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Immobilienbewertung im Landkreis Lindau (Bodensee)

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Lindau bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Lindau in Schwaben tätig.

Landkreis Lindau

Roli Boesch / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Lindau in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Kempten und Friedrichshafen, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Lindau im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Lindau entwickeln sich mit deutlich steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in der Stadt um 45 Prozent über dem Durchschnittswert für den gleichnamigen Kreis liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten liegen durchweg über den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Lindau bei 10,98 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Lindau durchschnittlich 10,51 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 100 Quadratmetern Fläche werden in Lindau Durchschnittspreise von 11,50 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,60 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Lindau beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.582,56 Euro pro Quadratmeter. Zwar liegen die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Lindau mit 3.627,32 Euro pro Quadratmeter unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 4.578,09 Euro pro Quadratmeter, bei den Häusern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Lindau durchschnittlich 2.857,22 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Lindau (Bodensee) gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Im Südwesten grenzt das Kreisgebiet an den Bodensee, die Kreisstadt Lindau liegt auf einer Insel im See.

Die Stadt Lindau (Bodensee) ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 323,44 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, drei Märkte, drei Verwaltungsgemeinschaften und 14 Gemeinden. Durch die 80.429 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 249 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Lindau ist seit 2012 der SPD-Politiker Gerhard Ecker, Landrat im Kreis ist seit 2008 Elmar Stegmann von der CSU. Sehenswert in Lindau sind unter anderem die unter Ensemble-Schutz stehende Altstadt auf der Insel, die Hafeneinfahrt, die Stadtbefestigung aus dem 12. und 13. Jahrhundert, das Münster Unserer Lieben Frau, die Kirche St. Stephan von 1180, die Peterskirche, der Stadtbahnhof und das Alte Rathaus. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Lindenberg im Allgäu mit ihrem Hutmuseum in der ehemaligen Hutfabrik Ottmar Reich. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Kirche St. Georg in Wasserburg, die Pfarrkirche St. Gallus in Scheidegg, die Pfarrkirche St. Margareta in Heimenkirch, der Skulpturenweg von Maierhöfen, der Skywalk Allgäu bei Scheidegg, das Museum im Malhaus in Wasserburg, das Westallgäuer Heimatmuseum Weiler-Simmerberg, die Scheidegger Wasserfälle, die Hausbachklamm bei Weiler-Simmerberg, die Iberg-Skilifte bei Maierhöfen, das Schloss Wasserburg und der Ellhofer Tobel bei Röthenbach.

Der Landkreis Lindau verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 21 Grundschulen, drei Mittelschulen, drei Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Drei Förderschulen und drei Berufsfachschulen vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Lindau profitiert vor allem von seiner geografischen Lage im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz.

Die Landwirtschaft spielt im Kreis bis heute eine kardinale Rolle. Der Tourismus ist ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, am Bodensee überwiegen die Sommergäste, im Osten ist der Skitourismus von wirtschaftlicher Bedeutung. Zu den ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Getränkehersteller Lindauer Bodensee Fruchtsäfte GmbH, der größte Luftfahrtzulieferer Deutschlands Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH und der Kunststoffverpackungshersteller rose plastic GmbH in Hergensweiler. Von den mehr als 6.000 Unternehmen im Kreis entfallen 45,5 Prozent auf das produzierende Gewerbe und 20,5 Prozent auf Handel, Gastgewerbe und Verkehr. 33,1 Prozent der insgesamt 28.349 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten waren im Jahr 2013 im Bereich sonstige Dienstleistungen tätig. Das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2012 betrug 2.456 Millionen Euro. Die Bruttowertschöpfung lag im gleichen Jahr bei 2.199 Millionen Euro.

Nachbarkreise sind: Bodenseekreis, Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg, Landkreis Oberallgäu, Bezirk Bregenz in Österreich.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Lindau nur ca. 175 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Lindau und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Lindau (Bodensee), Lindenberg im Allgäu, Heimenkirch, Scheidegg, Weiler-Simmerberg, Bodolz, Gestratz, Grünenbach, Hergatz, Hergensweiler, Maierhöfen, Nonnenhorn, Oberreute, Opfenbach, Röthenbach (Allgäu), Sigmarszell, Stiefenhofen, Wasserburg (Bodensee) und Weißensberg tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Lindau interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Lindau und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Neu-Ulm

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Neu-Ulm bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Neu-Ulm in Schwaben tätig.

Neu-Ulm

Ulrich Berlet / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Neu-Ulm in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Memmingen und Neu-Ulm, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Neu-Ulm im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Landkreis Neu-Ulm gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet erstreckt sich im Alpenvorland. Die Stadt Neu-Ulm liegt am rechten Ufer der Donau, genau gegenüber der baden-württembergischen Großstadt Ulm.

Die Stadt Neu-Ulm ist auch der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 515,86 km² unterteilt sich der Landkreis in fünf Städte, vier Märkte, drei Verwaltungsgemeinschaften und acht Gemeinden. Durch die 170.309 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 330 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Neu-Ulm ist seit 2004 der CSU-Politiker Gerold Noerenberg, Landrat im Kreis ist seit 2014 Thorsten Freudenberger von der CSU. Sehenswert in Neu-Ulm sind unter anderem die Kirche St. Johann Baptist, die Petruskirche, der Neu-Ulmer Wasserturm von 1898 als Wahrzeichen der Stadt, die Römervilla, die Caponniere 4 und das Edwin-Scharff-Museum. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Illertissen mit dem Vöhlinschloss aus dem 12. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Kloster Roggenburg, das Museum für Bildende Kunst in Nersingen, das Weißenhorner Heimatmuseum, der Jüdische Friedhof Illereichen in Altenstadt, der Kraftplatz in Kellmünz an der Iller, die Rokokokapelle Maria Hilf in Ay, die Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Witzighausen, die Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Aufheim, die St. Jodok Kirche in Senden, die gut erhaltene historische Altstadt von Weißenhorn, das Schloss Aichhaim in Altenstadt, die Kirche St. Martin in Filzingen, die Kirche Mariä Himmelfahrt in Illereichen, die Kirche St. Peter und Paul in Untereichen und die Kirche St. Nikolaus in Bergenstetten.

Die Immobilienwerte in der Stadt Neu-Ulm entwickeln sich mit stark steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt. Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass nur hier und in München die Mieten seit Einführung der Mietpreisbremse um 15 Prozent gestiegen sind.

Die Durchschnittswerte bei den Mietpreisen liegen im Allgemeinen dennoch leicht unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Neu-Ulm bei 10,14 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Neu-Ulm durchschnittlich 8,49 Euro pro Quadratmeter, in ganz Bayern werden im Durchschnitt 11,29 Euro pro Quadratmeter verlangt. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Neu-Ulm durchschnittlich 10,03 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Neu-Ulm Durchschnittspreise von 8,49 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,46 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Neu-Ulm beobachten die Immobiliengutachter andere Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.208,18 Euro pro Quadratmeter. Zwar liegen die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Neu-Ulm mit 3.426,84 Euro pro Quadratmeter unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 4.578,09 Euro pro Quadratmeter, bei den Häusern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Neu-Ulm durchschnittlich 3.455,11 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Neu-Ulm verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 38 Grundschulen, fünf Mittelschulverbünde, fünf Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Zwei Förderzentren und eine Wirtschaftsschule vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises. Studieren kann man hier an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm.

Der Landkreis Neu-Ulm ist in eine südliche und eine nördliche Wirtschaftsregion unterteilt. Im Süden herrschen ländliche Strukturen, im Norden sitzen zahlreiche, teilweise internationale Unternehmen.

