Consbruch, das in der Zeit um 1400 entstand. Der denkmalgeschützte Adelssitz beherbergt unter anderem ein Holzhandwerkmuseum. Die Pfarrkirche St. Gangolf stammt aus der Zeit um das Jahr 800. Bei der im Kern romanischen Kirche handelt es sich um eine der ältesten von ganz Ostwestfalen. Der Hof Niederbäumer ist ein Vierständerfachwerkhof, der einst zum 1756 abgerissenen Sommersitz Solitude gehörte. Einige der historischen Höfe Hiddenhausens haben reich geschmückte Deelentore. In der Gemeinde gibt es heute noch zehn denkmalgeschützte Engeltorbogen, die zwischen 1842 und 1920 entstanden sind.

Hiddenhausen verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern der Gemeinde stehen sechs Grundschulen und eine Gesamtschule zur Verfügung. Die vier Förderschulen am Ort ergänzen das allgemeine Bildungsangebot.

Die Gemeinde Hiddenhausen ist über die unweit verlaufende Bundesautobahn A30 in das deutsche Fernstraßennetz eingebunden. Darüber hinaus verläuft die Bundesstraße B239 durch das Gemeindegebiet.

Ein Schienenanschluss besteht durch den Haltepunkt Hiddenhausen-Schweicheln an der Bahnlinie Bassum-Herford. Dabei handelt es sich um eine Verbindungsstrecke zwischen den Linien LöhneRheine und HammMinden. Der öffentliche Nahverkehr wird ansonsten mit Bussen abgewickelt. Es gibt beispielsweise Verbindungen in die Städte Herford, Löhne, Bünde und Enger. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Bielefeld, Hannover und Bremen.

Der Wirtschaftsstandort Hiddenhausen wird vorwiegend vom Mittelstand geprägt. Früher spielte mit der Brauerei Felsenkeller und der Margarinefabrik Lippinghausen der Lebensmittelsektor die wirtschaftliche Hauptrolle in der Gemeinde.

Heute teilt sich die Branche diese Rolle mit der Möbelindustrie. Zu den wichtigen Arbeitgebern von Hiddenhausen zählt beispielsweise die Holzbearbeitungsfirma Heckewerth. Hier finden rund 220 Menschen eine Beschäftigung. Der größte Arbeitgeber des Standortes ist und bleibt aber die Brauerei mit ihren rund 360 Mitarbeitern. Der Betrieb hat sich vor allem durch das Herforder Pils einen Namen gemacht. Das Unternehmen Peter-Lacke beschäftigt in der Gemeinde rund 220 Arbeitnehmer. Die Firma 3H-Lacke der gleichen Branche hat rund 200 Mitarbeiter. Ein weiteres in Hiddenhausen ansässiges Unternehmen ist die Teutonia Kinderwagenfabrik, ihre Produktionssparte hat die Firma jedoch vollständig nach Polen verlegt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Hiddenhausen nur ca. 199 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Gemeinde Hiddenhausen und des Kreises Herford ist mir somit gut vertraut. Die Gemeinde liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Gemeinde Hiddenhausen auch in den Nachbarorten Bünde, Kirchlengern, Löhne, Herford und Enger tätig und habe in der Region Ostwestfalen-Lippe und im Norden von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Hiddenhausen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Hiddenhausen und den Kreis Herford.

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Immobilienbewertung in Sonsbeck

26. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Sonsbeck bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Sonsbeck im Kreis Wesel tätig.

Sonsbeck

Dieter Schütz / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Sonsbeck am unteren Niederrhein im Kreis Wesel. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region des unteren Niederrheins, zwischen Goch und Kamp-Lintfort, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Wesel im Nordwesten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt von Sonsbeck fallen dem Immobiliengutachter Mieten und Immobilienwerte auf, die im Wesentlichen im bundesweiten Durchschnitt liegen.

