Stadtplanung

Zapfenstreich für das ICC Berlin – Und dann?

7. April 2014
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ICC Berlin

Henrik G. Vogel / pixelio.de

Die Abschlussveranstaltung für das Publikum hieß treffend ‚Zapfenstreich‘. Nachdem das Stabsmusikkorps der Bundeswehr das Abendlied angestimmt hatte, war die endgültige Schließung des Internationalen Congress-Centrums ICC im Berliner Stadtteil Charlottenburg besiegelt. Seit der Eröffnung im Jahr 1979 waren dort bis zur Schlusszeremonie insgesamt 8.786 Veranstaltungen über die Bühne gegangen. Wie es jetzt weiter gehen soll, steht in den Sternen.

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Berlin bekommt ein neues Ausrufezeichen

19. März 2014
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Nachdem die Sieger des Architekturwettbewerbs für den Berliner Estrel Tower feststanden, bezeichnet der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, in dessen Bezirk das Projekt realisiert wird, das geplante Bauwerk sogleich als neues Ausrufezeichen Berlins.

Kran

GG-Berlin / pixelio.de

Nicht ohne Grund, denn der Turm soll mit 175 Metern das höchste bewohnte Gebäude der Hauptstadt Berlin werden. Der Gründer und Eigentümer des Estrel, Ekkehard Streletzki, hofft auf weithin gute Sichtbarkeit, vor allem vom neuen Flughafen BER aus. Der optimistische Bauunternehmer hofft auf eine baldige Fertigstellung des Airports. Die Erweiterung des Estrel durch einen Hotelturm hat Streletzki als Wettbewerb ausgeschrieben, den nun das Büro Barkow Leibinger für sich entscheiden konnte. Die beiden Architekten werden die Ausweitung des ohnehin schon größten Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplexes in ganz Europa realisieren. Wann damit begonnen wird, ist allerdings noch nicht entschieden.

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Künftiges Kulturdenkmal Frankfurter Altstadt wird teurer als gedacht

26. Februar 2014
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Altstadt Frankfurt

Christian Simon / pixelio.de

Die Frankfurter Altstadt soll in großen Teilen historisch originalgetreu rekonstruiert werden. Dass dieser Plan mit hohen Kosten verbunden sein würde, war selbstverständlich von Anfang an zu erwarten. Wie sich nun herausstellt, werden die tatsächlichen Kosten die ursprüngliche Schätzung aber noch um mindestens 7,5 Millionen Euro übersteigen. Der Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz von den Grünen bleibt dennoch unverzagt und hält die Investition für durchaus lohnenswert. Denn er sieht in den 15 historischen Giebelhäusern, die vor ihrer Rekonstruktion stehen, ein wieder erstehendes Kulturdenkmal.

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