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Immobiliengutachter in Sachsen-Anhalt

25. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung im Bundesland Sachsen-Anhalt ist selbst und durch Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Magdeburg sowie im gesamten Bundesland Sachsen-Anhalt aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in Sachsen-Anhalt umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Sachsen-Anhalt

Biggi / pixelio.de

Auch Sachsen-Anhalt präsentiert sich als eine sehr naturverbundene Region, die mit vielen unberührten Plätzen aufwartet. In dem deutschen Bundesland befinden sich einige kontrastreiche Landschaften, die sowohl unter Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt sind.

Sachsen-Anhalt hat Anteil an dem Mittelgebirge, dem Harz, das sich in Norddeutschland als höchstes Gebirge zeigt. Zu der Region gehört auch der über 1.140 Meter hohe Brocken, welcher zugleich den höchsten Berg des Landes darstellt. Der Harz zeichnet sich durch ein großes Artenreichtum aus. Eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren gehören zu dem deutschen Mittelgebirge. Weiterhin wird die Gegend durch ausgedehnte Wälder, weitläufige Täler und lebendige Wasserfälle sowie Flussläufe charakterisiert. Ebenso gehören dem Mittelgebirge drei Naturparks und ein Nationalpark an. Gleichwohl besticht die Altmark mit reizvollen Landschaften. Diese Region ist im Norden des Landes gelegen. Hier bestimmen Flüsse und Seen das Landschaftsbild. Die Altmark, welche in Deutschland zu den ältesten Kulturlandschaften gehört, zeigt sich mit eindrucksvollen Heideflächen und Wäldern.

Der Immobilienmarkt von Sachsen-Anhalt bietet mitunter die erschwinglichsten Immobilien in Deutschland an. Selbst in den Oberzentren des Landes, Magdeburg und Dessau-Roßlau, fordern Immobilien relativ niedrige Miet- und Kaufpreise.

Einst noch als die günstigste der kreisfreien Städte des Landes bekannt, haben sich die Immobilienwerte in Halle (Saale) inzwischen dem Preisniveau der beiden Schwesterstädte angenähert. Blickt der Immobiliengutachter auf die hiesigen Landkreise, so sieht er in den östlich gelegenen Kreisen Wittenberg, Jerichower Land und Anhalt-Bitterfeld sowie im Landkreis Harz vergleichsweise hohe Immobilienwerte. Sparpotenzial bieten hingegen die Kreise Börde, Salzlandkreis und Saalekreis. Am erschwinglichsten sind Immobilien in den Kreisen Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz, Stendal und Altmarkkreis Salzwedel. Hier können Wohnraumsuchende bereits eine Bestandswohnung ab rund 4 Euro pro Quadratmeter mieten. Neubauwohnungen sind mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 5,50 Euro ebenfalls sehr erschwinglich. Zu der Klientel am Immobilienmarkt dieser Gegenden gehören überwiegend junge Menschen und Familien. Der Immobiliengutachter begründet die hohe Nachfrage nach Immobilien mit den sehr bezahlbaren Kauf- und Mietpreisen. Eine Eigentumswohnung wird in diesen Landkreisen bereits ab etwa 800 Euro je Quadratmeter verkauft. Auch große Wohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter stellen mit Quadratmeterpreisen von etwa 1.450 Euro für Menschen keinen unerfüllbaren Traum dar. Nicht minder attraktiv sind die Angebote, die sich auf lokale Einfamilien-, Reihen- oder Doppelhäuser beziehen. Diese Art von Immobilien bietet der hiesige Markt ab etwa 80.000 Euro an. Der Kaufpreis bezieht sich hauptsächlich auf kleine Objekte unter 100 Quadratmeter. Aber auch Häuser, die über 180 Quadratmeter Wohnfläche aufweisen, zeigen sich mit erschwinglichen Kaufpreisen, die sich derzeit auf durchschnittlich 280.000 Euro belaufen. Ein ähnliches Preisniveau eruiert der Immobiliengutachter in den Regionen Saalekreis, Börde und Salzlandkreis. Im Saalekreis sind derzeit Mieten zwischen 4,50 Euro und 6 Euro pro Quadratmeter üblich. Auch in Börde können sich Kunden auf diese Mietpreise einstellen. Bestandswohnungen werden im Salzlandkreis bereits ab 4 Euro pro Quadratmeter vermietet. Dafür sind hier Neubauwohnungen mit Quadratmeterpreisen von rund 6,70 Euro etwas teurer. Besonders erschwinglich sind in diesen Kreisen Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören. Hier sind Kunden ab etwa 590 Euro pro Quadratmeter dabei. Wünschen sie eine neue Wohnung in den Regionen, müssen sie aktuell mit Kaufpreisen von rund 1.430 Euro pro Quadratmeter rechnen. Einfamilien- und Doppelhäuser fordern in diesen Gegenden Kaufpreise zwischen ungefähr 900 Euro und 1.800 Euro pro Quadratmeter. Der letztere Preis gilt für Neubauwohnungen. Recherchiert der Immobiliengutachter nach den Immobilienwerten in den teuren Gegenden von Sachsen-Anhalt, so blickt er auf Mietpreise, die von günstigen 4 Euro pro Quadratmeter bis zu rund 7 Euro je Quadratmeter reichen. Wohnungen gehören damit in diesen Regionen immer noch zu den bezahlbaren Immobilien. Hiesige Einfamilien- und Doppelhäuser verzeichnen Kaufpreise zwischen circa 80.000 Euro und 250.000 Euro. Eigentumswohnungen sind in diesen Gegenden ab rund 800 Euro pro Quadratmeter zu haben. Der durchschnittliche Kaufpreis dieser Wohnungen beläuft sich allerdings auf 1.250 Euro pro Quadratmeter. Besonders teuer sind in der Gegend große Wohnungen über 120 Quadratmeter, die zurzeit Kaufpreise von ungefähr 3.850 Euro je Quadratmeter fordern.

Gleichermaßen hat sich der ambitionierte Immobiliengutachter mit den Preisen für Immobilien in den Großstädten von Sachsen-Anhalt befasst. Im Vergleich zu vielen anderen deutschen Großstädten, herrschen in Halle (Saale), Dessau Roßlau und Magdeburg bezahlbare Preise für Immobilien.

Bestandswohnungen kosten in Halle (Saale) zwischen 4,50 Euro und 7,80 Euro pro Quadratmeter. Kleine Eigentumswohnungen offeriert der hiesige Immobilienmarkt ab circa 1.120 Euro pro Quadratmeter. Große Wohnungen über 80 Quadratmeter sind mit Kaufpreisen von 2.320 Euro bis 2.380 Euro je Quadratmeter angezeigt. Wer sich für ein Einfamilienhaus im Zentrum der Stadt interessiert, ist mit einem Kaufpreis ab 150.000 Euro dabei. Stellt der Kunde jedoch höhere Ansprüche an das Alter und die Größe des Objekts, so muss er sich aktuell mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 280.000 Euro anfreunden. Noch höhere Immobilienwerte weisen Objekte ab 180 Quadratmeter auf. Im Schnitt zeigen sich diese Immobilien mit einem Kaufpreis von 490.000 Euro. Auch in Dessau-Roßlau wird der Immobilienmarkt von relativ günstigen Mietpreisen bestimmt. Zwischen 4,50 Euro und 7 Euro zahlen Kunden hier für einen Quadratmeter einer Mietwohnung. Bei hiesigen Bestandswohnungen beobachtet der Immobiliensachverständige im Kaufsegment gegenwärtig Quadratmeterpreise von rund 860 Euro. Bei einer Neubauwohnung steigt der Kaufpreis auf circa 1.590 Euro pro Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus als Bestandsimmobilie können Wohnraumsuchende in der Stadt ab ungefähr 960 Euro je Quadratmeter erwerben. Soll es ein neues Haus sein, so steigt der Kaufpreis auf durchschnittlich 1.420 Euro pro Quadratmeter. Selbst die Landeshauptstadt Magdeburg imponiert mit niedrigen Mieten und Kaufpreisen. Bestandswohnungen werden in der Stadt ab circa 4,70 Euro pro Quadratmeter vermietet. Neubauwohnungen zeigen sich mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 7,60 Euro.

Im Juli des Jahres 1947 wurde das Bundesland Sachsen-Anhalt gegründet. In seiner heutigen Gestalt existiert das Bundesland seit 1990. Heute sind drei kreisfreie Städte und elf Landkreise ein Teil von Sachsen-Anhalt. Es breitet sich im Nordosten von Deutschland auf rund 20.450 Quadratkilometer aus.

Etwa 2,3 Millionen Menschen sind in dem beschaulichen Bundesland zu Hause. Die Landkreise von Sachsen-Anhalt lauten im Norden Altmarkkreis Salzwedel und Stendal, im Westen Börde, Harz und Mansfeld-Südharz, im Süden Saalekreis und Burgenlandkreis sowie im Osten Jerichower Land, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg. Beinahe in der Mitte des Landes ist zudem der Landkreis Salzlandkreis gelegen. Die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau befindet sich im Osten zwischen den beiden Landkreisen Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld. Halle (Saale) liegt auf dem Gebiet des Saalekreises im südlichen Sachsen-Anhalt. Das Oberzentrum und zugleich die Landeshauptstadt Magdeburg erstreckt sich im Herzen des Bundeslandes zwischen den Kreisen Jerichower Land, Börde und Salzlandkreis. Diese drei Städte gelten zugleich als die größten Städte des Bundeslandes. Sachsen-Anhalt rangiert, neben Bayern, auf der Liste der deutschen Städte mit den meisten UNESCO-Welterbestätten. Zu jenen gehören die hiesigen Luthergedenkstätten in Wittenberg und Eisleben, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich und das Staatliche Bauhaus in Dessau-Roßlau. Auch die Quedlinburger Altstadt ist ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Sie nennt sich offiziell „Welterbestadt Quedlinburg“. Die Altstadt der 25.000-Einwohnerstadt glänzt mit bemerkenswerten Fachwerkhäusern. Das architektonische Erbe von Quedlinburg ist seit dem Jahr 1994 auf der UNESCO-Liste zu sehen. Durch das Bundesland ziehen sich zahlreiche Schlösser und Burgen. Ebenso sind reichlich Kirchen ein Teil von Sachsen-Anhalt. Die kreisfreien Städte Magdeburg und Halle stellen mit ihren verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hochschulen wissenschaftliche Zentren im Land dar.

Kultur- und Naturfreunde sind in Sachsen-Anhalt bestens aufgehoben. Mit seinen vielen Landschaften und ruhigen Plätzen birgt das Land zahlreiche Erholungsmöglichkeiten. Aber auch für Aktiv-Urlauber hält die parlamentarische Republik einige Überraschungen bereit.

Sachsen-Anhalt

Christiane Hergl / pixelio.de

Vom Segeln auf einen der hiesigen Seen bis zum Klettern im Harz ist in dem vielfältigen Land beinahe jede Art von Aktivität möglich. Auf dem Gebiet von Sachsen-Anhalt befinden sich gleich mehrere große Seen. Der Geiseltalsee ist mit seinen circa 1.840 Hektar der größte unter ihnen. Der künstliche See, welcher aus einem Braunkohleabbaugebiet hervorgegangen ist, gilt in Deutschland als der größte künstlich angelegte See. Rund um den Geiseltalsee befinden sich einige Lokalitäten, die zum Verweilen einladen. Gleichermaßen sehenswert sind der Arendsee und der Große Goitzschesee im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Von hoher kultureller Bedeutung im Land sind die Schlösser im Barock- und Renaissancestil. Vor allem die Stadtschlösser in der Harz-Region erzeugen ein reizvolles Bild, das sich mit mittelalterlichem Flair vereint. Das Schloss Stolberg und das Schloss in Wernigerode gehören zu den bekanntesten Schlössern des Bundeslandes. Das Bauwerk in Wernigerode thront bereits seit über 700 Jahren in der gleichnamigen Stadt. Gleichwohl ist Sachsen-Anhalt in Besitz bedeutender Klöster und Kirchen. Insbesondere zu Zeiten der Gotik und der Romanik florierte der regionale Kirchenbau. Zu jener Zeit wurden im Land mehrere Dome errichtet, wie etwa der Hallescher Dom und der Magdeburger Dom. Ebenfalls sind die imposanten Stadtkirchen, wie zum Beispiel die Marienkirche in Dessau und die Liebfrauenkirche in Halberstadt, einen Besuch wert. Seine Dynamik beweist Sachsen-Anhalt ebenso im wirtschaftlichen Bereich. Profilieren konnten sich im Land der Maschinenbau und die Chemieindustrie. Aber auch der Tourismus, die Forschung und das Ernährungsgewerbe sind mittlerweile stark in der hiesigen Wirtschaft verankert. Große Fortschritte machte in der Region die Industrie, die mit technischen Innovationen konfrontiert wurde. Gleichwohl feuert die zentrale Lage im Mittelpunkt Europas die regionale Wirtschaft an. Dank der engen Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie dem hohen Innovationspotenzial ist Sachsen-Anhalt zu einem dynamischen Wirtschaftsstandort herangewachsen, der mit attraktiven Arbeitsplätzen aufwartet. Hinzu reiht sich das außerordentlich komplexe Bildungsangebot, das sich vor allem durch eine hohe Anzahl an Forschungseinrichtungen und Hochschulen auszeichnet. So befinden sich mitunter in Dessau-Roßlau, Wernigerode, Stendal und Magdeburg mehrere Hochschulen.

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Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, die Immobiliengutachter für Sachsen-Anhalt und die jungen Bundesländer.

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Immobiliengutachter in Rheinland-Pfalz

25. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung im Bundesland Rheinland-Pfalz ist selbst und durch Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Rheinland-Pfalz umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Rheinland-Pfalz

Thomas Max Müller / pixelio.de

Romantische Orte, steile Hänge und weitläufige Wälder bestimmen das Landschaftsbild von Rheinland-Pfalz. Die hiesigen Landschaften vermitteln Postkarten-Idylle.

Hier gibt es zahlreiche malerische Ortschaften zu entdecken, die zum Erholen und Entspannen einladen. Zwei von ihnen sind die Pfalz mit ihren Weinhängen und das Ahrtal mit seinen vielen Wellness-Angeboten. In der eindrucksvollen Pfalz genießen die Besucher ein hervorragendes Klima, das sich mit zahlreichen Sonnenstunden vereint. An der Deutschen Weinstraße entlang erstrecken sich bare Naturschätze. Zitronenbäume, Oleanderbüsche und Mandelbäume finden sich in der schönen Gegend vor, die beinahe dem Garten Eden gleichkommt. Auch der Naturpark Pfälzerwald ist in der Pfalz gelegen. Die geheimnisvolle Landschaft ist voll von Burgruinen und Burgen. Gleichwohl können Gäste in dem Waldgebiet die größte Buntsandstein-Felslandschaft Europas bewundern. Gehobene Hotels und ein Rotweinwanderweg bietet das Ahrtal. Vor allem für Weinfreunde ist ein Besuch dieser Gegend lohnenswert. Auf den steilen Felsterrassen des Ahrtals werden Rotweinsorten geschaffen, die zu den besten Deutschlands zählen. Der Ort Bad Neuenahr-Ahrweiler lockt zudem mit attraktiven Therapie- und Entspannungs-Angeboten. Der traditionsreiche Kurort wartet mit einer großen medizinischen Kompetenz sowie einer Vielzahl an Schwimmbädern und Thermen auf.

Am Immobilienmarkt der Großstädte von Rheinland-Pfalz stellt der Immobiliengutachter unzweifelhaft die höchsten Preise für Immobilien fest. Vor allem in Koblenz, Trier, Mainz, Landau in der Pfalz, Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Ludwigshafen am Rhein, Frankenthal (Pfalz) und Worms sind die Immobilienwerte in den vergangenen Jahren deutlich in die Höhe geklettert.