Die Preisspanne des Mietmarktspiegels reicht am hiesigen Immobilienmarkt von etwa 4,90 Euro bis 7,90 Euro pro Quadratmeter. Der tatsächliche Mietpreis hängt sowohl von dem Alter als auch von der Lage der jeweiligen Immobilien ab. So fordert eine neue Mietwohnung in einer guten Wohnlage der Gemeinde bereits rund 7,50 Euro je Quadratmeter. Eine Bestandswohnung in einer weniger gefragten Wohngegend ist am lokalen Immobilienmarkt bereits ab circa 4,90 Euro je Quadratmeter Miete zu haben. Im Durchschnitt liegt der Quadratmeterpreis für eine lokale Bestandswohnung bei 6 Euro. Der Mietpreis für ein Ein- oder Zweifamilienhaus beläuft sich im Ort derzeit auf durchschnittlich 6 Euro pro Quadratmeter. Der Immobiliengutachter bemerkte in den vergangenen zwölf Monaten keine sonderlichen Veränderungen der hiesigen Mietpreise. Stark gestiegen sind im Vorjahr allerdings die Immobilienwerte neuer Einfamilien- und Doppelhäuser. Der Kaufpreis dieser Immobilien ist in der jeweiligen Betrachtungszeit um bis zu knapp 11 Prozent in die Höhe geschnellt. Derzeit müssen Kunden für einen Quadratmeter dieser beliebten Immobilien im Schnitt 1.800 Euro ausgeben. Bestandshäuser fordern in der Region knapp 1.690 Euro pro Quadratmeter. Als sehr erschwinglich gelten im Ort derzeit Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören. Kunden können sich bei diesen Immobilien aktuell über Quadratmeterpreise von circa 900 Euro freuen. Deutlich höhere Immobilienwerte zeigen Neubauwohnungen der Gemeinde auf. Der Quadratmeterpreis dieser Objekte beläuft sich zurzeit auf rund 2.060 Euro.

Die Liste der Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Sonsbeck ist lang. So thronen hier mehrere Kirchen und Kapellen, die von der bewegten Vergangenheit des Ortes zeugen.

Die markanteste Kirche der Gemeinde ist die St. Maria-Magdalena-Kirche. Der dominante Backsteinbau ziert seit dem 15. Jahrhundert das Stadtbild. Heute gilt die Kirche mit ihrem etwa 50 Meter hohen Turm als katholische Pfarrkirche. Erbaut mit gotischen Elementen, glänzt die Kirche heute durch eine reiche Innenausstattung. Besucher bekommen in der Basilika mitunter mehrere Altäre zu Gesicht, darunter ein Rosenkranzaltar und ein Hochaltar aus dem Jahre 1886. Der Hochaltar der Kirche stellt einen vom Bildhauer geschnitzten Flügelaltar dar, der vergoldet wurde. Eines der ältesten Elemente der Kirche ist der Taufstein, der bereits über 800 Jahre alt ist. Die reiche Ausstattung der St. Maria-Magdalena-Kirche wird weiterhin durch mehrere Skulpturen und eine sehenswerte Pfeifenorgel ergänzt. Die Skulpturen wurden aus Sandstein oder Eichenholz gefertigt und stammen größtenteils aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts.

Im äußersten Westen des Kreises Wesels ist die Gemeinde Sonsbeck gelegen. Hier dehnt sie sich auf einer Gesamtfläche von rund 55 Quadratkilometern aus.