Die größten Arbeitgeber im Kreis sind der Hersteller von Kupferlegierungen Wieland-Werke AG in Vöhringen, der Fahrzeugbauer EvoBus GmbH in Neu-Ulm und das Technikunternehmen Bosch Rexroth AG in Elchingen. Weitere ansässige Unternehmen sind beispielsweise der Hersteller von Schalungssystemen PERI GmbH in Weißenhorn, das größte Möbelhaus Europas Inhofer in Senden, die Pharmafirma Pfizer Inc in Illertissen und die Chemiefirma Cognis GmbH in Illertissen. Die Kreiswirtschaft wird maßgeblich durch die Entwicklungsachsen Illertal und Donau geprägt.

Nachbarkreise sind: Landkreis Günzburg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Biberach, Alb-Donau-Kreis, Stadt Ulm in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Neu-Ulm nur ca. 135 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Neu-Ulm und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Illertissen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn, Altenstadt, Buch, Kellmünz a.d.Iller, Pfaffenhofen a.d.Roth, Bellenberg, Elchingen, Holzheim, Nersingen, Oberroth, Osterberg, Roggenburg und Unterroth tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Neu-Ulm interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Neu-Ulm und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Oberallgäu

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Oberallgäu bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Oberallgäu in Schwaben tätig.

Oberallgäu

Karl-Heinz Peters / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Oberallgäu in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, rund um Kempten, zwischen Lindau und Kaufbeuren, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Oberallgäu im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Landkreis Oberallgäu gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet umschließt die kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu) vollständig.

Die Stadt Sonthofen ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 1.528 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, zehn Märkte, zwei Verwaltungsgemeinschaften und 16 Gemeinden. Durch die 152.672 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 100 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Sonthofen ist Christian Wilhelm von den Freien Wählern, Landrat im Kreis ist der CSU-Politiker Anton Klotz. Sehenswert in Sonthofen sind unter anderem die Pfarrkirche St. Michael, die Frauenkapelle, die Spitalkirche von 1499, die Kapelle St. Leonhard aus dem 14. Jahrhundert, die Alte Schule von 1472, das Leprosenhaus von 1584, das Möggenried-Haus von 1586 und das Heimathaus. Einen Besuch wert ist auch Immenstadt im Allgäu mit seinem Stadtschloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise die Breitachklamm bei Oberstdorf, das Nebelhorn bei Oberstdorf, das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, die Hörnerbahn bei Bolsterlang, die Buchenegger Wasserfälle bei Oberstaufen, das Allgäuer Bergbauernmuseum in Diepolz, die Sturmannshöhle bei Obermaiselstein und der Schrofenpass an der Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol.

Die Immobilienwerte in der Stadt Sonthofen entwickeln sich mit moderater Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox gibt an, dass die durchschnittlichen Kaufpreise in der Stadt um 6 Prozent unter den Durchschnittswerten des Landkreises liegen. Die Durch-schnittswerte bei den Mietpreisen von Sonthofen liegen durchweg unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Sonthofen bei 8,11 Euro pro Quadrat-meter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern kosten in Sonthofen durchschnittlich 7,12 Euro pro Quadratmeter, in ganz Bayern werden im Durchschnitt 11,29 Euro pro Quadratmeter verlangt. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Sonthofen Durchschnittspreise von 7,00 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,46 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Sonthofen beobachten die Immobiliengutachter heterogene Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 3.345,74 Euro pro Quadratmeter. Die durchschnittlichen Preise für Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche in Sonthofen liegen bei 3.360,57 Euro pro Quadratmeter, der gesamtbayerische Vergleichswert bei 4.578,09 Euro pro Quadratmeter. Bei den Häusern zeigt sich ein umgekehrtes Bild. Für Häuser mit 150 Quadratmetern werden im Durchschnitt 3.773,79 Euro pro Quadratmeter verlangt, während der Durchschnittspreis in ganz Bayern bei nur 2.461,82 Euro pro Quadratmeter liegt. Häuser mit 200 Quadratmetern Fläche kosten in Sonthofen durchschnittlich 2.792,71 Euro pro Quadratmeter und liegen somit ebenfalls über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.342,51 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Oberallgäu verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 33 Grund- und Mittelschulen, sieben Realschulen und sechs Gymnasien zur Verfügung. Zwei Förderzentren und vier berufliche Schulen vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Die Wirtschaft im Landkreis Oberallgäu wird stark vom Tourismus geprägt. Im Jahr 2016 konnten auf dem Kreisgebiet insgesamt mehr als 8 Millionen Übernachtungen verbucht werden.

Das Oberallgäu ist eine der wichtigsten Ferienregionen in ganz Deutschland. Eine wichtige Rolle spielt auch die Landwirtschaft, vor allem die Milchwirtschaft. 46,1 Prozent der Kreisfläche werden bis heute landwirtschaftlich genutzt. Im Landkreis Oberallgäu sitzen aber auch zahlreiche Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Maschinenbau und Verpackungsmittelindustrie. Im Jahr 2015 stellte das produzierende Gewerbe mit 18.414 Beschäftigten die meisten Arbeitsplätze im gesamten Kreis zur Verfügung. Zu den im Kreis ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Baustoffhersteller Baumit GmbH in Bad Hindelang, das Verpackungsunternehmen EK-Pack Folien in Wiggensbach, die Käserei Champignon Hofmeister GmbH & Co KG in Lauben, der Gebäudedienstleister KDS Services für Gesundheit und Pflege GmbH in Dietmannsried, das Textilunternehmen Kunert Fashion GmbH in Immenstadt, die MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co KG, der Hersteller von Verpackungsklebebändern monta GmbH in Immenstadt, der Automobilzulieferer Swoboda KG in Wiggensbach und das Bauunternehmen Geiger GmbH & Co KG in Oberstdorf.

Nachbarkreise sind: Landkreis Lindau (Bodensee), Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Ostallgäu und das Nachbarland Österreich.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Oberallgäu nur ca. 160 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Oberallgäu und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Immenstadt im Allgäu, Sonthofen, Altusried, Bad Hindelang, Buchenberg, Dietmannsried, Oberstaufen, Oberstdorf, Sulzberg, Weitnau, Wertach, Wiggensbach, Balderschwang, Betzigau, Blaichach, Bolsterlang, Burgberg im Allgäu, Durach, Fischen im Allgäu, Haldenwang, Lauben, Missen-Wilhams, Obermaiselstein, Ofterschwang, Oy-Mittelberg, Rettenberg, Waltenhofen und Wildpoldsried tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Oberallgäu interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Oberallgäu und Schwaben.

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Immobiliengutachter Rüthen

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Rüthen bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Rüthen in Westfalen tätig.

Rüthen

Gioia / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Rüthen im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Erwitte und Brilon, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Immobilienmarkt von Rüthen fallen dem Immobiliengutachter teilweise sehr erschwingliche Preise für Immobilien auf. So bietet der städtische Immobilienmarkt auch für junge Leute und Normalverdiener gute Wohnmöglichkeiten.