Zu den teuren Landkreisen des Bundeslandes gehören Trier-Saarburg im Westen sowie Mainz-Bingen und Rhein-Pfalz-Kreis im Osten. Aber auch in den Kreisen Bitburg-Prüm, Alzey-Worms, Kaiserslautern, Germersheim und Bad Dürkheim sind Immobilien teurer geworden. Etwas günstigere Preise ermittelt der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt der Kreise Vulkaneifel, Cochem-Zell, Rhein-Hünsrück-Kreis und Birkenfeld. Durchschnittliche Immobilienwerte weisen die Landkreise Altenkirchen, Ahrweiler, Neuwied, Westerwaldkreis, Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn-Kreis, Bernkastel-Wittlich, Bad Kreuznach, Südwestpfalz, Kusel und Donnersbergkreis auf. In der kreisfreien Stadt Pirmasens im Süden des Landes sind die Preise für Immobilien ebenfalls vergleichsweise niedrig. Richtet der Immobiliengutachter sein Augenmerk auf die teuren Gegenden des Landes, so sieht er derzeit Mietpreise zwischen 5,50 Euro und 11 Euro pro Quadratmeter. Das teure Pflaster Trier bietet gegenwärtig Bestandswohnungen zu Quadratmeterpreisen von rund 8 Euro an. Eine Neubauwohnung wird hier meist nicht unter 10 Euro pro Quadratmeter offeriert. In Mainz sind die Mietpreise für Neubauwohnungen mit circa 12 Euro sogar nochmals deutlich höher. Ebenso liegen am städtischen Immobilienmarkt die Quadratmeterpreise von Bestandswohnungen weit über dem Bundesdurchschnitt. Im Schnitt zahlen Kunden in der Stadt für einen Quadratmeter dieser Immobilien 10,40 Euro. Etwas erschwinglicher sind Immobilien zur Miete im nördlich gelegenen Koblenz. Hier werden Bestandswohnungen bereits ab 5,50 Euro pro Quadratmeter angeboten. Neubauwohnungen gibt es im Ort ab circa 9,50 Euro je Quadratmeter. Ein ähnliches Preisniveau nimmt der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt der kreisfreien Städte Landau in der Pfalz, Neustadt an der Weinstraße, Frankenthal und Ludwigshafen am Rhein wahr. Bedeutend günstiger sind Immobilien im südlich gelegenen Pirmasens. Die kreisfreie Stadt imponiert mit Mieten zwischen 3,70 Euro und 5,50 Euro pro Quadratmeter. Sie zählt zu den erschwinglichsten Pflastern des Landes.

Konzentriert sich der Immobiliengutachter auf die Immobilienwerte der jeweiligen Landkreise von Rheinland-Pfalz, so sieht er in den günstigen Regionen, wie etwa Vulkaneifel und Birkenfeld, Mietpreise zwischen 4 Euro und 6,70 Euro pro Quadratmeter.

Ein Einfamilienhaus aus dem Bestand ist in diesen Gegenden bereits ab 960 Euro je Quadratmeter zu erwerben. Neue Objekte verlangen am regionalen Immobilienmarkt einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 1.450 Euro. Ebenso sind Eigentumswohnungen als Bestandsimmobilie in den erschwinglichen Landkreisen von Rheinland-Pfalz mit einem Kaufpreis von etwa 900 Euro pro Quadratmeter vergleichsweise bezahlbar. Für den Quadratmeter einer hiesigen Neubauwohnung zahlen Kunden derzeit circa 1.930 Euro. In den Landkreisen mit durchschnittlichen Immobilienwerten sieht der Immobiliengutachter Mieten zwischen 4 Euro und 6,50 Euro je Quadratmeter. In den Städten des Kreises Altenkirchen (Westerwald) kostet ein gewöhnliches Einfamilienhaus, das älter ist als drei Jahre, im Schnitt 1.000 Euro je Quadratmeter. Rund 200 Euro mehr kostet der Quadratmeter eines hiesigen Neubauhauses. Eine Eigentumswohnung aus dem Bestand fordert hier einen ungefähren Kaufpreis von 1.120 Euro pro Quadratmeter. Etwas höhere Immobilienwerte weisen regionale Neubauwohnungen auf. Hier sieht der Immobiliengutachter einen Quadratmeterpreis von rund 2.480 Euro. Im Kreis Südwestpfalz, welcher im Norden von Rheinland-Pfalz zu finden ist, herrschen derzeit Mieten zwischen 3,80 Euro und 6,10 Euro je Quadratmeter. Somit sind Immobilien in dieser Region ebenfalls sehr erschwinglich. Sehr günstig sind hier ebenso Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören. Der Kunde zahlt für einen Quadratmeter rund 840 Euro. Einfamilienhäuser werden am lokalen Immobilienmarkt zu Kaufpreisen angeboten, die von 1.300 Euro bis 1.700 Euro je Quadratmeter reichen. Teurer wird es in den Kreisen, die in der Nähe der Oberzentren Trier, Worms und Mainz liegen. Im Kreis Trier-Saarburg reicht die Preisspanne im Mietsegment aktuell von 5,20 Euro bis 8,70 Euro pro Quadratmeter. Neubauwohnungen werden hier meist erst ab einem Quadratmeterpreis von 8,50 Euro vermietet. Noch höhere Mieten verzeichnet der Immobilienmarkt des Landkreises Mainz-Bingen im Osten des Landes. Hier reicht die Miet-Obergrenze bis 10,30 Euro pro Quadratmeter. Unter 6 Euro pro Quadratmeter sind hier nur selten Wohnungen zu finden. Moderat sinken die Mieten wiederum in der Region Rhein-Pfalz-Kreis in der Nähe von Worms. Ab circa 5,50 Euro werden am hiesigen Immobilienmarkt Bestandswohnungen zur Miete angeboten. Der Immobiliengutachter nimmt in der Gegend eine Miet-Obergrenze von 9,30 Euro je Quadratmeter wahr.

Auf einer Fläche von rund 19.900 Quadratkilometern erstreckt sich Rheinland-Pfalz im Westen von Deutschland. Das deutsche Bundesland zählt heute über 4 Millionen Einwohner.

Die 210.000-Einwohnerstadt Mainz agiert als Landeshauptstadt des Bundeslandes. Sie ist zugleich die Stadt mit den meisten Einwohnern im Land. Zu den weiteren Oberzentren von Rheinland-Pfalz zählen Kaiserslautern, Koblenz, Trier und Ludwigshafen am Rhein. Das Bundesland gliedert sich in zwölf kreisfreie Städte und 24 Landkreise. Im Norden des Landes befinden sich die Kreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Altenkirchen (Weserwald), Weserwaldkreis, Neuwied und Rhein-Lahn-Kreis. Zu den westlichen Kreisgebieten von Rheinland-Pfalz zählen Eifelkreis Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Birkenfeld, Cochem-Zell und Kusel. In der Mitte des Landes dehnen sich die Landkreise Bad Kreuznach, Rhein-Hünsrück-Kreis und Donnersbergkreis aus. Reist der Gast in den Süden von Rhein-Pfalz trifft er auf die Kreise Kaiserslautern, Bad Dürkheim, Südwestpfalz, Germersheim, Rhein-Pfalz-Kreis und Südliche Weinstraße. Am östlichen Gebiet des Landes haben die Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms ihren Anteil. Die kreisfreien Städte des Bundeslandes sind Koblenz im Norden, Trier im Westen, Zweibrücken, Kaiserslautern, Pirmasens, Landau an der Pfalz und Neustadt an der Weinstraße im Süden sowie Mainz, Frankenthal (Pfalz), Ludwigshafen am Rhein, Worms und Speyer im Osten. Rheinland-Pfalz grenzt im Osten an das Bundesland Hessen. Weiterhin teilt es sich im Norden mit Nordrhein-Westfalen eine gemeinsame Grenze. Das Großherzogtum Luxemburg und Belgien umgeben das Land im Westen. Im Südwesten schmiegt sich das Gebiet des Saarlandes an Rheinland-Pfalz. Frankreich und Baden-Württemberg umrahmen das deutsche Bundesland im Süden. Gegründet wurde das westdeutsche Bundesland im Jahre 1947. Es setzt sich aus einstigen bayerischen, preußischen und hessischen Landesteilen zusammen.

Die hiesige Landschaft ist durch die Eifel, den Westerwald, den Taunus und das Siegerland geprägt. Etwa 40 Prozent der Gesamtfläche von Rheinland-Pfalz nehmen Wälder ein.

Somit gehört es in Deutschland zu den waldreichsten Bundesländern. Weiterhin hat das Land Anteil an dem Nordpflälzer Bergland, dem Rheinhessischen Hügelland, dem Pfälzerwald und dem Mainzer Becken. Mehrere Bundeswasserstraßen durchqueren die Region. Lahn, Saar, Mosel und Rhein zählen zu diesen Flüssen. Darüber hinaus haben die Fließgewässer Sieg, Nahe, Glan und Sauer eine große Bedeutung im Land. Hinzu reihen sich zahlreiche weitere kleinere Wasserläufe. Gleichwohl liegen einige Seen auf ländlichem Gebiet. Der Laacher See in der Region Vulkaneifel stellt mit seinen über 3,2 Quadratkilometern der größte See im Bundesland dar. Der Kratersee befindet sich in Glees, einer Ortsgemeinde im Kreis Ahrweiler. Er verfügt über eine Wassertiefe von ungefähr 50 Metern. In der Region befinden sich außerdem die Kraterseen Weinfelder Maar und Meerfelder Maar. Aufgrund der vielen Erholungsregionen zählt Rheinland-Pfalz zu den Ländern mit einem hohen Freizeitwert. Aber auch im kulturellen Bereich zeigt sich die Gegend mit einem großen Angebot. So ist das Land Mitglied im Programm „Kulturhauptstadt Europas“. Fünf große Theater sind in der Region ansässig. In den Großstädten Trier, Mainz, Ludwigshafen, Kaiserslautern und Koblenz befindet sich jeweils ein Staatstheater. Ebenso sind Koblenz, Mainz und Trier in Besitz eines Landesmuseums. Das Landesmuseum in Mainz gilt in Deutschland als eines der ältesten seiner Art. In diesem Museum ist die wichtigste kultur- und kunstgeschichtliche Sammlung des Bundeslandes beherbergt. Werke des Barock und der Renaissance sind im Rheinischen Landesmuseum in der kreisfreien Stadt Trier ausgestellt. Bei dem Landesmuseum in Koblenz handelt es sich um ein technisches Museum, das sich auf einer Festung befindet. Das Dasein von Rheinland-Pfalz wird gleichermaßen durch viele Feste und Veranstaltungen bestimmt. So findet alljährlich in Mainz das „Festival des deutschen Kinos FILMZ“ statt. Ebenso großer Beliebtheit erfreuen sich das Gaukler- und Kleinkunstfestival in Koblenz, das Rockfestival „Rock am Ring“ in Mendig und die Antikenfestspiele in Trier, die ihre Gäste mit verschiedenen Theateraufführungen unterhalten. Wirtschaftlich verzeichnet das Land eine große Entwicklung. Es gehört zu den deutschen Bundesländern mit der niedrigsten Arbeitslosenquote. Nur in Bayern und Baden-Württemberg ist diese noch niedriger als in Rheinland-Pfalz. Die hiesige Wirtschaft ist vor allem für ihre Wein- und Sektproduktion bekannt. Der dominanteste Wirtschaftszweig des Landes ist die Industrie, die mit einer überdurchschnittlich hohen Exportrate einhergeht. Weiterhin nehmen die Außenwirtschaft, der Tourismus und der Mittelstand in Rheinland-Pfalz eine hohe Stellung ein.

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Immobiliengutachter in Baden-Württemberg

25. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Baden-Württemberg ist selbst und durch Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Friedrichshafen sowie im gesamten Bundesland Baden-Württemberg und in Teilen Frankreichs aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir den Regierungsbezirken Stuttgart, Tübigen und Freiburg umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Baden-Württemberg

Ingrid Kranz / pixelio.de

Der Tourismus spielt in Baden-Württemberg eine große Rolle. In Deutschland gilt es mit circa 50 Millionen Übernachtungen als eines der wichtigsten Reiseländer. Die vielen Urlauber, die in die Region kommen, kurbeln die hiesige Wirtschaft an.

Zahlreiche Arbeitsplätze sind durch diesen zentralen Wirtschaftsfaktor entstanden. Die Landesregierung fördert die hiesigen Tourismus-Einrichtungen. Gleichwohl unterstützt diese neuartige Bereiche und Ideen, die den Tourismus betreffen. Das Reise- und Genießerland bietet seinen Besuchern eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Über 50.000 Kilometer Fernrad- und Wanderwege ziehen sich durch das Land. Sie führen entlang von unberührter Natur, weitläufigen Wiesen und dichten Wäldern. Neben den vielfältigen Naturräumen birgt die Region ebenso einige Kulturschätze, die es zu entdecken gilt. Die einzelnen Landesteile von Baden-Württemberg erzählen eine bewegte Geschichte, an die heute noch einige Elemente erinnern. Eine große Anzahl an Ausstellungen, Schlössern und Museen ergänzt das breite Kulturangebot des Landes. Urlauber, egal ob Kulturliebhaber, Erholungs- oder Aktivurlauber, kommen in diesem vielfältigen Bundesland auf ihre Kosten. Aber auch für Einheimische hält die dynamische Gegend einige Angebote bereit. Dazu zählen mitunter ein breitgefächertes Bildungssystem und attraktive Immobilien in schönen Wohnarealen.

Den teuersten Wohnraum ermittelt der Immobiliengutachter unzweifelhaft am Immobilienmarkt der Großstädte des Landes. Insbesondere in Stuttgart, Heidelberg und Freiburg im Breisgau sind die Preise für Immobilien sehr hoch.

Aber auch in den Städten Mannheim, Karlsruhe, Baden-Baden und Ulm sind die Immobilienwerte gestiegen. Ebenso herrscht am Immobilienmarkt der Landkreise Ludwigsburg, Böblingen, Esslingen und Tübingen ein hohes Preisniveau. Der Immobiliengutachter begründet die hohen Immobilienwerte der Regionen mit der Nähe zum Oberzentrum Stuttgart. Ebenso haben Verkäufer und Vermieter von Immobilien die Preise in den Kreisen um Heidelberg und Freiburg im Breisgau angezogen. Auch in den Kreisen Lörrach, Breisgau-Hochschwarzwald, und Rhein-Nackar-Kreis vermerkt der Immobiliengutachter inzwischen überdurchschnittlich hohe Immobilienwerte. Günstiger wird es dann in den Gegenden, die etwas weiter von den hiesigen Großstädten entfernt sind. So eruiert der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt der baden-württembergischen Landkreise Freudenstadt, Rottweil, Zollernalbkreis, Tuttlingen, Waldshut, Biberach und Sigmaringen die niedrigsten Preise für Immobilien im Land. Aber auch im Norden von Baden-Württemberg können Kunden Immobilien noch vergleichsweise günstig erwerben. Der Main-Tauber-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Hohenlohe-Kreis und Schwäbisch-Hall zeigen sich mit einem Immobilienmarkt, der sich durch relativ niedrige Immobilienwerte auszeichnet. Ebenso trifft diese Tatsache auf den Kreis Heidenheim im Osten des Landes zu. Wer in Baden-Württemberg nicht auf das Stadtleben verzichten möchte und auf der Suche nach Immobilien in Zentrumsnähe ist, kann in Heilbronn und Pforzheim derzeit noch von günstigeren Angeboten profitieren als in den anderen Großstädten des Landes. Durchschnittliche Immobilienwerte sind am Immobilienmarkt der Kreise Ortenaukreis, Emmendingen, Reutlingen, Ostalbkreis, Göppingen, Alb-Donau-Kreis, Calw, Rastatt, Karlsruhe und Heilbronn sichtbar.

In den teuersten Städten des Landes, sprich in Freiburg im Breisgau, Stuttgart und Heidelberg, registriert der Immobiliengutachter gegenwärtig Mieten zwischen circa 6 Euro und überdurchschnittlich hohen 24 Euro pro Quadratmeter.

Wobei in Freiburg im Breisgau und Heilbronn die Miet-Obergrenze bei rund 15 Euro pro Quadratmeter liegt. Somit ist Stuttgart die teuerste aller Städte in Baden-Württemberg. Neubauwohnungen werden hier nicht unter 14 Euro je Quadratmeter vermietet. Ebenso sind Bestandswohnungen, die sich in Stadtmitte befinden, sehr kostspielig. Quadratmeterpreise von durchschnittlich 13,40 Euro sind in dieser Wohngegend üblich. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung bewegt sich in der Stadt bei 4.540 Euro je Quadratmeter. Ein Haus über 180 Quadratmeter kostet im Ort locker über 1 Millionen Euro. Kleine Objekte bis 100 Quadratmeter gibt es hier ab bereits 200.000 Euro. Günstiger sind Häuser und Wohnungen in den Städten Mannheim, Ulm, Karlsruhe und Baden-Baden. Dennoch liegen in diesen Orten die Quadratmeterpreise zwischen 6 Euro und 18 Euro über dem Bundesdurchschnitt. Während in Mannheim, Baden-Baden und Karlsruhe die Miet-Obergrenze bei ungefähr 13 Euro pro Quadratmeter liegt, reicht diese in Ulm bis rund 17,70 Euro pro Quadratmeter. Wer in Mannheim eine Eigentumswohnung besitzen möchte, zahlt im Schnitt für einen Quadratmeter 2.440 Euro. Ebenso sind in der Stadt große Einfamilienhäuser erschwinglicher als in Stuttgart. Die Kaufpreise hiesiger Häuser bewegen sich zwischen 230.000 Euro und 830.000 Euro, wobei sich der letztere Preis auf Häuser über 180 Quadratmeter bezieht. Etwas teurer sind Eigentumswohnungen in Ulm. In der Stadt liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung bei 3.850 Euro. Einfamilienhäuser kostet hier zwischen ungefähr 365.000 Euro und 680.000 Euro. Ähnliche Immobilienwerte weisen Eigentumswohnungen in Baden-Baden auf. Allerdings verzeichnen in der Stadt Einfamilienhäuser ab 180 Quadratmeter einen Kaufpreis, der über die Millionen-Grenze geht. Bis zu 1.360.000 Euro kosten hier Objekte dieser Art. Bedeutend günstiger sind Häuser und Wohnungen im westlich gelegenen Pforzheim. Die Preisspanne im Segment der Mieten reicht hier von 5,60 Euro bis 8,90 Euro pro Quadratmeter. Neubauwohnungen kosten im Ort durchschnittlich 8,30 Euro pro Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis für eine regionale Eigentumswohnung beläuft sich auf circa 1.500 Euro. Etwas teurer wird es dann wieder in Heilbronn. Allerdings sind hier die Mieten zwischen 6,10 Euro und 11,40 Euro pro Quadratmeter noch moderat niedriger als in den anderen baden-württembergischen Oberzentren. Eigentumswohnungen sind in der Stadt in den vergangenen Jahren teurer geworden. Inzwischen sind die Kaufpreise für Wohnungen in Heilbronn bis auf etwa 4.200 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Die Preise für hiesige Häuser variieren am hiesigen Immobilienmarkt stark. Während ein Objekt zwischen 140 und 180 Quadratmeter bereits ab rund 200.000 Euro zu haben ist, kostet ein Haus über 180 Quadratmeter bis zu 900.000 Euro.