Die Gemeinde im Regierungsbezirk Düsseldorf setzt sich, neben dem Kernort, aus den Ortschaften Hamb und Labbeck zusammen. Beide dieser Ortsteile überzeugen durch eine gute Verkehrsinfrastruktur und ein ausgeprägtes Sozialleben. Ob Sportverein, Jugendgruppe oder Kirchenchor – Hamb und Labbeck prägt ein lebendiges Dasein. Dennoch findet man hier viele ruhige Orte vor. Kleine Einfamilienhaus-Siedlungen umgeben von viel Grün sind in der Gegend keine Seltenheit. Dörflicher Charme verbindet sich hier mit ländlichem Wohnen. Die knapp 9.000 Einwohner der beschaulichen Gemeinde halten zusammen. Die gut funktionierende Gemeinde begeistert nicht durch durch ein vielfältiges Vereinsleben, sondern gleichwohl mit viel ehrenamtlichem Engagement. Die Gemeinde am unteren Niederrhein teilt sich im Westen eine gemeinsame Grenze mit dem Kreis Kleve. Größere Städte wie Wesel, Geldern und Xanten umgeben den Ort und sind nur wenige Kilometer entfernt. So befindet sich die die Hanse- und Kreisstadt Wesel etwa 16 Kilometer nordöstlich der Gemeinde. Die hiesige Landschaft zeichnet sich zum einen durch die Niederung der 113 Kilometer langen Niers aus. Auch die Ausläufer der Bönninghardt – einem Teil des Niederrheinischen Höhenzugs – prägen den Süden der Gemeinde. Gleichermaßen hat das Gemeindeareal Besitz an den Abschnitten der Naturschutzgebiete Uedemer Hochwald und Grenzdyck. Bei dem Uedemer Hochwald handelt es sich um ein knapp 10 Quadratkilometer großes Waldgebiet. Das Naturschutzgebiet Grenzdyck, das sich auf knapp 235 Hektar durch die Orte Xanten, Sonsbeck, Alpen zieht, gilt als Lebensraum von Rotfüchsen, Sumpfschrecken und Kleibern. Darüber hinaus sind hier Vogelarten wie Stare und Kiebitze zu Hause. Auf dem Areal der dünn besiedelten Gemeinde befinden sich mit dem Römerturm, der St.-Gerebernus-Kapelle und dem Jüdischen Friedhof drei weitere Sehenswürdigkeiten. Zudem bereichern zwei Museen das regionale Kulturleben. Das Keramikmuseum Tietz und das Traktorenmuseum sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Neben dem Kreis Kleve, der sich um das nordwestliche, südliche und westliche Gemeindegebiet säumt, gehören weiterhin die Gemeinde Alpen und die Mittelstadt Xanten im Osten zu den Nachbarorten der Gemeinde.

Die Grüne Perle am Niederrhein, so wie sich die Gemeinde auf ihrer Internetpräsenz betitelt, zeigt sich mit einem hohen Wohn- und Freizeitwert. Der Ort im Herzen des Niederrheins überzeugt zudem durch eine gute medizinische Versorgung.

Sonsbeck verfügt über günstige Anbindungen nach Köln und in die Niederlanden. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft wies 2017 im Ort einen Index von 101 auf.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich mit seiner Düsseldorfer Nebenstelle von Sonsbeck nur ca. 64 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Gemeinde Sonsbeck ist mir somit gut vertraut. Die Gemeinde liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Gemeinde Sonsbeck auch in den Nachbarorten Uedem, Xanten, Alpen, Issum, Geldern und Kevelaer tätig und habe am Niederrhein und im Nordwesten von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Sonsbeck interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Sonsbeck und den Kreis Wesel.

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Immobilienbewertung in Löhne

26. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Löhne bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Löhne im Kreis Herford in Ostwestfalen-Lippe tätig.

Löhne

Reinhard Grieger / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Löhne in Ostwestfalen-Lippe im Kreis Herford. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region Ostwestfalen-Lippe, zwischen Bünde und Porta Westfalica, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Herford im Norden Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Löhne entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in Löhne um durchschnittlich 2 Prozent über den Vergleichswerten des Kreises Herford liegen. Die Mieten der Stadt bleiben denn auch durchweg unter den Durchschnittspreisen des Bundeslandes. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in der Stadt Löhne bei 11,85 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 5,76 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zu 7,12 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Wohnungen mit 100 Quadratmetern werden in Löhne für durchschnittlich 5,60 Euro pro Quadratmeter vermietet, in Nordrhein-Westfalen sind es 8,01 Euro pro Quadratmeter. Häuser kann man in der Stadt Löhne ebenfalls günstiger mieten als im übrigen Bundesland. Häuser mit 150 Quadratmetern kosten in der Stadt Löhne durchschnittlich 5,97 Euro pro Quadratmeter, während in Nordrhein-Westfalen ansonsten Durchschnittspreise von 8,41 Euro pro Quadratmeter üblich sind. Am Immobilienmarkt von Löhne beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Trends. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 1.939,85 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern kosten in Löhne durchschnittlich 1.904,66 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.587,69 Euro pro Quadratmeter. Auch Häuser werden in der Stadt Löhne günstiger verkauft als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Häuser mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 1.881,60 Euro pro Quadratmeter, im Vergleich zum nordrhein-westfälischen Durchschnittspreis von 2.286,28 Euro pro Quadratmeter. Bei Häusern mit 150 Quadratmetern liegt der Durchschnittspreis in Löhne bei 2.155,70 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.210,39 Euro pro Quadratmeter. Häuser mit 200 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 1.566,67 Euro pro Quadratmeter, im gesamten Bundesland ist ein Durchschnittspreis von 1.996,13 Euro pro Quadratmeter üblich.