Für eine Mietwohnung, die dem Bestand angehört, zahlen Kunden im Ort gegenwärtig nur rund 4 Euro pro Quadratmeter. Der Immobiliengutachter hat nach den günstigsten Wohnungen am regionalen Immobilienmarkt gesucht. So sieht er in den hiesigen Angeboten im Bereich Immobilien bereits Miet-Angebote ab knapp 3,70 Euro pro Quadratmeter. Die Miet-Obergrenze für städtische Bestandswohnungen liegt bei rund 6 Euro je Quadratmeter. Neubauwohnungen verzeichnen am örtlichen Immobilienmarkt, je nach Wohngegend, derzeit Mieten zwischen ungefähr 6 Euro und 7,70 Euro pro Quadratmeter. Betrachtet der Immobiliengutachter die Mieten hiesiger Ein- und Zweifamilienhäuser, fallen ihm bei Bestandsbauten Quadratmeterpreise von rund 4,90 Euro auf. Immobilien, die als Neubauobjekt ausgewiesen sind, schlagen mit Mieten von circa 6,20 Euro je Quadratmeter zu Buche. Der Immobiliengutachter konnte im vergangenen Jahr keine wesentlichen Veränderungen der städtischen Mietpreise feststellen. Die niedrigsten Immobilienwerte zeigen aktuell regionale Eigentumswohnungen auf. Gehören diese Immobilien dem Bestand an, ist ein Quadratmeter bereits ab knapp 790 Euro zu haben. Deutlich höhere Immobilienwerte sind bei lokalen Neubauwohnungen sichtbar. Hier registriert der Immobiliengutachter Kaufpreise von rund 2.060 Euro je Quadratmeter. Als ebenfalls sehr erschwinglich erweisen sich derzeit regionale Einfamilien- und Doppelhäuser. Arrangiert sich der Kunde mit einem Objekt aus dem Bestand, kann er gegenwärtig von attraktiven Angeboten profitieren. Derzeit liegt der Kaufpreis für diese Immobilien bei nur etwa 900 Euro pro Quadratmeter. Neubauobjekte bietet der hiesige Immobilienmarkt ab einem ungefähren Quadratmeterpreis von 1.440 Euro an.

Eine große Rolle in Rüthen spielt der Natur- und Landschaftsschutz. So hat der Ort einen Anteil am Naturpark „Arnsberger Wald“.

Der bewaldete Naturpark umfasst eine Gesamtfläche von rund 480 Quadratkilometern. Darüber hinaus befinden sich in der Stadt zahlreiche Natur- und Landschaftsschutzgebiete, darunter das etwa 155 Hektar große Möhnetal, das Naturschutzgebiet „Eringerfelder Wald-Süd“ sowie das knapp 265 Hektar große Naturareal „Lörmecketal“. Im Naturschutzgebiet Lörecketal befindet sich mit der Höhle „Hohle Stein“ ein wahres Kultur- und Naturerbe. Die abenteuerliche Kulturhöhle hat sich in der Vergangenheit als echte Fundgrube erwiesen. So erbrachte die inzwischen 350 Millionen Jahre alte Höhle mehrere archäologische Funde. Die ältesten unter ihnen stammen aus dem Jahr 750 vor Christus. Zu den überwältigenden Entdeckungen gehören unter anderem alter Schmuck und Fibeln.

Seit dem Jahr 1200 fungiert Rüthen als Stadt. An der Fläche gemessen ist die Stadt die größte Gemeinde des Kreisgebiets Soest, wo sie im Südosten gelegen ist.

Die Berg- und Hansestadt wird im Wesentlichen in zwei Großlandschaften unterteilt. So ist sie im Süden vom Sauerland sowie im Norden vom Münsterland geprägt. Diese Landschaften erweisen sich als echte Touristenmagneten. Vor allem Naturfreunde und Wanderer schätzen die intakte Natur in der Region. Die gut ausgebauten und beschilderten Wanderwege erstrecken sich auf über 200 Kilometer durch das Stadtgebiet. Unter anderem führt das weitläufige Wanderwegenetz der Stadt durch den Naturpark „Arnsberger Wald“. Mit knapp 4.000 Hektar Wald gehört die Stadt außerdem zu den waldreichsten Kommunen des Landes Nordrhein-Westfalen. Geküsst von der Lage an der Möhne, bereichert der Erholungsort mit reizvollen Landschaften. Die nordrhein-westfälische Kleinstadt war einst eine bedeutende Stadt des Herzogtums Westfalen. Zur Stadt gehören noch 15 weitere Ortsteile. In der Ortschaft Kallenhardt erstreckt sich der Arnsberger Wald. Hier weist das Stadtgebiet mit dem Wehberg Höhen von knapp 529 Metern auf. Ebenso prägen die Flüsse Glenne und Biber die hiesige Landschaft. Der Ort, welcher sich auf seiner Internetpräsenz als „Junge Stadt in alten Mauern“ beschreibt, ist heute der Wohnort von durchschnittlich 12.000 Menschen. Der Gast trifft in der idyllischen Kleinstadt auf einige Sehenswürdigkeiten. Der Hexenturm und das Hachtor gehörten einst zur mittelalterlichen Stadtbefestigung. Im Hachtor war damals ein Gefängnis untergebracht. Nicht minder bedeutend sind das Alte Rathaus aus dem Jahre 1730 und die Hallenkirche „St. Nikolaus“ aus dem 13. Jahrhundert. Im Osten teilt sich die Hansestadt mit dem Kreis Paderborn eine gemeinsame Grenze. Der Hochsauerlandkreis befindet sich südlich der Kleinstadt. Die Städte Geseke und Erwitte gelten als nördliche Nachbarorte der Bergstadt. Im Westen umranden die Gemeinde Anröchte sowie die Mittelstadt Warstein den Ort.

In Rüthen fühlen sich die Menschen wohl – und dafür gibt es vielerlei Gründe. Die Einwohner der Stadt lieben den ruhigen und naturnahen Charakter des kleinen Städtchens. Die Stadt an der Möhne zeigt sich zudem mit einem vielfältigen Kultur- und Freizeitangebot. Auch Sportler sind in der Stadt bestens aufgehoben. Mehrere Tennisplätze sowie der Warsteiner Bikepark gehören zu den sportlichen Angeboten der Hansestadt.

Die meisten Beschäftigten verzeichnen in Rüthen Betriebe aus dem Sektor Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung. Ebenso bereichern Unternehmen aus Handwerk und Elektrotechnik die regionale Wirtschaft. Aus dem Ort fließt jedoch viel Kaufkraft ab, was die Einzelhandelszentralität von circa 61 aufzeigt.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in Gummersbach und ist von Rüthen nur ca. 120 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Rüthen und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Rüthen auch in den Nachbarorten Erwitte, Geseke, Büren, Brilon, Olsberg, Bestwig, Warstein und Anröchte tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Rüthen interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Rüthen und Westfalen.

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Immobiliengutachter Lippstadt

15. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Lippstadt bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Lippstadt in Westfalen tätig.

Lippstadt

Thomas Max Müller / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Lippstadt im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Gütersloh und Soest, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Am Lippstädter Immobilienmarkt erwartet den Kunden ein umfangreiches Angebot an Immobilien. Der Immobiliengutachter sieht in der kreisangehörigen Stadt derzeit eine Auswahl an rund 1.300 Bestandshäusern und 230 neuen Immobilien.

Bestandsimmobilien verzeichnen teils deutlich niedrigere Immobilienwerte als Neubauobjekte. Somit können Interessenten beim Erwerb städtischer Eigentumswohnungen oder Häuser aus dem Bestand deutlich Geld einsparen. Der Immobiliengutachter stellt aktuell bei regionalen Bestandswohnungen einen ungefähren Kaufpreis von 1.300 Euro pro Quadratmeter fest. Bei neuen Eigentumswohnungen im Ort steigt der Quadratmeterpreis bis auf etwa 2.300 Euro. Die Immobilienwerte dieser Immobilien sind im Vorjahr im Ort um durchschnittlich 5 Prozent gestiegen. Aber auch bei städtischen Einfamilien- und Doppelhäusern beobachtet der Immobiliengutachter steigende Kaufpreise. So sind derzeit Bestandshäuser in allen Wohnlagen der Stadt circa 4 Prozent teurer als noch im Vorjahr. Neubauhäuser fordern aktuell Kaufpreise, die im Schnitt 7 Prozent höher sind als im vergangenen Jahr. Der Kunde sollte für den Quadratmeter eines hiesigen Bestandsobjektes durchschnittlich 1.490 Euro einplanen. Neue Ein- und Zweifamilienhäuser schlagen mit Quadratmeterpreisen von schätzungsweise 1.800 Euro zu Buche. Die Preisspanne im städtischen Mietsegment reicht aktuell von rund 4,70 Euro bis 7,80 Euro je Quadratmeter. Neue Wohnungen werden am lokalen Immobilienmarkt meistens jedoch erst ab 7,50 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Lippstadt begeistert mit einem breit gefächerten Kulturangebot. Den kulturellen Mittelpunkt im Ort stellt das Stadttheater dar, das auch überregional bekannt ist.