In den teuren Landkreisen des Bundeslandes, wie Böblingen und Ludwigsburg, reichen die Mieten für Immobilien von 6,80 Euro bis 15 Euro je Quadratmeter. Die Kreise Tübingen und Bodensee-Kreis sind mit einer Miet-Obergrenze von circa 12 Euro je Quadratmeter allerdings noch etwas günstiger.

Ein Einfamilienhaus fordert in diesen Gegenden einen ungefähren Kaufpreis von 450.000 Euro. Kleine Häuser unter 140 Quadratmeter sind hier ab circa 300.000 Euro zu erwerben. Eine Eigentumswohnung bietet der lokale Immobilienmarkt zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.500 Euro pro Quadratmeter an. Ähnlich hohe Preise für Immobilien registriert der Immobiliengutachter mitunter in Lörrach, Rems-Murr-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis und Konstanz. Im Kreis Lörrach reichen die Mieten bis zu 22,50 Euro pro Quadratmeter. Eigentumswohnungen kosten hier im Schnitt 2.750 Euro pro Quadratmeter. Einfamilien- oder Doppelhäuser verlangen in diesen Regionen, je nach Alter und Größe, zwischen 200.000 Euro und 690.000 Euro. Merklich geringere Kaufpreise und Mieten sieht der Immobiliengutachter unter anderem in Waldshut, Biberach und Schwarzwald-Baar-Kreis. Ab circa 5,10 Euro pro Quadratmeter können Interessenten in diesen Kreisen eine Wohnung mieten. Die Miet-Obergrenze liegt hier bei circa 10 Euro pro Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus ist in den Regionen ab etwa 150.000 Euro zu haben. Große Objekte sind mit rund 560.000 Euro vergleichsweise erschwinglich.

Umgeben von den deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz, Bayern und Hessen, dehnt sich Baden-Württemberg im Süden der Bundesrepublik Deutschland aus. In dem Land leben gegenwärtig rund 10,9 Millionen Menschen, die sich eine Fläche von über 35.750 Quadratkilometer teilen.

Sowohl an der Fläche gemessen als auch nach der Einwohnerzahl zählt Baden-Württemberg zu dem dritt größten Bundesland von Deutschland. Dieses wurde im April des Jahres 1952 gegründet. In jenem Jahr kam es zu einer Zusammenführung der ehemaligen Länder Württemberg-Hohenzollern, Württemberg-Baden und Baden. Stuttgart fungiert mit seinen über 620.000 Einwohnern als Landeshauptstadt des Bundeslandes. Hier ist sie im Südwesten gelegen. Baden-Württemberg ist von mehreren Naturräumen umgeben. Dazu gehören das Tauberland und der Odenwald im Norden, das Nördlinger Ries, das westliche Allgäu und die Frankenhöhe im Osten sowie der Hochrhein und der Bodensee im Süden. Der Bodensee verbindet das Land zudem mit dem Bundesland Vorarlberg in Österreich. Ein westlicher Abschnitt des Landes grenzt an Grand Est, einer französischen Region. Weiterhin teilt sich Baden-Württemberg im Süden mit den Schweizer Kantonen Thurgau, Basel-Stadt, Schaffhausen, Basel-Landschaft, Zürich und Aargau eine gemeinsame Grenze. Zu den naturräumlichen Großräumen des Landes zählen das Alpenvorland mit dem württembergischen Allgäu, die oberrheinische Tiefebene mit dem Kaiserstuhl und die Schwäbische Alb, die ein Mittelgebirge darstellt. Weiterhin teilt sich Baden-Württemberg in die Randgebirge Odenwald und Schwarzwald auf. Zuletzt ist das südwestdeutsche Schichtstufenland, das sich durch hügelige Landterrassen auszeichnet, ein Teil des Bundeslandes. Der Feldberg gilt mit seinen rund 1.490 Metern als die höchste Erhebung des Bundeslandes. Er ist ein Teil des Schwarzwaldes. Den wasserreichsten Fluss der Region stellt der Rhein dar. Er gewährleistet eine Anbindung des Landes an eine der wichtigsten Wasserstraßen weltweit. Ebenso ebnen sich Donau und Neckar ihren Weg durch das Land.

Insgesamt gehören Baden-Württemberg neun Stadtkreise und 35 Landkreise an. Vor dem Jahr 1973 bestand das Land nur aus 32 Landkreisen.

Viele der hiesigen Landkreise wurden nach ihrer Kreisstadt benannt. Weiterhin gehören die jeweiligen Land- und Stadtkreise unterschiedlichen Regierungsbezirken an. Baden-Württemberg gliedert sich in die vier Regierungsbezirke Tübingen, Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart. Die regionalen Landkreise lauten im Norden Rhein-Nackar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Main-Tauber-Kreis, Heilbronn und Hohenlohe-Kreis, im Westen Karlsruhe, Enzkreis, Rastatt, Calw, Freudenstadt, Ortenaukreis, Emmendingen und Rottweil, im Süden Lörrach, Breisgau-Hochschwarzwald, Waldshut, Schwarzwald-Baar-Kreis, Tuttlingen, Konstanz, Bodensee-Kreis, Sigmaringen und Ravensburg (Weingarten) sowie im Osten Biberach, Alb-Donau-Kreis, Heidenheim, Göppingen, Ostalbkreis und Schwäbisch-Hall. In der Mitte des Landes liegen die Landkreise Ludwigsburg, Rems-Murr-Kreis, Esslingen, Böblingen, Tübingen, Reutlingen und Zollernalbkreis. Darüber hinaus befinden sich im Norden des Landes die Stadtkreise Heilbronn, Mannheim und Heidelberg. Im Osten sind die Stadtkreise Baden-Baden, Karlsruhe und Pforzheim gelegen. Reist der Gast in den Süden der Region, trifft er auf den Stadtkreis Freiburg. Im Westen von Baden-Württemberg und an der Grenze zum Alb-Donau-Kreis befindet sich die Stadt Ulm. Der neunte und letzte Stadtkreis erstreckt sich beinahe in der Mitte des Bundeslandes. Die Metropole Stuttgart ist mitunter von den Kreisen Rems-Murr-Kreis, Esslingen und Ludwigsburg umgeben.

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Immobiliengutachter im Saarland

22. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung im Saarland ist selbst und durch Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Saarbrücken sowie im gesamten Bundesland Saarland und in Teilen Frankreichs aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir im ganzen Saarland umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Saarbrücken

Inessa Podushko / pixelio.de

Das beschauliche Saarland zeigt sich als ein sehr grüner Ort, der von zahlreichen Wäldern gezeichnet ist. Vor den Toren der Landeshauptstadt Saarbrücken erstreckt sich ein eindrucksvoller Urwald.

Die unberührte Region ist für Naturfreunde ein echtes Paradies. Hier finden sie noch alles in einem ursprünglichen Zustand vor. So treffen Besucher in dem abenteuerlichen Wald auf umgekippte Bäume, ungewöhnliche Flechten und verblasste Wege. Zudem ist der saarländische Urwald voll von farbenfrohen Pilzen und Blüten. Die Gegend bietet abwechslungsreiche Wandermöglichkeiten. Die hiesigen Wanderwege sind mit verschiedenen Themenschwerpunkten versehen, so dass für jede Altersgruppe etwas dabei ist. Aber auch an der Saarschleife erstrecken sich tolle Wanderwege, die im Saarland als die schönsten Premium-Wanderwege bekannt sind. Die Saarschleife ist das Wahrzeichen des deutschen Bundeslandes. Seit Mitte Juli führt ein Baumwipfelpfad durch die grüne Saarschleife. Der 800 Meter lange Pfad bereichert mit unterschiedlichen Lehrpfadelementen und einer über 40 Meter hohen Aussichtsplattform.

Die höchsten Preise für Immobilien sind, laut Immobiliengutachter, am Immobilienmarkt der Landeshauptstadt Saarbrücken sichtbar. Hier registriert der Immobiliengutachter vor allem bei den Kaufpreisen von Immobilien hohe Preisanstiege.

Im Zentrum der Stadt sind die Kaufpreise für Bestandswohnungen um rund 20 Prozent gestiegen. Auch hiesige Neubauwohnungen sind aktuell circa 10 Prozent teurer als noch im Vorjahr. Der Quadratmeter einer Bestandswohnung verlangt derzeit im Schnitt 1.860 Euro. Etwa 1.000 Euro je Quadratmeter drauflegen müssen Kunden beim Kauf einer städtischen Neubauwohnung. Etwas erschwinglicher sind regionale Einfamilienhäuser. Ab rund 1.770 Euro können Interessenten einen Quadratmeter dieser Immobilien erwerben. Die Mieten liegen in der Stadt inzwischen über dem Bundesdurchschnitt. Bestandswohnungen fordern Quadratmeterpreise von durchschnittlich 7,20 Euro. Bei Neubauwohnungen steigt der Quadratmeterpreis bis auf 9 Euro. Bei den Mietpreisen eruiert der Immobiliengutachter am städtischen Immobilienmarkt leichte Preisanstiege von rund 3,5 Prozent. Betrachtet der Immobiliensachverständige die Immobilienwerte der einzelnen Landkreise, so sieht er am Immobilienmarkt der Kreise Saarlouis und Regionalverband Saarbrücken die höchsten Miet- und Kaufpreise. Allerdings bietet der Immobilienmarkt dieser Regionen auch erschwingliche Wohnungen und Häuser an. Arrangiert sich der Wohnraumsuchende im Kreis Regionalverband Saarbrücken auch mit einer älteren Wohnung in einer einfachen Wohnlage, kann er einen Quadratmeter bereits ab 5,10 Euro mieten. Eine neue Mietwohnung wird in der Gegend jedoch meist nicht unter 8,10 Euro pro Quadratmeter offeriert. In der Mittelstadt Völklingen, die direkt an Saarbrücken grenzt, kostet derzeit eine Eigentumswohnung zwischen 1.090 Euro und 2.170 Euro pro Quadratmeter. Ein Einfamilienhaus als Bestandsobjekt weist einen Quadratmeterpreis von rund 1.100 Euro auf. Höhere Immobilienwerte verzeichnen hiesige Neubauhäuser mit Quadratmeterpreisen von circa 2.210 Euro. Der Immobiliengutachter sieht am städtischen Immobilienmarkt insbesondere bei neuen Einfamilienhäusern starke Preiserhöhungen von rund 17 Prozent. Preisrückgänge weisen hingegen hiesige Neubauwohnungen auf.

Im nördlich gelegenen Landkreis Merzig-Wadern sind Immobilien wiederum etwas günstiger. Ab 4,50 Euro werden hier bereits Bestandswohnungen vermietet. Neubauwohnungen sind ab einem Quadratmeterpreis von ungefähr 7,70 Euro zu haben.

Eigentumswohnungen zeigen sich, je nach Lage und Größe, mit Quadratmeterpreisen zwischen 1.740 Euro und 2.250 Euro. Ein Einfamilienhaus kostet in der Region durchschnittlich 240.000 Euro. Ein Haus unter 100 Quadratmeter können Kunden hier bereits ab circa 110.000 Euro kaufen. Ein ähnliches Preisniveau erkennt der Immobiliengutachter am Immobilienmarkt des Kreises Neunkirchen, welcher im Osten des Saarlandes gelegen ist. In der Gegend müssen sich Kunden derzeit mit Mietpreisen zwischen 4,30 Euro und 7,60 Euro pro Quadratmeter arrangieren. Ein Einfamilienhaus ist in dieser Region bereits ab günstige 63.000 Euro zu haben. Umso größer das Objekt ist, desto höher sind gleichermaßen die Immobilienwerte. Ein großes Objekt ab 180 Quadratmeter fordert somit einen Kaufpreis von rund 325.000 Euro. Wer im Saarland den Kauf einer Eigentumswohnung anstrebt, erhält im Kreis Neunkirchen mitunter die attraktivsten Angebote. Im Schnitt zahlen Kunden in der Gegend für eine Eigentumswohnung einen Quadratmeterpreis von 1.720 Euro. Tiefer müssen Immobilien-Interessierte wiederum im Kreis Saarlouis in die Tasche greifen. Die Mieten für eine Neubauwohnung reichen hier bis 8,50 Euro je Quadratmeter. Je nach Wohnlage bietet der hiesige Immobilienmarkt allerdings auch schon sehr erschwingliche Wohnungen an, dessen Quadratmeterpreis sich auf rund 4,80 Euro beläuft. Die Kaufpreise für eine Eigentumswohnung sind in der Region überschaubar. Die Quadratmeterpreise bewegen sich in diesem Segment zwischen etwa 1.400 Euro und 1.900 Euro. Ein Einfamilienhaus, das eine Wohnfläche unter 100 Quadratmeter aufweist, ist in der Gegend ab circa 140.000 Euro zu haben. Interessenten eines größeren Objekts ab 180 Quadratmeter müssen in Saarlouis gegenwärtig mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 360.000 Euro kalkulieren. Im südlich gelegenen Landkreis Saarpfalz-Kreis werden Kunden aktuell mit Mietpreisen konfrontiert, die von 4,70 Euro bis 8,30 Euro pro Quadratmeter reichen. In den meisten Angeboten entdeckt der Immobiliengutachter bei neuen Immobilien Quadratmeterpreise von rund 8 Euro. Für eine Eigentumswohnung geben Kaufinteressenten hier zwischen 1.120 Euro und 2.050 Euro je Quadratmeter aus. Ein Haus bis 100 Quadratmeter ist in der Region mit einem Kaufpreis von circa 100.000 Euro sichtbar. Die höchsten Immobilienwerte verzeichnen große Objekte über 180 Quadratmeter. Verkäufer bieten diese Immobilien ab ungefähr 330.000 Euro an. Im Norden des Saarlandes sinken die Preise für Immobilien wieder. Der Immobilienmarkt des Kreises St. Wendel zeigt sich mit Mieten zwischen 4 Euro und 7,60 Euro pro Quadratmeter. Ebenso gelten in der Gegend Einfamilien- und Doppelhäuser als vergleichsweise erschwinglich. Objekte zwischen 100 und 140 Quadratmeter kosten in St. Wendel im Schnitt 130.000 Euro. Große Häuser über 180 Quadratmeter sind mit Kaufpreisen von rund 230.000 Euro ebenfalls bezahlbar.

Mit einer Fläche von rund 2.570 Quadratkilometern ist das Saarland das kleinste Flächenland von Deutschland. Mit durchschnittlich 996.000 Einwohnern ist es, nach Bremen, das zweitkleinste Land der Bundesrepublik. Die kleine Region ziert den Nordwesten von Deutschland. Saarland grenzt nicht nur an deutsche Bundesländer, sondern ebenso an Frankreich. Die französische Region „Grand Est“ teilt sich im Süden mit dem Bundesland eine gemeinsame Grenze. Weiterhin wird das Land im Westen von einem der kleinsten Flächenländer der Welt, dem Großherzogtum Luxemburg, umrahmt. Aufgrund dieser unmittelbaren Lage an den internationalen Nachbarländern, bildet das Saarland zusammen mit der belgischen Region „Wallonien“ eine europäische Großregion, welche sich Saar-Lor-Lux nennt. Im Osten und Norden schmiegt sich das Bundesland Rheinland-Pfalz an die Landesgrenze. Die größte Stadt und zugleich die Landeshauptstadt des Bundeslandes ist Saarbrücken. Die Universitätsstadt zählt heute rund 180.000 Einwohner. Das heutige Saarland setzt sich aus sechs Landkreisen zusammen. Zu jenen zählen Merzig-Wadern und St. Wendel im Norden, Saarlouis im Westen, Regionalverband Saarbrücken und Saarpfalz-Kreis im Süden sowie Neunkirchen im Osten. Der bevölkerungsreichste Landkreis des Landes ist der Regionalverband Saarbrücken mit circa 327.000 Einwohnern. Dagegen gilt St. Wendel mit rund 89.000 Menschen als der einwohnerärmste Landkreis des Saarlandes. An der Fläche gemessen gilt Merzig-Wadern mit über 555 Quadratkilometer als der größte saarländische Kreis. Neunkirchen ist mit knapp 249 Quadratkilometer hingegen der kleinste Landkreis der Region. Eine kreisfreie Stadt gibt es im Land offiziell nicht. Zu den größeren Städten des Landes zählen, neben Saarbrücken, Homburg, Völklingen und Neunkirchen. Hier leben jeweils im Schnitt 40.000 Menschen. Als politische Einheit ist das Saarland noch relativ jung. Gegründet wurde das Land im Jahre 1920 durch den Zusammenschluss ehemaliger bayerischer und preußischer Regionen. Zu jener Zeit befanden sich große Teile des Landes noch unter französischem Einfluss. Erst im Jahr 1957 wurde das Saarland in die Bundesrepublik Deutschland eingegliedert.