Löhne ist eine Stadt im Kreis Herford des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Im Norden des Stadtgebietes erhebt sich das Wiehengebirge. Bielefeld liegt rund 25 Kilometer im Südwesten von Löhne, die Entfernung zur Stadt Osnabrück beträgt rund 50 Kilometer in westlicher Richtung.

Die Stadt Löhne liegt im Weserbergland. Auf einer Fläche von 59,51 km² leben hier 40.086 Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 674 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Oberbürgermeister von Löhne ist seit 2015 der Kommunalpolitiker Bernd Poggemöller von der SPD. Die Stadt Löhne hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, das im Jahre 1299 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt der ehemalige Rittersitz aber erst 1570. Der Schlosspark ist eine weiträumige Anlage mit altem Baumbestand und ausgedehnten Rasenflächen. Auch das im Jahre 1147 erstmals erwähnte Gut Beck war früher ein Rittersitz, heute befindet es sich in Privatbesitz. In der 400 Jahre alten Rürupsmühle erfährt der Besucher unter dem Motto `Vom Korn zum Brot` alles über die historische Brotherstellung. Dazu gehören ein Backhaus aus dem Jahre 1841, ein Fachwerkspeicher und ein reetgedecktes Bauernhaus von 1727. Die ehemalige Wassermühle Kemena wurde 1893 auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus aus dem Jahre 1655 errichtet und ist heute ein Museum. Im Heimatmuseum der Stadt werden regionalgeschichtliche Exponate ausgestellt.

Löhne verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern der Stadt stehen acht Grundschulen, eine Hauptschule, zwei Realschulen, eine Gesamtschule und ein Gymnasium zur Verfügung. Die Förderschule am Ort vervollständigt das allgemeine Bildungsangebot.

Die Stadt Löhne ist über drei Anschlussstellen zur Bundesautobahn A30 von Bad Bentheim nach Bad Oeynhausen in das deutsche Fernstraßennetz eingebunden.

Die Autobahn A2 von Oberhausen nach Berlin verläuft in rund drei Kilometern Entfernung. Darüber hinaus führt die Bundesstraße B239 von Höxter nach Rehden durch das Stadtgebiet. Der Bahnhof Löhne bietet stündliche Regionalverbindungen nach Bielefeld, Minden, Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Rheine, Düsseldorf, Hameln, Hildesheim, Nienburg und ins Ruhrgebiet. Der öffentliche Nahverkehr wird ansonsten mit Bussen bedient. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Münster-Osnabrück, Paderborn-Lippstadt und Hannover, die alle rund 85 Kilometer entfernt liegen.

Der Wirtschaftsstandort Löhne ist vor allem für seine Möbelindustrie bekannt und wird auch `Weltstadt der Küchen` genannt.

Es gibt vier große Küchenmöbelhersteller in der Stadt, welche auch die wichtigsten Arbeitgeber des Standortes darstellen. Es sind die Unternehmen Nolte, SieMatic, Bauformat und Nieburg. Rund weitere 1.000 Arbeitsplätze werden durch die Zulieferer der Küchenindustrie zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind am Standort die Firma Heemann E. Mineralbrunnen Beiseförth GmbH, das Maschinenbauunternehmen Friedrich Remmert GmbH, das Holzbearbeitungsunternehmen Biesse Deutschland GmbH, der Kunststoffhersteller Key Plastics Löhne GmbH, die Elektronikfirma Steute Schaltgeräte GmbH & Co KG, die DREMEC Befestigungselemente GmbH, das Verpackungsunternehmen CosMed Verwaltungs GmbH und der Frachtspeditionsdienst Sänger GmbH & Co KG ansässig.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Löhne nur ca. 201 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Löhne und des Kreises Herford ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Löhne auch in den Nachbarorten Hüllhorst, Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke, Vlotho, Herford, Hiddenhausen und Kirchlengern tätig und habe in der Region Ostwestfalen-Lippe und im Norden von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Löhne interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Löhne und den Kreis Herford.