Das vielfältige Theaterprogramm deckt eine breite Sparte ab. Angefangen vom Kindertheater über Comedy-Auftritte bis hin zum Musical – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gleichwohl bereichert die beliebte Kultureinrichtung mit Aufführungen in den Bereichen Tanz- und Sprechtheater sowie Kindertheater. Zudem ist die Theaterbühne Austragungsort von zahlreichen Opern und Operetten. Gleichwohl wird das kulturelle Dasein im Ort durch diverse künstlerische und musikalische Organisationen geprägt. Eine hohe Bedeutung in diesem Bereich hat die hiesige Conrad-Hansen-Musikschule, die über wichtige Beziehungen in diesem Segment verfügt. Zugleich sind zahlreiche Bands und Sänger in der kreisangehörigen Stadt zu Hause. So konnte der Songwriter und Sänger „Cosmo Klein“, welcher in Lippstadt das Licht der Welt erblickte, bereits große musikalische Erfolge feiern.

Die große kreisangehörige Stadt befindet sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo sie dem Regierungsbezirk Arnsberg angehört. Im Norden des Regierungsbezirkes sowie des Kreises Soest ist die Stadt Lippstadt gelegen.

Hier besitzt sie eine stolze Fläche von knapp 114 Quadratkilometern. Auf ihren 18 Ortsteilen verteilen sich derzeit ungefähr 68.000 Einwohner und Einwohnerinnen. Der durchschnittlich besiedelte Ort erfreut sich an einer zentralen Lage in Nordrhein-Westfalen. Große sowie bekannte Städte wie Dortmund, Paderborn und Bielefeld umgeben den Ort. Von der 150.000-Einwohnerstadt Paderborn trennen die Stadt circa 30 Kilometer. Die kreisfreie Großstadt Bielefeld ist etwa 40 Kilometer vom Ort entfernt. Rund 60 Kilometer südlich der Stadt befindet sich das etwa 281 Quadratkilometer große Stadtareal von Dortmund. Bekannt ist Lippstadt gleichwohl als älteste Gründungsstadt in der Region Westfalen. Gegründet wurde der Ort im Jahre 1185 als sogenannte Planstadt. Heute gilt dieser als größte Stadt im Kreisgebiet Soest. Die Großstadt besticht durch eine idyllische Lage am Fluss Lippe, der sich seinen Weg auf etwa 220 Kilometern Länge ebnet. Ebenso begeistert die Stadt mit einer Vielzahl an Baudenkmälern, welche ihre einzelnen Ortsteile prägen. Zu den ältesten Bauwerken der Stadt gehört der „Goldene Hahn“. Das repräsentative Fachwerkhaus ist mit seinem Krüppelwalmdach und den bemerkenswerten Zierschnitzereien ein echtes Schmuckstück. Das charmante Haus an der Langen Straße ist inzwischen über 450 Jahre alt. Zu den eindrucksvollsten und markantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Schloss Schwarzenraben und die Ruine des Augustinerinnenklosters, die unter den Namen „Kleine Marienkirche“ bekannt ist. Der hiesige Marktplatz wird durch die Große Marienkirche geziert, dessen Entstehungsjahr auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Die evangelische Kirche fällt durch ihren imposanten Westturm auf, der über eine sehenswerte Barockhaube verfügt. Gleich drei Kreise gehören zu den Nachbarorten der Stadt. Zum einen sind das der Kreis Warendorf im Westen und der Kreis Gütersloh im Norden. Zum anderen grenzt das Areal des Kreises Paderborn an das östliche Stadtgebiet. Weiterhin gilt die Mittelstadt Geseke als östlicher Nachbar der Stadt. Im Süden blickt der Gast auf die Nachbarorte Erwitte und Bad Sassendorf. An das schmale südwestliche Stadtgebiet schmiegt sich die Gemeinde Lippetal an.

Lippstadt zeichnet sich durch einen hohen Erholungs- und Freizeit wert aus. Das „Venedig Westfalens“ beglückt seine Bewohner mit einer herrlichen Landschaft. Die Lippe bietet mit ihren vielen Wasserläufen ideale Bedingungen zum Kanufahren. Darüber hinaus gilt der Ortsteil Bad Waldliesborn als staatlich anerkanntes Mineralheilbad.

Der breite Branchenmix der städtischen Wirtschaft wird insbesondere durch die Sparten Elektronik, Dienstleistungen und Automobilzulieferindustrie gefüllt. In dem dynamischen Mittelzentrum ist so gut wie jede Art von Unternehmen zu Hause. Zudem ist Lippstadt ein bedeutender Einkaufsort, der Kaufkraft aus dem Umland anzieht. Die Einzelhandelszentralität liegt hier derzeit bei knapp 121.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Lippstadt nur ca. 140 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Lippstadt und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Lippstadt auch in den Nachbarorten Geseke, Erwitte, Bad Sassendorf, Lippetal, Wadersloh, Langenberg, Rietberg, Delbrück und Salzkotten tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Lippstadt interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Lippstadt und Westfalen.

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Immobilienbewertung im Landkreis Dillingen an der Donau

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Dillingen an der Donau bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Dillingen an der Donau in Schwaben tätig.

Landkreis Dillingen an der Donau

DH / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Dillingen an der Donau in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Neu-Ulm und Donauwörth, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Dillingen an der Donau im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Dillingen an der Donau entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Kaufpreise in der Stadt im Schnitt um 19 Prozent über den Vergleichswerten des gleichnamigen Landkreises liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten lagen in der Stadt Dillingen im Jahr 2013 dennoch deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt lagen die Mietpreise dort bei 5,70 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche lag der Durchschnittspreis bei 5,29 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,26 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Bei Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche betrug der durchschnittliche Mietpreis 5,50 Euro pro Quadratmeter, während in ganz Bayern Durchschnittspreise von 10,40 Euro pro Quadratmeter üblich waren. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigte sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche wurden in Dillingen an der Donau Durchschnittspreise von 5,63 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert lag bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Häuser mit einer Fläche von 200 Quadratmetern kosteten durchschnittlich 6,00 Euro, während im gesamten Freistaat dafür 10,29 Euro erhoben wurden. Am Wohnungsmarkt Dillingen an der Donau beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis lag im Jahr 2013 bei 1.418,09 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche kosten in Dillingen an der Donau aktuell durchschnittlich 1.152,56 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.376,09 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Bei den Häusern zeigt sich ein ähnlicher Trend, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Dillingen durchschnittlich 1.294,78 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum aktuellen gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Dillingen an der Donau gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Die Donau durchfließt das Kreisgebiet von Südwesten nach Nordosten und prägt maßgeblich das Landschaftsbild.