Landwirtschaftlich geprägt ist das Land durch das Saar-Nahe-Bergland und den Schwarzwälder Hochwald. Dies bedeutet also, dass sich in der Region sowohl Waldgebiete als auch Hügellandschaften befinden.

Auf dem Saarländer Gebiet liegen zwei größere Berge. Der Dollberg ist mit seinen über 695 Metern der höchste Berg des Landes, dicht gefolgt vom Schimmelkopf mit circa 694 Metern. Mit knapp 570 Metern ist der Schaumberg in der Gemeinde Tholey nicht ganz so groß. Allerdings hat der „Hausberg des Saarlandes“ eine hohe traditionelle Bedeutung. Mit seinem Aussichtsturm ermöglicht er wunderbare Ausblicke auf die reizvolle Landschaft der Region. Gleichwohl ebnen sich einige Gewässer ihren Weg durch das Land. Mit einem Flusslauf von etwa 95 Kilometern ist der Blies der längste Fluss des Saarlandes. Der namensgebende Fluss, die Saar, fließt ebenfalls durch das ländliche Areal. Die kleineren Flüsse der Gegend heißen Rossel, Nied, Mosel und Prims. Die Saarländer genießen ein umfangreiches Bildungssystem sowie ein vielfältiges Freizeitangebot. Seit 1948 befindet sich jeweils in den Großstädten Homburg und Saarbrücken eine Universität. Die meisten Studiengänge bietet die Universität in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Ein hohes Prestige in ganz Deutschland genießen die hiesigen Studiengänge der Informatik und der rechtswissenschaftlichen Fakultät. Eine medizinische Fakultät hat ihren Sitz in Homburg. Darüber hinaus existiert im Land eine Deutsch-Französische Hochschule, die Studierenden einen Abschluss mit einem Dreifach- oder Doppeldiplom ermöglicht. Des Weiteren sind in der Region einige Fachhochschulen ansässig, wie etwa die Hochschule für Wirtschaft und Technik oder die „Hochschule der Bildenden Künste Saar“. Im Freizeitsektor ist das Saarland vor allem in den Bereichen Wellness, Kultur und Sport gut aufgestellt. Die unzähligen Wanderwege in der Gegend eignen sich ideal zum Walken und Radfahren. Die Gemeinde Kleinblittersdorf verfügt mit ihrer Saarland Therme über ein großes Wellness-Areal. Die hiesigen Becken sind mit Thermalwasser gefüllt und befinden sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Auch im Saunabereich wurde nichts ausgelassen. Hier sorgen unter anderem ein Entspannungsbecken, eine Arabische Sauna und eine heiße Feuersauna für Entspannung. Nicht zuletzt ist das Bundesland wegen seiner Nähe zu Frankreich attraktiv. So zeigt es sich als idealer Ausgangsort für Tagesausflüge in die französische Republik.

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Immobiliengutachter in Thüringen

18. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Thüringen ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Thüringen, in Erfurt sowie in den Nachbar-Bundesländern Bayern, Sachsen und Hessen aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Thüringen umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Thüringen

simon45 / pixelio.de

Mit seinen vielen Wäldern gilt Thüringen als ein beliebtes Wanderland. Selbst der berühmte Dichter „Johann Wolfgang von Goethe“ betitelte den Thüringer Wald als herrliche Gegend. Der Thüringer Wald stellt die meistbesuchte Urlaubsregion des Landes dar.

Die grüne Gegend mit ihren bewaldeten Höhen und weitläufigen Tälern ist ein echtes Eldorado für Aktiv-Urlauber und Naturfreunde. Die Region bietet ideale Voraussetzungen zum Radfahren und Wandern. Hier befindet sich auch Deutschlands größter Wanderweg – der knapp 170 Kilometer lange „Rennsteig“. Aber nicht nur die Waldregion zeigt sich im Land mit faszinierenden Bildern und Ausblicken. Auch im Thüringer Kernland befinden sich schöne Gegenden, die vor allem von vielen geschichtsträchtigen Häusern gezeichnet sind. Die Städte Arnstadt, Gotha und Erfurt sind besonders stark von der Geschichte des Landes geprägt. Zahlreiche Burgen und Schlösser, die sich teilweise auf bewaldeten Höhenlagen befinden, bilden ein atemberaubendes Panorama. Das Schloss Friedenstein, die Erfurter Altstadt und die Severikirche sind in der abwechslungsreichen Gegend immer einen Besuch wert.

Der ambitionierte Immobiliengutachter hat sich unter anderem mit den Preisen für Immobilien in Thüringen beschäftigt. Vergleicht er die hiesigen kreisfreien Städte miteinander, so ermittelt er in Jena und Erfurt die höchsten Immobilienwerte.

In Jena sind die Mieten für Immobilien bereits auf über 10 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Bestandswohnungen werden im Ort erst ab 6,50 Euro je Quadratmeter angeboten. Eine neue Mietwohnung ist mit einem Quadratmeterpreis von rund 9,70 Euro nochmals deutlich teurer. Im Zentrum von Jena verzeichnen Eigentumswohnungen einen durchschnittlichen Kaufpreis von 2.700 Euro pro Quadratmeter. Etwas erschwinglicher sind Bestandswohnungen, die Quadratmeterpreise von ungefähr 2.350 Euro aufzeigen. In Erfurt können Kunden eine Neubauwohnung für weniger Geld mieten. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für diese Immobilien beläuft sich hier auf 8,80 Euro je Quadratmeter. Eine Bestandswohnung wird in der Stadt bereits ab 5,20 Euro pro Quadratmeter vermietet. Käufer einer regionalen Eigentumswohnung werden im Ort gegenwärtig mit Quadratmeterpreisen zwischen 1.800 Euro und 3.000 Euro konfrontiert. Einfamilien- oder Doppelhäuser kosten hier, je nach Größe und Alter, zwischen 130.000 Euro und 490.000 Euro. Bedeutend günstiger sind Immobilien im westlich gelegenen Gera. Die städtischen Mietpreise zwischen 4 Euro und 6 Euro pro Quadratmeter liegen sogar unter dem Bundesdurchschnitt. Der hiesige Immobilienmarkt offeriert ebenso erschwingliche Eigentumswohnungen. Kunden müssen mit Quadratmeterpreisen zwischen 760 Euro und 1.450 Euro kalkulieren. Im Segment der Einfamilienhäuser gehört Gera ebenfalls zu einem erschwinglichen Pflaster. Der Immobiliengutachter eruiert in der kreisfreien Stadt Hauspreise ab etwa 70.000 Euro. Größere Häuser ab 100 Quadratmeter werden am städtischen Immobilienmarkt zwischen 190.000 Euro und 380.000 Euro verkauft. Moderat höhere Mieten herrschen in Suhl. Der Immobiliengutachter beobachtet im Ort Mieten, dessen Preisspanne von 4,30 Euro bis 7,90 Euro je Quadratmeter reicht. Ein echtes Schnäppchen können Kunden mit dem Erwerb einer hiesigen Eigentumswohnung schlagen. Kleine Wohnungen unter 40 Quadratmeter werden im Ort bereits ab 460 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die höchsten Immobilienwerte weisen Eigentumswohnungen ab 120 Quadratmeter auf. Im Schnitt fordert ein Quadratmeter dieser Immobilien 1.500 Euro. In Weimar liegen die Mieten leicht über dem Bundesdurchschnitt. Für eine Bestandswohnung müssen Interessenten in der Stadt einen ungefähren Quadratmeterpreis von 7 Euro einplanen. Rund 8,70 Euro verlangt der Quadratmeter einer regionalen Neubauwohnung. Eigentumswohnungen sind hier mit Quadratmeterpreisen zwischen 1.110 Euro und 1.930 Euro sichtbar. Die Stadt Eisenach im Westen von Thüringen punktet dagegen mit moderat niedrigeren Mietpreisen. Bestandswohnungen werden im Ort ab circa 4,60 Euro je Quadratmeter vermietet. Neubauwohnungen zeigen sich mit Quadratmeterpreisen von etwa 6,60 Euro. Eigentumswohnungen unterliegen hier ein ähnliches Preisniveau wie in Weimar. Der lokale Immobilienmarkt bietet einen Quadratmeter dieser Immobilien für durchschnittlich 1.250 Euro an.

Betrachtet der Immobiliengutachter die Immobilienwerte der einzelnen Landkreise des Freistaates, sieht er in Ilm-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt und Sömmerda die höchsten Preise für Immobilien.

Die Mietpreise bewegen sich in diesen Regionen zwischen 5 Euro und 8 Euro pro Quadratmeter. Wer hier den Kauf einer Wohnung anstrebt, zahlt im Schnitt für einen Quadratmeter 1.250 Euro. Der durchschnittliche Kaufpreis für regionale Einfamilienhäuser beläuft sich auf 200.000 Euro. Grundstücke sind in diesen Regionen allerdings etwas günstiger als in anderen Teilen Thüringens. In Sömmerda werden große Grundstücke ab 1.200 Quadratmeter bereits ab unschlagbare 19,70 Euro je Quadratmeter offeriert. In Ilm-Kreis steigt der Quadratmeterpreis von Grundstücken dieser Größe auf rund 38 Euro. In Saalfeld-Rudolstadt kostet ein Quadratmeter eines Grundstückes zwischen 27 Euro und 61 Euro. Ein mittleres Preisniveau zeigen im Land die Kreise Nordhausen, Gotha, Weimarer Land, Saale-Holzland-Kreis, Saale-Orla-Kreis, Schmalkalden-Meiningen und Unstrut-Hainich-Kreis auf. In diesen Gegenden müssen Kunden mit Mietpreisen zwischen 4,10 Euro und 7,50 Euro pro Quadratmeter rechnen. Eine Eigentumswohnung verlangt in den Orten einen ungefähren Kaufpreis von 1.000 Euro pro Quadratmeter. Wer in diesen Landkreisen ein Doppel- oder Einfamilienhaus erwerben will, muss sich aktuell mit Kaufpreisen von rund 150.000 Euro anfreunden. Für ein regionales Grundstück zahlen Bauherren im Schnitt 65 Euro pro Quadratmeter. Am erschwinglichsten sind Immobilien in den Kreisen, die am Rande von Thüringen gelegen sind. So weist der Immobilienmarkt der Regionen Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Wartburgkreis, Sonneberg, Hildburghausen, Greiz und Altenburger-Land die niedrigsten Immobilienwerte im Land auf. Die günstigste Wohnung wird hier bereits ab 4 Euro pro Quadratmeter vermietet. Die Miet-Obergrenze liegt in diesen Landkreisen bei etwa 6 Euro. Der Quadratmeter einer hiesigen Eigentumswohnung kostet rund 900 Euro. Ein Einfamilienhaus bietet der regionale Immobilienmarkt zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 120.000 Euro an. In Eichsfeld werden Einfamilienhäuser bereits ab 60.000 Euro angeboten. Aber auch in den anderen Rand-Kreisen sind Immobilien unter 100 Quadratmeter nicht wesentlich teurer. Der Quadratmeterpreis für ein Grundstück verlangt in den erschwinglichen Regionen etwa 50 Euro.

Erfurt gilt als größte Stadt des Landes Thüringen. Sie agiert als Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes, welches in der Mitte von Deutschland gelegen ist.

Thüringen umfasst eine Fläche von über 16.100 Quadratkilometern und gehört somit zu den kleineren deutschen Bundesländern. Etwa 2 Millionen Menschen leben in dem beschaulichen Land, das zugleich einen Binnenstaat darstellt. Dies bedeutet, dass Thüringen weder an internationale Länder noch an das Meer grenzt. Zu seinen Nachbarländern gehören im Süden der Freistaat Bayern, im Westen Hessen, im Nordwesten Niedersachsen, im Osten und Südosten der Freistaat Sachen sowie im Nordosten und Norden das Bundesland Sachsen-Anhalt. Das Land erfuhr im Jahre 1990 eine Neugründung, die mit der Zusammenführung einiger angrenzender Regionen sowie der Bezirke Suhl, Gera und Erfurt einherging. Der Name „Thüringen“ wurde als Gebietsbezeichnung jedoch bereits im 6. Jahrhundert verwendet. Das Land, das einst aus sieben Freistaaten bestand, beinhaltet heute sechs kreisfreie Städte und 17 Landkreise. Aufgrund seiner historischen Landesteile, trägt das Land seit 1993 den Namenszusatz „Freistaat“. Somit bestehen in der Bundesrepublik mit Bayern, Sachsen und Thüringen insgesamt drei Freistaaten. Der interessierte Gast findet in der Region die kreisfreien Städte Erfurt, Eisenach, Gera, Jena, Suhl und Weimar. In der Landeshauptstadt Erfurt sind rund 215.000 Menschen zu Hause. Im Norden von Thüringen sind die Landkreise Eichsfeld, Nordhausen, Sömmerda, Unstrut-Hainich-Kreis und Kyffhäuserkreis zu finden. Reist der Besucher weiter in die westliche Region, trifft er auf die Kreise Wartburgkreis, Gotha und Schmalkalden-Meiningen. Blickt der Besucher auf den Süden von Thüringen, sichtet er die Landkreise Hildburghausen, Ilm-Kreis, Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla-Kreis. Im Osten des Landes angekommen, erreicht der Reisende die Kreise Weimarer Land, Saale-Holzland, Greiz und Altenburger Land. Sonneberg ist mit etwa 56.000 Einwohnern und 433 Quadratkilometern der kleinste Landkreis von Thüringen. Mit über 1.300 Quadratkilometern gilt hingegen der Wartburgkreis – an der Fläche gemessen – als größtes Thüringer Kreisgebiet. Die höchste Bevölkerungsdichte weist das Altenburger Land auf. Etwa 165 Menschen leben in dem Landkreis auf einem Quadratkilometer. Von den kreisfreien Städten gilt Suhl mit durchschnittlich 37.000 Einwohnern als kleinste Stadt des Landes.

Kultur und Natur werden in Thüringen groß geschrieben. Das Bundesland im Herzen Deutschlands besitzt eine Landschaft, die sich von unterschiedlichsten Seiten zeigt.

So befindet sich das dominante Mittelgebirge, der Harz, im nördlichen Thüringen. Einen markanten Kontrast zu den hiesigen Bergen bildet die bewaldete Hügellandschaft im Nordwesten des Landes. Hier ist das Eichsfeld gelegen, das als historische Landschaft bekannt ist. Südöstlich des Harzes ebnet sich die Helme ihren Weg durch die Region. Der 65 Kilometer lange Fluss gehört zur „Goldenen Aue“, die durch Hügel und Wiesen geprägt ist. Die Helme fließt durch viele Teile Thüringens und Sachsen-Anhalts. Der Thüringer Wald gilt als größtes Gebirge des Bundeslandes. Im Osten verschmilzt der Wald mit dem Thüringer Schiefergebirge, das sich in Teilen des Kreises Sonneberg ausdehnt. Im Land befindet sich lediglich ein Nationalpark. Der Nationalpark „Hainich“ wurde im Jahre 1997 ins Leben gerufen. Ihm gehören rund 7.500 Hektar an. Kletterfreunde kommen auf dem Großen Beerberg, der im Thüringer Wald zu finden ist, auf ihre Kosten. Der Berg weist eine Höhe von rund 985 Metern auf. Aber auch der Große Finsterberg und der Schneekopf sind mit über 940 Metern unübersehbare Riesen. Gleichwohl verfügt Thüringen über zahlreiche Kulturstätten, die mit einem internationalen Prestige punkten. Die Wartburg und das Bauhaus in der kreisfreien Stadt Weimar sind sogar ein Teil des UNESCO-Welterbes. Auch im Bereich Wirtschaft konnte das Land einiges optimieren. So ist die Arbeitslosenquote in der Gegend in den letzten Jahren merklich gesunken. Jena, Ilmenau und Erfurt stellen die hiesigen Zentren im Sektor Forschung und Bildung dar. In Jena befindet sich eine große Universität. Darüber hinaus besitzen jeweils Ilmenau und Erfurt eine Technische Universität. Die höchste Arbeitsplatzdichte im Land weist Arnstadt auf. Das höchste Pendlersaldo verzeichnet hingegen Erfurt. Dominierend sind in Thüringen vor allem der Bergbau, der Außenhandel und die Industrie.