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Immobilienbewertung in Enger

26. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Enger bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Enger im Kreis Herford in Ostwestfalen-Lippe tätig.

Enger

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Enger in Ostwestfalen-Lippe im Kreis Herford. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region Ostwestfalen-Lippe, zwischen Bünde und Bielefeld, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Herford im Norden Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Enger entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobi-liengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in Enger um durch-schnittlich 25 Prozent unter den Vergleichswerten des Kreises Herford liegen. Die Mieten der Stadt bleiben denn auch durchweg unter den Durchschnittspreisen des Bundeslandes. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in der Stadt Enger bei 5,65 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 6,02 Euro pro Quadratmeter, im Ver-gleich zu 7,12 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Wohnungen mit 100 Quadratme-tern werden in Enger für durchschnittlich 5,18 Euro pro Quadratmeter vermietet, in Nordrhein-Westfalen sind es 8,01 Euro pro Quadratmeter. Häuser kann man in der Stadt Enger ebenfalls günstiger mieten als im übrigen Bundesland. Häuser mit 150 Quadratmetern kosten in der Stadt Enger durchschnittlich 6,23 Euro pro Quadratmeter, während in Nordrhein-Westfalen ansonsten Durchschnittspreise von 8,41 Euro pro Quadratmeter üblich sind. Am Immobilienmarkt von Enger beobachten die Immobiliengutachter abweichende Trends. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.220,75 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Enger durch-schnittlich 2.666,67 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 1.792,83 Euro pro Quadratmeter. Häuser werden in der Stadt Enger hingegen günstiger verkauft als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Bei Häusern mit 150 Quadratmetern liegt der Durchschnittspreis in Enger bei 2.062,84 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.210,39 Euro pro Quadratmeter.

Enger ist eine Stadt im Kreis Herford des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Das Stadtgebiet erstreckt sich zwischen dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge. Bielefeld liegt rund 15 Kilometer im Süden von Enger, die Entfernung zur Stadt Osnabrück beträgt rund 45 Kilometer in westlicher Richtung.

Die Stadt Enger liegt im Ravensberger Hügelland. Auf einer Fläche von 41,24 km² leben hier 20.658 Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 501 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Oberbürgermeister von Enger ist seit 2015 der Kommunalpolitiker Thomas Meyer von der SPD. Die Stadt Enger hat ihren Besuchern einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die evangelische Stiftskirche wurde auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus aus dem 9. Jahrhundert errichtet. Die kreuzförmige Hallenkirche fällt besonders durch ihren freistehenden Turm ins Auge. Die einstige Kirchringbebauung der Stadt Enger ist in Resten erhalten geblieben. Sehenswert ist vor allem der östliche Ring mit seinen sechs aneinander gebauten Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert. Darüber hinaus gehörten das Haus Rosenbaum aus dem Jahre 1716 und die Sonnenapotheke von 1714 zur Kirchringbebauung. Der älteste Wohnbau der Stadt ist das 1664 errichtete Stracksche Haus, das an der Stelle der einstigen Burg Enger steht. Die Liesbergmühle wurde im Jahre 1756 als Bannmühle errichtet und war noch bis 1960 in Betrieb. Heute bildet sie ein Denkmalensemble aus Motorenhaus und Fachkwerkkotten. Enger wird häufig als Widukindstadt bezeichnet, weil der Sachsenherzog hier begraben sein soll. An ihn erinnert das Widukindmuseum, wo man auch das nachgebildete Grab besichtigen kann. Ferner gibt es in Enger ein Gerbereimuseum und ein Kleinbahnmuseum.

Enger verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern der Stadt stehen vier Grundschulen, eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium zur Verfügung. Die Förderschule am Ort vervollständigt das allgemeine Bildungsangebot.

Die Stadt Enger ist über die nahegelegene Bundesautobahn A30 von Bad Bentheim nach Bad Oeynhausen in das deutsche Fernstraßennetz eingebunden.