Die Stadt Dillingen an der Donau ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 792,22 km² unterteilt sich der Landkreis in fünf Städte, drei Märkte, sechs Verwaltungsgemeinschaften und 19 Gemeinden. Durch die 94.575 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 119 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Kreisstadt Dillingen an der Donau ist seit 2008 der CSU-Politiker Frank Kunz, Landrat im Kreis ist seit 2004 Leo Schrell von den Freien Wählern. Sehenswert in der Stadt Dillingen sind unter anderem die Basilika St. Peter von 1619, die historische Akademie für Lehrerfortbildung mit dem Goldenen Saal, die Renaissance-Kirche Mariä Himmelfahrt, die Klosterkirche der Franziskanerinnen Mariä Himmelfahrt, das Schloss, die Spitalkirche Heilig Geist und die neuromanische Pfarrkirche Maria Rosenkranzkönigin. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Lauingen mit ihrem historischen Marktplatz. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Schloss Höchstädt, das Radio- und Telefonmuseum Wertingen, die Synagoge in der Judengasse von Binswangen, das ehemalige Fuggersche Schloss in Glött, das Naturschutzgebiet Apfelwörth bei Blindheim und das Schloss Wertingen.

Der Landkreis Dillingen an der Donau verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 16 Grundschulen, drei Realschulen und vier Gymnasien zur Verfügung. Die drei Förderschulen und die fünf beruflichen Schulen im Kreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Dillingen an der Donau profitiert maßgeblich von seiner geografischen Lage inmitten der großen süddeutschen Wirtschaftszentren München, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, Ingolstadt und Augsburg.

Die Wirtschaftsstruktur ist durch einen vielfältigen Branchenmix aus Industrie, Handel und Handwerk gekennzeichnet. Neben führenden Unternehmen aus der High-Tech-Branche prägen leistungsfähige Handwerksbetriebe den Landkreis. Der Mittelstand dominiert den Standort. Den Schwerpunkt bilden dabei die mechatronikorientierten Wirtschaftszweige, die rund ein Fünftel der Arbeitsplätze im Kreis zur Verfügung stellen. Zu den wichtigsten ansässigen Unternehmen gehören beispielsweise der Gerätehersteller BSH Hausgeräte GmbH, der Ziegelhersteller CREATON Aktiengesellschaft in Wertingen, der Landmaschinenhersteller Deutz-Fahr GmbH in Lauingen, der Nutzfahrzeughersteller Johann Demmler KG in Wertingen, die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstadt und die Großmolkerei Gropper GmbH & Co KG in Bissingen.

Nachbarkreise sind: Landkreis Donau-Ries, Landkreis Augsburg, Landkreis Günzburg und der Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Dillingen an der Donau nur ca. 105 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Dillingen an der Donau und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Dillingen an der Donau, Gundelfingen an der Donau, Höchstädt an der Donau, Lauingen (Donau), Wertingen, Aislingen, Bissingen, Wittislingen, Bachhagel, Bächingen an der Brenz, Binswangen, Blindheim, Buttenwiesen, Finningen, Glött, Haunsheim, Holzheim, Laugna, Lutzingen, Medlingen, Mödingen, Schwenningen, Syrgenstein, Villenbach, Ziertheim, Zöschingen und Zusamaltheim tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Dillingen an der Donau interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Dillingen an der Donau und Schwaben.

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Immobilienbewertung im Landkreis Donau-Ries

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Donau-Ries bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Donau-Ries in Schwaben tätig.

Landkreis Donau-Ries

Herbert Ziegelmeier jun. / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Donau-Ries in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Dillingen an der Donau und Treuchtlingen, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Donau-Ries im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Donauwörth entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Mietpreise in der Stadt im Schnitt um 15 Prozent über den Vergleichswerten des Landkreises liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten lagen in der Stadt Donauwörth im Jahr 2013 dennoch deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt lagen die Mietpreise dort bei 6,86 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche lag der Durchschnittspreis bei 6,91 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,26 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Bei Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche betrug der durchschnittliche Mietpreis 6,91 Euro pro Quadratmeter, während in ganz Bayern Durchschnittspreise von 10,40 Euro pro Quadratmeter üblich waren. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigte sich ein ähnlicher Trend. Häuser mit einer Fläche von 200 Quadratmetern kosteten durchschnittlich 6,75 Euro pro Quadratmeter, während im gesamten Freistaat dafür 10,29 Euro pro Quadratmeter erhoben wurden. Am Wohnungsmarkt Donauwörth beobachten die Immobiliengutachter analoge Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis lag im Jahr 2013 bei 2.071,37 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche kosten in Donauwörth aktuell durchschnittlich 1.406,65 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.376,09 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Donauwörth durchschnittlich 2.694,31 Euro pro Quadratmeter verlangt, im gesamten Freistaat liegt der Preis bei 4.578,09 Euro pro Quadratmeter. Bei den Häusern zeigt sich ein ähnlicher Trend, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Donauwörth durchschnittlich 2.243,16 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum aktuellen gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter. Bei Häusern mit 200 Quadratmetern liegt der Preis in Donauwörth bei durchschnittlich 1.799,95 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum gesamtbayerischen Quadratmeterpreis von 2.345,12 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Donau-Ries gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet erstreckt sich an der Grenze zum Nachbarbundesland Baden-Württemberg.

Die Stadt Donauwörth ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 1.274,68 km² unterteilt sich der Landkreis in sieben Städte, zwei Märkte und 35 Gemeinden. Durch die 131.345 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 103 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Kreisstadt Donauwörth ist seit 2002 der CSU-Politiker Armin Neudert, Landrat im Kreis ist ebenfalls seit 2002 sein Parteifreund Stefan Rößle. Sehenswert in der Stadt Donauwörth sind unter anderem das Liebfrauenmünster von 1467, das Deutschordenshaus, das historische Rathaus von 1236, das Kloster Heilig Kreuz mit Wallfahrtskirche, die Stadtpfarrkirche Christi Himmelfahrt, das Tanzhaus von 1400, das Haus der Stadtgeschichte im Rieder Tor, das Fuggerhaus von 1539 und die Ruine der Burg zu Wörth. Einen Besuch wert ist auch Nördlingen mit seiner komplett erhaltenen Stadtmauer. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Nördlinger Ries, die Burg Harburg, die Ofnethöhlen bei Nördlingen, das Schloss Oettingen, die Zeitpyramide von Wemding, der Geopark Ries, die Steinerne Brücke von Harburg, das Acherbacher Tor in Wemding und der Baronturm in Wemding.

Der Landkreis Donau-Ries verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 33 Grundschulen, sechs Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Die drei Förderschulen und die drei beruflichen Schulen im Kreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot. Studieren kann man im Landkreis am Hochschulzentrum Donau‐Ries, einem extramuralen Standort der Hochschule Augsburg in Nördlingen.

Im Landkreis Donau-Ries spielt der Tourismus wirtschaftlich eine kardinale Rolle. Hier sitzen aber auch einige Unternehmen von überregionaler Bedeutung.

Am Standort Donauwörth sind das unter anderem die deutsche Zentrale des deutsch-französischen Hubschrauberherstellers Airbus Helicopters, vier Werke der Großdruckerei Staudigl, der Brückenstadt-Verlag, die Bonbonfabrik Eduard Edel GmbH und das Unternehmen Vabeg Eventsafety Deutschland. Am Standort Nördlingen sitzen beispielsweise die Modemarke Strenesse New GmbH, der Hersteller von Lebensmittelzusatzstoffen Symrise AG, der Antennenhersteller Kathrein-Werke KG, ein Werk des amerikanischen Herstellers von Flugzeugkomponenten UTC Aerospace Systems, die Brauerei Maierbier und die BayernBahn Betriebsgesellschaft mbH.