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Immobiliengutachter in Niedersachsen

16. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Niedersachsen ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Niedersachsen, in Hamburg sowie in den Nachbar-Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Niedersachsen umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Niedersachsen

Dieter Schütz / pixelio.de

Ob Nordsee, Lüneburger Heide oder Harz – Das Land Niedersachsen hat Anteil an vielen Urlaubsregionen. Die Gegend zeigt sich in einer außerordentlichen Vielfalt, die nicht nur das Interesse ihrer Bewohner, sondern gleichwohl das der Touristen weckt.

Die Städte Cuxhaven und Emden liegen direkt an der Nordsee. Durch die Orte ziehen sich Deiche und Kilometer lange Sandstrände. Dies sind jedoch nicht die einzigen niedersächsischen Gegenden, die direkt am Wasser liegen. In Wilhelmshaven, Brake und Oldenburg befindet sich jedenfalls ein Seehafen. Ebenso erfreuen sich die Ostfriesischen Inseln großer Beliebtheit. Die niedersächsischen Nordseeinseln dehnen sich auf etwa 90 Kilometer aus. Die größten unter ihnen sind Borkum, Norderney und Juist. Darüber hinaus gehören mitunter Wangerooge und Baltrum zu den bewohnten Inseln des Landes. Auch Ostfriesland gilt als begehrtes Reisegebiet in Niedersachsen. Die hiesigen Landkreise Wittmund, Aurich und Leer sowie die Stadt Emden liegen inmitten dieser Urlaubsregion, die jährlich im Schnitt 1,5 Millionen Übernachtungen verbucht. Zur Region Ostfriesland gehören, neben dem Festland, ebenso die ostfriesischen Inseln Baltrum, Norderney und Borkum. Einen faszinierenden Kontrast zu den ländlichen Gewässern bildet der Harz. Das deutsche Mittelgebirge gilt als höchstes Gebirge des nördlichen Deutschlands. Es umfasst drei Naturparks und einen Nationalpark.

In Hannover nimmt der Immobiliengutachter mitunter die höchsten Immobilienwerte von Niedersachsen wahr. Im Zentrum der Landeshauptstadt sind die Mieten inzwischen auf über 11,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

Bestandswohnungen werden hier nicht unter 5,60 Euro pro Quadratmeter vermietet. Neubauwohnungen kosten im Ort durchschnittlich 11,50 Euro je Quadratmeter. Interessenten eines hiesigen Einfamilienhauses müssen mit durchschnittlich 480.000 Euro kalkulieren. Der ungefähre Quadratmeterpreis einer regionalen Eigentumswohnung beläuft sich auf 3.700 Euro. Etwas geringere Mieten fordern Immobilien, die auf dem Gebiet der Stadt Osnabrück gelegen sind. Hier zahlen Kunden für einen Quadratmeter einer Mietwohnung zwischen 5,10 Euro und 9,60 Euro. Ein städtisches Einfamilienhaus verzeichnet Kaufpreise zwischen 250.000 Euro und 520.000 Euro. Der Quadratmeter einer Eigentumswohnung verlangt im Ort rund 1.560 Euro. Höhere Immobilienwerte findet der Immobiliengutachter wiederum im östlich gelegenen Braunschweig vor. Mitunter kosten hier Bestandswohnungen bis zu 10 Euro je Quadratmeter. In bestimmten Wohnlagen verlangen Vermieter etwas niedrigere Quadratmeterpreise zwischen 5,60 Euro und 7,50 Euro. Sehr hohe Immobilienwerte weisen in Braunschweig Einfamilienhäuser ab 180 Quadratmeter auf. Mitunter sieht der Immobiliengutachter hier Angebote mit Kaufpreisen von stolzen 820.000 Euro. Allerdings offeriert der städtische Immobilienmarkt ebenso günstigere Immobilien ab circa 160.000 Euro. Bei dem Kauf einer Eigentumswohnung werden Interessenten im Ort mit Quadratmeterpreisen zwischen 1.400 Euro und 2.800 Euro konfrontiert. Wesentlich günstiger sind Immobilien am Immobilienmarkt der westlich gelegenen kreisfreien Stadt Salzgitter. Mieten zwischen 4,70 Euro und 6,90 Euro pro Quadratmeter sind vor allem für junge Menschen attraktiv. Für ein Haus müssen Kunden im Ort zwischen 115.000 Euro und 330.000 Euro zahlen. Der Quadratmeterpreis einer hiesigen Eigentumswohnung liegt bei durchschnittlich 1.250 Euro. Blickt der Immobiliengutachter auf den Immobilienmarkt der Stadt Wilhelmshaven, so sieht er vergleichsweise niedrige Immobilienwerte. Ab bereits 4,30 Euro können Kunden hier den Quadratmeter einer Bestandswohnung mieten. Neubauwohnungen verzeichnen im Ort einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 7,40 Euro. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus beläuft sich in der Stadt auf 220.000 Euro. Eine Eigentumswohnung wird in der Stadt schon ab 600 Euro pro Quadratmeter verkauft. Wohnungen zwischen 80 und 120 Quadratmeter sind mit Quadratmeterpreisen von circa 1.280 Euro etwas teurer. Höhere Preise fordern Immobilien wiederum in der kreisfreien Stadt Oldenburg. Für eine Bestandswohnung sollten Mieter hier im Schnitt 7,40 Euro pro Quadratmeter einplanen. Interessieren diese sich für eine Neubauwohnung, müssen sie für einen Quadratmeter nochmals etwa 1,50 Euro drauflegen. Der Kaufpreis für ein hiesiges Einfamilienhaus reicht bis rund 720.000 Euro. In manchen Wohnlagen werden in der kreisfreien Stadt jedoch auch Häuser ab etwa 200.000 Euro verkauft. Eine Eigentumswohnung verlangt im Ort rund 2.900 Euro je Quadratmeter. Vor allem kleine Wohnungen sind hier begehrt.

Orientiert sich der Immobiliengutachter an den Immobilienwerten der einzelnen Landkreise, so beobachtet er am Immobilienmarkt der Region Hannover mitunter die höchsten Haus- und Mietpreise.

Eine Wohnung kostet hier bis zu 10,40 Euro pro Quadratmeter. Aber auch in Harburg, Gifhorn und Lüneburg liegen die Preise für Häuser und Wohnungen über dem Bundesdurchschnitt. Der Lüneburger Immobilienmarkt zeigt sich mit Mieten zwischen 5,90 Euro und 10 Euro pro Quadratmeter. In Gifhorn gibt es sowohl günstige als auch teure Wohnungen, was die Preisspanne des regionalen Marktmietspiegels aufzeigt. Die Quadratmeterpreise liegen hier zwischen 5 Euro und 10,20 Euro. Moderat günstiger sind Neubauwohnungen im Kreis Harburg. Die Miet-Obergrenze liegt in der Gegend bei 9,90 Euro pro Quadratmeter. Ein ähnliches Preisniveau herrscht am Immobilienmarkt der Kreise Diepholz, Verden und Wolfenbüttel.

Wolfenbüttel

Wolfgang Hoyer / pixelio.de

In den teuren Gegenden von Niedersachsen bewegt sich der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilien- oder Doppelhaus bei 300.000 Euro. Der Quadratmeter einer Eigentumswohnung verlangt hier ungefähr 2.500 Euro. Für ein Grundstück zahlen Kunden, je nach Größe, zwischen 35 Euro und 210 Euro pro Quadratmeter. Durchschnittliche Preise für Immobilien verzeichnen die Kreise Göttingen, Celle, Cuxhaven, Leer, Osnabrück, Oldenburg, Osterholz, Rotenburg (Wümme), Peine und Holzminden. Die Mietpreise für Wohnungen bewegen sich in diesen Regionen zwischen circa 4 Euro und 8 Euro pro Quadratmeter. Für den Quadratmeter einer Eigentumswohnung zahlen Kunden in der Region im Schnitt 1.300 Euro. Ein Einfamilienhaus weist hier einen ungefähren Kaufpreis von 210.000 Euro auf. Grundstücke werden ab 35 Euro pro Quadratmeter verkauft. Am teuersten sind Grundstücke zwischen 300 und 600 Quadratmeter. Diese verzeichnen einen Quadratmeterpreis von rund 50 Euro. Wem die Preise für Immobilien in diesen Gebieten dennoch zu hoch sind, kann in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Nienburg (Weser), Northeim, Hameln-Pyrmont, Emsland, Grafschaft-Bentheim, Cloppenburg, Wittmund, Wesermarsch und Aurich Glück haben. Ein Grundstück gibt es in diesen Wohngegenden bereits ab unschlagbare 15 Euro pro Quadratmeter. Auch Eigentumswohnungen weisen hier vergleichsweise geringe Immobilienwerte auf. Der Immobiliengutachter eruiert bei diesen Immobilien Quadratmeterpreise zwischen 740 Euro und 1.500 Euro. Aber auch mit dem Erwerb eines Einfamilien- oder Doppelhauses können Kunden in den Orten bares Geld sparen. Bereits ab circa 50.000 Euro bietet der regionale Immobilienmarkt kleinere Häuser zum Verkauf an. Im Schnitt kosten diese Immobilien hier 160.000 Euro. Die Mietpreise für Wohnungen sind mit rund 5 Euro pro Quadratmeter ebenfalls sehr erschwinglich. In einfachen Wohnlagen können Interessenten in den günstigen Regionen von Niedersachsen eine Wohnung bereits ab 3,50 Euro pro Quadratmeter mieten. Hiesige Neubauwohnungen zeigen sich mit Quadratmeterpreisen von ungefähr 5,90 Euro.

Das Bundesland Niedersachsen ist im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland gelegen. Das Gebiet des Landes erstreckt sich auf rund 47.615 Quadratkilometer. Knapp 8 Millionen Menschen sind in der Region zu Hause.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Niedersachsen das viertgrößte Land in Deutschland. Auf der Liste der größten Flächenländer Deutschlands rangiert das Land, nach Bayern, auf dem zweiten Platz. Mit der Landeshauptstadt Hannover verfügt die Region über ein bedeutendes Zentrum. Weiterhin gehören Salzgitter, Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg, Göttingen, Wolfsburg und Osnabrück zu den Großstädten des Landes. Die Ballungsgebiete der Städte Hamburg und Bremen sind auch noch in weiten Teilen von Niedersachsen aktiv. Das heutige Bundesland wurde im Jahr 1946 gegründet. Die Entstehung basierte auf die Zusammenführung des Landes Hannover mit den Freistaaten Schaumburg-Lippe, Braunschweig und Oldenburg. Insgesamt sind 37 Landkreise und acht kreisfreie Städte ein Teil des westdeutschen Bundeslandes. Auf nördlichem Gebiet dehnen sich die Kreise Aurich, Wittmund, Friesland, Wesermarsch, Cuxhaven, Rotenburg (Wümme), Stade, Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg aus. Zum westlichen Niedersachsen gehören die Landkreise Leer, Ammerland, Oldenburg, Diepholz, Osnabrück, Vechta, Cloppenburg, Grafschaft-Bentheim und Emsland. Die Kreise Nienburg (Weser) und Verden befinden sich beinahe in der Mitte des Landes. Reist der Gast weiter in den Süden von Niedersachsen, so trifft er auf die Kreise Schaumburg, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Northeim, Göttingen, Goslar und Osterode am Harz. Im Osten angekommen, breiten sich die Kreisgebiete Hildesheim, Hannover, Peine, Wolfenbüttel, Helmstedt, Celle, Heidekreis und Gifhorn aus. Im Nordwesten von Niedersachsen befinden sich ebenfalls die drei kreisfreien Städte Delmenhorst, Wilhelmshaven und Oldenburg. Delmenhorst grenzt direkt an das südliche Bremen. Umgeben von dem Kreis Osnabrück, befindet sich im südlichen Niedersachsen die kreisfreie und gleichnamige Stadt. Auf östlichem Areal erstrecken sich die kreisfreien Städte Wolfsburg, Salzgitter und Braunschweig, welche nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind. Hinzu reihen sich über 970 Gemeinden.

Die Nordseeküste, das Braunschweiger Land, die Ostfriesischen Inseln und der Harz zählen zu den begehrtesten Reisezielen des Landes.

Über 60 Prozent des Landes nehmen landwirtschaftliche Flächen ein. Waldflächen dehnen sich auf rund 10.340 Quadratkilometer aus, die etwa 22 Prozent des niedersächsischen Flächenlandes entsprechen. Die Region zeigt sich also mit einem starken Erholungscharakter. Die Freizeitmöglichkeiten hier sind nahezu unendlich. Auch das Thema Naturschutz hat im Land eine hohe Bedeutung. Zu der Region gehören ungefähr 1.270 Landschaftsschutzgebiete sowie 770 Naturschutzareale. Das Naturschutzgebiet „Lüneburger Heide“ ist mit über 23.335 Hektar das größte unter ihnen. Weiterhin existieren hier aktuell 13 Naturparks mit einer Gesamtfläche von rund 937.720 Hektar. Auch im Bereich Wirtschaft zeigt sich das Land mit einem dynamischen Charakter. Derzeit sind hier neun Universitäten und acht Hochschulen ansässig. Unter anderem gehören dazu die Technische Universität in Braunschweig, die Medizinische Hochschule in Hannover sowie die „Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften“ mit ihren Standorten in Suderburg, Wolfsburg, Salzgitter und Wolfenbüttel. Zu den dominierenden Wirtschaftszweigen der Region zählen die Energiewirtschaft, die Landwirtschaft und die Industrie. Ebenso gilt die Bundeswehr als bedeutender Arbeitgeber des Landes. Die Deutsche Marine ist unter anderem in Wilhelmshaven stationiert. Die meisten Arbeitsplätze bieten die Großstädte Wolfsburg und Hannover. Hannover weist zudem das höchste Pendlersaldo aller niedersächsischen Großstädte auf.

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Immobiliengutachter in Schleswig-Holstein

15. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Schleswig-Holstein ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Schleswig-Holstein, Hamburg sowie in den Nachbar-Bundesländern Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Schleswig-Holstein umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Schleswig-Holstein

gs-fewo / pixelio.de

Die Urlaubsregion Schleswig-Holstein hat vielerlei Facetten. Zwischen Nordsee und Ostsee gelegen, birgt das Land zahlreiche schöne Plätze. Die naturreiche Region schafft einen hohen Erholungswert und ist das Ziel von einer Vielzahl an Urlaubern.

Weiße Sandstrände und beeindruckende Steilküsten gehören ebenso zu dem norddeutschen Bundesland wie geschichtsträchtige Bauwerke. Auch in den Städten des Landes ist der maritime Charakter zu merken. Mit dem Nationalpark „Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer“ verfügt die Gegend über einen einzigartigen Naturerlebnisraum, welcher ein Eldorado für Tiere darstellt. Weitläufige Gebiete des Naturparks blieben bis heute noch unberührt und faszinieren mit einer reizvollen Landschaft. Der Nationalpark dehnt sich auf über 4.400 Quadratkilometer aus. Er erstreckt sich von der dänischen Grenze bis zur Mündung der Elbe. Zwischen dem Nordkap in Norwegen und der italienischen Insel Sizilien gilt das „Schleswig-Holsteinische Wattenmeer“ als der größte Nationalpark. Das Wattenmeer ist der Lebensraum von zahlreichen Vögeln. Insbesondere im Sommer und Frühjahr nutzen über zwei Millionen Wasser- und Watvögel die günstigen Lebensbedingungen des Wattenmeeres. Hier leben zudem Muscheln und Krabben. Aber auch Teile der Ostsee und der Holsteinischen Schweiz befinden sich auf dem ländlichen Gebiet. Über 380 Kilometer Ostseeküste ziehen sich durch Schleswig-Holstein. Die Region ist unter Urlaubern sehr beliebt. Sie bietet nämlich nicht nur ellenlange Sandstrände zum Erholen und Baden, sondern gleichermaßen viele Möglichkeiten zum Aktivurlaub. So erstreckt sich hier der 430 Kilometer lange Ostseeküstenradweg, der entlang von Promenaden und Sandstränden bis hin zur Lübecker Bucht führt.

In einigen Regionen von Schleswig-Holstein liegen die Preise für Immobilien, laut Immobiliengutachter, bereits über dem bundesweiten Durchschnitt. Insbesondere in den hiesigen Oberzentren, wie Kiel und Flensburg, herrschen hohe Immobilienwerte.