Einen Schienenanschluss gibt es hier leider nicht mehr. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Bielefeld, Herford und Bünde. Der öffentliche Nahverkehr muss deshalb mit Bussen abgewickelt werden. Es gibt beispielsweise Verbindungen in die Städte Bielefeld, Herford, Spenge und Bünde. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Bielefeld, Bremen und Hannover.

Der Wirtschaftsstandort Enger ist vor allem für seine Möbelindustrie bekannt, hier sitzen einige Unternehmen der Branche mit überregionaler Bedeutung. Die Möbelhersteller von Enger zählen auch zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt. Der Küchenhersteller Wellmann hat seinen Sitz am Standort und gehört zur Marke Alno. Weitere Firmen aus dem Bereich der Möbelherstellung sind die RWK + Kuhlmann Küchen GmbH, die Annex GmbH & Co Küchenmöbel KG und der Polstermöbelproduzent Puhlmann. Weitere am Standort Enger ansässige Betriebe sind beispielsweise die Firma SRD Maschinenbau GmbH, das Verpackungsunternehmen pp Druck + Verpackung GmbH & Co KG, die Firma COMUNA-metall Vorrichtungs-und Maschinenbau GmbH, die Gießerei POWER-CAST Vobra GmbH & Co KG, das Unternehmen Wilhelm Bockermann Anlagen- und Gerätebau GmbH, die Josting Maschinenfabrik GmbH & Co KG, der Maschinenhersteller MFH Maschinenbau GmbH, das Automationsunternehmen Betron Control Systems GmbH und der Kunststoffhersteller Meyer Chemie GmbH & Co KG.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Enger nur ca. 199 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Enger und des Kreises Herford ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Enger auch in den Nachbarorten Spenge, Bünde, Hiddenhausen, Herford und Bielefeld tätig und habe in der Region Ostwestfalen-Lippe und im Norden von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Enger interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Enger und den Kreis Herford.

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Immobilienbewertung in Bünde

26. Februar 2018
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Bünde bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Bünde im Kreis Herford in Ostwestfalen-Lippe tätig.

Bünde

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Bünde in Ostwestfalen-Lippe im Kreis Herford. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in der Region Ostwestfalen-Lippe, zwischen Herford und Lübbecke, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Herford im Norden Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Bünde entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobi-liengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in Bünde um durch-schnittlich 1 Prozent über den Vergleichswerten des Kreises Herford liegen. Die Mieten der Stadt bleiben denn auch durchweg unter den Durchschnittspreisen des Bundeslandes. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in der Stadt Bünde bei 5,73 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern kosten hier durchschnittlich 6,04 Euro pro Quadratmeter, im Ver-gleich zu 7,12 Euro pro Quadratmeter im gesamten Bundesland. Wohnungen mit 100 Quadratme-tern werden in Bünde für durchschnittlich 5,71 Euro pro Quadratmeter vermietet, in Nordrhein-Westfalen sind es 8,01 Euro pro Quadratmeter. Häuser kann man in der Stadt Bünde ebenfalls günstiger mieten als im übrigen Bundesland. Häuser mit 150 Quadratmetern kosten in der Stadt Bünde durchschnittlich 6,14 Euro pro Quadratmeter, während sonst in Nordrhein-Westfalen Durchschnittspreise von 8,41 Euro pro Quadratmeter üblich sind. Am Immobilienmarkt von Bünde beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Trends. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.274,67 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern werden in Bünde durchschnittlich 1.369,47 Euro pro Quadratmeter verlangt, im gesamten Bundesland sind Durchschnittspreise von 1.792,83 Euro pro Quadratmeter üblich. Wohnungen mit 100 Quadratme-tern kosten in Bünde durchschnittlich 2.340,38 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.587,69 Euro pro Quadratmeter. Auch Häuser werden in der Stadt Bünde güns-tiger verkauft als im übrigen Nordrhein-Westfalen. Bei Häusern mit 150 Quadratmetern liegt der Durchschnittspreis in Bünde bei 1.985,87 Euro pro Quadratmeter, in Nordrhein-Westfalen sind es ansonsten 2.210,39 Euro pro Quadratmeter. Häuser mit 200 Quadratmetern kosten hier durch-schnittlich 1.454,38 Euro pro Quadratmeter, im gesamten Bundesland ist ein Durchschnittspreis von 1.996,13 Euro pro Quadratmeter üblich.

