Immobilienmärkte

Bekommt die Stadt Singen das größte Einkaufszentrum der Region?

11. April 2014
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Wenn es nach dem Hamburger Centerbetreiber ECE geht, soll am Bahnhof des süddeutschen Singen am Hohentwiel bald ein noch größeres Einkaufszentrum entstehen, als das Lago im nahe gelegenen Konstanz Ob es tatsächlich so kommen soll, darüber sind sich die Singener selbst allerdings überhaupt noch nicht einig. Aus dem Handel hört man gegensätzliche Stimmen und auch Teile der Bevölkerung sind den positiven Auswirkungen gegenüber äußerst skeptisch, die ihnen vom Projektentwickler ECE versprochen werden. Selbst der Oberbürgermeister hat sich noch keine endgültige Meinung gebildet.

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Zapfenstreich für das ICC Berlin – Und dann?

7. April 2014
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ICC Berlin

Henrik G. Vogel / pixelio.de

Die Abschlussveranstaltung für das Publikum hieß treffend ‚Zapfenstreich‘. Nachdem das Stabsmusikkorps der Bundeswehr das Abendlied angestimmt hatte, war die endgültige Schließung des Internationalen Congress-Centrums ICC im Berliner Stadtteil Charlottenburg besiegelt. Seit der Eröffnung im Jahr 1979 waren dort bis zur Schlusszeremonie insgesamt 8.786 Veranstaltungen über die Bühne gegangen. Wie es jetzt weiter gehen soll, steht in den Sternen.

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Verden bekommt ein Bürogebäude in Strohbauweise

31. März 2014
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Im niedersächsischen Verden entsteht derzeit ein fünfstöckiges Bürogebäude, das fast ausschließlich aus ökologischen Baustoffen wie Holz, Lehm, Kalk und Stroh gebaut wird. Die Strohbauweise ist in anderen Ländern längst auf dem Vormarsch, der Bauherr des künftigen Ausstellungs- und Bürogebäude des Norddeutschen Zentrums für Nachhaltiges Bauen möchte diesen Baustoff jetzt auch in Deutschland zu mehr Beliebtheit verhelfen. Viele seiner Argumente sprechen dafür. Vorbehalte wie die Angst vor Feuer und Mäusen kann er mit Fakten zerstreuen.

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Künftiges Kulturdenkmal Frankfurter Altstadt wird teurer als gedacht

26. Februar 2014
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Altstadt Frankfurt

Christian Simon / pixelio.de

Die Frankfurter Altstadt soll in großen Teilen historisch originalgetreu rekonstruiert werden. Dass dieser Plan mit hohen Kosten verbunden sein würde, war selbstverständlich von Anfang an zu erwarten. Wie sich nun herausstellt, werden die tatsächlichen Kosten die ursprüngliche Schätzung aber noch um mindestens 7,5 Millionen Euro übersteigen. Der Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz von den Grünen bleibt dennoch unverzagt und hält die Investition für durchaus lohnenswert. Denn er sieht in den 15 historischen Giebelhäusern, die vor ihrer Rekonstruktion stehen, ein wieder erstehendes Kulturdenkmal.

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Das Ende einer Bausünde – Und ein Neuanfang

17. Februar 2014
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FassadeMit großem Tamtam und überregionalem Medieninteresse wurde jüngst der Frankfurter Uni-Turm gesprengt. Ziemlich laut wurde damit das Schicksal einer ungeliebten Bausünde aus den 1970er Jahren besiegelt. Weder äußerlich noch in seinem Inneren konnte das Bauwerk durch architektonische Ästhetik beeindrucken, so wurde auch schon kurz nach seiner Fertigstellung von Studentenseite der Abriss gefordert. Die Nachkriegszeit, und vor allem die 1950er Jahre, sind für ihre Bausünden in den einst zerstörten Innenstädten bekannt. Anstatt die vermeintlichen Schandflecke dieser Zeit einfach auszuradieren, kann man aber auch andere Wege gehen. Das beweist der Architekt Matthias Solbach anhand eines Laborgebäudes, das nur etwa 50 Meter vom gesprengten Turm entfernt umgenutzt und erhalten wurde.

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