Wer in der Landeshauptstadt Kiel eine Wohnung beziehen möchte, sollte sich auf Mietpreise zwischen 5,40 Euro und 10,80 Euro je Quadratmeter einstellen. In guten Wohnlagen verlangen Vermieter für eine Bestandswohnung bereits über 9 Euro pro Quadratmeter. Eine Neubauwohnung ist mit einem Quadratmeterpreis von ungefähr 10,50 Euro nochmals teurer. Die geringsten Immobilienwerte im Kieler Zentrum weisen Bestandshäuser auf. Handelt es sich bei diesen Immobilien um ein Doppel- oder Einfamilienhaus, werden Kunden mit einem Quadratmeterpreis von durchschnittlich 1.860 Euro konfrontiert. Am teuersten sind Eigentumswohnungen als Neubauobjekt. Bei jenen Immobilien steigt der Kaufpreis auf rund 3.800 Euro pro Quadratmeter. Günstiger sind Immobilien in Flensburg, wo eine Bestandswohnung bereits ab circa 5 Euro je Quadratmeter vermietet wird. Die Miet-Obergrenze liegt am hiesigen Immobilienmarkt bei 9 Euro pro Quadratmeter. Im Kaufsegment eruiert der Immobiliengutachter im Ort niedrigere Immobilienwerte als in Kiel. Immobilien aus dem Bestand sind hier ab circa 1.000 Euro je Quadratmeter zu haben. Der Kaufpreis von regionalen Neubauobjekten liegt zwischen 2.300 Euro und 5.600 Euro pro Quadratmeter. In Lübeck liegen die Mieten leicht über dem Bundesdurchschnitt. Kunden werden im Ort mit Quadratmeterpreisen zwischen 5,50 Euro und 10 Euro konfrontiert. Die Kaufpreise von hiesigen Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern bewegen sich zwischen ungefähr 2.500 Euro und 3.700 Euro pro Quadratmeter.

Am erschwinglichsten sind Immobilien in der kreisfreien Stadt Neumünster. Interessenten können hier eine Bestandswohnung bereits ab 4,60 Euro pro Quadratmeter mieten.

Kiel

Christian v.R. / pixelio.de

Eine Bestandswohnung wird am lokalen Immobilienmarkt ab günstige 1.100 Euro je Quadratmeter verkauft. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein städtisches Neubauobjekt liegt bei 2.200 Euro je Quadratmeter. Außerhalb der Oberzentren beobachtet der Immobiliengutachter deutlich geringere Immobilienwerte. So imponiert der Kreis Dithmarschen mit Quadratmeterpreisen zwischen 4,20 Euro und 7,90 Euro. Nur moderat teurer sind Wohnungen in der Region Herzogtum Lauenburg. Die höchsten Mieten weisen hier – mit circa 9,40 Euro je Quadratmeter – Neubauwohnungen auf. Der im Norden von Schleswig-Holstein gelegene Landkreis Nordfriesland bietet mitunter noble Immobilien an, die sich in attraktiven Wohngegenden befinden. Neubauwohnungen fordern in der Region teils Quadratmeterpreise von 11 Euro. Allerdings gibt es auch hier erschwingliche Wohnungen, die bereits ab 5 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. Der Immobilienmarkt von Ostholstein im Osten des Landes zeigt sich aktuell mit Mieten zwischen 5 Euro und 9,70 Euro pro Quadratmeter. Reist der Immobiliengutachter weiter in den Süden des Landes, so sieht er im Landkreis Pinneberg wiederum etwas höhere Mieten. Eine Wohnung aus dem Bestand wird hier erst ab circa 6,20 Euro pro Quadratmeter offeriert. Eine neue Mietwohnung verlangt Quadratmeterpreise von durchschnittlich 10,10 Euro. Wieder in der östlichen Region von Schleswig-Holstein angekommen, verringern sich die Mietpreise. Dem Kunden ist es möglich, am lokalen Immobilienmarkt eine Bestandswohnung bereits ab 5 Euro pro Quadratmeter zu bekommen. Neubauwohnungen zeigen sich in der Region mit Quadratmeterpreisen zwischen 8 Euro und 9,40 Euro. Genau in der Mitte des Bundeslandes liegt der Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Hier erwarten dem Wohnraumsuchenden Mieten zwischen 4,80 Euro und 8,70 Euro pro Quadratmeter. Letzterer Mietpreis bezieht sich ausschließlich auf neue Immobilien. Vergleichsweise günstig können Menschen im nördlich gelegenen Kreisgebiet Schleswig-Flensburg wohnen. Der Immobilienmarkt bietet Bestandswohnungen bereits ab 4,40 Euro pro Quadratmeter an. Die Miet-Obergrenze liegt in der Gegend bei circa 9 Euro je Quadratmeter. Weiter südlich steigen die Immobilienwerte wieder. Neubauwohnungen weisen im Kreis Segeberg teils hohe Mieten von 10,80 Euro pro Quadratmeter auf. Arrangiert sich der Kunde auch mit älteren Wohnungen und einfachen Wohnlagen, so kann er mit Quadratmeterpreisen von rund 5,50 Euro merklich Geld sparen. Wesentlich günstiger sind Immobilien im Landkreis Steinburg. Die Quadratmeterpreise von durchschnittlich 5,70 Euro für Bestandswohnungen und 7,90 Euro für Neubauwohnungen liegen ungefähr im bundesweiten Durchschnitt. In der Region Stormarn weist der Immobilienmarkt hingegen überdurchschnittlich hohe Mieten auf. Der Interessent muss bei hiesigen Bestandswohnungen mit circa 8,30 Euro je Quadratmeter kalkulieren. Ältere Wohnungen in einfachen Wohnlagen werden ab 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Der Quadratmeterpreis für eine regionale Neubauwohnung steigt bis auf stolze 10,50 Euro.

Schleswig-Holstein ist eines von 16 deutschen Bundesländern. Es fungiert als teilsouveräner Gliedstaat sowie als parlamentarische Republik. Kiel ist die Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt des Bundeslandes.

Neumünster, Lübeck und Flensburg gehören zu den weiteren Oberzentren von Schleswig-Holstein. Die Region ist mehrsprachig. Neben der Hauptsprache Deutsch, sprechen hier ebenso einige Menschen Friesisch, Dänisch und Niederdeutsch. Die Bevölkerungszahl im Land beläuft sich aktuell auf knapp 3 Millionen Menschen. Mit circa 180 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Bevölkerungsdichte im Land relativ gering. Das Bundesland dehnt sich im äußersten Norden von Deutschland auf durchschnittlich 15.800 Quadratkilometer aus. Das Land existiert in seiner jetzigen Form seit 1946. Im Norden teilt es sich eine gemeinsame Grenze mit der Region Süddänemark. Weiterhin ist Schleswig-Holstein im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern sowie im Süden von der Metropole Hamburg und dem Land Niedersachsen umgeben. Im Osten wird die Region von der Ostsee umrahmt. Die Nordsee umgibt den Gliedstaat im Westen. Das norddeutsche Bundesland setzt sich aus elf Landkreisen und vier kreisfreien Städten zusammen. Die hiesigen kreisfreien Städte lauten Neumünster, Flensburg, Lübeck und Kiel. Die flächenmäßig größte Stadt im Land ist Lübeck mit etwa 215 Quadratkilometern. Die regionalen Landkreise lauten Stormarn, Dithmarschen, Steinburg, Herzogtum Lauenburg, Segeberg, Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde, Ostholstein, Plön und Pinneberg. Rendsburg-Eckernförde ist mit über 2.180 Quadratkilometern der größte Landkreis der Region, dicht gefolgt von Nordfriesland mit circa 2.080 Quadratkilometern. Pinneberg ist das kleinste Kreisgebiet. Der 665 Quadratkilometer große Landkreis ist im Süden von Schleswig-Holstein zu finden. Zugleich ist Pinneberg mit über 300.000 Einwohnern aber auch der bevölkerungsreichste Landkreis im Land. Des Weiteren befinden sich im Land etwa 1.100 Gemeinden, von denen ein Großteil unter 2.000 Einwohner zählt. In rund 60 regionalen Gemeinden leben über 10.000 Menschen. Sie fungieren als Stadt. Zu den größeren Städten der Region zählen, neben den kreisfreien Städten, Norderstedt mit etwa 75.000 Einwohnern, Elmshorn mit circa 52.000 Einwohnern und Pinneberg, wo durchschnittlich 42.000 Menschen zu Hause sind. Auf dem ländlichen Gebiet liegt ebenfalls die Stadt Arnis. Mit ihren nur 300 Einwohnern und der winzigen Fläche von circa 0,40 Quadratkilometern ist sie die kleinste Stadt der Bundesrepublik Deutschland.

Schleswig-Holstein ist nicht nur das Land der Natur, sondern gleichwohl eine Region mit einem vielfältigen Kulturleben. Vor allem die Kunstszene ist im Land sehr aktiv.

Künstler und Künstlerinnen genießen im Land ein ansprechendes Bildungswesen, das sich insbesondere durch die „Muthesius Kunsthochschule“ auszeichnet. Hier werden sie im Rahmen der Studienrichtung „Freie Kunst“ unter anderem in den Bereichen Malerei, Medien, Zeichnung und Bildhauerei ausgebildet. Über 1.000 Künstler sind in der Region aktiv. Hinzu reihen sich etwa 250 Museen, in welchen zahlreiche Werke ausgestellt sind. Dabei handelt es sich um Museen, die in ihrer Art sehr unterschiedlich sind. Zum einen sind mehrere zentrale Landesmuseen in der Gegend beheimatet. Zum anderen ist eine Vielzahl von Heimatmuseen ein Teil von Schleswig-Holstein. In der Landeshauptstadt Kiel befindet sich in einem denkmalgeschützten Haus das traditionsreiche Schifffahrtsmuseum, das seinen Besuchern die Stadtgeschichte näher bringt. Aber nicht nur Museen prägen die hiesige Kultur. Gleichwohl sind im Land Literatur, Musik und Theater zu Hause. Thomas Mann schrieb den Roman „Buddenbrooks“, welcher die Stadt Lübeck mit seiner Literatur weltweit bekannt machte. Auch der Nobelpreisträger und Autor „Günter Grass“ lebte einst in dem Land. In Lübeck verbrachte der deutsche Schriftsteller und Maler seine letzten Tage. Darüber hinaus ist das Land Ausübungsort des größten Klassikfestivals im europäischen Raum. Das überregional bekannte „Schleswig-Holstein Musik-Festival“ beglückt alljährlich im Sommer über 100.000 Gäste mit etwa 130 Konzerten. Die Spielstätten verteilen sich im ganzen Bundesland. Nicht nur Liebhaber der klassischen Musik kommen in der Region auf ihre Kosten. Das größte Metal-Festival der Welt findet ebenfalls auf schleswig-holsteinischem Gebiet statt. Das „Wacken Open-Air“ ist weltweit bekannt und begeistert alljährlich tausende Besucher.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Schleswig-Holstein interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter meiner Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, die Immobiliengutachter für Schleswig-Holstein und Norddeutschland.

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Immobiliengutachter in der Hansestadt Hamburg

15. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Hamburg ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Hamburg sowie in den umgebenden Bundesländern Schleswig-Holstein und Niedersachsen aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Hamburg umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Hamburg

Thorsten Jutzie / pixelio.de

Bekannt ist die Hansestadt Hamburg vor allem für ihre Musicals und die Partymeile auf der Reeperbahn. Die norddeutsche Großstadt gilt, nach London und New York, als der drittgrößte Musical-Standort weltweit.

Insgesamt besitzt die Stadt vier große Musical-Theater. Betrieben von der „Stage Entertainment GmbH“ gehören das Theater an der Elbe, das TUI Operettenhaus, das Theater am Hafen sowie die Neue Flora zu den größten Besuchermagneten der Stadt. Berühmte Musicals, wie „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“ finden auf den hiesigen Theaterbühnen statt. Die Genres sind vielfältig und begeistern stetig mit neuen Ideen. Ebenso an großer Beliebtheit erfreut sich das Broadway-Musical „Der König der Löwen“. Seit 2001 können Gäste das populäre Musical im „Theater im Hafen“ bewundern. Bereits über 5.000 Mal hat die Aufführung hier die Besucher begeistert. Ganz in der Nähe des Hamburger Hafens, welcher ein weiterer Besuchermagnet der Stadt ist, liegt die Reeperbahn. Das bekannte Vergnügungsviertel stellt den Mittelpunkt des Hamburger Zentrums dar. Es ist gleichwohl als Rotlichtviertel bekannt, welches sich im Stadtteil St. Pauli befindet. Hier trifft der Besucher auf zahlreiche Diskotheken, Bars und Nachtclubs. Wer also die Hansestadt von ihrer ausgelassensten und lebendigsten Seite kennenlernen will, sollte auf jeden Fall die Reeperbahn besuchen.

Den Immobilienmarkt von Hamburg bezeichnet der Immobiliengutachter als teures Pflaster. Die Nachfrage ist groß, Immobilien sind knapp. Das Land ist bemüht, die große Nachfrage mit dem Bau neuer Immobilien zu befriedigen.

Großsiedlungen sind unter anderem in Bergedorf und Eppendorf geplant. Etwa 6.000 neue Wohnungen jährlich will die Stadt errichten. Somit könnte die Einwohnerzahl im Elbe-Raum in den nächsten 15 Jahren beträchtlich steigen. Insbesondere Kapitalanleger können sich über positive Prognosen am hiesigen Immobilienmarkt erfreuen. Aufgrund der enormen Nachfrage lohnt sich für sie die Investition in Immobilien. Die Immobilienwerte in der hanseatischen Region steigen kontinuierlich. Die Mietpreise liegen in allen Stadtbezirken bereits deutlich über dem Bundesdurchschnitt. In Hamburg-Mitte sind die Mieten mittlerweile bis auf etwa 14,60 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Eine Bestandswohnung kostet hier im Schnitt 10 Euro je Quadratmeter. Wer hier eine Eigentumswohnung als Bestandsobjekt erwerben will, zahlt für einen Quadratmeter durchschnittlich 3.900 Euro. Auf stolze 4.630 Euro klettert der Quadratmeterpreis einer hiesigen Neubauwohnung. Einfamilien- und Doppelhäuser sind im Stadtzentrum deutlich erschwinglicher. Der Immobiliengutachter erkennt bei Bestandsbauten einen Quadratmeterpreis von ungefähr 2.600 Euro. Etwa 400 Euro mehr müssen Interessenten für den Quadratmeter eines hiesigen Neubauhauses ausgeben. Der im westlichen Hamburg gelegene Bezirk Altona zeigt sich ebenso mit einem hohen Mietspiegel. Unter 7,50 Euro pro Quadratmeter wird hier eine Bestandswohnung kaum noch vermietet. Der übliche Quadratmeterpreis für Immobilien dieser Art beläuft sich auf 11,20 Euro je Quadratmeter. Neubauwohnungen zeigen sich mit höheren Immobilienwerten. Der Immobiliengutachter sieht hier einen Mietpreis von rund 14 Euro pro Quadratmeter. Auch die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern ist in diesem Bezirk ungebrochen. Für ein Bestandsobjekt müssen Kunden in der Gegend etwa 5.000 Euro pro Quadratmeter zahlen. Wer in dem Stadtbezirk ein neues Haus kaufen möchte, muss mit etwa 7.000 Euro pro Quadratmeter rechnen. Im angrenzenden Stadtteil Eimsbüttel werden Kunden mit einem ähnlich hohen Preisniveau konfrontiert. Hier sind Mieten zwischen 8,40 Euro und 15,60 Euro pro Quadratmeter angezeigt. Neubauwohnungen sind in der Gegend meist nicht mehr unter 14 Euro je Quadratmeter zu haben. Der lokale Immobilienmarkt bietet Neubauobjekte nur noch sehr selten an. Neue Bauprojekte gibt es wegen des knappen Baulandes kaum noch. Ein hiesiges Bestandshaus fordert einen ungefähren Quadratmeterpreis von 3.600 Euro. Die raren neuen Immobilien werden meist nicht unter 5.000 Euro pro Quadratmeter angeboten. Mit ähnlichen Preisen müssen Wohnraumsuchende am Immobilienmarkt von Hamburg-Nord rechnen. Auch hier liegen die Mietpreise deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Die günstigste Bestandswohnung zeigt sich in der Region mit Quadratmeterpreisen von etwa 8 Euro. Die teuersten Wohnungen kosten im Schnitt 15 Euro pro Quadratmeter. Einfamilien- und Doppelhäuser kostet im Bezirk, je nach Alter, zwischen 4.200 Euro und 5.400 Euro pro Quadratmeter. Ähnliche Immobilienwerte weisen hiesige Eigentumswohnungen auf. Gehört die Wohnung dem Bestand an, wird diese für rund 4..430 Euro pro Quadratmeter angeboten. Bei einer Neubauwohnung steigt der Quadratmeterpreis auf circa 5.400 Euro. Moderat günstiger sind Immobilien im östlich gelegenen Bezirk Hamburg-Wandsbek, Eine Bestandswohnung fordert hier im Schnitt Mietpreise zwischen 7,10 Euro und 9,60 Euro pro Quadratmeter. Neubauwohnungen verzeichnen Mietpreise von etwa 12 Euro je Quadratmeter. Etwas sparen können Kunden bei dem Kauf eines hiesigen Einfamilien- oder Doppelhauses. Diese verzeichnen in Wandsbek, im Vergleich zu den anderen Hamburger Bezirken, etwas geringere Immobilienwerte. Der Kaufpreis von regionalen Häusern und Eigentumswohnungen beläuft sich hier auf durchschnittlich 3.800 Euro je Quadratmeter. Gleichermaßen beobachtet der Immobiliengutachter im Hamburger Bezirk Bergedorf vergleichsweise geringe Mieten. Diese bewegen sich in der Region zwischen 7 Euro und 11,30 Euro je Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis für ein Neubauobjekt ist mit circa 3.460 Euro noch relativ günstig. Ältere Häuser werden hier sogar ab rund 2.700 Euro pro Quadratmeter angeboten. Am erschwinglichsten sind Immobilien im Bezirk Hamburg-Harburg, der im Süden der Stadt gelegen ist. Ab bereits 6,50 Euro können Kunden hier den Quadratmeter einer Bestandswohnung mieten. Die Miet-Obergrenze liegt in der Wohngegend bei etwa 11,50 Euro je Quadratmeter. Mit Sparpotenzial zeigen sich im Bezirk gleichermaßen Einfamilien- und Doppelhäuser, dessen Kaufpreis bei durchschnittlich 2.700 Euro pro Quadratmeter liegt.