Bünde ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Herford des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Bielefeld liegt rund 20 Kilometer im Süden von Bünde, die Entfernung zur Stadt Osnabrück beträgt rund 30 Kilometer in westlicher Richtung.

Die Stadt Bünde liegt zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Auf einer Fläche von 59,3 km² leben hier 45.615 Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von 769 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Oberbürgermeister von Bünde ist seit 2009 der Kommunalpolitiker Wolfgang Koch von der CDU. Die Stadt Bünde hat ihren Besuchern zahlreiche interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Kirche St. Laurentius bildet das historische Zentrum der Innenstadt. Sie zählt zu den ältesten Kirchengründungen Westfalens und wurde im Jahre 853 erstmals urkundlich erwähnt. Das zugehörige Pfarrhaus stammt von 1822. Auf dem Rathausplatz sieht man den Fachwerkhof Rahning aus dem Jahre 1677 und das 1555 erbaute Haus Dahlkötter. Weitere sehenswerte Profanbauten sind das 1688 erstmals erwähnte Hurlbrinksche Haus, das Dammhaus von 1595 und der 1830 erbaute Striediecksche Hof, die auf einer zusammenhängenden Anlage stehen und das Heimatmuseum bilden. In der Fußgängerzone steht die neugotische Pauluskirche aus dem Jahre 1873. Bünde war früher das Zentrum der Zigarrenindustrie und wird noch heute Zigarrenstadt genannt. Davon zeugen viele historische Villen der Fabrikanten auf dem gesamten Stadtgebiet. Ein Beispiel ist die neubarocke Villa André des Zigarrenfabrikanten Georg von 1891. Auch der Tabakspeicher stammt aus dieser Zeit, der historische Backsteinbau dient noch heute als Tabaklager.

Bünde verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern der Stadt stehen zehn Grundschulen, eine Hauptschule, zwei Realschulen, eine Gesamtschule und zwei Gymnasien zur Verfügung. Die Förderschule am Ort vervollständigt das allgemeine Bildungsangebot.

Die Stadt Bünde ist über zwei Anschlussstellen zur Bundesautobahn A30 in das deutsche Fernstraßennetz eingebunden. Der Bahnhof Bünde liegt an der Schienenstrecke von Löhne nach Rheine.

Hier verkehrt beispielsweise die IC-Linie Schiphol Airport-Osnabrück-HannoverBerlin. Außerdem bestehen Regionalverbindungen nach Herford, Bielefeld, Minden, Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Rheine, Bad Bentheim, Lübbecke, Hameln und Hildesheim. Der öffentliche Nahverkehr wird ansonsten mit Bussen bedient. Der nächstgelegene Flughafen ist Bielefeld.

Der Wirtschaftsstandort Bünde ist vor allem als Zentrum der Zigarrenindustrie bekannt geworden. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatten hier noch mehr als 20 Fabriken ihren Sitz und der Großteil der deutschen Zigarren kam aus Bünde.

Heute gibt es am Standort noch die Unternehmen Arnold André, August Schuster und eine Niederlassung der Villiger Söhne Holding. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig für Bünde ist die Küchenherstellung. Der größte Arbeitgeber der Stadt ist der Gerätehersteller Miele & Cie KG mit 760 Mitarbeitern. Der Modellbausatzhersteller Revell GmbH betreibt seinen einzigen deutschen Standort in Bünde. Ein wichtiger Arbeitgeber ist auch der Spezialglashersteller Gerresheimer-Bünde GmbH mit über 500 Beschäftigten. Die Westerhold Tiefbau GmbH ist eines der ältesten Tiefbauunternehmen der Region und hat ihren Sitz ebenfalls in Bünde.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich von Bünde nur ca. 205 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt der Stadt Bünde und des Kreises Herford ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Bünde auch in den Nachbarorten Hüllhorst im Kreis Minden-Lübbecke, Kirchlengern, Hiddenhausen, Enger, Spenge, Rödinghausen, Melle in Niedersachsen tätig und habe in der Region Ostwestfalen-Lippe und im Norden von NRW seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Bünde interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Bünde und den Kreis Herford.

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