Bausanierung

Das Ende einer Bausünde – Und ein Neuanfang

17. Februar 2014
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FassadeMit großem Tamtam und überregionalem Medieninteresse wurde jüngst der Frankfurter Uni-Turm gesprengt. Ziemlich laut wurde damit das Schicksal einer ungeliebten Bausünde aus den 1970er Jahren besiegelt. Weder äußerlich noch in seinem Inneren konnte das Bauwerk durch architektonische Ästhetik beeindrucken, so wurde auch schon kurz nach seiner Fertigstellung von Studentenseite der Abriss gefordert. Die Nachkriegszeit, und vor allem die 1950er Jahre, sind für ihre Bausünden in den einst zerstörten Innenstädten bekannt. Anstatt die vermeintlichen Schandflecke dieser Zeit einfach auszuradieren, kann man aber auch andere Wege gehen. Das beweist der Architekt Matthias Solbach anhand eines Laborgebäudes, das nur etwa 50 Meter vom gesprengten Turm entfernt umgenutzt und erhalten wurde.

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