Hamburg ist nicht nur eine Freie Hansestadt, sondern gleichermaßen stellt diese einen sogenannten Stadtstaat in Deutschland dar. Dies bedeutet, dass sie in der Bundesrepublik ebenso als Bundesland und Kommune agiert.

Zudem fungiert der Ort als eine kreisfreie Stadt und Einheitsgemeinde. Mit ihren circa 1,8 Millionen Einwohnern gilt sie in Deutschland, nach Berlin, als zweitgrößte Stadt. Mit etwa 20 Prozent verzeichnet die Hansestadt einen relativ hohen Ausländeranteil. Der Kaufkraftindex liegt hier mit circa 111 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Hamburg verzeichnet die höchste Kaufkraft von allen 16 Bundesländern. In der Metropolregion Hamburg, in der etwa 5 Millionen Menschen leben, bildet Hamburg das Zentrum. Der Stadt gehören insgesamt die sieben Bezirke Harburg, Altona, Wandsbek, Eimsbüttel, Nord, Mitte und Bergedorf an. Diese gliedern sich nochmals in 104 Stadtteile. Die deutsche Großstadt grenzt im Norden und Osten an das Land Schleswig-Holstein sowie im Westen und Süden an das Bundesland Niedersachsen. Auch flächenmäßig zählt Hamburg, nach Berlin, zur zweitgrößten Stadt in Deutschland. Sie erstreckt sich auf über 755 Quadratkilometer. Der Bezirk Hamburg-Bergedorf ist mit rund 21 Quadratkilometern am größten, gefolgt von Wandsbek mit etwa 20 Quadratkilometern und Hamburg-Mitte mit rund 19 Quadratkilometern. Die meisten Einwohner zählt Wandsbek, wo aktuell durchschnittlich 410.000 Menschen leben. Mit nur circa 6,5 Quadratkilometern ist der Bezirk Hamburg-Eimsbüttel am kleinsten. Dieser verzeichnet zugleich die höchste Bevölkerungsdichte in der Stadt. Auf einem Quadratkilometer leben hier über 5.000 Menschen. Der Hansestadt gehören ebenfalls ein Nationalpark sowie die drei Nordseeinseln Nigehörn, Neuwerk und Scharhörn an. Die hiesige Landschaft wird vorwiegend von der Elbe und der Alster geprägt. Zudem durchlaufen mehrere Nebenflüsse das Land. Der norddeutsche Ort liegt unmittelbar an der Alster und der Bille. Die Alster mündet auf Hamburger Gebiet in die Unterelbe, welche später in die 100 Kilometer entfernte Nordsee übergeht.

Der Hamburger Hafen gilt als die Lebensader der Hansestadt. Er stellt den größten Seehafen von Deutschland dar. Weltweit zählt er zudem zu den 20 größten Containerhafen. Der markante Umschlagplatz ist mit etwa 900 Häfen von über 170 Ländern verbunden.

Hafen Hamburg

Gerd Fischer / pixelio.de

Pro Jahr werden hier über 100 Tonnen Waren umgeschlagen. Eine Vielzahl an Schiffen passieren den Seehafen, welcher sich direkt an der Unterelbe befindet. Darunter befinden sich nicht nur imposante Kreuzfahrt-Riesen, sondern gleichwohl eindrucksvolle Segler und Containerschiffe. Die Containerschiffe gelten als die Giganten des hiesigen Hafens. Das Land Hamburg hat gleichwohl viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Neben der attraktiven Speicherstadt und der Hafencity sind mitunter das Schanzenviertel und Fischmarkt einen Besuch wert. Der Fischmarkt, welcher mit leckerer Kost und Live-Musik imponiert, zieht wöchentlich etwa 70.000 Besucher an. Besonders hervorzuheben ist das lebendige Kulturleben der Stadt. Über 60 Museen und Theater sind jeweils in der Region ansässig. Hinzu reihen sich mehr als 100 Musikclubs. Die meisten Besucher verbuchen die hiesigen Theater. Als Musical-Stadt verzeichnet Hamburg jährlich etwa 3 Millionen Theater-Besucher.

Darüber hinaus zeigt sich die Stadt mit vielerlei dominanten Bauwerken. Das Panorama der Region ist von den Türmen der Kirchen St. Michaelis, St. Petri, St. Katharinen und St. Jacobi gezeichnet. Die Hauptkirche Sankt Michaelis, die im Volksmund als „Michel“ bezeichnet wird, ist zugleich das Wahrzeichen der Hafenstadt. Die evangelische Kirche erscheint im barocken Stil und gehört im norddeutschen Raum zu der bedeutendsten Kirche dieser Art. Ihr imposanter Kirchturm ragt über 132 Meter in den Himmel und ist schon vom Hafen aus zu erkennen. Auch die Köhlbrandbrücke gehört zu den Schätzen der Hansestadt. Bereits seit 1974 schafft sie eine Verbindung zwischen einer bedeutenden Bundesautobahn und der Elbinsel Wilhelmsburg. Die etwa 3.615 lange Brücke gilt als zweitlängste Straßenbrücke in Deutschland. Die bemerkenswerte Brücke wird täglich von rund 30.000 Kraftfahrzeugen befahren. Sie dient im Wesentlichen als Transportstraße für Güter, welche ins Hafenareal verschifft werden sollen. Die Brücke darf ausschließlich von Autos und LKWs befahren werden. Mofa-Fahrern, Fußgängern und Radfahrern wird die Nutzung der Köhlbrandbrücke untersagt. Sie ist allerdings nicht die einzige Brücke im Ort. Hamburg gilt nämlich mit seinen über 2.500 Brücken als die brückenreichste Stadt im europäischen Raum. Zudem punktet die Freie Hansestadt mit ihren zahlreichen Grünflächen und Parks, die sich im gesamten Stadtgebiet verteilen.

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Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter meiner Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, die Immobiliengutachter für Hansestadt Hamburg und Norddeutschland.

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Immobiliengutachter in Bremen

9. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung im Bundesland Bremen ist durch einige Kooperationspartner mit Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Bremen sowie im Norden Deutschlands aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in Bremen umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Bremen

Vor allem wegen der „Bremer Stadtmusikanten“ ist das Land Bremen für viele Menschen ein Begriff. Die eindrucksvolle Bronzestatue ziert den Marktplatz des Ortes, welcher zusammen mit der Stadt Bremerhaven einen deutschen Zwei-Städte-Staat bildet. Die „Bremer Stadtmusikanten“ thronen bereits seit 1953 in der Freien Hansestadt und erinnern an die Gebrüder Grimm und dessen berühmtes Märchen, welches den gleichen Namen trägt wie die Statue. Vier Tiere sind die Hauptfiguren des Märchens. So machten sich einst Hahn, Katze, Hund und Esel auf dem Weg in die Stadt, weil sie sich dort ein schöneres Leben erhofften. Das städtische Wahrzeichen symbolisiert die vier Tiere, welche hier aufeinander stehen. Die Bronzestatue neben dem Rathaus gehört zu den beliebtesten Fotomotiven im Land. Jährlich kommen einige Urlauber hier her, um das bekannte Abbild des interessanten Märchens zu fotografieren.

Der Immobilienmarkt von Bremen bietet sowohl erschwingliche als auch teure Wohnlagen. Der Immobiliengutachter stellt im Bremer Zentrum nur noch ein sehr geringes Angebot an Grundstücken fest.

Inzwischen bietet der hiesige Immobilienmarkt allerdings viele guten Alternativen. So befinden sich einige attraktive Immobilien am einstigen Hafengelände. Hier sind in den vergangenen Jahren viele gehobene Wohnungen entstanden. Die teuersten Pflaster der Freien Hansestadt sind die Östliche Vorstadt und der Stadtteil Schwachhausen. Hier weisen Immobilien mitunter die höchsten Immobilienwerte des Bundeslandes auf. Aber auch im angrenzenden Stadtteil Hastedt sind die Immobilienwerte inzwischen in die Höhe geklettert. Jedoch zeigen sich andere Bremer Quartiere, wie Utbremen oder Huckelriede, mit hohem Potenzial. Der Immobilienmarkt des städtischen Vorortes Oberneuland ist vor allem für Familien attraktiv, die auf der Suche nach einem Einfamilienhaus sind. Der Immobiliengutachter erkennt hier ein großes Angebot an Grundstücken. Die Bremer Stadtteile Vegesack und Burglesum im Norden der Stadt erfreuen sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit. Hier wohnen die Menschen ruhig und umgeben von vielem Grün. Im Stadtbezirk Bremen-Mitte nimmt der Immobiliengutachter derzeit Mieten zwischen 5 Euro und 10,50 Euro wahr. Im Schnitt beläuft sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine hiesige Bestandswohnung auf 7,50 Euro. Neue Immobilien weisen im Zentrum teils sehr hohe Mietpreise von circa 12,30 Euro je Quadratmeter auf. In Bremen-Süd sind Immobilien moderat günstiger. Dennoch wird der regionale Immobilienmarkt von relativ hohen Mieten bestimmt. So kostet hier eine Bestandswohnung rund 7,20 Euro je Quadratmeter. Eine neue Mietwohnung zeigt sich mit einem ungefähren Quadratmeterpreis von 10,90 Euro. Noch geringere Immobilienwerte eruiert der Immobiliengutachter im Bezirk Bremen-Ost. Hier bewegen sich die Mieten zwischen etwa 5,10 Euro und 9,80 Euro pro Quadratmeter. Auch der Bezirk Bremen-West unterlag in der Vergangenheit Preissteigerungen. Bestandswohnungen sind mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6,60 Euro noch relativ bezahlbar. Anders sieht das bei Neubauwohnungen aus. Ein Quadratmeter dieser Immobilien fordert im Schnitt stolze 11 Euro. Betrachtet der Immobiliengutachter den Immobilienmarkt im Bezirk West mit den Ortsteilen Blumenthal, Burglesum und Vegesack, so sieht er Mieten zwischen 4,50 Euro und 9,30 Euro je Quadratmeter. Eine Bestandswohnung verzeichnet hier einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 5,70 Euro. Bei einer neuen Mietwohnung müssen Kunden mit circa 9,10 Euro pro Quadratmeter kalkulieren. Wesentlich günstigere Immobilien sind im 60 Kilometer entfernten Bremerhaven vorzufinden. Im Stadtteil Bremerhaven-Nord können Kunden eine Bestandswohnung bereits ab 4 Euro pro Quadratmeter mieten. Eine Neubauwohnung ist ab circa 8,10 Euro je Quadratmeter zu haben. Somit herrschen in dem Ortsteil die geringsten Immobilienwerte im Bundesland. Aber auch im Stadtbezirk Bremerhaven-Süd beobachtet der ambitionierte Immobiliengutachter sehr erschwingliche Immobilienwerte. Mit Quadratmeterpreisen von rund 3,90 Euro sind hiesige Mietwohnungen aus dem Bestand äußerst günstig. In guten Wohnlagen steigt der Quadratmeterpreis bei diesen Wohnungen auf rund 6 Euro. Wer hier eine Neubauwohnung mieten will, zahlt im Schnitt 7,60 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Kunden, die im Bremer Zentrum ein Einfamilien- oder Doppelhaus erwerben möchten, zahlen derzeit etwa 1.690 Euro pro Quadratmeter. Eine Eigentumswohnung kostet hier zwischen 2.160 Euro und 3.530 Euro je Quadratmeter. Im Bezirk Süd herrschen ähnliche Immobilienwerte wie in der Innenstadt. Ein Einfamilienhaus aus dem Bestand ist in Bremen-Ost mit einem Quadratmeterpreis von rund 2.360 Euro etwas teurer als in Bremen-Mitte. Eigentumswohnungen verlangen hier Kaufpreise zwischen 1.940 Euro und 3.410 Euro pro Quadratmeter. Moderat günstiger sind Immobilien in Bremen-West. Hier können Wohnraumsuchende ein neues Einfamilienhaus bereits ab etwa 1.700 Euro je Quadratmeter erwerben. Bestandshäuser offeriert der lokale Immobilienmarkt für rund 1.660 Euro je Quadratmeter. Eine Eigentumswohnung fordert einen Kaufpreis, der sich zwischen 1.630 Euro und 2.860 Euro pro Quadratmeter bewegt. Am erschwinglichsten sind Häuser im Bezirk Bremen-Nord. Hier werden bestehende Einfamilienhäuser bereits ab circa 1.360 Euro pro Quadratmeter angeboten. Bei einem Neubauhaus steigt der Quadratmeterpreis auf ungefähr 2.060 Euro. In der 110.000-Einwohnerstadt Bremerhaven entdeckt der Immobiliengutachter günstigere Immobilien. Ein Bestandshaus kostet hier im Schnitt 1.190 Euro pro Quadratmeter. Ein neues Einfamilienhaus ist mit einem Quadratmeterpreis von rund 1.630 Euro angezeigt.

Im Gegensatz zu den Großstädten Berlin und Hamburg, die in Deutschland zugleich einen Stadtstaat bilden, gilt Bremen als einziger Zwei-Städte-Staat in der Bundesrepublik.

Irrtümlicherweise wird oft gedacht, dass es sich bei der Freien Hansestadt um einen Stadtstaat handelt. Bremerhaven zählt nämlich ebenfalls zu der parlamentarischen Republik. In dem norddeutschen Bundesland leben insgesamt über 650.000 Menschen. Mit einer Fläche von rund 420 Quadratkilometern ist Bremen allerdings das kleinste Land in Deutschland. Der Zwei-Städte-Staat ist ein Teil der Metropolregion Oldenburg/Bremen. Als Regierungschef agiert derzeit Carsten Sieling von der SPD. Zu finden ist das beschauliche Land in der nordwestlichen Region von Deutschland. Es liegt direkt an der Weser. Bremerhaven und Bremen sind etwa 60 Kilometer voneinander entfernt und über die Weser miteinander verbunden.

Bremerhaven

D.W. Kalina / pixelio.de

Zwischen ihnen liegen Gemeinden des Landes Niedersachsen. Die Stadt Bremen umfasst eine ungefähre Fläche von 320 Quadratkilometer. Bremerhaven gehören circa 95 Quadratkilometer an. Das Land Bremen ist von den niedersächsischen Kreisgebieten Cuxhaven, Osterholz, Wesermarsch, Verden und Diepholz sowie der Stadt Delmenhorst umgeben. Die Nordsee gilt als westlicher Nachbar von Bremerhaven. Als Bundeswasserstraße dominiert die Weser die Landschaft der Region. Die Nordsee hat mit ihren Gezeiten ebenso einen Einfluss auf die Weser und deren Wasserstand. Auch das Wetter in der Gegend wird durch die Gezeiten der Nordsee beeinflusst. Als größter Binnensee der Region gilt der 40 Hektar große Sportparksee Grambke. Der Baggersee befindet sich im Ortsteil Burg-Grambke, der wiederum zu einem Bremer Stadtteil gehört. Der See kann sowohl als Badesee als auch für Wassersportarten genutzt werden. Wälder befinden sich im Land nur wenige. Lediglich die Bremer Ortsteile Lüssum-Bockhorn und Farge verfügen über größere Waldareale. Der Zwei-Städte-Staat hat einen kleinen Anteil an der Neuenkirchener Heide. Diese stellt ein großes Waldgebiet am Rande von Bremen dar und befindet sich hauptsächlich auf dem Areal des niedersächsischen Ortes Schwanewede.

Bremen ist vor allem als Region der Seefahrt und der Hanse bekannt. Insbesondere in Innenstadtnähe befinden sich einige Kultureinrichtungen, die an die Seefahrt-Tradition des Ortes erinnern.