Nachbarkreise sind: Landkreis Ansbach, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Landkreis Eichstätt, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Landkreis Aichach-Friedberg, Landkreis Augsburg, Landkreis Dillingen an der Donau, Landkreis Heidenheim und der Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Donau-Ries nur ca. 95 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Donau-Ries und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Donauwörth, Harburg (Schwaben), Monheim, Nördlingen, Oettingen i.Bay., Rain, Wemding, Kaisheim, Wallerstein, Alerheim, Amerdingen, Asbach-Bäumenheim, Auhausen, Buchdorf, Daiting, Deiningen, Ederheim, Ehingen a.Ries, Forheim, Fremdingen, Fünfstetten, Genderkingen, Hainsfarth, Hohenaltheim, Holzheim, Huisheim, Maihingen, Marktoffingen, Marxheim, Megesheim, Mertingen, Mönchsdeggingen, Möttingen, Munningen, Münster, Niederschönenfeld, Oberndorf a.Lech, Otting, Reimlingen, Rögling, Tagmersheim, Tapfheim, Wechingen und Wolferstadt tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Donau-Ries interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Donau-Ries und Schwaben.

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Immobilienbewertung Landkreis Günzburg

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Günzburg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Günzburg in Schwaben tätig.

Landkreis Günzburg

wolfgang teuber / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Günzburg in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Augsburg und Neu-Ulm, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Günzburg im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Günzburg entwickeln sich mit wenig Dynamik, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Plattform Verivox berichtet, dass die Mietpreise in der Stadt um 1 Prozent unter dem Durchschnittswert für den gleichnamigen Kreis liegen. Die Durchschnittspreise bei den Mieten liegen denn auch deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Günzburg bei 7,59 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 7,68 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 11,18 Euro pro Quadratmeter für ganz Bayern. Für Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Günzburg durchschnittlich 7,18 Euro pro Quadratmeter fällig, während im gesamten Freistaat 10,40 Euro pro Quadratmeter verlangt werden. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Günzburg Durchschnittspreise von 7,43 Euro pro Quadratmeter erhoben, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro pro Quadratmeter. Am Immobilienmarkt Günzburg beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.685,23 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit 60 Quadratmetern verlangen die Verkäufer in Günzburg durchschnittlich 3.396,64 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum gesamtbayerischen Durchschnittspreis von 3.396,64 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Günzburg durchschnittlich 3.396,64 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zu 4.459,55 Euro pro Quadratmeter in ganz Bayern. Der Markt für Hauskäufe stellt sich ausgeglichener dar. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Günzburg durchschnittlich 2.686,39 Euro pro Quadratmeter und liegen somit über dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter.

Der Landkreis Günzburg gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Das Kreisgebiet wird von der Donau und ihren Nebenflüssen Günz und Mindel durchflossen.

Die Stadt Günzburg ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 762,44 km² unterteilt sich der Landkreis in sechs Städte, sieben Märkte, sieben Verwaltungsgemeinschaften und 21 Gemeinden. Durch die 123.153 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 162 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Günzburg ist seit 2000 der SPD-Politiker Gerhard Jauernig, Landrat im Kreis ist seit 1996 Hubert Hafner von der CSU. Sehenswert in Günzburg sind unter anderem die gut erhaltene historische Altstadt, die Frauenkirche von 1741, das Markgräfliche Schloss, das Schloss Reisensburg und das Legoland Deutschland. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Leipheim mit ihrem Renaissance-Schloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Burgauer Schloss, das Alte Rathaus Burgau von 1709, der Blockhausturm in Burgau, die ehemalige Stadtschreiberei von Burgau, das Mittelschwäbische Heimatmuseum in Krumbach, das Klostermuseum Ursberg, das Alte Rathaus Krumbach aus dem 17. Jahrhundert, das Schloss Seyfriedsberg in Ziemetshausen, das Schloss Haldenwang und das Webereimuseum Ziemetshausen.

Der Landkreis Günzburg verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen insgesamt 26 Grundschulen, neun Mittelschulen, sechs Realschulen und fünf Gymnasien zur Verfügung. Eine Fachoberschule, drei Berufsschulen, neun Berufsfachschulen, zwei Fachschulen und eine Fachakademie vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot des Kreises.

Der Wirtschaftsstandort Landkreis Günzburg ist vorwiegend mittelständisch geprägt. Die wirtschaftlichen Schwerpunkte liegen im produzierenden und verarbeitenden Gewerbe.

Das produzierende Gewerbe stellt 43 Prozent der Arbeitsplätze zur Verfügung, im verarbeitenden Gewerbe sind 41 Prozent der Beschäftigten tätig. Zu den im Kreis ansässigen Unternehmen gehören unter anderem der Technologiekonzern AL-KO Kober SE in Kötz, die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH in Leipheim, die Molkerei Ehrmann AG in Oberschönegg, der Hersteller von Fahrgeschäften Gerstlauer Amusement Rides GmbH in Münsterhausen, die Hans Lingl Anlagenbau & Verfahrenstechnik GmbH & Co KG in Krumbach, der Nutzfahrzeughersteller Kögel Trailer GmbH & Co KG in Burtenbach, der Kerzenhersteller MORSA Wachswarenfabrik GmbH in Krumbach, die Siemens Water Technologies in Günzburg, das fleischverarbeitende Unternehmen OSI Food Solutions Germany in Günzburg, der Oblatenhersteller W.u.H. Küchle GmbH & Co KG in Günzburg und der Leiternhersteller Günzburger Steigtechnik.

Nachbarkreise sind: Landkreis Dillingen an der Donau, Landkreis Augsburg, Landkreis Unterallgäu, Landkreis Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Günzburg nur ca. 120 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Günzburg und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Burgau, Günzburg, Ichenhausen, Krumbach (Schwaben), Leipheim, Thannhausen, Burtenbach, Jettingen-Scheppach, Münsterhausen, Neuburg a.d.Kammel, Offingen, Waldstetten, Ziemetshausen, Aichen, Aletshausen, Balzhausen, Bibertal, Breitenthal, Bubesheim, Deisenhausen, Dürrlauingen, Ebershausen, Ellzee, Gundremmingen, Haldenwang, Kammeltal, Kötz, Landensberg, Rettenbach, Röfingen, Ursberg, Waltenhausen, Wiesenbach und Winterbach tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Günzburg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Günzburg und Schwaben.

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Immobiliengutachter Geseke

14. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet in Geseke bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. in Geseke in Westfalen tätig.

Geseke

SueSchi / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes von Geseke im Regierungsbezirk Arnsberg. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Westfalen, zwischen Paderborn und Lippstadt, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region in Westfalen, im Osten Nordrhein-Westfalens. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Der Immobiliengutachter ermittelt am Immobilienmarkt von Geseke ein sehr umfangreiches Angebot an bestehenden Immobilien.

Wohnungen aus dem Bestand werden in der Mittelstadt ab ungefähr 4,30 Euro pro Quadratmeter zur Miete angeboten. Im Durchschnitt liegt der Quadratmeterpreis für eine zu vermietende Bestandswohnung am städtischen Immobilienmarkt bei 5,00 Euro. Diese Preise liegen somit sogar leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt. Neue Mietwohnungen schlagen aktuell mit Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 6,00 Euro zu Buche. Je nach Wohnlage kann der Mietpreis für diese Immobilien bis auf circa 6,50 Euro pro Quadratmeter steigen. Merklich gestiegen sind im Vorjahr die Mieten regionaler Bestandshäuser. Die Mieten von hiesigen Ein- und Zweifamilienhäusern sind in diesem Zeitraum um rund 9 Prozent in die Höhe geklettert. Dennoch sind diese Immobilien im Ort mit Mieten von rund 5,60 Euro pro Quadratmeter noch relativ bezahlbar. Auch neue Immobilien dieser Art weisen mit durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von 6,10 Euro recht niedrige Mietpreise auf. Große Veränderungen bemerkt der Immobiliengutachter bei den Immobilienwerten städtischer Einfamilien- und Doppelhäuser. Die Kaufpreise dieser Immobilien aus dem Bestand weisen aktuell Veränderungswerte von etwa 17 Prozent auf. Der Quadratmeterpreis von lokalen Bestandsobjekten liegt derzeit bei etwa 1.500 Euro. Neubauhäuser werden am hiesigen Immobilienmarkt ebenfalls zu relativ erschwinglichen Preisen angeboten. In machen Wohnlagen der Stadt können Interessenten diese Immobilien bereits ab rund 1.500 Euro pro Quadratmeter erwerben. Ebenfalls zeigen sich regionale Eigentumswohnungen mit attraktiven Preisen. So beobachtet der Immobiliengutachter bei Bestandswohnungen aktuell Kaufpreise von circa 1.050 Euro je Quadratmeter. Höhere Immobilienwerte weisen neue Eigentumswohnungen auf, dessen Quadratmeterpreis augenblicklich bei knapp 1.950 Euro liegt.

Die Mittelstadt Geseke, die im Nordosten des Kreises Soest platziert ist, profitierte bereits im 19. Jahrhundert von einer florierenden Wirtschaft.

Seinerzeit dominierten, neben der Landwirtschaft, Betriebe aus der Eisengießerei und der Zementindustrie die hiesige Wirtschaft. Auffällig an der kreisangehörigen Stadt ist gleichwohl der stetige Einwohnerzuwachs, der besonders zwischen den Jahren 1918 und 2004 zu erkennen war. Zahlreiche Bauwerke, darunter einige Kirchen und Fachwerkbauten, zeugen heute noch von der aufregenden Geschichte der nordrhein-westfälischen Stadt. Viele der städtischen Immobilien stehen unter Denkmalschutz. Auch die Pfarrkirche St. Peter gilt als denkmalgeschütztes Bauwerk der Stadt. Diese von außen eher schlicht erscheinende katholische Kirche verfügt über eine reiche Ausstattung. So bekommen Besucher im Kircheninneren mitunter einen Altar aus dem 17. Jahrhundert, zwei Chorstühle aus dem Jahre 1520 sowie einen über 415 Jahre alten Taufstein zu Gesicht.

Gegenwärtig leben knapp 22.000 Menschen in der historischen Stadt, die nur wenige Kilometer von den Großstädten Paderborn und Lippstadt entfernt ist.

Bekannt ist, dass die heutige Mittelstadt bereits in der Bronzezeit um etwa 1.500 vor Christus besiedelt war. Einst war der Ort Mitglied der mittelalterlichen Hanse. Um 1217 erhielt der Ort vom Erzbischof „Engelberg I“ seine Stadtrechte. Im Jahre 2017 konnte die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen feiern. Mit ihren acht Stadtteilen erstreckt sie sich auf rund 98 Quadratkilometer. In der Kernstadt sind etwa 15.000 Menschen zu Hause. Hinzu reihen sich mit Bönningshausen, Eringerfeld, Mönninghausen, Langeneicke, Ehringhausen, Ermsinghausen und Störmede sieben weitere Stadtteile. Ermsinghausen ist mit nur knapp 70 Einwohnern der kleinste Stadtteil von Geseke. Als das Mekka für Wanderer und Naturliebhaber erweist sich der Stadtteil Eringerfeld. Als waldreichster Ortsteil der Mittelstadt verfügt er über ein weitläufiges Wanderwegenetz, das sich aus insgesamt sieben Rundwanderwegen zusammensetzt. Alles in allem weisen die Ortsteile der Stadt eine ländliche Struktur auf. Der Ort zwischen Paderborner Land und Sauerland ist mit nur circa 220 Einwohnern je Quadratkilometer vergleichsweise dünn besiedelt. Die Stadt zeichnet sich vor allem durch ihre Lage am sogenannten Hellweg aus. Die einstige Handelsstraße hatten eine große Bedeutung in der regionalen Geschichte. Neben den vielen Kirchen zählt ebenso das „Schloss Eringerfeld“ zu den Schmuckstücken des idyllischen Städtchens. Erbaut wurde das stattliche Barockschloss im Jahre 1676. Während hier damals das Adelsgeschlecht von Hörde seinen Wohnsitz hatte, dient das ansehnliche Schloss heute als Ausübungsort von Tagungen und Konferenzen. Zudem ist in dem Gebäude ein Hotel beherbergt. Die naturreiche Stadt ist im Nordosten, Osten und Südosten vom Kreis Paderborn umgeben. Die 12.000-Einwohnerstadt Rüthen umrahmt den Ort im Süden. Die Großstadt Lippstadt sowie das rund 90 Quadratkilometer große Stadtareal von Erwitte grenzen im Westen an den Ort.

Attraktive Wohngebiete in ruhiger Lage sind in Geseke häufig anzufinden. Die Stadt am Hellweg bietet mit ihrer intakten Natur, der gepflegten Fußgängerzone und dem großen Freizeitangebot eine ausgezeichnete Lebensqualität. Viele Menschen haben die charmante Stadt mit ihrem dörflichen Charakter ins Herz geschlossen.

Ideale Anbindungen über Bus-, Straßen- und Schienenverkehr zeichnen den Ort ebenso aus wie die Nähe zum Flughafen Paderborn/Lippstadt. Jedoch herrscht im Ort ein Kaufkraftabfluss, der durch eine Einzelhandelszentralität von etwa 63 bestätigt wird.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich u.a. in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und ist von Geseke nur ca. 145 Kilometer entfernt

Der Immobilienmarkt der westfälischen Stadt Geseke und des Regierungsbezirks Arnsberg ist mir somit gut vertraut. Die Stadt liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches im Bundesland NRW. Als Immobiliengutachter bin ich neben der Stadt Geseke auch in den Nachbarorten Lippstadt, Salzkotten, Erwitte, Rüthen und Büren tätig und habe in Westfalen, im Kreis Soest seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einem Immobilienwertgutachten in Geseke interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für Geseke und Westfalen.

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Immobilienbewertung im Landkreis Aichach-Friedberg

13. November 2017
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Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner bewertet im Landkreis Aichach-Friedberg bebaute und unbebaute Grundstücke, Mieten und Pachten. Mein Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung ist u.a. im Landkreis Aichach-Friedberg in Schwaben tätig.

Landkreis Aichach-Friedberg

michaela / pixelio.de

Als diplomierter und zertifizierter Immobiliensachverständiger untersuche ich die wesentlichen Kennzahlen des Immobilienmarktes des Landkreises Aichach-Friedberg in Schwaben im Südwesten Bayerns. Die wichtigsten Kennzahlen sind marktorientierte Liegenschaftszinssätze, die von Gutachterausschüssen ermittelten zonalen Bodenrichtwerte, marktkonforme und nachhaltige Mietpreise für Wohnflächen und Gewerbeflächen, Pachtpreise für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Betreiberimmobilien (Hotels, Gasthöfe, Pflegeheime usw.) nebst immobilienkonjunkturellen und soziodemographischen Rahmendaten. Diese Daten werden im Rahmen von anerkannten Wertermittlungsverfahren, wie bspw. dem Sachwertverfahren, dem Ertragswertverfahren oder dem Vergleichswertverfahren verarbeitet. Das Endprodukt ist ein gerichtsfestes Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB.

Der Immobiliengutachter Matthias Kirchner untersucht in Schwaben, zwischen Ingolstadt und Augsburg, gleichzeitig die Substanz der baulichen Anlagen aber auch bereits erwähnte Immobilienmarktdaten.