In den vielen Museen der Freien Hansestadt nehmen der Hafen und die Seefahrt den Mittelpunkt der Ausstellungen ein. Die Weser gilt als die Lebensader der Region, welche zugleich eine wichtige Verbindungsquelle darstellt. Zahlreiche Schiffe und Fähren passieren täglich den großen Strom. Die Fähren werden vor allem von Pendlern genutzt. Aber auch Hafen- und Weser-Rundfahrten werden in der maritimen Region angeboten. Interessant sind unter anderem die Weserfahrten zwischen Bremerhaven und Bremen. Die Fähre startet in Bremen und führt den Gast entlang der beiden Schwesterstädte. Im Rahmen mehrerer Zwischenstopps können die Besucher die hiesige Landschaft ebenso von der Landseite aus entdecken. Angekommen in Bremerhaven stehen dem Gast zahlreiche Freizeitmöglichkeiten offen. Die kreisfreie Stadt hält gleichwohl eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten bereit. Der Bremer Hafen wird ebenso von bemerkenswerten Großseglern geziert, von welchen einige bereits um die ganze Welt gesegelt sind. Insbesondere das Schiff „Alexander von Humboldt“ erfreut sich an einem weltweiten Bekanntheitsgrad. Die Beck’s-Werbung hat das Schiff weltberühmt gemacht. Der begehrte Segler hat bereits mehrmals den Atlantik überquert. Auch das Kap Hoorn hat es passiert. Heute ist das Schiff ein fester Bestandteil des Bremer Hafens und gilt als Ausübungsort von verschiedenen Events. Hingegen ist die Weserstolz – ein großer Schaufelraddampfer – noch fahrbar und lädt zu diversen Rundfahrten auf der Weser ein. In dem Dampfer befinden sich, neben einem großen Außendeck, drei Salons, die mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot locken. Direkt an der „Schlachte“, einer Flaniermeile, liegt das Hotelschiff Perle, das heute als Hotel dient. Das besondere Hotel, welches nur wenige Minuten vom Bremer Zentrum entfernt ist, erweckt mit seinen zwei Kajüten ein maritimes Flair. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Segler und Schiffe ein Teil des städtischen Hafens. In manchen von ihnen finden Konzerte und Theaterauftritte statt.

Die Wirtschaft des Landes Bremen lebt vor allem von der Fischerei und dem Handel. In Deutschland gilt Bremen, nach Hamburg, als der zweit wichtigste Außenhandelsstandort.

Hier werden unter anderem Fleisch-, Fisch- und Molkereiprodukte ex- und importiert. Aber auch mit Rohstoffen, wie Baumwolle, Tabak, Wein und Tee, wird im Land gehandelt. Zu den größeren Unternehmen des Landes gehören mitunter „Melitta-Kaffee“ und „Kellogg’s“ aus der Lebensmittel-Branche sowie ein Airbus-Unternehmen und ein Daimler-Werk (Hersteller von Kraftfahrzeugen). Der Seehafen von Bremerhaven und Bremen ist der zweitgrößte in Deutschland. Hier werden insbesondere Autos umgeschlagen. In Bremerhaven befindet sich ein bedeutender Fischereihafen. Bremen ist bestens über Luft, Wasser und Land erreichbar. Mit dem Flughafen Bremen sowie Bremen-Neuenland verfügt der Zwei-Städte-Staat über wichtige Flugplätze. Die Region weist zudem ein adäquates Bildungssystem auf, das unter anderem mehrere Hochschulen beinhaltet. Ebenso sind in der Gegend mehrere wissenschaftliche Einrichtungen angesiedelt.

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Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts (mobil unten) eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende (mobil unten) Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, die Immobiliengutachter für Bremen und Norddeutschland.

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Immobiliengutachter Mecklenburg-Vorpommern

2. November 2016
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Unser Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Mecklenburg-Vorpommern ist selbst und durch einige Kooperationspartner mit einigen Immobiliensachverständigen – Kollegen u.a. in Rostock sowie in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Als Immobiliengutachter besitzen wir in ganz Mecklenburg-Vorpommern (Meckpomm) umfangreiche Marktkenntnisse auch im kleinteiligen regionalen Umfeld.

Mecklenburg Vorpommern

Gerhard Giebener / pixelio.de

Mecklenburg-Vorpommern zählt zu den grünsten Bundesländern von Deutschland. Bekannt ist das Land für seine vielen Windräder und weitläufigen Felder. Die Region gilt zudem als Urlaubsziel zahlreicher Touristen, die vor allem wegen der Ostsee hier her kommen.

Unter ihnen sind nicht nur Menschen aus Deutschland, sondern ebenso Urlauber aus der Schweiz, den Niederlanden oder Dänemark. Zu den begehrtesten Reisezielen des Landes gehören Rügen, Warnemünde und die Region Fischland-Darß im Landkreis Vorpommern-Rügen. Die hiesigen Hotels und Ferienwohnungen locken mit attraktiven Angeboten. Die Deutschen ziehen mittlerweile einen Urlaub im schönen Mecklenburg-Vorpommern einem Auslandsaufenthalt vor. Kurze Wege und günstigere Preise sind zwei der bedeutendsten Gründe dafür. Auch, wenn die mecklenburgischen Orte eher gediegen sind, verbergen sich hier dennoch die ein oder anderen Schätze. Das Ostseebad Warnemünde – ein Stadtteil von Rostock – begeistert mit hochwertigen Immobilien und gehobenen Lokalitäten. Die Menschen können hier in einer Bar direkt am Strand ihren Cocktail schlürfen. Vor allem an lauen Sommerabenden zieht die hiesige Strandbar, das Schusters, viele Besucher an. Mit ihren Himmelbetten, die von zahlreichen Fackeln umgeben sind, versprüht die Bar ein ganz besonderes Ambiente. Untermalt wird die tolle Atmosphäre von entspannenden Klängen.

Der Gast trifft im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland auf Mecklenburg-Vorpommern. Die Ostsee umgibt das Bundesland im Norden. Weiterhin grenzt es im Osten an Polen, im Westen an die deutschen Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie im Süden an das Land Brandenburg.

Derzeit ist die Region das Zuhause von ungefähr 1,6 Millionen Menschen. Gegründet wurde sie im Jahr 1945 im Zuge der Zusammenführung von Vorpommern und des Landes Mecklenburg. Mecklenburg-Vorpommern gehört zur ehemaligen DDR und wurde nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990 offiziell der Bundesrepublik Deutschland zugesprochen. Im Jahr 2011 kam es zu einer Neugründung der einzelnen Landkreise in der Region. So wurde aus dem Kreis Nordvorpommern der Landkreis Vorpommern-Rügen. Der Kreis vergrößerte sich im selbigen Jahr außerdem um einige Orte. Insgesamt beinhaltet das Land seit der Kreisgebietsreform zwei kreisfreie Städte und sechs Landkreise. Schwerin und Rostock sind die kreisfreien Städte des Landes. Schwerin ist zudem die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Die Landkreise lauten Vorpommern-Rügen, Ludwigslust-Parchim, Vorpommern-Greifswald, Mecklenburgische Seenplatte, Rostock und Nordwestmecklenburg. Rostock ist mit ihren rund 210.000 Einwohnern die größte Stadt im Land. Die meisten Einwohner verzeichnet der Kreis Mecklenburgische Seenplatte, wo ungefähr 270.000 Menschen zu Hause sind. Am dünnsten besiedelt ist der Landkreis Ludwigslust-Parchim. Ein Quadratkilometer der hiesigen Fläche zählt nur rund 45 Einwohner. Dagegen ist die Hansestadt Rostock mit durchschnittlich 1.135 Menschen pro Quadratkilometer am dichtesten besiedelt. Das norddeutsche Bundesland zählt weiterhin 756 Gemeinden und Städte, welche als selbstständige Orte fungieren. Zu den bedeutendsten und größeren Städten bzw. Gemeinden unter ihnen zählen, neben Rostock und Schwerin, Wismar, Stralsund, Greifswald, Neubrandenburg und Waren (Müritz). Greifswald ist wegen seiner Universität ein Wohnort vieler Studenten. Stralsund im Kreis Vorpommern-Rügen ist mit ihren rund 60.000 Einwohnern eine überschaubare Stadt. Die Mittelstadt Waren (Müritz) punktet mit ihrer Lage direkt an der schönen Müritz, einem großen Binnensee. Auch die Hansestadt Rostock befindet sich am Wasser. Die Warnow umsäumt die norddeutsche Großstadt, dessen Zentrum sich direkt am Stadthafen befindet. Dieser bildet zusammen mit der Marienkirche und der Nikolaikirche sowie den vielen Häusern an der Langen Straßen ein tolles Panorama. Rostock stellt zugleich eine Universitätsstadt dar. Mit der Universität, der „Fachhochschule des Mittelstandes“ und der „Hochschule für Musik und Theater“ verfügt sie über mehrere akademische Einrichtungen.

Im Bundesvergleich gilt der Immobilienmarkt von Mecklenburg-Vorpommern, laut Immobiliengutachter, noch als erschwinglich. Hier befinden sich einige Gegenden, die Immobilien zu vergleichsweise niedrigen Preisen anbieten.

Warnemünde

Dieter Schütz / pixelio.de

Auch Baugrundstücke können in der Region teils zu erschwinglichen Preisen erworben werden. Die höchsten Immobilienwerte erkennt der Immobiliengutachter in der Region Rostock. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Immobilien sind die Immobilienwerte in den vergangenen Jahren im Ort merklich gestiegen. Insbesondere die Rostocker Innenstadt fordert sehr hohe Preise für Immobilien, die teilweise über dem Bundesdurchschnitt liegen. Begutachtet der Immobiliengutachter den Immobilienmarkt der Universitätsstadt, so stellt er Mietpreise zwischen 5 Euro und 10,50 Euro je Quadratmeter fest. Rostock beschäftigt sich derzeit mit dem Bau neuer Wohnquartiere. Viele Immobilien wurden hier in den vergangenen zwei Jahren neu gebaut. Darunter befinden sich vor allem hochwertige Eigentumswohnungen, die direkt an der Warnow gelegen sind. In manchen Stadtteilen Rostocks kann der Wohnraumsuchende allerdings noch recht günstig wohnen. So wird der Immobilienmarkt der Stadtteile Schmarl, Lütten Klein, Dierkow, Toitenwinkel, Evershagen und Groß Klein noch von günstigen Mietpreisen bestimmt. Der Kunde zahlt hier für einen Quadratmeter Wohnfläche zwischen 4 Euro und 6,30 Euro Miete. Teurer wird es in den Gegenden, die sich nahe des Zentrums befinden. Dazu gehören die Stadtbezirke Kröpeliner Tor-Vorstadt, Stadtmitte, Brinckmansdorf, Reutershagen, Südstadt und Hansaviertel. In diesen Regionen sind aktuell Mieten von circa 8,20 Euro je Quadratmeter üblich. Eine neue Mietwohnung verlangt mit rund 10,50 Euro einen noch höheren Quadratmeterpreis. Warnemünde gehört mittlerweile zu dem teuersten Pflaster von Rostock. Die Quadratmeterpreise für eine Neubauwohnung sind hier inzwischen auf über 12 Euro gestiegen. Der Immobilienmarkt von Warnemünde ist besonders für Investoren interessant, die ihre Eigentumswohnungen später wieder verkaufen möchten. Derweil liegt der durchschnittliche Kaufpreis für eine hiesige Eigentumswohnung bei 4.200 Euro pro Quadratmeter. Wer direkt in der Rostocker Innenstadt eine Wohnung kaufen will, muss sich mit einem ungefähren Kaufpreis von 3.050 Euro pro Quadratmeter anfreunden.

Reist der Immobiliengutachter in den Landkreis Ludwigslust-Parchim, so eruiert er am regionalen Immobilienmarkt deutlich niedrigere Immobilienwerte als in der Hansestadt. Ab bereits 4,10 Euro wird hier der Quadratmeter einer Wohnung vermietet. Auch Neubauwohnungen sind in der Gegend mit einem Quadratmeterpreis von rund 6,30 Euro relativ bezahlbar. Die kreisfreie Stadt Schwerin offeriert ebenfalls Immobilien noch zu bezahlbaren Preisen. Eine Bestandswohnung wird in der Gegend ab etwa 4,70 Euro je Quadratmeter vermietet. Etwas höher ist der Quadratmeterpreis einer lokalen Neubauwohnung, der sich derzeit auf rund 8 Euro beläuft. In dem seenreichen Kreis Mecklenburgische Seenplatte herrschen ebenfalls vergleichsweise niedrige Immobilienwerte. Die Mieten bewegen sich hier zwischen 4 Euro und 6,80 Euro je Quadratmeter. Nur für eine neue Mietwohnung müssen Kunden mit rund 8,20 Euro je Quadratmeter etwas mehr Geld investieren. Greifswald gehört zur teuersten Stadt im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Immobilien in Innenstadtnähe fordern hier teils Mieten bis zu etwa 10,30 Euro je Quadratmeter. In den kleineren Städten und Gemeinden der Region sind Wohnungen jedoch erschwinglicher. Ab circa 4,50 Euro wird hier der Quadratmeter einer Bestandswohnung vermietet. In Nordwestmecklenburg gibt es ebenfalls viele Immobilien, die zu günstigen Preisen vermietet oder verkauft werden. Im Schnitt verlangt der Quadratmeter einer hiesigen Bestandswohnung 6 Euro. Gleichermaßen beobachtet der Immobiliengutachter im Kreis Vorpommern-Rügen variierende Preise für Immobilien. In den Regionen Wustrow, Dierhagen und Ahrenshoop befinden sich viele attraktive Ferienwohnungen, die in den hiesigen Immobilien-Angeboten mit hohen Kaufpreisen auffallen. Im Durchschnitt zeigt der Immobilienmarkt der Region einen Mietspiegel zwischen 4,60 Euro und 7,80 Euro pro Quadratmeter auf. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus liegt im Land bei 250.000 Euro. Für ein Baugrundstück zahlt der Kunde hier im Schnitt 100 Euro pro Quadratmeter.

Die Region Mecklenburg-Vorpommern punktet im Wesentlichen mit ihrer reizvollen Landschaft. Wasser, Wiesen und Wälder bestimmen das Landschaftsportrait der Gegend.

Insgesamt befinden sich hier acht Naturparks und drei deutsche Nationalparks. Hinzu kommen mehrere Hundert Landschafts- und Naturschutzareale. Ein Eldorado für Erholungssuchende sind die Inseln Usedom und Rügen, die in Deutschland gleichwohl die zwei größten Inseln darstellen. Weiße Sandstrände, aufregende Steilküsten und schmucke Villen begeistern hier die Gäste. Mehr als 2.000 Kilometer Küstenlinie zieht sich durch das wasserreiche Bundesland. Zu den hiesigen Gewässern zählen mitunter etwa 2.030 Seen, von welchen die Müritz der größte See ist. Aber auch der Kummerower See, der Schweriner See und der Plauer See gehören zu den großen Gewässern des Landes. Die Fluss- und Seenlandschaft in der Region ist einzigartig. Gleichwohl ist Mecklenburg-Vorpommern in Besitz einiger geschichtsträchtiger Bauwerke. Ein Wahrzeichen der Region ist das Schweriner Schloss, welches in der gleichnamigen Stadt eindrucksvoll auf einer Insel thront. Unter den etwa 2.000 mecklenburgischen Herrenhäusern und Schlössern gilt das Schweriner Schloss als das imposanteste und bekannteste Bauwerk der Region. Das ostdeutsche Bundesland zeigt sich gleichermaßen mit einem vielfältigen Kulturleben. Mit dem Volkstheater Rostock und dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin ist es in Besitz zwei bedeutender Kultureinrichtungen. Darüber hinaus befindet sich in Parchim, Güstrow, Wismar und Anklam jeweils ein Theater. Auch die Museen-Landschaft der Gegend kann sich sehen lassen. Das Pommersche Landesmuseum und das Staatliche Museum Schwerin halten bemerkenswerte Ausstellungsstücke bereit. Zahlreiche Bernsteinarten können Besucher im Deutschen Bernsteinmuseum begutachten. Dieses liegt in Ribnitz-Damgarten, einem idyllischen Städtchen, das nur 10 Autominuten von der Ostsee entfernt ist.

In den Kreisen Rostock und Vorpommern-Rügen feuert vor allem der Tourismus die Wirtschaft an. Mecklenburg-Vorpommern lebt aber auch von der Landwirtschaft, der maritimen Industrie und der Energiewirtschaft. Gleichwohl sind in der Gegend Unternehmen aus den Branchen Immobilienwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Maschinenbau vertreten. Zudem siedeln sich immer mehr innovative Unternehmen in der Region an. Zu den zukunftsorientierten Branchen der Region zählen die Medizintechnik und die Biotechnologie. Die Städte Greifswald und Rostock sind als Gewerbestandort für Unternehmen aus dem Sektor Energie- und Umwelttechnik, Medizintechnik sowie Luft- und Raumfahrttechnik zunehmend interessant. Die maritime Wirtschaft im Land wird insbesondere durch die Deutsche Seereederei sowie die Unternehmen Liebherr und Scandlines beeinflusst. Nicht minder bedeutend sind die Nordic-Werft in Wismar und der mittelständische Schiffbauer HanseYachts AG in der Universitätsstadt Greifswald. Die HanseYachts AG zählt zu den größten Yachtbauern weltweit.

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