Dies erfolgt, um das individuell zu bewertende Immobilienobjekt sowohl von seinem Standard, Zustand und Größe als auch von seiner Marktfähigkeit zu betrachten. Der Immobiliensachverständige führt mit Ihnen als Auftraggeber gemeinsam eine Ortsbesichtigung durch, betrachtet und dokumentiert die Immobilie ausführlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Landkreises Aichach-Friedberg im bayerischen Südwesten. Für eine qualitätsgesicherte und fundierte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehe ich gern zur Verfügung.

Die Immobilienwerte in der Stadt Aichach entwickeln sich mit steigender Tendenz, wie der Immobiliengutachter feststellt.

Die Augsburger Allgemeine berichtet, dass die Kaufpreise für Wohnungen im Landkreis heute doppelt so teuer sind wie vor zehn Jahren. Dennoch liegen die Durchschnittspreise bei den Mieten deutlich unter den gesamtbayerischen Vergleichswerten. Im Durchschnitt liegen die Mietpreise in Aichach bei 6,72 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen mit 60 Quadratmetern Fläche liegt der Durchschnittspreis bei 7,26 Euro im Vergleich zu 11,18 Euro für ganz Bayern. Wohnungen mit einer Fläche von 100 Quadratmetern kosten in Aichach durchschnittlich 6,66 Euro im Vergleich zu 10,48 Euro im gesamten Freistaat. Bei den Mietpreisen für Häuser zeigt sich ein ähnlicher Trend. Für Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche werden in Aichach Durchschnittspreise von 6,67 Euro fällig, der gesamtbayerische Vergleichswert liegt bei 10,45 Euro. Am Immobilienmarkt Aichach beobachten die Immobiliengutachter ähnliche Tendenzen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 2.146,08 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen mit einer Fläche von 60 Quadratmetern werden durchschnittlich 2.260,41 Euro fällig, während im gesamten Bundesland im Durchschnitt 4.314,01 Euro erhoben werden. Wohnungen mit 100 Quadratmetern Fläche kosten in Aichach durchschnittlich 2.156,94 Euro im Vergleich zu 4.459,55 Euro in ganz Bayern. Für Häuser mit einer Fläche von 100 Quadratmetern werden in Aichach 2.093,95 Euro verlangt, während die Verkäufer im gesamten Bundesland durchschnittlich 2.851,10 Euro erwarten. Häuser mit 150 Quadratmetern Fläche kosten in Aichach durchschnittlich 2.243,43 Euro pro Quadratmeter und liegen ebenfalls nur leicht unter dem gesamtbayerischen Vergleichswert von 2.461,82 Euro pro Quadratmeter. Ähnlich wie der Durchschnittspreis für 200-Quadratmeterhäuser von 2.089,45 Euro im Vergleich zu 2.343,55 Euro in ganz Bayern.

Der Landkreis Aichach-Friedberg gehört zum Regierungsbezirk Schwaben des Bundeslandes Bayern. Der Landkreis liegt im Osten von Augsburg, der Fluss Lech bildet die Grenze zum Stadtgebiet.

Die Stadt Aichach ist der Verwaltungssitz des Landkreises. Auf einer Fläche von 780,33 km² unterteilt sich der Landkreis in zwei Städte, fünf Märkte, fünf Verwaltungsgemeinschaften und 17 Gemeinden. Durch die 130.916 im Landkreis lebenden Menschen ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 168 Einwohnern je Quadratkilometer. Oberbürgermeister der Stadt Aichach ist seit 1996 Klaus Habermann von der SPD, Landrat im Kreis ist seit 2014 der CSU-Politiker Klaus Metzger. Sehenswert in der Stadt Aichach sind unter anderem die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, die Ruine der Wittelsbacher Stammburg, das Sisi-Schloss und das Schloss Blumenthal. Einen Besuch wert ist auch die Stadt Friedberg mit ihrem Schloss. Weitere Sehenswürdigkeiten im Kreis sind beispielsweise das Schloss Scherneck in Rehling, das Schloss Affing, die Burgstallkapelle Kissing, das Kloster Maria Birnbaum bei Sielenbach, das Schloss Obergriesbach, das Schloss Pichl in Aindling und das Meringer Hochgericht.

Der Landkreis Aichach-Friedberg verfügt über ein gut ausgestattetes Netz an öffentlichen Bildungseinrichtungen. Den Schülern stehen 25 Grundschulen, elf Mittelschulen, vier Realschulen und drei Gymnasien zur Verfügung. Die beiden Förderzentren und die beiden berufsbildenden Schulen im Landkreis vervollständigen das allgemeine Bildungsangebot.

Der Standort Landkreis Aichach-Friedberg profitiert vor allem von seiner geografischen Lage in der Wirtschaftsregion München-Augsburg-Ingolstadt.

Die Kreiswirtschaft wird vorwiegend von mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben geprägt. Im Jahr 2015 gab es im Landkreis insgesamt 75 Industriebetriebe des verarbeitenden Gewerbes. Diese stellten 9.510 Arbeitsplätze zur Verfügung. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte betrug 23.847 Euro pro Einwohner im Jahr 2016. Im Vergleich zu 2015 konnte in diesem Jahr ein Wachstum von 1,8 Prozent verbucht werden. Im Bereich Tourismus hielten im Jahr 2015 insgesamt 45 Beherbergungsbetriebe für die Gäste 1.518 Betten bereit. In diesem Jahr verbuchte der Landkreis Aichach-Friedberg 211.780 Übernachtungen. Zu den ansässigen Unternehmen zählen beispielsweise die Mediengruppe WEKA Holding GmbH & Co KG in Kissing, die Großbäckerei Ihle GmbH & Co KG in Friedberg, der Hersteller von Outdoor-Artikeln TATONKA GmbH in Dasing und der Hersteller von industrietauglichen 3D-Drucksystemen voxeljet AG in Friedberg.

Nachbarkreise sind: Landkreis Donau-Ries, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Landkreis Dachau, Landkreis Fürstenfeldbruck, Landkreis Landsberg am Lech und Landkreis Augsburg und die Stadt Augsburg.

Das Sachverständigenbüro Matthias Kirchner befindet sich vom Zentrum des Landkreises Aichach-Friedberg nur ca. 58 Kilometer entfernt.

Der Immobilienmarkt des Landkreises Aichach-Friedberg und der schwäbischen Region sind mir somit gut vertraut. Der Landkreis liegt innerhalb meines üblichen Wirkungsbereiches in Südwesten des Freistaates Bayern. Als Immobiliengutachter bin ich im schwäbischen Landkreis u.a. in den Gemeinden, Märkten und Städten Aichach, Friedberg, Aindling, Inchenhofen, Kühbach, Mering, Pöttmes, Adelzhausen, Affing, Baar (Schwaben), Dasing, Eurasburg, Hollenbach, Kissing, Merching, Obergriesbach, Petersdorf, Rehling, Ried, Schiltberg, Schmiechen, Sielenbach, Steindorf und Todtenweis tätig und habe in Schwaben und Süddeutschland seit ca. 20 Jahren bereits zahlreiche Verkehrswertgutachten erstellt.

Sie sind an einer Immobilienbewertung im Landkreis Aichach-Friedberg interessiert?

Wenn Sie einen Immobiliengutachter benötigen, rufen Sie mich gern unverbindlich unter der rechts eingeblendeten Büronummer an oder schicken mir eine E-Mail über das nebenstehende Kontakt-Formular.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Ihr Sachverständigenbüro Matthias Kirchner, der Immobiliengutachter für den Landkreis Aichach-Friedberg und Schwaben.

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